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Stummfilm mit Musikbegleitung
Laila – Die Tochter Des Nordens
Der Film LAILA (1929), inszeniert vom dänischen Regisseur George Schnéevoigt, spielt auf dem Finnmarksvidda-Plateau im hohen Norden Norwegens. Er erzählt eine bewegende Geschichte aus dem Leben der indigenen samischen Bevölkerung. Als einziger norwegischer Stummfilm, der eine breite internationale Verbreitung fand, erfreute sich Laila in den späten 1920er- und frühen 1930er-Jahren großer Beliebtheit in vielen europäischen Ländern.
Der Film gilt zudem als die erste bedeutende filmische Darstellung des samischen Volkes und markierte den Beginn des Filmtourismus in Norwegen. In dieser Zeit machten Kreuzfahrtschiffe entlang der norwegischen Küste zunehmend Halt im nordnorwegischen Alta, wo Touristen die samischen Lager besuchen und den sogenannten „Laila-Wasserfall“ besichtigen konnten.
Norwegen 1929 / 145 Min. / Regie: George Schnéevoigt //
Sa 20.12., 19:00, am Klavier: Günter A. Buchwald //
Arabische Filmpionierinnen
the Hour of Liberation has Arrived
In den frühen 1970er-Jahren legten die libanesische Filmemacherin Heiny Srour und ihr Team 800 Kilometer zu Fuß von der jemenitischen Grenze nach Dhofar zurück, um diesen Dokumentarfilm zu drehen. Angesichts der Unabhängigkeitskämpfe in dieser abgelegenen Provinz Omans war dies ein gefährliches Unterfangen. Srours Hauptaugenmerk lag auf den Frauen, die gegen die koloniale Unterdrückung durch das von der britischen Regierung unterstützte Regime Omans für die Unabhängigkeit kämpften. Sie setzt Archivmaterial, Fotos, Aufnahmen vor Ort und Musik ein, um ein kraftvolles Statement gegen Unterdrückung und für Selbstbestimmung in den Bereichen Politik, Kultur, Wirtschaft und Sexualität zu setzen.
Dieser kürzlich restaurierte Dokumentarfilm, der in der gesamten arabischen Welt verboten war, war der erste einer libanesischen Regisseurin, der für Cannes ausgewählt und auf dem Festival gezeigt wurde.
Libanon 1974 / OmeU / 65 Min. / Regie: Heiny Srour //
Di 16.12., 19:00 / Fr 19.12., 21:30 //
Best of Koki 2025
KEIN LAND FÜR NIEMAND – ABSCHOTTUNG EINES EINWANDERUNGSLANDES
Deutschland steht an einem historischen Wendepunkt: Erstmals seit 1945 wird im Jahr 2025 ein migrationspolitischer Entschließungsantrag im Bundestag angenommen – mit Unterstützung der AfD, die vom Verfassungsschutz wegen rechtsextremer Bestrebungen beobachtet wird. Die Erklärung zur Begrenzung der Zuwanderung sieht unter anderem eine vollständige Schließung der deutschen Grenzen vor. Ein Paradigmenwechsel kündigt sich an: weg vom Schutz von Geflüchteten, hin zu Abschottung und Abschreckung.
KEIN LAND FÜR NIEMAND – ABSCHOTTUNG EINES EINWANDERUNGSLANDES begibt sich auf die Suche nach den Ursachen dieser politischen Zäsur und nimmt die Zuschauer*innen mit auf eine aufrüttelnde Reise.
D 2025 / OF / 112 Min. / Regie: Maik Lüdemann, Maximilian Ahrens //
Do 04.12., 21:00 / Fr 19.12., 19:00 / Sa 03.01., 19:00 //
Best of Koki 2025
EIN TAG OHNE FRAUEN – THE DAY ICELAND STOOD STILL
Am 24. Oktober 1975 steht in Island alles still. Kein Geschäft ist geöffnet, keine Zeitung erscheint, kein Geschirr wird gespült. Die isländischen Frauen befinden sich im Streik. Sie wollen nicht länger hinnehmen, dass ihre Arbeit in Betrieb und Familie unterbewertet, ihre Stimme nicht gehört und ihnen Zugang zu wichtigen Bereichen der Gesellschaft verwehrt wird. Unglaubliche 90 Prozent beteiligen sich und der Tag geht in die Geschichte ein.
