Eingabehilfen öffnen

Community Events

Events in deiner Nähe finden ...
Vergangene Events
Juli
22
  1.   Vortrag
  2.    Öffentlich
  1.   22nd Juli, 2026 18:30
Die meisten jungen Frauen (geboren nach den 1990er-Jahren) im heutigen China gehören zur Generation der „Einzelkinder“ - der Generation der „One Child Policy“. Sie sind in einem reicheren und stärkere...

Die meisten jungen Frauen (geboren nach den 1990er-Jahren) im heutigen China gehören zur Generation der „Einzelkinder“ - der Generation der „One Child Policy“. Sie sind in einem reicheren und stärkeren China geboren, und ihre Eltern haben viele Ressourcen in sie investiert. Hochgebildet, unabhängig und geliebt, werden sie jedoch nicht gleich respektiert und erhalten nicht die gleichen Chancen wie Männer. Seit den 2010er-Jahren haben einige Feministinnen begonnen, gegen patriarchale Strukturen zu rebellieren. Seitdem hat sich eine „feministische Kultur“ entwickelt und die feministische Bewegung ist heute eine der größten gesellschaftlichen Bewegungen in China.

QI Chen promoviert am Institut für Sinologie an der Universität Freiburg. Ihren Masterabschluss erwarb sie am Institut für Sprachwissenschaft an der Universität Peking. Seit 2020 beschäftigt sie sich mit den Lebensrealitäten von Frauen in China und führte während der Covid-19-Pandemie ihre Feldforschung durch. Ihre Dissertation befasst sich mit dem Basisfeminismus im gegenwärtigen China.

Eintritt frei.

Wir freuen uns über Ihre Anmeldung an: info@ki-freiburg.de. Eine spontane Teilnahme ist ebenfalls möglich.

Veranstalter und Kooperationspartner: Konfuzius-Institut an der Universität Freiburg, Institut für Sinologie der Universität Freiburg, China Forum Freiburg, Colloquium politicum.

  1.   1
  2.   Universitätskir...
Juli
16
  1.   Sonstiges
  2.    Öffentlich
  1.   16th Juli, 2026
Am 16. Juli kommen in der SICK-Arena Freiburg über 1.500 Entscheider*innen, Unternehmen, Startups, Investor*innen und Forschungseinrichtungen aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz zusa...

Am 16. Juli kommen in der SICK-Arena Freiburg über 1.500 Entscheider*innen, Unternehmen, Startups, Investor*innen und Forschungseinrichtungen aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz zusammen, um sich gemeinsam zu den unternehmerischen Herausforderungen der Zukunft auszutauschen. Hier treffen unterschiedliche Perspektiven, innovative Technologien und Käpsele aufeinander, die das Übermorgen prägen.

Schnapp' dir noch schnell eines der letzten Tickets, bevor sie ausverkauft sind! 

  1.   1
  2.   Messe Freiburg,...
Juli
25
  1.   Hock / Fest
  2.    Öffentlich
  1.   25th Juli, 2026 18:00 - 26th Juli, 2026 00:00
PUNK IS NOT DED – KLÄNGE UND BILDER DER FREIHEIT Liebe Freund*innen, liebes Koki-Publikum, liebe Kooperationspartner*innen, unser jährliches Sommerfest steht vor der Tür. Es ist uns ein Bedürfnis, d...

PUNK IS NOT DED – KLÄNGE UND BILDER DER FREIHEIT

Liebe Freund*innen, liebes Koki-Publikum, liebe Kooperationspartner*innen,

unser jährliches Sommerfest steht vor der Tür. Es ist uns ein Bedürfnis, diesen Anlass zu nutzen, um Danke zu sagen – für Ihre Treue, Ihre Unterstützung und die wunderbare Zusammenarbeit!

Lassen Sie uns zusammenkommen, die Zeit gemeinsam genießen und ein Wochenende im Zeichen der Solidarität und des gelebten Miteinanders verbringen. 

Der Abend widmet sich ganz der diasporischen und transnationalen Kunst – ein Schwerpunkt, den wir gemeinsam mit besonderen Gästen feiern möchten.

Sa 25.07., ab 18:00
STORY CLOTH – VON STILLE ZU RESONANZ

STORY CLOTH ist ein migrantisch-feministisches Kunstprojekt, in dem Frauen* mit Flucht- und Migrationserfahrung durch textile Kunst, Musiktheater und biografische Arbeit als Künstlerinnen* eigene Geschichten in die Öffentlichkeit tragen. Eine performative Installation mit der Musik von Maria Schmitt. 

Gäste: Musikerin Marie Schmitt, Textilkünstlerin Andrea Bokorová und viele andere Künstler*innen.

