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12-wöchiges Praktikum bei RDL
Schwerpunkt: Redaktionelle Mitarbeit im Mittagsmagazin und/oder Morgenradio
Zeitraum: 27.10 bis 19.12.2025 und 12.01. bis 6.02.2026 - 3 Wochen Weihnachtspause
Voraussetzungen:
Teilnahme am RDL Einführungsworkshop (25.& 26.10.25 + Studio-Einführungstermin)
Ihr solltet bereit sein, etwa 20 Stunden/Woche zu investieren und neben der redaktionellen Arbeit auch den Tagesablauf in einem selbstverwalteten, nichtkommerziellen Projekt kennen zu lernen.
Für das Praktikum gibt es leider kein Geld, dafür aber qualifizierte Betreuung, spannende Arbeit und (hoffentlich) viel Spaß.
Wir bieten:
Einführung in die Radioarbeit Interviews, gebaute Beiträge, Studiogespräche, Debatten Sprache, Stimme, Moderation redaktionelle Zusammenarbeit, Sendungsplanung, Koordination Einblicke in die Funktion unseres „freien Radios" Aktive Mitarbeit beim Morgenradio, Mittagsmagazin und/oder Infomagazin
Wir erwarten:
Interesse an den aktuellen politischen und soziokulturellen Geschehnissen im Dreyeckland Interesse und grundsätzliche Sympathie für die Besonderheiten eines Freien Radios Lust auf Mitarbeit in einem selbstverwalteten, linken Projekt Interesse an einer kritischen Öffentlichkeit wider den Mainstream Offenheit für die chaotischen Seiten eines selbstverwalteten, linken Projekts Selbstständiges Arbeiten im Team und selbstständiges Durchwurschteln im Projekt.
Bei Interesse:
Email an: workshop@rdl.de Betreff: "Winterpraktikum 25"
InfoTermine:
Dienstag, 30.09., 17 Uhr; Donnerstag, 09.10., 19 Uhr Mittwoch,15.10., 10 Uhr Mittwoch 22.10, 19 Uhr
Langzeitdokumentation 14 – 18 – 28
Lisa, Fabienne, Steffi und Laura haben als minderjährige Mütter ihre Kinder zur Welt gebracht. Sie haben gedacht, damit wäre das Schlimmste überstanden. Doch nun müssen sie darum kämpfen, ihre Kinder zu behalten. Denn noch sind sie nicht volljährig. Und sie müssen ihre Leben in den Griff bekommen, ihre Beziehungen, ihre Ausbildung, ihren Alltag, ihr Kind erziehen – und ihr Leben genießen wollen sie auch, sie sind ja noch so jung. Doch sie lassen sich ein auf dieses Wagnis Leben.
D 2014 / 96 Min. / Regie: Cornelia Grünberg
Di 20.01., 19:00
kino avantgarde
Drei Filme präsentiert der Musiker und Medienkünstler Michael Vorfeld. So unterschiedlich
diese Filme auch sind, steht bei ihnen stets die Auseinandersetzung mit den Elementen Licht, Schatten und Bewegung im Zentrum. Darüber hinaus ist auch die jeweilige den Film begleitende Klangwelt zentraler Bestandteil der filmischen Arbeiten. Besonders deutlich zeigt sich die Verbindung von Bild und Klang in dem 16mm-Filmprojekt LICHTTON, bei dem der Filmprojektor in einem Audio-Live-Mix auch den Soundtrack zum Film liefert.
LEUCHTSTOFF
LEUCHTSTOFF ist ein 16mm Schwarz-Weiß-Film, der sich den für das Medium Film elementaren Komponenten Licht, Schatten, Bewegung und Klang auf ganz eigene Weise nähert. Verschiedene Lichtquellen entfalten durch die Akteurin und die auf den Film abgestimmte Klangwelt eine suggestive poetische Kraft.
D 2003 / 16mm / 13 Min. / Regie, Kamera & Musik: Michael Vorfeld / Akteurin: Fine Kwiatkowski / Schnitt: Sala Deinema / Ton: Michael Walz //
SILHOUETTE
Das Zusammenspiel von Licht, Klang, Körper und Raum schafft einen Film mit überraschenden Wahrnehmungs-Phänomenen, voll atmosphärischer Dichte und sinnlicher Intensität. Die von Michael Vorfeld für den Film eingespielte Musik entstand mittels Glühlampen und elektrischer Schaltelemente.
D 2021 / 8.35 Min. / Regie, Soundtrack, Licht, Performance: Michael Vorfeld / Kamera: Theo Thiesmeier / Schnitt: Michael Vorfeld & Theo Thiesmeier / Ton: Michael Walz //
LICHTTON
Der Film zeigt in einer dichten Folge animierte Bildsequenzen, welche die mechanischen und optischen Vorgänge analoger Filmtechnik reflektieren. Der mechanische Klang des 16mm-Projektors liefert den Soundtrack zum Film liefert – live vom Filmemacher manipuliert.
