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Das Tanzprojekt "GRENZLAND" setzt Grenzen, die für eine eigene Identität nötig sind. Im Spannungsfeld zwischen persönlichem Stolz und dem Gefühl, alles verloren zu haben, arbeiten sich fünf Tänzer und zwei Musiker der Tanzkompanie DAGADA an Zerrissenheit und Wut in heftigen körperlichen Auseinandersetzungen ab.
Die an diesem Projekt beteiligten europäischen und afrikanischen Künstler sind an dem Ort, an dem sie aktuell leben, fremd. Was sie fremd sein lässt, ist offensichtlich: ihre Herkunft. Was sie fremd bleiben lässt, wird schwieriger: ihre aktuellen Lebensbedingungen. Was hat das für Auswirkungen in einer multikulturellen Stadt wie Freiburg, in der wir immer gemischter und fremder werden?
Konzept & Choreografie: Karolin Stächele
Tanz: Amael Mavoungou, Marta Capaccioli, Nia Shand, Tidiani N'Diaye, Yannis Karalis
Musik: Djeli Kouyaté, Paul Tinsley
Grafik: Paul Tinsley
Foto: MINZ&KUNST PHOTODESIGN // Yasemin Aus dem Kahmen
Licht: Torben Ahrens
Webseite: www.dagada.org
Gefördert durch den Landesverband Freier Theater Baden-Württemberg e.V. aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg und durch das Kulturamt der Stadt Freiburg. Mit freundlicher Unterstützung der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau, den Stiftungen der Landesbank Baden-Württemberg und Lotto Baden-Württemberg.