Viele Menschen aus der afrikanischen Diaspora leben heute in Deutschland, nachdem sie politische Repression, Konflikte oder Einschränkungen ihrer Grundrechte in ihren Herkunftsländern erlebt haben.
Dieses Projekt möchte ihre Erfahrungen sichtbar machen, Räume für interkulturellen Dialog schaffen unddemokratische Werte im lokalen Umfeld stärken. Durch persönliche Geschichten und kreative Formate trägt das Projekt dazu bei, Vorurteile abzubauen und eine inklusive Gesellschaft zu fördern.
Die Communities tragen wesentlich zur gelungenen Integration bei.
Welche zentralen Ziele verfolgt dieses Projekt?
- Sichtbarmachung der Lebenswege und Stimmen afrikanischer Diaspora-Gemeinschaften –
- Afrikanische Diaspora-Gemeinschaften vorstellen und ihre Leistung bei der Eingliederung in die deutsche Gesellschaft.
- Gelungene Integration sichtbar machen. Unterschiede der Generationen herausarbeiten indem drei verschiedene Generationen ihren Lebensweg vorstellen.
- Verbindung zwischen Migrationsbiografien und demokratischen Prinzipien herstellen
- Abwertenden Haltungen und Diskriminierung entgegenwirken
- Strategien der Stärke und Resilienz üben
- Bürgerliches Engagement und gesellschaftliche Teilhabe fördern
- Kooperation und Vernetzung zwischen Diaspora und lokalen Akteur*innen stärken
Wie sieht die Jahresplanung aus?
- Vernetzungsevents und Kooperationen
- Erzählkreise und Bürger*innendialog
- Interviews und Wanderausstellung
- Berichte über die Ergebnisse
- Abschlussevent
An wen richtet sich das Projekt?
Das Projekt richtet sich an die vielfältige Stadtgesellschaft Freiburgs. Im Mittelpunkt stehen Mitglieder der afrikanischen Diaspora in Deutschland sowie ihre Vereine und Netzwerke, die ihre Erfahrungen, Stimmen und Perspektiven sichtbar machen.
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