Sa 25.07, ab 20:00: Benefizkonzert & Open-Air-Kino

Der renommierte Kamancheh-Virtuose Misagh Joolaee, mehrfacher Gewinner des „Preises der deutschen Schallplattenkritik“, trifft auf Bakr Khleifi – den Oud-Meister und langjährigen Kontrabassisten des West-Eastern Divan Orchestra. Gemeinsam stellen sie ihr neues Album vor. Im hochdifferenzierten Dialog dieser beiden Ausnahmemusiker entfaltet sich ein Raum für eine feinsinnige, zutiefst berührende Klanglandschaft.

Alle am Abend gesammelten Spenden gehen direkt an die Soforthilfe Nahost von medico international, um die humanitäre Arbeit in Iran, Libanon, Gaza und der Westbank zu unterstützen.

Sa 25.07., ab 22:00: PERSEPOLIS

„Punk is not ded“: Mit dieser bewusst fehlerhaften Kampfansage auf der Jeansjacke der jungen Marji setzt der Film PERSEPOLIS der rebellischen iranischen Jugend ein unvergessliches Denkmal. Bis zuletzt stand die im Juni verstorbene Filmemacherin Marjane Satrapi bedingungslos an der Seite der mutigen Protestbewegungen in ihrer Heimat. Aus Protest gegen die leeren Gesten westlicher Politik schlug sie Frankreichs Ehrenlegion aus. Ihr plötzlicher Tod hinterlässt eine große Lücke, doch ihr künstlerisches und politisches Vermächtnis bleibt zeitlos und dringlicher denn je. Im Anschluss an das Konzert widmen wir den zweiten Teil des Abends dem Andenken an diese besondere

PUNK IS NOT DED – KLÄNGE UND BILDER DER FREIHEIT

Sowohl das Konzert als auch die Filmvorführung finden Open Air unter Kastanienbäumen statt. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

Begleitet wird der Abend von Getränken vom Café Barbette, Pizza von Milch & Mehl, süßen und salzigen Crêpes und Eis von Gelatogioia

Eintritt frei, um Spenden wird gebeten

  1.   1
  2.   Kommunales Kino...
Juli
26
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   26th Juli, 2026 19:30
Indigene Lebensräume Der Pfeil des Gottes Kukama fliegt weit, immer weiter und am Ende wird ein Fluss daraus, der sich wie eine Schlange durch die Landschaft windet. Die Wirbel im Fluss sind die Pfor...

Indigene Lebensräume

Der Pfeil des Gottes Kukama fliegt weit, immer weiter und am Ende wird ein Fluss daraus, der sich wie eine Schlange durch die Landschaft windet. Die Wirbel im Fluss sind die Pforten zu einer Parallelwelt unter Wasser, in der die Karuaras leben, ein Spiegelbild des Lebens der Kukama über Wasser. José Murayari erzählt vom Leben als Fischer und von Geisterwesen.

Der Fluss ist jedoch in Gefahr. Ölbohrungen verschmutzen ihn und gefährden die Existenzgrundlage aller Lebewesen. Mariluz Canaquiri gründete eine Frauenorganisation, die nicht nur für gute Bildung kämpft, sondern sich auch für die Anerkennung des Marañón-Flusses als juristische Person mit Rechten einsetzt. Handgemachte Animationen lassen uns in eine faszinierende spirituelle Welt eintauchen.

In Kooperation mit Informationsstelle Peru e.V. und Städtepartnerschaft Wiwilí-Freiburg e.V.

Indigene Lebensräume

Peru, Kanada 2024, OmU, 77 Min., Regie: Stephanie Boyd, Miguel Araoz Cartagena

So 26.07., 19:30, zu Gast: Stephanie Boyd

  1.   1
  2.   Kommunales Kino...
Juli
26
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   26th Juli, 2026 17:30
Sommerfest Am Folgetag des Sommerfests setzen wir unseren Fokus auf internationale Solidarität fort und schlagen die Brücke von der Musik zum Kino. Wir zeigen den eindrücklichen Dokumentarfilm FERTIL...

Sommerfest

Am Folgetag des Sommerfests setzen wir unseren Fokus auf internationale Solidarität fort und schlagen die Brücke von der Musik zum Kino. Wir zeigen den eindrücklichen Dokumentarfilm FERTILE MEMORY (1981) des renommierten Regisseurs Michel Khleifi.

