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Mit einem besonderen Binder werden Pigmente aufgelöst, um diese lasierend, transparent, auch zum Teil deckend, auf die Leinwand aufzutragen. Wir werden verschiedene Techniken kennenlernen, z.B. nass in nass, das Abtupfen mit dem Tuch, sowie mit verschiedenen Pinselgrößen und Arten der Pinselführungen arbeiten.
In einem geborgenen Raum, ohne Bewertung, kann ein Mehr an Kreativität und Spontanität beim Malprozess entstehen.
Materialkosten in Höhe von 40€ werden vor Ort direkt mit der Kursleiterin abgerechnet und beinhalten zwei selbstgebaute und grundierte Leinwände (60 x 60 cm und 60 x 50 cm), die benötigten Pigmente und den besonderen Binder. Pinsel werden bei Bedarf zur Verfügung gestellt. Auf Wunsch können weitere Leinwände bezogen werden.
Wie gelingt es, Menschen für eine gute Sache zu begeistern – und langfristig zu unterstützen? Antworten darauf liefert der Fundraisingtag Nordrhein-Westfalen 2026. Die etablierte Fachtagung bringt Engagierte aus Vereinen, Stiftungen und Non-Profit-Organisationen zusammen und bietet einen Tag voller Inspiration, Praxiswissen und Austausch.
Der Fundraisingtag richtet sich an haupt- und ehrenamtlich Engagierte aus
Vereinen, Stiftungen, kirchlichen Einrichtungen sowie Kultur- und Bildungsinstitutionen. Ob Einsteiger:in oder Profi – das Programm bietet für jedes Erfahrungsniveau passende Inhalte.
Datum: 29. April 2026
Ort: Wissenschaftspark Gelsenkirchen
Die Veranstaltung ist als kompakter, eintägiger Weiterbildungstag konzipiert – ideal, um gezielt Know-how aufzubauen und neue Impulse mitzunehmen.
Der Fundraisingtag NRW überzeugt mit einem vielseitigen Programm aus:
Praxisnahen Seminaren und Workshops
Inspirierenden Fachvorträgen und Keynotes
Aktuellen Themen wie digitale Strategien, Großspenden, KI im Fundraising oder Datenbank-Fundraising
Intensiven Networking-Möglichkeiten
Ein Highlight ist die Keynote von Volker Gaßner (VIER PFOTEN), der zeigt, wie NGOs ihre Position in einem zunehmend herausfordernden Umfeld stärken können.
Teilnehmende profitieren vor allem von direkt anwendbarem Wissen, neuen Ideen für die eigene Organisation und dem Austausch mit Gleichgesinnten aus der Praxis.
Fundraising ist mehr als das Einwerben von Spenden – es geht darum, Menschen für eine Sache zu gewinnen und langfristig zu binden. Genau hier setzt der Fundraisingtag an:
Neue Strategien kennenlernen
Erfolgsbeispiele aus der Praxis verstehen
Eigene Projekte weiterentwickeln
Kontakte knüpfen und Kooperationen anstoßen
Kurz gesagt: Ein Tag, der Ihre Organisation nachhaltig voranbringen kann.
Die Teilnahme ist kostenpflichtig, mit einem Frühbucherrabatt bis zum 2. April 2026. Eine frühzeitige Anmeldung wird empfohlen.
Veranstaltet wird der Fundraisingtag NRW vom Fundraising-Magazin, einem zentralen Akteur der deutschen Fundraising-Szene und Anbieter von Fachwissen, Weiterbildung und Vernetzung für Non-Profit-Organisationen.
"So bunt wie die Sommerblumen auf einer Wildkräuterwiese sind die Erfahrungen meines Lebens. Von der Erzieherin über das Biologie- und Eventmanagement-Studium bis zur vegetarischen Köchin und Heilpflanzenexpertin führte mich mein beruflicher Weg. Meine Leidenschaft sind die einheimischen Wild- und Heilpflanzen in der freien Natur und im Garten. Am meisten Freude bereitet es mir, mich gemeinsam auf den Weg zu machen, um zu entdecken, was so Wunderbares rechts und links des Weges blüht." A. Drewski
Der „Runde Tisch“ (RT) ist ein dialogisches Gesprächsformat auf der Basis von Gewaltfreier Kommunikation und Bohmschem Dialog. Es wurde als niederschwelliges Zuhör- und Beteiligungsformat auf lokaler Ebene vom Museum am Bach in Ruden/Österreich entwickelt und seither viele Dutzend Male an verschiedenen Orten angewendet.
Ziel ist es, unterschiedlichste Menschen in einer freundlichen Atmosphäre miteinander ins Gespräch zu bringen. Die leere Mitte des Tisches und der von der Moderation gehaltene sichere Rahmen helfen dabei, den Fokus auf das Verbindende zu legen und nach konstruktiven Ideen zu den Themen zu suchen, die die Beteiligten bewegen.
Der Kurs bietet Gelegenheit, die Magie des Runden Tisches zu erfahren und zu reflektieren, welche Elemente zum Gelingen konstruktiver Dialoge beitragen. Anhand einfacher Gesprächsregeln und eines Leitfadens wird die Haltung und Moderation am Runden Tisch eingeübt. Praxisbeispiele helfen dabei, schwierige Situationen zu erkennen und zu bewältigen.