Der Dokumentarfilm lässt die Protagonistinnen zu Wort kommen und zeigt, wie aus einer einfachen Idee eine Revolution wurde. Heute ist Island in puncto Gleichstellung eines der fortschrittlichsten Länder der Welt.
Island, USA 2024 / OmU / 71 Min. / Regie: Pamela Hogan, Hrafnhildur Gunnarsdottir //
So 14.12., 17:00 / Do 18.12., 21:00 //
Israel & Palästina
CHILDREN OF PEACE
Gegründet zu Beginn der 1970er-Jahre, galt Neve Shalom / Wahat al-Salam als Friedensdorf mitten in Israel, in dem jüdische und arabische Menschen gleichberechtigt leben sollten. Regisseur Maayan Schwarz, der selbst dort aufwuchs, zeichnet in seinem Film ein differenziertes Bild dieses idealistischen Traums. Er und seine im Film gezeigten Altersgenoss*innen sind die ersten, die im Dorf geboren wurden. Sie lernten beide Sprachen, feierten zusammen jüdische, muslimische und christliche Feiertage, gingen gemeinsam in die Grundschule. Doch auch Neve Shalom ist keine völlig konfliktfreie Utopie. Als Heranwachsende müssen sich die Kinder von damals mit ersten Dissonanzen und Entfremdung auseinandersetzen, als Erwachsene suchen sie neue Antworten auf die Frage: wie gelingt friedliches Zusammenleben?
Israel 2022 / OmeU / 67 Min. / Regie: Maayan Schwartz //
Do 18.12., 19:00, zu Gast: Ulla Philipps-Heck (Vorsitzende Freunde von Neve Shalom – Wahat al-Salam e. V.) / Fr 26.12., 17:00 //
Best of Koki 2025
NO OTHER LAND
NO OTHER LAND ist ein Dokumentarfilm aus dem Jahr 2024 über die systematische Vertreibung von Palästinenser*innen in der Region Masafer Yatta im besetzten Westjordanland. Der Film wurde von einem palästinensisch-israelischen Kollektiv gedreht und zeigt die Zerstörung palästinensischer Dörfer durch die israelische Armee. Der Film hat zahlreiche re-nommierte Preise erhalten, u.a. den Dokumentarfilmpreis auf der Berlinale 2024 sowie den Oscar für den besten Dokumentarfilm 2025.
„Wir haben kein anderes Land“ sagt eine ältere Frau verzweifelt. Die Bedingungen haben sich seit dem Abschluss der Dreharbeiten Ende September 2023 (also vor dem 7. Oktober) verschlimmert.
Palästina, Norwegen 2024 / OmU / 95 Min. / Regie: Basel Adra, Hamdan Ballal, Yuval Abra-ham, Rachel Szor //
Mi 17.12., 21:00 / So 21.12., 17:00 //
Cinema of Armenia | fear-less-hope
CALENDAR
CALENDAR (1993) ist einer von Atom Egoyans persönlichsten Filmen. Als ein kanadisch-armenischer Fotograf (gespielt von Egoyan selbst) in seinem Heimatland die alten Kirchen für einen Kalender ablichtet, hält seine Kamera mehr fest als nur Denkmäler der Geschichte. Sie wird zur stillen Zeugin der wachsenden Distanz zwischen ihm und seiner Frau. Im Verlauf der Reise, auf der sie von einem lokalen Reiseführer begleitet werden, beginnt ihre Beziehung zu zerbrechen. Während die Frau eine tiefere Bindung zu Ihrer Herkunft herstellen kann, bleibt der Fotograf in einer emotionalen Isolation gefangen, unfähig eine Verbindung zu der Geschichte und den Orten herzustellen.