Khleifi porträtiert zwei palästinensische Frauen: Roumia Farah Hatoum, eine Witwe aus Nazareth, und Sarah Khalifeh, eine junge Schriftstellerin aus Ramallah. So unterschiedlich ihre Lebensumstände auch sind, verbindet die beiden Frauen ein gemeinsamer Kampf: das tägliche Bemühen, unter Bedingungen zu bestehen, die ihnen – als Frauen und als Bürgerinnen – das Recht verwehren, über ihr eigenes Leben zu bestimmen.

Besonderer Gast: Wir freuen uns sehr, zu dieser Vorführung den Regisseur Michel Khleifi (per Zoom) begrüßen zu dürfen.

Sommerfest

Palästina, Belgien 1981, OmU, 99 Min., Regie: Michel Khleifi
So 26.07., 17:30: Film & Gespräch mit Bakr Khleifi

  1.   1
  2.   Kommunales Kino...
Juli
26
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   26th Juli, 2026 15:30
Kinderkino: Mehr Meer DIE MELODIE DES MEERES hören Saoirse und ihr Bruder Ben jeden Tag, denn sie wohnen mit ihrem Vater, dem Leuchtturmwärter Conor, auf einer Insel vor der irischen Küste. I...

KinderkinoMehr Meer

DIE MELODIE DES MEERES hören Saoirse und ihr Bruder Ben jeden Tag, denn sie wohnen mit ihrem Vater, dem Leuchtturmwärter Conor, auf einer Insel vor der irischen Küste. Ihre Mutter Bronach ist nach Saoirses Geburt verschwunden und alles, was der Familie von ihr geblieben ist, sind eine Muschel und die Legenden des Feenvolkes, die sie stets mit Worten und Liedern zu erzählen pflegte. Was dabei niemand weiß: Die Legenden sind wahr und Saoirse ist eine der letzten Selkies-Frauen, die sich im Wasser in Seehunde verwandeln können. Ein magischer, wundervoll gezeichneter Film für die ganze Familie!

KinderkinoMehr Meer

Italien, Frankreich, Dänemark 2014, 93 Min., Regie: Tomm Moore. Empfohlen ab 8 Jahren
So 19.07., 15:30 / So 26.07., 15:30

  1.   1
  2.   Kommunales Kino...
Juli
24
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   24th Juli, 2026 22:00
2001: Einst kühne Zukunft, heute Reise in die Vergangenheit  Julio und Tenoch sind beste Freunde, obwohl die 17-jährigen Jungs aus unterschiedlichen Verhältnissen stammen. Während Tenoch als Soh...

2001: Einst kühne Zukunft, heute Reise in die Vergangenheit 

Julio und Tenoch sind beste Freunde, obwohl die 17-jährigen Jungs aus unterschiedlichen Verhältnissen stammen. Während Tenoch als Sohn eines reichen Politikers aufwächst, gehört Julio der verarmten mexikanischen Mittelschicht an. Kurz nachdem ihre Freundinnen nach Italien in die Ferien geflogen sind, lernen die beiden großspurigen Teenager auf einer Hochzeitsgesellschaft die attraktive, einige Jahre ältere Luisa kennen, die offen für eine willkommene Ablenkung ist, als ihr die Jungs von dem Traumstrand «Boca del cielo» vorschwärmen. Zu dritt machen sie sich in einem geräumigen Kombi auf den Weg ans Meer, der sie über staubige Straßen und durch abgelegenste Gegenden führen wird. Damit beginnt für die Jungs nicht nur eine Zeit voller sexueller Erwartungen, sondern auch eine Zeit der Konfrontation mit der mexikanischen Wirklichkeit. Die tragikomische Odyssee durch Mexiko und durch das Gefühlsleben zweier Jugendlicher wurde von Alfonso Cuarón virtuos als mitreißendes Roadmovie inszeniert. Y TU MAMÁ TAMBIÉN war äußerst erfolgreich und hat international über 30 Filmpreise gewonnen.

2001: Einst kühne Zukunft, heute Reise in die Vergangenheit

Mexiko 2001, OmU, 101 Min., Regie: Alfonso Cuarón

Fr 24.07., 22:00

 

  1.   1
  2.   Kommunales Kino...
Juli
24
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   24th Juli, 2026 19:30
Psychoanalytiker*innen stellen Filme vor THE OUTRUN – basierend auf den autobiografischen Bestseller-Memoiren von Amy Liptrot – folgt Rona, die nach zehn exzessiven Jahren des Absturzes in den Clubs ...

Psychoanalytiker*innen stellen Filme vor

THE OUTRUN – basierend auf den autobiografischen Bestseller-Memoiren von Amy Liptrot – folgt Rona, die nach zehn exzessiven Jahren des Absturzes in den Clubs von London Zuflucht am äußersten Rand der Welt sucht: den sturmerprobten, archaischen Orkney-Inseln vor Schottland.