Eingeladen sind engagierte Bürger/innen, politisch Interessierte, Moderator/innen und Multiplikator/innen, die den Runden Tisch in eigenen Kontexten als Impuls für eine bessere Dialogkultur einsetzen möchten.
Thomas Mace schreibt 1676 in seinem Werk Musick´s Monument: “…we would never allow any performers to Overtop or Out-cry another by Loud Plays, but our great Care was, to have all Parts Equally heard.”
Dieses und alle weiteren Mittel des musikalischen Zusammenspiels wollen wir in entspannter Atmosphäre beim gemeinsamen Erarbeiten der 5-6stimmigen englischen Gambenliteratur des 16./17.Jh. im Blick haben - to make „Music Lovely and contentive.“ ( Th. Mace)
Der Kurs richtet sich an erfahrene Consortspieler*innen.
Bei diesem Kurs wird es drei DozentInnen geben: Gisela Eggers, Jochen Thesmann und Manfred Harras.
-- Gemeinschaftsveranstaltung mit dem IAM – Internationaler Arbeitskreis für Musik e.V., Bramsche-Malgarten. --
Bitte erfragen Sie die Kosten für Teilnahme, Unterkunft und Verpflegung direkt beim IAM, dort erfolgt auch die Anmeldung, beim IAM und teilen Sie dem IAM bitte bei der Anmeldung mit, ob Sie ein Zimmer mit oder ohne WC/Dusche wünschen.
Waldhof e.V.
Die Veranstaltung richtet sich an Wald-, Natur-, Umwelt- und Erlebnispädagog:innen, an Lehrkräfte und andere Interessierte, die ihre Arbeit unter dem BNE -Aspekt beleuchten und gemeinsam lernen wollen. Profis und Einsteiger:innen Willkommen!
Bildung für nachhaltige Entwicklung ist eine umfassende und inspirierende Hilfestellung um Veranstaltungen mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen durchzuführen. Die BNE ist eine Leitlinie im Orientierungsrahmen der Schulen, ein Format für Umweltbildungseinrichtungen und vieles mehr.
Neben einem kurzen Vortrag zur Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) mit konkreten Beispielen für gute gelebte Praxis, werden wir in Kleingruppen erarbeiten, wie die BNE in der eigenen Arbeit gelebt werden kann.
Unter fachkundiger Anleitung kann aus einem alten PV-Modul ein Solartisch für Balkon und Garten gebaut werden. Nach einer Einführung in die Theorie folgt der praktische Teil, bei dem die Solartische Schritt für Schritt montiert und getestet werden. Zur Stärkung zwischen durch gibt es Leckereien aus dem Solarkocher.
JODELN - dieses ursprüngliche Tönen, Juchzen, Rufen und Singen auf vokalreichen Silbenverbindungen, ermöglicht einen besonders kraftvollen und körperlichen Zugang zur Stimme.
Wahrnehmungs-, Atem- und Körperübungen vermitteln die physiologischen Zusammenhänge des Stimminstruments und bilden die Basis unserer stimmlichen Erkundungen. In der Improvisation und beim physiologischen Tönen erlauben wir uns einen spontanen, schöpferischen Ausdruck und erspüren die Balance zwischen Tun und Geschehenlassen.
Wunderschöne Appenzeller Zäuerlis, österreichische Gurglschnalzer, kraftvolle Muotathaler Naturjuuze und viele mehr laden ein, die eigene Stimme in ihrer ganzen Klangvielfalt und im mehrstimmigen Zusammenklang zu erfahren. Gemeinsames Jodeln ist ein verbindendes und beglückendes Erlebnis!
Der Kurs richtet sich an Menschen mit ein wenig Stimm- und Singerfahrung. Jodelkenntnisse sind nicht erforderlich.
Das Töpfern mit den Händen ist eine der ursprünglichsten handwerklichen Techniken. Das Arbeiten mit Ton bietet eine Vielfalt an Ausdrucks- und Gestaltungsmöglichkeiten. Gemeinsam möchten wir in diesem Grundlagenkurs verschiedene Gefäße und Objekte gestalten, die anschließend gebrannt werden.
Der Kurs bietet eine Einführung in die Pinch-, Wulst- und Plattentechniken bzw. das Arbeiten mit Eindruckformen, mit deren Hilfe wir Schalen, Teller oder freie Objekte herstellen. Diese können außerdem mit Kerbmustern oder Holzstempeln individuell gestaltet werden.
Auch das Drehen auf der Scheibe kann in diesem Kurs ergänzend zu den beschriebenen Techniken gezeigt und kann anschließend von den Teilnehmerinnen ausprobiert werden.
Die Teilnehmenden erarbeiten ihre Stücke an diesem Wochenende. Diese können ungebrannt mitgenommen werden oder nach dem Trocknen von der Kursleitung gebrannt und glasiert werden. Gebrannte bzw. glasierte Stücke können ca. 4 Wochen nach dem Kurs abgeholt werden. Versand nach Absprache, aber ohne Gewähr möglich.
Die Materialkosten werden nach dem Verbrauch berechnet und bei der Kursleitung bezahlt:
Ton 2,00€/kg, Brennkosten Schrühbrand 3,00€/kg, Glasur + Brand 4,00€/kg.
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