D 2003 / 16 mm / 20 Min. / Regie, Kamera & Sound: Michael Vorfeld //
Mi 21.01., 19:00, zu Gast: Michael Vorfeld //
Langzeitdokumentation 14 – 18 – 28
Ein Film von Cornelia Grünberg über 15 Jahre Leben, über Mut, Familie, Zusammenhalt – und Entscheidungen, die alles verändern. 2008 waren Lisa, Fabienne, Laura und Steffi gerade mal 14. Und schwanger. Sie sagten: „Wir kriegen das hin.“ Und brachten Leyla, Valentin, Stella Luna und Jason zur Welt.
15 Jahre später: Ihre Kids sind jetzt genauso alt wie sie damals. Zeit, zurückzublicken – und nach vorn. In ACHTUNDZWANZIG erzählen die jungen Mütter ihre Geschichten: Wie es war, mit 14 plötzlich Verantwortung zu übernehmen. Was sie geprägt hat. Und wie es ihnen – und ihren Kindern – heute geht. Erstmals sprechen nun auch die Kinder der jungen Mütter über sich und ihr Leben heute.
Vor der Filmvorführung, um 20:00 Uhr, lädt Regisseurin Cornelia Grünberg zum Filmgespräch im Foyer ein.
D 2025 / 116 Min. / Regie: Cornelia Grünberg
Mi 21.01., 21:00
Der Film verfolgt die Rückkehr zur Musik – und zum Leben – des Pianisten und Komponisten Giovanni Allevi nach einer Zeit tiefster Zerbrechlichkeit und konzentriert sich dabei auf den Körper, die Stille und das Warten. Und dann der Klang, der sich langsam seinen Weg zurück bahnt.
Durch persönliche Bilder, Konzerte und Momente der Reflexion wird die Musik zu dem, was sie wirklich ist: Lebenskraft, täglicher Widerstand, konkrete Möglichkeit der Wiedergeburt. Ohne Rhetorik. Ohne Abkürzungen.
Die Vorführung wird von der Anwesenheit des Künstlers im Saal begleitet: Giovanni Allevi teilt diese menschliche und kreative Reise und eröffnet einen direkten und aufrichtigen Dialog mit dem Publikum.
Ein Abend des Kinos und des Hörens, an dem Musik nicht nur gespielt, sondern auch erzählt und gelebt wird.
Im Anschluss an die Filmvorführung finden ein Aperitif, Gespräche und Signierstunde mit Allevi statt.
Eintritte: 8,00 € für Nicht-Mitglieder; 5,00 € für Vivace-Mitglieder.
Diese Veranstaltung ist ohne Reservierung verfügbar.
Architektur & Film
Sep Ruf (1908–1982) schuf mit lichtdurchfluteten, offenen Gebäuden eine Architektur, die Natur und Mensch in Einklang bringt – modern, elegant und ihrer Zeit voraus. Der Film von Johann Betz nimmt uns mit auf eine visuelle Reise durch das Werk eines der bedeutendsten deutschen Architekten des 20. Jahrhunderts.
Ein besonderes Anliegen Sep Rufs war es, mit offenen, transparenten Bauten Architektur und Natur zu verbinden und neue Formen des Wohnens und Arbeitens zu ermöglichen. Damit hat er die Wahrnehmung Deutschlands in der Nachkriegsarchitektur entscheidend geprägt. Mit diesem Dokumentarfilm über einen Visionär der Architektur dürfen sich Liebhaber von Architektur und Kino auf aufregende Bilder freuen.
Der Film zeigt seine bekanntesten Bauten in beeindruckenden Bildern: den Deutschen Pavillon auf der Weltausstellung 1958 in Brüssel (mit Egon Eiermann), den ikonischen Kanzlerbungalow in Bonn, die Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg, die Neue Maxburg in München und viele mehr. Viele dieser Werke sind heute denkmalgeschützt. Interviews mit Zeitzeugen, Architekturexperten und Wegbegleitern lassen zusammen mit den architektonischen Bildern eine Hommage an Sep Ruf entstehen. Ein atmosphärischer, vielschichtiger Film über einen Visionär, der in München erst sehr spät Anerkennung erhielt, international jedoch längst gefeiert wurde.
In Kooperation mit dem Architekturforum Freiburg
Deutschland 2025 / 96 Min. / Regie, Drehbuch, Produzent: Johann Betz
Do 22.01., 19:00 / Do 29.01., 19:00
Der Frauenkreis ist ein geschützter Raum der Präsenz und des Zuhörens, der für Frauen gedacht ist, die das Bedürfnis haben, langsamer zu werden und zu sich selbst zurückzufinden.
