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HELD:INNEN, eine Erzählung. Narrative Performance im Cargo Theater
Der titel held ist der teuerste, er kostet meistens das leben.
Harald Schmidt
Mit der narrativen Performance: „Held:innen #1, der kranke Fuß“ wandern das Ensemble
Ra!Ra!Ra! und die Erzählkompagnie P.A.N.K durch den Geschichtenstoff rund um Philoktet.
Philoktet, der vernachlässigte Held, zurückgelassen auf einer Insel, nicht mehr verwertbar… oder doch? Sitzt mit seinem kranken Fuß 10 Jahre auf einer Insel fest und übt sich, zwischen Schicksal und Fatalismus, in Rachegedanken. Sind antike Superstars heute überhaupt noch vertretbare Rollenbilder oder eben unverrückbar archetypische Muster? Sind die gewaltvollen Schlachten und der Einsatz von Propaganda noch heute gültiger Maßstab? Aber wollen wir andererseits überhaupt ein Heldentum, das leise, ethisch und menschlich ist?
Wandern Sie mit uns! Festes Schuhwerk empfohlen.
Alle Menschen können nicht Helden sein.
Jeremias Gotthelf
Zwei Shows, ein Thema.
Held:innen # 1, der kranke Fuß – eine narrative Perfomance erzählt für das Publikum.
Über 3000 Jahre alt und hochaktuell.
Held:innen – die Improshow entdeckt humorvoll und inspiriert vom Publikum herausragende Persönlichkeiten, die der Welt noch gefehlt haben.
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Zu P.A.N.K – die Erzählkompagnie
Die Erzählkompagnie versteht sich als pulsierender Begegnungsort – als Resonanzraum für tradierte wie zeitgenössische Formen des Erzählens. Hier wird Sprache zur Bewegung, Stimme zur Geste, Erzählung zur Performance. Professionelle Erzählkünstler:innen und Performer:innen öffnen den Raum für Stoffe, aus
denen Geschichten gemacht sind.
Kontakt: Nikola Hübsch
Mail: mail@nikolahuebsch.com
Webseite: http://www.nikolahuebsch.com
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Zum Ensemble Ra! Ra! Ra!
Als Ensemble Ra!Ra!Ra! entwickeln und spielen professionelle Künstler:innen der freien Freiburger Impro - und Theaterszene verblüffend frische und aufregend unterhaltsame Formate, ganz nah am Publikum. Nach zuletzt "zu verschenken" und "who gets the train" freuen wir uns schon sehr auf diese neue Premiere im Cargo h15. Bei "Held:innen" spielen: Tamara Burk, Nils Hüttenrauch und Christoph Hüllstrung
Webseite: https://ensemble-rarara.de/
Insta: https://www.instagram.com/ensemble_rarara
Retrospektive Alexander Kluge
Roswitha Bronski, Mutter zweier Kinder, eröffnet eine Abtreibungspraxis, um ihre Familie zu ernähren. Als ein Arzt, an den sie schwierige Fälle verweist, eines „Kunstfehlers“ verdächtigt wird, muss Roswitha ihre Tätigkeit aufgeben. „Gib mir einen Punkt außerhalb der Familie und ich werde die Welt bewegen“, sagt Roswitha, wieder gespielt von Alexandra Kluge. Nun beginnt sie sich politisch zu engagieren: Gegen die angeblich geplante Stilllegung des Betriebs, in der ihr Mann arbeitet.
BRD 1973, 131 Min., Regie, Buch: Alexander Kluge. Kamera: Thomas Mauch. Schnitt: Beate Mainka-Jellinghaus. Ton: Gunter Kortwich. Darsteller: Alexandra Kluge, Franz Bronski (Bion Steinborn), Sylvia Gartmann, Traugott Buhre, Alfred Edel
Mit Kurzfilm: LEHRER IM WANDEL, 1963 von Alexander und Alexandra Kluge.
