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SUMMARY:I dance but my heart is crying
DESCRIPTION:Zur Eröffnung des Dokumentationszentrums Nationalsozialismus \nDer Film lässt Musik, die über siebzig Jahre lang als verloren galt, wieder auferstehen und in neuem Glanz erstrahlen, und erzählt von Plattenlabels, die im nationalsozialistischen Berlin bis 1938 Musik jüdischer Künstler produzierten. Diese Musik wurde mitsamt ihren Originalmatrizen, Texten und Noten in der Reichspogromnacht vollständig vernichtet. Dass über 70 Jahre später dieser Schatz wieder gehoben werden konnte, grenzt an ein Wunder. Mit der neu arrangierten Musik nähert sich der Film dieser unglaublichen Geschichte und dem tragischen Schicksal der jüdischen Künstler, die ein musikalisches Vermächtnis hinterlassen, das bis heute nicht an Aktualität und Brisanz verloren hat.\nIn Kooperation mit Egalitäre Jüdische Chawurah Gescher e.V., Israelitische Gemeinde Freiburg und Dokumentationszentrum Nationalsozialismus\n\n D, CH 2024 / OmU / 90 Min. / Regie: Christoph Weinert //\n So 23.03., 19:30, zu Gast: Regisseur Christoph Weinert / Fr. 28.03. 21:30 //\nZur Eröffnung des Dokumentationszentrums Nationalsozialismus

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LOCATION:Urachstraße 40, 79102 Freiburg im Breisgau, Deutschland
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