Die Filmemacherin Nora Fingscheidt (SYSTEMSPRENGER) verweigert sich den üblichen, deprimierenden Konventionen des Suchtdramas. In einer rhythmischen Montage bettet sie Ronas Flashbacks in die karge Epik des schottischen Archipels ein. Das Tosen des Atlantiks, das raue Wetter und die Mythen des Nordens werden hier zum Resonanzraum einer verletzten Psyche, die versucht, sich neu zu sortieren.

Psychoanalytiker*innen stellen Filme vor

Peru, Kanada 2024, OmU, 77 Min., Regie: Stephanie Boyd, Miguel Araoz Cartagena

So 26.07., 19:30, zu Gast: Stephanie Boyd

  1.   1
  2.   Kommunales Kino...
Juli
23
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   23rd Juli, 2026 19:30
Lesung & Kurzfilm Das Netzwerk dieclub freut sich, einen nichtkommerziellen Kulturort in Freiburg aufzusuchen und lädt herzlich zu einem besonderen Abend ins Koki ein. Die Veranstaltung beginnt m...

Lesung & Kurzfilm

Das Netzwerk dieclub freut sich, einen nichtkommerziellen Kulturort in Freiburg aufzusuchen und lädt herzlich zu einem besonderen Abend ins Koki ein. Die Veranstaltung beginnt mit einer kurzen Einführung durch Neriman Bayram, die einen Einblick in ihre Arbeit gibt, gefolgt vom Kurzfilm LOVE YOUR NAILS von Narges Kalhor.

Im Mittelpunkt des Abends steht die Autorin Oliwia Hälterlein, die aus ihrem Buch „Wir Töchter“ liest. Hälterlein ist eine in Freiburg lebende Autorin, Kulturwissenschaftlerin und Dramaturgin. In ihren literarischen und performativen Arbeiten bewegt sie sich an der Schnittstelle von Feminismus, Migration und Herkunft. Ihr Debütroman wurde für seine poetische Kraft und die kunstvolle Verwebung weiblicher Familiengeschichten über Generationen hinweg ausgezeichnet.

Anschließend findet ein Gespräch zwischen der Autorin und Nazlı Kaner von dieclub statt. Raum für Austausch und Begegnungen gibt es hinterher bei coolen Drinks im Café Barbette.

LOVE YOUR NAILS!

Rollentausch in einer Welt, in der Frauen bewaffnet geboren werden: mit ihren langen Fingernägeln.

Historisches Archivmaterial wird in diesem Kurzfilm von Narges Kalhor neu montiert und digital umcodiert: Gesichter, Gesten und Körperhaltungen erscheinen vertraut und zugleich irritierend fremd. Zwischen Glamour, Stigma und Arbeit eröffnet der Film einen Blick auf die Verflechtungen von Gender, Klasse, Sichtbarkeit und Status. Plötzlich wirkt Geschichte beweglich, formbar und offen.

Lesung & Kurzfilm

Deutschland 2025/26, 9 Min., Regie: Narges Kalhor, Drehbuch: Narges Kalhor, Aydin Alinejadsomeeh, Kamera: Nina Wesemann, Schnitt: Narges Kalhor, Musik: Marja Buchard


Do 23.07., 19:30, Einführung: Neriman Bayram, zu Gast: Oliwia Hälterlein, Moderation: Nazlı Kaner

  1.   1
  2.   Kommunales Kino...
Juli
22
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   22nd Juli, 2026 21:30
resonance: Musik & Film Wie wird aus einem Lied ein weltweites Symbol für Freiheit und Widerstand? „Bella Ciao“ erklingt in mittlerweile über 40 Sprachen überall dort, wo Menschen gegen Unterdrüc...

resonance: Musik & Film

Wie wird aus einem Lied ein weltweites Symbol für Freiheit und Widerstand? „Bella Ciao“ erklingt in mittlerweile über 40 Sprachen überall dort, wo Menschen gegen Unterdrückung und Unrecht kämpfen. Giulia Giapponesi erzählt mittels Archivmaterial und Begegnungen unter anderem in Italien, Chile und kurdischen Gebieten von der Kraft dieses Liedes, das auch von immer neuen Aneignungen lebt. Es erklang gegen den italienischen Faschismus, in der Türkei anstelle des Gebetsrufs aus den Minaretten und erhielt durch die Serie HAUS DES GELDES (La Casa de Papel) erneute internationale Aufmerksamkeit. Eine Geschichte von Musik und Solidarität, die Generationen und Grenzen überschreitet.

resonance: Musik & Film

Italien 2022, OmU, 92 Min., Regie: Giulia Giapponesi

Mi 22.07., 21:30

  1.   1
  2.   Kommunales Kino...
Juli
22
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   22nd Juli, 2026 19:30
Filme von Sergei Parajanov Parajanovs letzter Film basiert auf einer Versdichtung des russischen Romantikers Michail Lermontov und erzählt die Geschichte des muslimischen Wandersängers Kerib, der sic...