Retrospektive Alexander Kluge
Mo 15.06., 19:30, Einführung: Studierende der Soziologie
Von einer Rundreise durch Kalifornien träumen viele. Doch der Staat ist riesig und bietet so viel Sehenswertes, dass eine Reise allein kaum ausreicht. Der Referent war mehrmals dort und hat einige der berühmten Nationalparks besucht. Im Vortrag stellt er sie von Süd nach Nord vor: Joshua Tree, Death Valley, Sequoia und Kings Canyon und natürlich Yosemite. Von den bizarren Yucca-Bäumen in der Wüste an der Grenze zu Mexiko geht die Reise bis hoch hinauf in die Sierra Nevada zu den Mammutbäumen. Ergänzt werden diese Naturbilder durch Eindrücke von den großen Zentren Los Angeles und San Francisco, der Pazifikküste und der Gegend des großen Goldrauschs von 1849.
In der Pause werden Kaffee & Kuchen angeboten (in der Kursgebühr enthalten).
Mitgliedsvereine des Kulturforum Freiburg e.V. treffen sich zum Austausch, zur Vernetzung und zur Planung von gmeinsamen Aktionen. Hierbei bringt jeder Verein Kenntnisse und Fähigkeiten ein, die anderen nützen können.
Die Vereine berichten über Erfolge und Herausforderungen und suchen gemeinsam Lösungen.
Interessierte an einer Mitgliedschaft sind herzlich willkommen.
Anmeldung erforderlich +491702889903 (Telefon/WhatsApp/Telegram/Signal), Themenvorschläge erwünscht.
Der Veranstaltungsort wird bei der Anmeldung bekannt gegeben.
HINSCHAUEN – FilmRäume von Dokumentationszentrum Nationalsozialismus & Koki
Hannah Arendt ist aktueller denn je, und ihre Fragen nach Freiheit, Verantwortung und Urteilskraft sind drängender als je zuvor. Barbara Sukowa spielt die einflussreiche deutsch-jüdische Philosophin und Politikwissenschaftlerin Hannah Arendt. Im Mittelpunkt steht Arendts Beobachtung und Bewertung des Prozesses gegen den NS-Verbrecher Adolf Eichmann 1961 in Jerusalem. Hier entwickelt sie ihre provokante These von der „Banalität des Bösen“. Verdichtet zum dynamisch erzählten Porträt einer Ausnahme-Intellektuellen des 20. Jahrhunderts, beeindruckt der Film auch durch seine intimen Schilderungen des New Yorker Milieus der deutsch-jüdischen Emigrant*innen zu Beginn der 1960er-Jahre.
HINSCHAUEN – FilmRäume von Dokumentationszentrum Nationalsozialismus & Koki
Deutschland 2012, 113 Min., Regie: Margarethe von Trotta. Mit Barbara Sukowa, Axel Milberg, Janet McTeer
Di 16.06., 19:30 mit Gespräch im Anschluss
Wer kennt ihn nicht, den berühmtesten deutschen Humoristen des letzten Jahrtausends?
"Wenn man nicht ernst spielt, macht es keinen Spaß!"
– ist eines seiner berühmten Zitate. Seine Texte aus den Achtzigern setzen wir in einen zeitgeistigen Rahmen und arbeiten ernsthaft an einer kunstvollen Fassung. So entsteht nun, ganz nach Loriot, "Des Ernstes Kunst".
Premiere 13. Juni 2026
Fassung Hans Poeschl
Regie Regine Effinger & Hans Poeschl
Wer kennt ihn nicht, den berühmtesten deutschen Humoristen des letzten Jahrtausends?
"Wenn man nicht ernst spielt, macht es keinen Spaß!"
– ist eines seiner berühmten Zitate. Seine Texte aus den Achtzigern setzen wir in einen zeitgeistigen Rahmen und arbeiten ernsthaft an einer kunstvollen Fassung. So entsteht nun, ganz nach Loriot, "Des Ernstes Kunst".
