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2 Minuten Lesezeit (308 Wörter)

crowdfunding Kampagne für "GRENZLAND"

GRENZLAND 3Der Countdown läuft, nur noch 19 Tage! Bitte unterstützt uns bei unserer crowdfunding kampagne:
www.startnext.com/grenzland

Das Tanzprojekt "GRENZLAND" setzt Grenzen, die für eine eigene Identität nötig sind. Im Spannungsfeld zwischen persönlichem Stolz und dem Gefühl, alles verloren zu haben, arbeiten sich fünf Tänzer und zwei Musiker der Tanzkompanie DAGADA an Zerrissenheit und Wut in heftigen körperlichen Auseinandersetzungen ab.
Die an diesem Projekt beteiligten europäischen und afrikanischen Künstler sind an dem Ort, an dem sie aktuell leben, fremd. Was sie fremd sein lässt, ist offensichtlich: ihre Herkunft. Was sie fremd bleiben lässt, wird schwieriger: ihre aktuellen Lebensbedingungen. Was hat das für Auswirkungen in einer multikulturellen Stadt wie Freiburg, in der wir immer gemischter und fremder werden?

GRENZLAND 1Die Freiburger Tänzerin und Choreografin Karolin Stächele schärft in ihrer neuen Produktion den Blick, mit dem wir auf andere Kulturen schauen und problematisiert gängige Vorstellungen von kultureller Überlegenheit. Das Stück sensibilisiert für Konflikte mit denen Menschen aus unterschiedlichen Kulturen und in fremden Umgebungen täglich konfrontiert werden. „GRENZLAND“ geht von den Menschen aus, für die ein neuer Umgang gefunden werden muss. Der Spielraum zwischen Stigmatisierung und Bereicherung, zwischen Ausgrenzung und Vereinnahmung soll in dem Projekt ganz unmittelbar „in Bewegung“ gebracht werden. Dem Zuschauer werden neue Perspektiven eröffnet: „Weiß ist nicht gleich Weiß und Schwarz ist nicht gleich Schwarz“.

Konzept & Choreografie: Karolin Stächele
Tanz: Amael Mavoungou, Marta Capaccioli, Nia Shand, Tidiani N'Diaye, Yannis Karalis
Musik: Djeli Kouyaté, Paul Tinsley
Grafik: Paul Tinsley
Foto: MINZ&KUNST PHOTODESIGN // Yasemin Aus dem Kahmen
Licht: Torben Ahrens
Webseite: www.dagada.org

GRENZLAND 2In Kooperation mit dem Collectif Danse Rennes Métropole, E-Werk Freiburg und dem Kulturbüro der Stadt Offenburg.
Gefördert durch den Landesverband Freier Theater Baden-Württemberg e.V. aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg und durch das Kulturamt der Stadt Freiburg. Mit freundlicher Unterstützung der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau, den Stiftungen der Landesbank Baden-Württemberg und Lotto Baden-Württemberg.

 

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