Filme von Sergei Parajanov

Parajanovs letzter Film basiert auf einer Versdichtung des russischen Romantikers Michail Lermontov und erzählt die Geschichte des muslimischen Wandersängers Kerib, der sich in die Tochter eines Kaufmanns verliebt. Dieser schickt den jungen Poeten erst einmal auf eine tausendtägige Reise, damit er sein Glück mache. Ein in der Gegend um Baku gedrehter, vielsprachiger, farbenprächtiger Bilderreigen wie aus 1001 Nacht, reich an Ornamenten, Metaphern und Symbolen, in sorgfältig gestalteten Bildkompositionen, voller Wärme und (Selbst-)Ironie. Der Film ist seinem Freund Andrei Tarkowski gewidmet. 

Filme von Sergei Parajanov

Georgische SSR 1988, 73 Min., OmeU, Regie: Sergei Parajanov, Dodo Abashidze

Mi 22.07., 19:30

  1.   1
  2.   Kommunales Kino...
Juli
21
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   21st Juli, 2026 19:30
Retrospektive Alexander Kluge Entstanden auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges und der Stationierung von Kurzstreckenraketen in Europa, ist KRIEG UND FRIEDEN ein monumentaler Kollektivfilm von Alexand...

Retrospektive Alexander Kluge

Entstanden auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges und der Stationierung von Kurzstreckenraketen in Europa, ist KRIEG UND FRIEDEN ein monumentaler Kollektivfilm von Alexander Kluge, Stefan Aust, Axel Engstfeld und Volker Schlöndorff unter Mitwirkung von Heinrich Böll. Angesichts der drohenden nuklearen Vernichtung Mitteleuropas stellt der Essayfilm die fundamentale Frage nach der Ohnmacht und der Verantwortung des Einzelnen. Durch die Verschränkung von Spielszenen, journalistischen Recherchen und satirischen Montagen wird das kollektive Gefühl einer Epoche spürbar, in der der Frieden nur die Vorbereitung des nächsten Krieges zu sein schien. Ein wichtiger Film des Neuen Deutschen Films.

Retrospektive Alexander Kluge

BRD 1982/83, 123 Min., Regie: Alexander Kluge, Stefan Aust, Axel Engstfeld, Volker Schlöndorff. Drehbuch: Heinrich Böll und die Regisseure.
Di 21.07., 19:30, Einführung: Jörg Später

  1.   1
  2.   Kommunales Kino...
Juli
19
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   19th Juli, 2026 19:30
2001: Einst kühne Zukunft, heute Reise in die Vergangenheit  Vor der pulsierenden Kulisse von Neu-Delhi erzählt Regisseurin Mira Nair von einer Großfamilie, die sich zu einer arrangierten Hochze...

2001: Einst kühne Zukunft, heute Reise in die Vergangenheit 

Vor der pulsierenden Kulisse von Neu-Delhi erzählt Regisseurin Mira Nair von einer Großfamilie, die sich zu einer arrangierten Hochzeit versammelt. Zwischen Musik, Tanz und farbenprächtigen Feierlichkeiten entfalten sich Geschichten von Liebe, gesellschaftlichem Wandel und verdrängten Familiengeheimnissen. Der Spielfilm ist ein ebenso lebendiges wie präzises Ensembleporträt einer Familie im Umbruch. Mit großer Beobachtungsgabe verknüpft die Regisseurin individuelle Schicksale zu einem vielstimmigen Panorama des modernen Indien.

Mira Nair zählt zu den bedeutendsten Stimmen des transnationalen Kinos. Internationale Bekanntheit erlangte sie mit SALAAM BOMBAY! In jüngster Zeit wird Mira Nair auch als Mutter von Zohran Mamdani wahrgenommen, der seit Januar 2026 Bürgermeister von New York City ist. Ihr Werk zeichnet sich durch Humanismus, kulturelle Neugier und die Überzeugung aus, dass persönliche Geschichten immer auch politische Geschichten sind.

2001: Einst kühne Zukunft, heute Reise in die Vergangenheit 

Indien, USA. Italien 2001, OmU, 114 Min., Regie: Mira Nair, Drehbuch: Sabrina Dhawan, Kamera: Declan Quinn, Musik: Mychael Danna

So 19.07., 19:30

  1.   1
  2.   Kommunales Kino...
Juli
19
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   19th Juli, 2026 17:30
2001: Einst kühne Zukunft, heute Reise in die Vergangenheit  Mit großer Zurückhaltung und emotionaler Präzision erzählt DAS ZIMMER MEINES SOHNES von den Folgen eines plötzlichen Verlusts. Regiss...

