Die Argumentationstrainings gegen Stammtischparolen werden nach dem Ansatz von Prof. Klaus-Peter Hufer durchgeführt. Das...
Die Argumentationstrainings gegen Stammtischparolen werden nach dem Ansatz von Prof. Klaus-Peter Hufer durchgeführt. Das Training fördert die Teilnehmenden darin, im Alltag und am Arbeitsplatz mit populistischen, rassistischen, demokratiefeindlichen und menschenrechtsverletzenden Sprüchen und Aussagen angemessen umzugehen. Der didaktische Ansatz ist sowohl an den Teilnehmenden als auch an ihrer Lebenswelt orientiert und zeigt Handlungsmöglichkeiten auf; Informationen zur Einordnung und Begründung der eigenen Handlungsweisen werden vermittelt.
Ziel des Trainings ist es, alltäglichen Diskriminierungen wie Rassismus, Fremdenfeindlichkeit oder Sexismus, wirkungsvoll entgegenzutreten und dagegen ein demokratisches und tolerantes Miteinander zu verteidigen.
Die Trainings sensibilisieren die Teilnehmenden für Alltagsrassismus und stärken sie im demokratiefördernden Umgang damit. Die Orientierung und Argumentationskompetenzen der Teilnehmenden bei Pauschalisierungen und Diskriminierungen im Alltag wird nachhaltig gestärkt.
Zentrale Themen: • Schwierigkeiten im Umgang mit Parolen • Sammeln von Vorurteilen und Parolen • Rollenspiele • Sammeln von hilfreichen Gegenstrategien • Hintergrundinformationen aus der politischen Bildungsarbeit
Eingeladen sind alle BürgerInnen, die mit Vorurteilen, Stereotypen und Ausgrenzungen im Alltag konfrontiert werden.
Die Argumentationstrainings gegen Stammtischparolen werden nach dem Ansatz von Prof. Klaus-Peter Hufer durchgeführt. Das Training fördert die Teilnehmenden darin, im Alltag und am Arbeitsplatz mit populistischen, rassistischen, demokratiefeindlichen und menschenrechtsverletzenden Sprüchen und Aus...
Die Argumentationstrainings gegen Stammtischparolen werden nach dem Ansatz von Prof. Klaus-Peter Hufer durchgeführt. Das Training fördert die Teilnehmenden darin, im Alltag und am Arbeitsplatz mit populistischen, rassistischen, demokratiefeindlichen und menschenrechtsverletzenden Sprüchen und Aussagen angemessen umzugehen. Der didaktische Ansatz ist sowohl an den Teilnehmenden als auch an ihrer Lebenswelt orientiert und zeigt Handlungsmöglichkeiten auf; Informationen zur Einordnung und Begründung der eigenen Handlungsweisen werden vermittelt.
Ziel des Trainings ist es, alltäglichen Diskriminierungen wie Rassismus, Fremdenfeindlichkeit oder Sexismus, wirkungsvoll entgegenzutreten und dagegen ein demokratisches und tolerantes Miteinander zu verteidigen.
Die Trainings sensibilisieren die Teilnehmenden für Alltagsrassismus und stärken sie im demokratiefördernden Umgang damit. Die Orientierung und Argumentationskompetenzen der Teilnehmenden bei Pauschalisierungen und Diskriminierungen im Alltag wird nachhaltig gestärkt.
Zentrale Themen: • Schwierigkeiten im Umgang mit Parolen • Sammeln von Vorurteilen und Parolen • Rollenspiele • Sammeln von hilfreichen Gegenstrategien • Hintergrundinformationen aus der politischen Bildungsarbeit
Eingeladen sind alle BürgerInnen, die mit Vorurteilen, Stereotypen und Ausgrenzungen im Alltag konfrontiert werden.