Premiere 13. Juni 2026
Fassung Hans Poeschl
Regie Regine Effinger & Hans Poeschl
2001: Einst kühne Zukunft, heute Reise in die Vergangenheit
In seinem Archiv entdeckte der Künstler und Regisseur Kamal Aljafari drei vergessene MiniDV-Kassetten aus dem Jahr 2001, die das Leben in Gaza im Jahr 2001 dokumentieren. Dieses Filmmaterial dient als Zeugnis eines Ortes und einer Epoche, die so nicht länger existieren. Was als Suche nach einer Gefängnisbekanntschaft von 1989 begann – nach einem Mann, der in den Wirren der Zeit verloren ging – wurde zu einem unerwarteten Roadtrip vom Norden in den Süden Gazas, mit Hasan, einem einheimischen Reiseführer, über dessen weiteres Schicksal heute nichts bekannt ist. Während die Kamera durch die Straßen und Landschaften Gazas fährt, hält sie flüchtige Momente des Alltagslebens fest – Fragmente einer Realität, die sich heute unwiderruflich verändert hat. Der Film ist eine bewegende Reflexion über Erinnerung, Verlust und Menschen, die in den Wirren der Zeit verloren gingen.
2001: Einst kühne Zukunft, heute Reise in die Vergangenheit
Palästina, Deutschland, Frankreich, Katar 2025, OmU, 106 Min., Regie: Kamal Aljafari
Mi 17.06., 19:30 / So 28.06., 19:45
Comedy Flex – Die Stand Up Comedy Show in der Mensa Bar, Freiburg..
LIVE Stand Up Comedy in Südbaden, mit witzigen Alltagsbeobachtungen und überraschenden Perspektiven, mit Pointe an Pointe. Bekannte Stimmen treffen auf frische Newcomer*innen sodass das Programm abwechslungsreich bleibt und jede Show einzigartig ist.
Die Künstler*innen bringen unterschiedliche Stile und persönliche Geschichten mit, die das Publikum zum Lachen bringen und für einen unvergesslichen Abend sorgen. Komm vorbei, entspann dich und trainiere die Lachmuskeln in entspannter Mensa-Bar-Atmosphäre.
Einst kühne Zukunft, heute Reise in die Vergangenheit
Stanley Kubricks 2001: A SPACE ODYSSEY ist ein Meilenstein der Filmgeschichte. Der britisch/US-amerikanische Film beeinflusste Generationen von Regisseur*innen, revolutionierte das Genre Science-Fiction und begeisterte über Jahrzehnte Millionen von Kinogästen.
Ein schwarzer Monolith erscheint in der afrikanischen Steppe – und ein Primat begreift den Knochen erstmals als Werkzeug und Waffe. Mit dem berühmtesten Schnitt der Filmgeschichte überspringt Stanley Kubrick Jahrmillionen der Evolution und führt uns direkt in das Jahr 2001: Eine Ära, in der der Mensch das Weltall kolonisiert hat, aber in der sterilen Perfektion seiner eigenen Technik gefangen scheint. Der Film erweist sich als philosophischer Essay über das Verhältnis von Mensch, Maschine und Zeit. Der Bordcomputer HAL 9000 wird zum Spiegelbild menschlicher Fehlbarkeit, während die finale Reise durch das „Sternentor“ das Publikum in eine Sphäre jenseits von Logik und Raumzeit entlässt. "Es ist mehr eine mythologische als eine Science-Fiction-Geschichte“ (Stanley Kubrick).
Einst kühne Zukunft, heute Reise in die Vergangenheit
GB 1968, OmU, 149 Min., Regie: Stanley Kubrick
Mi 17.06., 21:30 / Sa 20.06., 19:3
Einst kühne Zukunft, heute Reise in die Vergangenheit
Millennium Mambo ist ein visuell berauschendes Porträt der Jugend Taipehs an der Schwelle zum neuen Jahrtausend und markiert einen ästhetischen Wendepunkt im Spätwerk von Hou Hsiao-hsien. Als Mitbegründer der Neuen Taiwan-Welle löst sich Hou hier von seinen gewohnt statischen Chroniken und fängt stattdessen in hypnotischen Bildern das Lebensgefühl der jungen Vicky (Shu Qi) ein, die sich zwischen der Eifersucht ihres Freundes und der schützenden Nähe des Gangsters Jack verliert. Anstelle einer klassischen Handlung setzt Hou gemeinsam mit seinem langjährigen Kameramann Mark Lee Ping-bin (dessen visuelle Handschrift auch IN THE MOOD FOR LOVE prägte) auf eine traumwandlerische Atmosphäre aus pulsierenden Elektro-Beats, Neonlicht und einer erstmals bewegteren Kamera.