2001: Einst kühne Zukunft, heute Reise in die Vergangenheit 

Mit großer Zurückhaltung und emotionaler Präzision erzählt DAS ZIMMER MEINES SOHNES von den Folgen eines plötzlichen Verlusts. Regisseur Nanni Moretti richtet den Blick auf die stillen Veränderungen des Alltags, auf Sprachlosigkeit, Schuldgefühle und die Fragilität familiärer Beziehungen. Ohne Pathos oder sentimentale Vereinfachungen entsteht ein feinfühliges Familienporträt, das die Arbeit der Trauer als langsamen, widersprüchlichen Prozess erfahrbar macht.

Bei seiner Premiere in Cannes 2001 sorgte der Film für außergewöhnliche Resonanz und wurde mit der Goldenen Palme sowie dem FIPRESCI-Preis der internationalen Filmkritik ausgezeichnet. Als erster italienischer Film seit mehr als 20 Jahren gewann er damit die höchste Auszeichnung des Festivals. Bis heute gilt Morettis Werk als einer der bedeutendsten europäischen Filme der frühen 2000er-Jahre.

2001: Einst kühne Zukunft, heute Reise in die Vergangenheit 

Italien, Frankreich 2001, OmU, 99 Min., Regie: Nanni Moretti, Drehbuch: Nanni Moretti, Heike Blenckert, Francesco Piccolo, Kamera: Alessandro Pesci, Musik: Nicola Piovani

So 19.07., 17:30

  1.   1
  2.   Kommunales Kino...
Juli
19
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   19th Juli, 2026 19:30
Freiburger Premiere Der Film beginnt mit einem faszinierenden Experiment: Vor laufender Kamera werden Schauspieler*innen und Laien gecastet und zu einer Familie zusammengestellt. Was folgt, ist ein r...

Freiburger Premiere

Der Film beginnt mit einem faszinierenden Experiment: Vor laufender Kamera werden Schauspieler*innen und Laien gecastet und zu einer Familie zusammengestellt. Was folgt, ist ein rauschhafter, rhythmisierter Bilderstrom, der sich zwischen zwei existenziellen Familienritualen auf zwei Kontinenten bewegt – einer ausgelassenen, von Konflikten und vibrierenden Rhythmen getragenen Hochzeit in den Pariser Banlieues und einer traditionellen, mehrtägigen Totenzeremonie für das Familienoberhaupt in Guinea-Bissau.

Gomis inszeniert diese Reisen zwischen den Welten bewusst nicht als klassische Migrationsgeschichte. Vielmehr verschmilzt er Fakten und Fiktion zu einem dichten, musikalischen Kollektivporträt. Entstanden ist ein formbewusstes Kinoerlebnis, das Identität, koloniale Bruchlinien und die transgenerationale Suche nach Herkunft nicht linear erklärt, sondern über Körper, Klang und Rituale unmittelbar sinnlich erfahrbar macht.

DAO lief 2026 im Berlinale-Wettbewerb und sorgte für intensiven Gesprächsstoff. Freuen Sie sich auf einen Film, der bewegt, polarisiert und reichlich Raum für Diskussionen lässt – seien Sie gespannt!

Freiburger Premiere

Frankreich, Senegal, Guinea-Bissau 2026, OmU, 185 Min., Regie & Drehbuch: Alain Gomis, Kamera: Céline Bozon, Amath Niane, Mabeye Deme, Schnitt: Alain Gomis u.a.

Sa 18.07., 19:30

  1.   1
  2.   Kommunales Kino...
Juli
17
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   17th Juli, 2026 21:30
2001: Einst kühne Zukunft, heute Reise in die Vergangenheit Vor der pulsierenden Kulisse von Neu-Delhi erzählt Regisseurin Mira Nair von einer Großfamilie, die sich zu einer arrangierten Hochzeit ver...

2001: Einst kühne Zukunft, heute Reise in die Vergangenheit

Vor der pulsierenden Kulisse von Neu-Delhi erzählt Regisseurin Mira Nair von einer Großfamilie, die sich zu einer arrangierten Hochzeit versammelt. Zwischen Musik, Tanz und farbenprächtigen Feierlichkeiten entfalten sich Geschichten von Liebe, gesellschaftlichem Wandel und verdrängten Familiengeheimnissen. Der Spielfilm ist ein ebenso lebendiges wie präzises Ensembleporträt einer Familie im Umbruch. Mit großer Beobachtungsgabe verknüpft die Regisseurin individuelle Schicksale zu einem vielstimmigen Panorama des modernen Indien.

