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SUMMARY:Tambaku Chaakila Oob Ali & Born in Flames
DESCRIPTION:Filme von Regisseur*innen  zum internationalen feministischen Kampftag\nTOBCACCO EMBERS dokumentiert eine der größten Arbeiter*innenbewegungen der damaligen Zeit – eine Initialzündung zur Bildung von Gewerkschaften in ganz Indien. Im Geiste der Mobilisierung linker Arbeiter*innen und der Frauenbewegung verbrachte das Yugantar-Kollektiv vier Monate mit Arbeiterinnen einer Tabakfabrik in Nipani, ließ sich von den ausbeuterischen Arbeitsbedingungen erzählen und diskutierte Strategien der gewerkschaftlichen Organisation. Die bis dahin undokumentierten Zustände im Inneren der Fabriken wurden zudem gefilmt. Das Team überließ es den Arbeiterinnen, was, wann und wie dokumentiert werden sollte und entwickelte auf Grundlage ihrer Erzählungen ein loses Skript. Zum ersten Mal waren Frauen der indischen Arbeiter*innenklasse auf der Leinwand zu sehen, wie sie ihre Stimme gegen die Herrschenden erhoben. Ein kraftvolles Beispiel des feministischen Dritten Kinos. (Nicole Wolf, Berlinale Forum Expanded, 2019)\nIndien 1982 / Marathi OF mit engl. UT / 25 Min. / Regie, Produktion: Yugantar / Kamera: Navroze Contractor //\nBORN IN FLAMES&nbsp;spielt in der Zukunft – zehn Jahre nach einer sozialistischen Revolution in Amerika. Auch in diesem alternativen Amerika hat sich für Frauen nichts geändert. Unterdrückung, alltägliche Diskriminierung, sexuelle Übergriffe, Doppelbelastung – den Frauen reicht es. Sie verbünden sich quer zu sozialen, ethnischen, kulturellen oder sexuellen Identitäten und nehmen den Kampf auf. Lizzie Borden stellt die Frage, ob die Unterdrückung der Frauen jemals, in einem irgendwie gearteten sozialen System, ein Ende finden wird. Die Antwort ist eindeutig: Die Frauen greifen zu den Waffen. BORN IN FLAMES ist keine trockene Geschichtsstunde, sondern ein mit viel Humor gewürzter Klassiker über Widerstand und Frauenpower, aktueller denn je ist. Übrigens hatte Kathryn Bigelow ihren bislang einzigen Auftritt als Filmdarstellerin in BORN IN FLAMES.\nUSA 1982 / OmU / 81 Min. / Regie: Lizzie Borden /\n\n Sa 22.03., 19:30 //\nFilme von&nbsp;Regisseur*innen  zum internationalen feministischen Kampftag

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LOCATION:Urachstraße 40, 79102 Freiburg im Breisgau, Deutschland
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