Kanada, Armenien, Deutschland 1993 / OmU / 16 mm / 74 Min. / Regie: Atom Egoyan //
Mi 17.12., 19:00, mit Einführung //
Arabische Filmpionierinnen
THE HOUR OF LIBERATION HAS ARRIVED
In den frühen 1970er-Jahren legten die libanesische Filmemacherin Heiny Srour und ihr Team 800 Kilometer zu Fuß von der jemenitischen Grenze nach Dhofar zurück, um diesen Dokumentarfilm zu drehen. Angesichts der Unabhängigkeitskämpfe in dieser abgelegenen Provinz Omans war dies ein gefährliches Unterfangen. Srours Hauptaugenmerk lag auf den Frauen, die gegen die koloniale Unterdrückung durch das von der britischen Regierung unterstützte Regime Omans für die Unabhängigkeit kämpften. Sie setzt Archivmaterial, Fotos, Aufnahmen vor Ort und Musik ein, um ein kraftvolles Statement gegen Unterdrückung und für Selbstbestimmung in den Bereichen Politik, Kultur, Wirtschaft und Sexualität zu setzen.
Dieser kürzlich restaurierte Dokumentarfilm, der in der gesamten arabischen Welt verboten war, war der erste einer libanesischen Regisseurin, der für Cannes ausgewählt und auf dem Festival gezeigt wurde.
Libanon 1974 / OmeU / 65 Min. / Regie: Heiny Srour //
Di 16.12., 19:00 / Fr 19.12., 21:30 //
Ruanda interaktiv
Traces of Responsibility
Dreißig Jahre nach dem Genozid sprechen Anja Reiß und Jann Anderegg mit Menschen in Ruanda und binden den Kinosaal in die Auseinandersetzung mit Trauma und Hoffnung ein. TRACES OF RESPONSIBILITY nähert sich interaktiv der Komplexität dieses historischen Einschnitts und komprimiert unter Mitwirkung des Publikums sein achtstündiges Material zu Vorführungen von 85 bis 110 Minuten Länge. Völkermord-Gedenkstätten und ein Markt stehen dem Publikum offen, Zeitzeug*innen können angehört, Theater für Toleranz, Museen oder Karaokebars besucht werden. Der gemeinsame Entscheidungsprozess führt jeden Abend zu einem anderen Film und verdeutlicht so die Vielschichtigkeit der Geschichten wie auch die Verantwortung von Filmschaffenden und Medien mit ihren Erzählungen.
Wir bieten zwei Abende zum vergünstigten Preis im Kombiticket an.
Schweiz 2024 / OmeU / 85 – 110 Min. //
Regie: Anja Reiß, Jann Anderegg //
So 14.12., 19:00 / M0. 15.12., 19:00 zu Gast: Anja Reiß, Jann Anderegg (beide Abende) //
Ruanda interaktiv
TRACES OF RESPONSIBILITY
Dreißig Jahre nach dem Genozid sprechen Anja Reiß und Jann Anderegg mit Menschen in Ruanda und binden den Kinosaal in die Auseinandersetzung mit Trauma und Hoffnung ein. TRACES OF RESPONSIBILITY nähert sich interaktiv der Komplexität dieses historischen Einschnitts und komprimiert unter Mitwirkung des Publikums sein achtstündiges Material zu Vorführungen von 85 bis 110 Minuten Länge. Völkermord-Gedenkstätten und ein Markt stehen dem Publikum offen, Zeitzeug*innen können angehört, Theater für Toleranz, Museen oder Karaokebars besucht werden. Der gemeinsame Entscheidungsprozess führt jeden Abend zu einem anderen Film und verdeutlicht so die Vielschichtigkeit der Geschichten wie auch die Verantwortung von Filmschaffenden und Medien mit ihren Erzählungen.
Wir bieten zwei Abende zum vergünstigten Preis im Kombiticket an.
