Chaotisch, schmutzig und bunt: die wahre Essenz Berlins. Genau das macht diese tolle Stadt aus: ihre starke, verrückte Persönlichkeit.
Wer meint die Stadt sei nur Chaos und Lärm kennt diese nicht! Mitten im Zentrum kann man einen solchen Frieden finden. Und die Autos bleiben für ein Stündchen nur eine schwache Erinnerung.
S-bahn, 3 Uhr morgens.
„I want to wake up in a city that never sleeps…” ah, Sinatra meinte New York? Sehr wahrscheinlich war er noch nie in Berlin gewesen.
Egal wie, egal wann, du wirst immer einen Verrückten finden der dich zum Lächeln bringen wird.
Den Mut einer solchen Stadt, ihre eigene Grenze und Fehler hervorzuheben, statt sie zu verstecken.
Zelebrieren statt trauern.
Sich zu entschuldigen statt Ausreden zu finden.
Innerhalb von 30 Metern kann man von einem von Graffitis übersätem verlassenen Hinterhof, in klassische Majestäten kommen.
Klingt ein bisschen wie ein langes Kleid mit Sneakers zu tragen, aber Berlin, in deiner Unübersichtlichkeit bist du so wunderschön!
Leute, Leute und noch mehr Leute in der Internationalen Oase Deutschlands. Ohne einen Fuß zu bewegen kann man jeden Tag die Welt durch die Augen Anderer kennenlernen.
Fotos und Bericht: Sofia Erto, Praktikantin beim Kulturforum Freiburg