BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//hacksw/handcal//NONSGML v1.0//EN
BEGIN:VEVENT
UID:3d9ac4a0fc49835be583ea4eb9a9dc42
DTSTAMP:20261024T092807Z

DTSTART:20261023T130000
DTEND:20261023T130000
SUMMARY:Wer weiss schon, was ein Leben ist?
DESCRIPTION:Sei mutig, sei du selbst. 150 Jahre nach ihrem Geburtstag ist Paula Modersohn-Becker und ihre Botschaft für Künste und Gesellschaft so aktuell wie zeitlos. Ein Gemälde von Paula Modersohn-Becker hat es von Bremen über den großen Teich ins MoMA in New York geschafft. Wie? Durch den unermüdlichen Einsatz der Kunsthistorikerin Diane Radycki, die für die Sichtbarkeit von Modersohn-Beckers Werk kämpfte. Erst mit #MeToo im Jahr 2017 erkannte die Museumsleitung ihre jahrelange Voreingenommenheit gegenüber Künstlerinnen. Bemerkenswert, da Paula Modersohn-Becker die erste Malerin war, der Anfang des 20. Jahrhunderts ein eigenes Museum gewidmet wurde. Warum dauerte es so lange, bis sie international Anerkennung fand? Welchen Weg musste ihre Kunst nach ihrem Tod gehen? Und warum sind Frauen in der Kunst auch heute, über ein Jahrhundert später, noch immer nicht gleichberechtigt?\nIn Kooperation mit GEDOK Freiburg\nDeutschland 2026, 95 Min., Regie: Annelie Boroș, Vera Brückner \n&nbsp;Fr 23.10., 21:30

X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 3.2//EN">\n<HTML>\n<HEAD>\n<META NAME="Generator" CONTENT="MS Exchange Server version 08.00.0681.000">\n<TITLE></TITLE>\n</HEAD>\n<BODY>\n<!-- Converted from text/rtf format -->\n\n<p>Sei mutig, sei du selbst. 150 Jahre nach ihrem Geburtstag ist Paula Modersohn-Becker und ihre Botschaft für Künste und Gesellschaft so aktuell wie zeitlos. Ein Gemälde von Paula Modersohn-Becker hat es von Bremen über den großen Teich ins MoMA in New York geschafft. Wie? Durch den unermüdlichen Einsatz der Kunsthistorikerin Diane Radycki, die für die Sichtbarkeit von Modersohn-Beckers Werk kämpfte. Erst mit #MeToo im Jahr 2017 erkannte die Museumsleitung ihre jahrelange Voreingenommenheit gegenüber Künstlerinnen. Bemerkenswert, da Paula Modersohn-Becker die erste Malerin war, der Anfang des 20. Jahrhunderts ein eigenes Museum gewidmet wurde. Warum dauerte es so lange, bis sie international Anerkennung fand? Welchen Weg musste ihre Kunst nach ihrem Tod gehen? Und warum sind Frauen in der Kunst auch heute, über ein Jahrhundert später, noch immer nicht gleichberechtigt?</p><br /><p>In Kooperation mit GEDOK Freiburg</p><br /><p>Deutschland 2026, 95 Min., Regie: Annelie Boroș, Vera Brückner <br />&nbsp;Fr 23.10., 21:30</p>\n\n</BODY>\n</HTML>

LOCATION:Urachstraße 40, 79102 Freiburg im Breisgau, Baden-Württemberg, Deutschland
END:VEVENT

END:VCALENDAR