Schweiz 2024 / OmeU / 85 – 110 Min. //
Regie: Anja Reiß, Jann Anderegg //
So 14.12., 19:00 / M0. 15.12., 19:00 zu Gast: Anja Reiß, Jann Anderegg (beide Abende) //
Best of Koki 2025
EIN TAG OHNE FRAUEN – THE DAY ICELAND STOOD STILL
Am 24. Oktober 1975 steht in Island alles still. Kein Geschäft ist geöffnet, keine Zeitung erscheint, kein Geschirr wird gespült. Die isländischen Frauen befinden sich im Streik. Sie wollen nicht länger hinnehmen, dass ihre Arbeit in Betrieb und Familie unterbewertet, ihre Stimme nicht gehört und ihnen Zugang zu wichtigen Bereichen der Gesellschaft verwehrt wird. Unglaubliche 90 Prozent beteiligen sich und der Tag geht in die Geschichte ein.
Der Dokumentarfilm lässt die Protagonistinnen zu Wort kommen und zeigt, wie aus einer einfachen Idee eine Revolution wurde. Heute ist Island in puncto Gleichstellung eines der fortschrittlichsten Länder der Welt.
Island, USA 2024 / OmU / 71 Min. / Regie: Pamela Hogan, Hrafnhildur Gunnarsdottir //
So 14.12., 17:00 / Do 18.12., 21:00 //
Weihnachtsfilm
Drei Haselnüsse Für Aschenbrödel
Seit dem Tod ihres Vaters lebt Aschenbrödel bei ihrer Stiefmutter und führt das Leben einer einfachen Magd. Eines Tages begegnet sie im Wald einem übermütigen Prinzen und würde ihn gern wiedersehen. Daran wäre für Aschenbrödel nie zu denken, doch zum Glück ist sie im Besitz von drei magischen Haselnüssen.
Tschechoslowakei, DDR 1973 / 75 Min. / Regie: Vaclav Vorlicek / empfohlen ab 6 Jahren //
So 14.12., 15:00 / Do 25.12., 15:00 //
Das Politische (im Schweizer Film)
die Wundersame Verwandlung Der Arbeiterklasse In Ausländer
Hatten bis in die 1950er-Jahre hinein die SP und Gewerkschaften die Schweizerische Arbeiterinnenkultur geführt, verloren diese Institutionen später mehr und mehr an Bedeutung. Die Werktätigen wurden unterteilt in »Einheimische und Migrantinnen«. Heute spricht niemand mehr von der »Arbeiterklasse«. Und der Begriff »Arbeiter« ist zum Synonym von »Ausländer« geworden.
»Als Kind der 68er-Generation habe ich stets aktiv an gesellschaftlichen Ereignissen teilgenommen. In meinem Dokumentarfilm beschäftige ich mich daher mit der Frage, ob und wie ich mein persönliches Erleben und meine politische Reflexion in die künstlerische Arbeit integrieren kann.« Regisseur Samir erzählt auf unterhaltsame Weise mithilfe von Animationen, Musik-Clips, Zeitzeug*innen, privaten Familienfotos und unbekanntem Archivmaterial die Geschichte der Migration aus den südlichen Nachbarländern in die Schweiz, von der Nachkriegszeit bis heute.
CH 2025 / OmU / 129 Min / Regie: Samir //
Sa 13.12., 19:00 / zu Gast: Samir und Werner „Swiss“ Schweizer, im Gespräch mit Didi Danquart (Walter Mossmann-Gesellschaft) //
Das Politische (im Schweizer Film)
operation Silence - Die Affäre Flükiger
Der Berner Bauernsohn Rudolf Flükiger wird als Soldat nach einem Orientierungslauf im Herbst 1977 in einem Wald im Jura auf der französischen Seite der Grenze tot aufgefunden. Schon bald kursieren die Spekulationen: War es ein Selbstmord, ein möglicher Anschlag der deutschen Terrororganisation RAF oder gar ein Mord, ausgeführt von Seperatist*innen, die militant für die Abtrennung des Juras vom Kanton Bern kämpften? Der Regisseur begibt sich auf Spurensuche und versucht Licht hinter die mysteriösen Ereignisse rund um die Abstimmung zur Bildung des Kanton Juras zu bringen.