Mira Nair zählt zu den bedeutendsten Stimmen des transnationalen Kinos. Internationale Bekanntheit erlangte sie mit SALAAM BOMBAY! In jüngster Zeit wird Mira Nair auch als Mutter von Zohran Mamdani wahrgenommen, der seit Januar 2026 Bürgermeister von New York City ist. Ihr Werk zeichnet sich durch Humanismus, kulturelle Neugier und die Überzeugung aus, dass persönliche Geschichten immer auch politische Geschichten sind.

2001: Einst kühne Zukunft, heute Reise in die Vergangenheit

Indien, USA. Italien 2001, OmU, 114 Min., Regie: Mira Nair, Drehbuch: Sabrina Dhawan, Kamera: Declan Quinn, Musik: Mychael Danna

Fr 17.07., 21:30

  1.   1
  2.   Kommunales Kino...
Juli
17
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   17th Juli, 2026 19:30
2001: Einst kühne Zukunft, heute Reise in die Vergangenheit  Mit großer Zurückhaltung und emotionaler Präzision erzählt DAS ZIMMER MEINES SOHNES von den Folgen eines plötzlichen Verlusts. Regiss...

2001: Einst kühne Zukunft, heute Reise in die Vergangenheit 

Mit großer Zurückhaltung und emotionaler Präzision erzählt DAS ZIMMER MEINES SOHNES von den Folgen eines plötzlichen Verlusts. Regisseur Nanni Moretti richtet den Blick auf die stillen Veränderungen des Alltags, auf Sprachlosigkeit, Schuldgefühle und die Fragilität familiärer Beziehungen. Ohne Pathos oder sentimentale Vereinfachungen entsteht ein feinfühliges Familienporträt, das die Arbeit der Trauer als langsamen, widersprüchlichen Prozess erfahrbar macht.

Bei seiner Premiere in Cannes 2001 sorgte der Film für außergewöhnliche Resonanz und wurde mit der Goldenen Palme sowie dem FIPRESCI-Preis der internationalen Filmkritik ausgezeichnet. Als erster italienischer Film seit mehr als 20 Jahren gewann er damit die höchste Auszeichnung des Festivals. Bis heute gilt Morettis Werk als einer der bedeutendsten europäischen Filme der frühen 2000er-Jahre.

2001: Einst kühne Zukunft, heute Reise in die Vergangenheit 

Italien, Frankreich 2001, OmU, 99 Min., Regie: Nanni Moretti, Drehbuch: Nanni Moretti, Heike Blenckert, Francesco Piccolo, Kamera: Alessandro Pesci, Musik: Nicola Piovani

Fr 17.07., 19:30

  1.   1
  2.   Kommunales Kino...
Juli
16
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   16th Juli, 2026 21:30
resonance: Musik & Film - 100 Jahre Miles Davis Julien erschießt den Ehemann seiner Geliebten und lässt die Tat wie einen Selbstmord aussehen. Doch er hat etwas vergessen, was ihn verraten k...

resonance: Musik & Film - 100 Jahre Miles Davis

Julien erschießt den Ehemann seiner Geliebten und lässt die Tat wie einen Selbstmord aussehen. Doch er hat etwas vergessen, was ihn verraten könnte. Als er den Fahrstuhl betritt, stellt der Concièrge den Strom ab und Julien ist über Nacht gefangen. Die Dinge nehmen ihren verhängnisvollen Lauf.

Mit seinen kühlen Bildern und Charakteren am Abgrund lehnt sich Louis Malle an den amerikanischen Film Noir an und wird zum entscheidenden Wegbereiter der französischen Nouvelle Vague. Filmgeschichte schrieb insbesondere der Soundtrack: In einer legendären Session im Pariser Studio improvisierte Miles Davis die Musik in nur einer Nacht direkt zu den Filmbildern. Es war das erste Mal, dass ein durchgängiger Jazz-Soundtrack die Atmosphäre eines Films derart prägte. Jeanne Moreaus nächtlicher Streifzug durch Paris wird zu einem zeitlosen Erlebnis aus Klang und Schatten.

resonance: Musik & Film - 100 Jahre Miles Davis

Frankreich 1958, OmU, 92 Min., Regie: Louis Malle, mit Yori Bertin, Lino Ventura, Jeanne Moreau, Musik: Miles Davis