Einst kühne Zukunft, heute Reise in die Vergangenheit
Taiwan, Frankreich 2001, OmU, 105 Min., Regie: Hou Hsiao-hsien. Mit Shu Qi, Tuan Chun-hao Jack Kao, Rio Peng
Do 18.06., 21:45 / Fr 19.06., 21:30
Vorführung des Filmes in italienischer Sprache mit italienischen Untertiteln.
Eine italienische romantische Komödie von Luca Lucini über Gefühle, Freundschaft und die Suche nach der wahren Liebe.
Mit Humor und emotionalen Momenten zeigt der Film die Hoffnungen, Unsicherheiten und Beziehungen junger Menschen von heute.
Nur für Vivace-Mitglieder, mit erster Schnuppermöglichkeit für Nicht-Mitglieder.
Für Zuschauer geeignet, die ausreichende Italienischkenntnisse haben.
Wer kennt ihn nicht, den berühmtesten deutschen Humoristen des letzten Jahrtausends?
"Wenn man nicht ernst spielt, macht es keinen Spaß!"
– ist eines seiner berühmten Zitate. Seine Texte aus den Achtzigern setzen wir in einen zeitgeistigen Rahmen und arbeiten ernsthaft an einer kunstvollen Fassung. So entsteht nun, ganz nach Loriot, "Des Ernstes Kunst".
Premiere 13. Juni 2026
Fassung Hans Poeschl
Regie Regine Effinger & Hans Poeschl
Die TheaterTage entstanden 2024 aus der Initiative des Faust e.V. und der Gründung des Kinder- und Jugendtheaters Die Pflasterhüpfer. Unter Federführung von Andy Müller entstanden viele Stücke, die an verschiedenen Orten in Staufen zur Aufführung kamen. Nun wandern die TheaterTage ins FaustForum in einer gemeinsam entstandenen Konzeption und unter künstlerischer Leitung von Annett Baumeister und Andy Müller. Gastensembles und die Gruppen der Pflasterhüpfer im Bereich von Kindertheater, über Jugendtheater bis zum professionellen Erwachsenentheater wachsen zusammen und begegnen sich. Alle bringen ihre neuen Inszenierungen mit. Es soll ein Netzwerk entstehen mit lokalen und überregionalen Theathergruppen und der Austausch gefördert werden. Den Anfang machen das grenzüberschreitende Theater BAAL, das Theater Zungenschlag und die Theater-AG der Schule Birklehof, sowie vier Gruppen der Pflasterhüpfer.
Die TheaterTage entstanden 2024 aus der Initiative des Faust e.V. und der Gründung des Kinder- und Jugendtheaters Die Pflasterhüpfer. Unter Federführung von Andy Müller entstanden viele Stücke, die an verschiedenen Orten in Staufen zur Aufführung kamen. Nun wandern die TheaterTage ins FaustForum in einer gemeinsam entstandenen Konzeption und unter künstlerischer Leitung von Annett Baumeister und Andy Müller. Gastensembles und die Gruppen der Pflasterhüpfer im Bereich von Kindertheater, über Jugendtheater bis zum professionellen Erwachsenentheater wachsen zusammen und begegnen sich. Alle bringen ihre neuen Inszenierungen mit. Es soll ein Netzwerk entstehen mit lokalen und überregionalen Theathergruppen und der Austausch gefördert werden. Den Anfang machen das grenzüberschreitende Theater BAAL, das Theater Zungenschlag und die Theater-AG der Schule Birklehof.