CH 2023 / OmU / 104 Min. / Regie: Werner „Swiss“ Schweizer // Fr 12.12., 19:00, zu Gast: Werner „Swiss“ Schweizer im Gespräch mit Didi Danquart (Walter Mossmann-Gesellschaft) //
Das Politische (im Schweizer Film)
Suspekt
Eine lichtdurchflutete Fabrikhalle. Drei Kameras. Einander gegenüber sitzen sich Bernard Rambert und Julia Klebs. Er, einer der bekanntesten Strafverteidiger der Schweiz, sie Redakteurin der Zeitschrift «Widerspruch». Sie tritt mit Rambert in einen Dialog – ein emotionaler Austausch beginnt – nie oberflächlich und mit dem Anspruch, ohne ideologische Scheuklappen die Tiefe hinter den Fakten zu ergründen.
Bernard Rambert, der «Rote Beni», ist einer der bekanntesten und umstrittensten Strafverteidiger der Schweiz. Der «Terroristenanwalt» erzählt ausführlich von seiner Tätigkeit und ordnet diese in die historischen Kontexte der letzten 50 Jahre ein. Zahlreiche Archivbilder zeigen ihn als Akteur in umstrittenen Strafprozessen. Welche Bilanz zieht ein Mensch, der sein ganzes Leben mit juristischen Mitteln für radikale Veränderungen gekämpft hat?
CH 2025 / OF / 82 Min. / Regie: Christian Labhart
Fr 12.12., 17:00 / zu Gast: Werner „Swiss“ Schweizer im Gespräch mit Didi Danquart (Walter Mossmann-Gesellschaft)
ciné club
le Comte De Monte Cristo (der Graf Von Monte Christo)
Der junge Seefahrer Edmond Dantès (Pierre Niney) scheint im Jahr 1815 nach langem Suchen endlich das Glück gefunden zu haben. Nicht nur wird er zum Kapitän eines Schiffs befördert, auch die langersehnte Heirat mit seiner großen Liebe Mercédès (Anaïs Demoustier) steht kurz bevor. Doch seine Träume zerplatzen von einem Moment auf den anderen, als er von seinen Rivalen beschuldigt wird, Verbindungen zum abgesetzten Kaiser Napoleon zu unterhalten. Ohne stichhaltige Beweise wird er kurzerhand verhaftet und auf der Gefängnisinsel Château d’If in einen finsteren Kerker geworfen. Erst mithilfe seines Zellennachbarn Abbé Faria (Pierfrancesco Favino) gelingt ihm 14 Jahre später die waghalsige Flucht von der Insel. Von nun an verfolgt Edmond nur noch ein Ziel: einen ausgeklügelten Rachefeldzug gegen all jene, die ihn durch ihre falschen Anschuldigungen um sein Leben und sein Glück gebracht haben …
F 2024 / OmU / 178 Min. / Regie: Matthieu Delaporte, Alexandre De La Patellière //
Do 11.12., 19:00, Einführung: Flavien Le Bouter //
Liebe Eltern!
Die Deutsche-Ukrainische Gesellschaft Freiburg (DUG) lädt Sie und Ihre Kinder herzlich ein zur großen Weihnachtsshow „Das Geheimnis von Weihnachten 2025“ – einem festlichen Familienereignis, das ukrainische Familien in der Stadt Freiburg zusammenbringt.
Freuen Sie sich auf ein faszinierendes Bühnenabenteuer mit den beliebten Figuren Grinch und Elf, mitreißenden Spielen, Musik und Tanz.
Erleben Sie außerdem ein spektakuläres Licht- und Silbershow, eine lebensgroße Überraschungsfigur, ein magisches Tunnel-Show
und den Trend-Charakter 2025, der bereits die Herzen vieler Kinder in ganz Europa erobert hat.
Diese Familienveranstaltung sorgt für Freude bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen gleichermaßen.
Vor und nach dem Programm erwartet Sie eine Fotosession mit den Hauptfiguren sowie eine herzliche, festliche Atmosphäre, erfüllt von Licht, Lachen und Wärme.
Die Show findet in Freiburg statt.
Weitere Informationen und Ticketverkauf per WhatsApp:
Mit Liebe und Herzenswärme für alle ukrainischen Familien
Deutsche-Ukrainische Gesellschaft Freiburg (DUG)
Programm:
Unsere Ziele:
Freier Eintritt mit obligatorischer Anmeldung – alle Familien sind herzlich willkommen
Freiwillige Spende erwünscht – zur Unterstützung der Projekte von ANDA e.V.