Do 16.07., 21:30

  1.   1
  2.   Kommunales Kino...
Juli
16
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   16th Juli, 2026 19:30
resonance: Musik & Film Wie wird aus einem Lied ein weltweites Symbol für Freiheit und Widerstand? „Bella Ciao“ erklingt in mittlerweile über 40 Sprachen überall dort, wo Menschen gegen Unterdrüc...

resonance: Musik & Film

Wie wird aus einem Lied ein weltweites Symbol für Freiheit und Widerstand? „Bella Ciao“ erklingt in mittlerweile über 40 Sprachen überall dort, wo Menschen gegen Unterdrückung und Unrecht kämpfen. Giulia Giapponesi erzählt mittels Archivmaterial und Begegnungen unter anderem in Italien, Chile und kurdischen Gebieten von der Kraft dieses Liedes, das auch von immer neuen Aneignungen lebt. Es erklang gegen den italienischen Faschismus, in der Türkei anstelle des Gebetsrufs aus den Minaretten und erhielt durch die Serie HAUS DES GELDES (La Casa de Papel) erneute internationale Aufmerksamkeit. Eine Geschichte von Musik und Solidarität, die Generationen und Grenzen überschreitet.

resonance: Musik & Film

Italien 2022, OmU, 92 Min., Regie: Giulia Giapponesi

Do 16.07., 19:30 / Mi 22.07., 21:30

  1.   1
  2.   Kommunales Kino...
Juli
15
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   15th Juli, 2026 19:30
Phänomen Michelangelo in Geschichte und Gegenwart Ein monumentales Hollywood-Epos, das den dramatischen Schaffensprozess der Deckenmalereien in der Sixtinischen Kapelle als Duell zweier Willensstarke...

Phänomen Michelangelo in Geschichte und Gegenwart

Ein monumentales Hollywood-Epos, das den dramatischen Schaffensprozess der Deckenmalereien in der Sixtinischen Kapelle als Duell zweier Willensstarker inszeniert. Im Zentrum steht der erbitterte Konflikt zwischen dem visionären Künstler Michelangelo, verkörpert von Charlton Heston, und dem kriegerischen Papst Julius II., gespielt von Rex Harrison, die trotz gegenseitigen Misstrauens durch das gemeinsame Ziel eines Kunstwerks verbunden sind. Der Film schildert eindringlich Michelangelos innere Zerrissenheit – seine ursprüngliche Weigerung zu malen, da er sich als Bildhauer definierte, seine körperlichen Qualen auf dem Gerüst und seine Flucht vor dem päpstlichen Zorn, bis ihn eine göttliche Eingebung zum endgültigen Entwurf führt.

Regisseur Carol Reed setzt dabei auf opulente Bilder und eine detailgetreue Rekonstruktion der Kapelle, wobei die Kamera die körperliche Anstrengung und die künstlerische Besessenheit fast spürbar macht. Basierend auf dem Bestseller von Irving Stone, verbindet das Werk historische Fakten mit Hollywood-Dramatik und wurde für fünf Oscars nominiert, unter anderem für die beste Kamera und das Szenenbild.

In Kooperation mit der Kunstwissenschaftlichen Gesellschaft Freiburg (KWG)

Phänomen Michelangelo in Geschichte und Gegenwart

USA 1965, OmU, 138 Min., Regie: Carol Reed

Mi 15.07., 19:30

  1.   1
  2.   Kommunales Kino...
Es gibt keine vergangenen Events.
Tooltip-Inhalt kann nicht geladen werden.
Event duplizieren
FAQ

Event duplizieren

Wie kann ich einen Event duplizieren? Zunächst solltest du bereits ein Profil angelegt haben und...

Event anlegen
FAQ

Event anlegen

Wo fange ich an, eine Veranstaltung einzutragen? Zunächst solltest du bereits ein Profil angelegt...

Service-Angebote für Mitgliedsvereine des Kulturforum Freiburg e.V.

Service-Angebote für Mitgliedsvereine des Kulturforum Freiburg e.V.

Fördermittel beantragen Wo finde ich Geldgeber*innen?Wie schreibe ich einen Antrag? Wir helfen Dir bei...

Herzlich willkommen im Kulturforum Freiburg

Herzlich willkommen im Kulturforum Freiburg

Schön, dass Du uns gefunden hast.Was ist in Freiburg los? Schau doch mal in unseren...

FAQ

FAQ

Willkommen im Bereich "FAQ"Events eintragen und verwaltenVeranstaltungen...

Kulturforum Freiburg stellt sich vor

Kulturforum Freiburg stellt sich vor

Willkommen beim Kulturforum Freiburg – Ihrem digitalen Treffpunkt und Verein für Kultur und...

Ich akzeptiere die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und die Datenschutzerklärung