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SUMMARY: E.1027 – Eileen Gray und das Haus am Meer - Film und Architektur
DESCRIPTION:Wiederholung aufgrund großer Nachfrage\nEin Haus, ein Manifest: Als Eileen Gray ihr Sommerhaus an der französischen Riviera von 1926 bis 1929 realisierte, schuf sie damit ein modernistisches Gesamtkunstwerk, das Architektur, Design und Interieur auf perfekte Weise verband. Eileen Gray war die erste Frau, die Möbelgestalterin, Innenarchitektin und Architektin war. Das Haus war eines der schönsten Häuser des frühen 20. Jahrhunderts und wurde zum Modell eines neuen Ansatzes in der Moderne. Wie die zeitgenössischen Häuser von Le Corbusier, Walter Gropius und anderen Pionieren der Moderne hatte es weiße Wände, große Fenster, ein Flachdach und verwendete industrielle Materialien in seiner Konstruktion.\n&nbsp;\nDer Tragödie hinter dem erst kürzlich komplett restaurierten Haus widmet sich der Film E.1027 – EILEEN GRAY UND DAS HAUS AM MEER.\n„Zu Beginn des 20. Jahrhunderts waren Künstlerinnen auf die Künste beschränkt, die sich mit Innenräumen befassten – Möbel und Innenarchitektur, Malerei oder Schreiben. Eileen Gray verließ die Enge des Innenraums und betrat das äußere, männliche Territorium: die Architektur. Le Corbusier – der Zeus der französischen Moderne – reagierte darauf und wies sie in ihre Schranken.“ Der Film thematisiert, wie Machtverhältnisse demonstriert und ausgenutzt werden und das Werk einer Gestalterin bewusst gecancelt werden sollte.“ (Die Regisseurin Beatrice Minger)\nIn Kooperation mit dem Architekturforum Freiburg\nFilm und Architektur | Wiederholung aufgrund großer Nachfrage\n \nCH 2024 / OmU / 89 Min. / Regie: Beatrice Minger //\n Mi 12.02., 21:00 / Fr 14.02., 19:00 //

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LOCATION:Urachstraße 40, 79102 Freiburg im Breisgau, Deutschland
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