Gefördert durch die Stadt Freiburg
Weihnachtskonzert verbindet Kulturen
Ein besonderes musikalisches Ereignis erwartet Freiburg in der Adventszeit: Vivace-Freiburg e.V. lädt gemeinsam mit der Dante-Alighieri-Gesellschaft Freiburg zu einem festlichen Weihnachtskonzert ein.
Die Veranstaltung bietet eine wunderbare Gelegenheit, dass Große und Kleine gemeinsam feiern, Musik erleben und die verbindende Kraft zweier Kulturen spüren können. Deutsche und italienische Traditionen verschmelzen in einem Programm, das Herz und Sinne gleichermaßen anspricht.
Im Anschluss an das Konzert dürfen sich die Gäste auf einen Aperitivo im italienischen Stil freuen – ein geselliges Beisammensein, das die festliche Stimmung abrundet und den kulturellen Austausch vertieft.
So wird das Weihnachtskonzert nicht nur zu einem musikalischen Höhepunkt, sondern auch zu einem lebendigen Fest der Begegnung und Freundschaft.
Es werden Stücke von Marcello, Vivaldi u.a. sowie traditionelle Weihnachtslieder präsentiert.
Kammerensemble „Camerata degli amici”
Deutsch-Italienischer Chor & Chor CantAmerica
Vivace-Kinderchor
Eintritt:
Nichtmitglieder: 15 €
Basis-Mitglied: 10 €
Plus-Mitglied und Sponsor: Eintritt frei
Ticketreservierungen online oder per E-Mail an info@vivace-freiburg.de
Autorenlesung mit Dr. Christian Firus
„Verabredung mit dem Glück“ – Wie seelische Widerstandskraft gestärkt werden kann
Der Arzt und Autor Christian Firus stellt sein Buch „Verabredung mit dem Glück“ vor und gibt Hinweise darauf, wie Menschen auch in belasteten Situationen standhaft bleiben können.
Die Lesung findet am 25.11. um 19 Uhr in der Pauluskirche, Dreisamstr. 3 statt. Veranstalter sind die ALPHA-Buchhandlung Freiburg, die Evangelische Gemeinde dreisam3 und die Evangelische Erwachsenenbildung Freiburg.
Der Verlust des Arbeitsplatzes, eine Krankheit oder die Trennung von einem geliebten Menschen - all dies sind Lebensereignisse, die uns herausfordern. Wer seine Stärken und Fähigkeiten pflegt und seine Ressourcen voll ausschöpft, kann solchen schwierigen Erlebnissen etwas entgegensetzen und sogar daran wachsen. Er verabredet sich mit dem Glück und glaubt fest daran. Christian Firus zeigt, dass jeder Mensch seine innere Widerstandskraft stärken kann. Illustriert an vielen Fallbeispielen und an der ergreifenden Kriegsbiografie seines Vaters Hans-Hermann Firus beschreibt er zwölf erprobte Wege zu mehr seelischer Gesundheit. So kann sich jeder Leser die für ihn stimmigen Anregungen und Übungen heraussuchen.
„Als Arzt und Psychotherapeut höre ich oft die Frage: Was kann ich selbst denn tun? Zum Glück eine ganze Menge. In meinen Büchern beschreibe ich unterschiedliche Wege, ihre eigenen Kompetenzen und Selbstheilungskräfte zu stärken.“
- Teaser-Zitat des Autors -
Details zur Veranstaltung:
Datum: 25. November
Uhrzeit: 19 Uhr
Ort: Pauluskirche / dreisam3, Dreisamstr. 3, Freiburg
Eintritt: 7 € / ermäßigt 4 €
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Über den Autor
Dr. med. Christian Firus ist Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Facharzt für Psychiatrie sowie TV-Experte. Er ist Oberarzt in der Rehaklinik Glotterbad bei Freiburg. Seine Schwerpunkte sind die Behandlung von Depressionen, Burnout und Traumafolgestörungen sowie die Förderung seelischer Gesundheit.