Genießen Sie die wunderbar mittsommerliche Stimmung und sichern Sie sich ein kleines Geschenk zu Ihrem Einkauf.* Wir servieren Snacks und Getränke (ab 11 Uhr) – und freuen uns auf Sie!
* solange der Vorrat reicht
Bei dieser abendlichen Exkursion entdecken wir eine artenreiche Offenlandschaft mit Hecken, Brachen, Obstwiesen und Lösssteilwänden. Typische Obstwiesenarten wie Gartenrotschwanz, Grünspecht und Wendehals sind hier noch zuhause. Wir hören die vielfältigen Gesänge von Sumpfrohrsänger und Schwarzkehlchen, beobachten an den Steilwänden Bienenfresser bei der Balz und mit etwas Glück erklingen in der Dämmerung die Bettelrufe junger Waldohreulen.
Treffpunkt: Malterdingen. Der enaue Standort wird nach der Anmeldung bekannt gegeben.
Das Freiburger Blasorchester unter der Leitung von Miguel Etchegoncelay lädt herzlich ein zum Frühjahrskonzert!
Martin Ellerby skizziert in seinen Paris Sketches verschiedene charakteristische Pariser Stadtteile und verwendet Motive und Stile von Künstlern, die mit Paris in Verbindung gebracht werden, weil sie dort lebten oder dieser Stadt auf andere Weise verbunden sind, darunter Ravel, Strawinsky, Prokofjew, Satie und Berlioz. Immer wieder spielen Glocken eine Rolle, die laut Ellerby auch als Polizeisirenen und Autohupen erklingen.
Das zweite Werk Gil Blas besteht aus einem Thema mit fünf Variationen, in denen Jules Strens den Roman von Alain-René Lesange vertont. Der Komponist skizziert den gesellschaftlichen Aufstieg des Draufgängers Gil Blas aus ärmlichen Verhältnissen und karikiert die Gesellschaftsschichten Spaniens im 17. Jahrhundert, mit denen der Romanheld in Berührung kommt.
Das dritte Werk ist eine farben- und nuancenreiche Komposition von Alfred Reed. In seiner Fourth Symphony verwendet Reed zunächst zwei Motive, um alle Klangfarben eines Blasorchesters vorzustellen. Gleich einem Maler bereitet er eine Farbpalette vor, bevor er kontrastreich und fantasievoll daraus ein elegantes Intermezzo und eine feurige Tarantella entstehen lässt.
Wer kennt ihn nicht, den berühmtesten deutschen Humoristen des letzten Jahrtausends?
"Wenn man nicht ernst spielt, macht es keinen Spaß!"
– ist eines seiner berühmten Zitate. Seine Texte aus den Achtzigern setzen wir in einen zeitgeistigen Rahmen und arbeiten ernsthaft an einer kunstvollen Fassung. So entsteht nun, ganz nach Loriot, "Des Ernstes Kunst".
Premiere 13. Juni 2026
Fassung Hans Poeschl
Regie Regine Effinger & Hans Poeschl
Kinderkino
Überrascht trifft die 12-jährige Jackie abends im Rijksmuseum in Amsterdam auf eine Dame aus dem 17. Jahrhundert, die aus einem Gemälde von Rembrandt gestiegen ist. Die junge Frau namens Oopjen braucht dringend Hilfe und bittet Jackie darum, mit ihr zusammen das verschollene Portrait ihrer Schwester zu suchen. Entschlossen machen sich die beiden Kunstdetektivinnen auf, das Bild zu finden. Doch Oopjen ist in der heutigen Welt der Großstadt völlig überfordert und wäre ohne Jackie aufgeschmissen. Zum Glück ist die 12-Jährige ziemlich gut darin, anderen zu helfen. Als ihre neue beste Freundin entführt wird und das Museum Lösegeld zahlen soll, ist für Jackie klar: Sie muss Oopjen retten!
Kinderkino
Niederlande 2020, 90 Min., Regie: Annemarie van de Mond, empfohlen ab 8 Jahren
So 07.06., 15:30
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