Eine Auszeit, weit weg von Lärm und Erwartungen, in der es nichts zu beweisen und keine Rolle zu spielen gibt. Sie kommen an, wie Sie sind.
Durch einfache Übungen und das Teilen von Worten in einer Atmosphäre des Respekts und des Vertrauens werden Räume für tiefes Zuhören eröffnet: von Emotionen, vom Körper, von den Erfahrungen, die uns durchdringen.
Es ist eine Begegnung zwischen Frauen, die sich dafür entscheiden, einen Moment innezuhalten, um sich wieder mit ihrer eigenen stillen Kraft zu verbinden, mit der uralten und konkreten Weisheit, die in jeder von uns lebt.
Leitung: Katya Buonomo, Professional Councelor. Für Infos und Teilnahme: info.buonomo@gmail.com
Eintritt auf Spendenbasis, es wird sowohl Italienisch, als auch Deutsch gesprochen
Der Cellist Armando Renzi und der Pianist Aziz Kortel spielen Stücke von Brahms und Dvorak.
Eine Matinee im Zeichen guter klassischer Musik, in gemütlicher und herzlicher Atmosphäre, gefolgt von einem kleinen Aperitif.
Eintritt gegen Spende
Die Internationale Kulturbörse Freiburg (kurz IKF) ist die größte Fachmesse im deutschsprachigen Raum für Bühnenproduktionen, Musik und Events mit Showcases, einem umfangreichen Ausstellungsbereich und einem vielfältigem Programm.
Die Kulturbranche blickt jedes Jahr im Januar gespannt auf Freiburg, wenn internationale Künstler und Ensembles aus den Bereichen Darstellende Kunst, Musik und Theater im öffentlichen Raum dem Fachpublikum live Ausschnitte aus ihren aktuellen Programmen zeigen. Bei den Fachbesuchern der IKF handelt es sich Mehrheitlich um Veranstalter, Agenten, Eventfachleuten, Festivalmacher und Produzenten. Auf über 6.000m² präsentieren sich zusätzlich zahlreiche Aussteller in der Ausstellungshalle und vermarkten ihre Künstler und informieren über die neuesten Trends und Entwicklungen aus der Kulturbranche. Ein vielseitiges Rahmenprogramm rundet das kulturelle Angebot der IKF an den drei Tagen ab.
Isa Wigand präsentiert das Buch „Il Gattopardo“ (Der Leopard), das den gleichnamigen Film des italienischen Regisseurs Luchino Visconti inspirierte. Anschließend findet eine Diskussion statt, gefolgt von einem Aperitif.
Die Veranstaltung ist für Teilnehmer mit ausreichenden bis mittleren Italienischkenntnissen geeignet.
Eintritt frei
Feiern Sie mit uns die neuen Frühlingsmodelle und entdecken Sie Ihre Favoriten in Ihrem Gudrun-Laden! Wir erwarten Sie mit Knabbereien und Getränken sowie einem kleinen Geschenk zu Ihrem Einkauf.
Können Sterne fliegen? Was sind Satelliten? Und was haben die mit unserem Handy zu tun? Was passiert, wenn sie zu Schrott werden mit dem Weltraum? Lucia Lehr, Theaterpädagogin und Martin Piscosquito, vom Planetarium Freiburg entwickeln spielerisch gemeinsam mit den Kindern zu diesen Fragen ein kleines Bühnenstück. Aufführung für Familie und Freunde im Anschluss um 17:00 Uhr.
Anmeldung ist unbedingt erforderlich!
Traditionelle chinesische Architektur ist ein wichtiger Bestandteil der chinesischen Kultur. Sie gibt auf anschauliche Weise Einblicke in das Leben im alten China – durch ihre räumliche Anordnung, den Materialien, die
Bautechnik sowie die ästhetische Ausrichtung, die sich deutlich von der europäischen unterscheidet.
Anhand von berühmten traditionellen chinesischen Gebäuden wie dem Kaiserpalast (故宫)in Peking, den besonderen Rundhäusern „Tulou“ (土楼) in der Provinz Fujian, die Holzpagode des „Fogong“ Tempels
(应县木塔) und des „Nanchan“ Tempels (南禅寺) in der Provinz Shanxi, zeigt der Architekt MOU Yu, welche Besonderheiten den Gebäuden zugeschrieben sind und welche Gestaltungsgrundlagen vorliegen. Im direkten Vergleich mit europäischen Bauwerken und deren Bauweise gibt Herr Mou fundierte Einblicke in die Unterschiede und Merkmale der verschiedenen Baukulturen.
MOU Yu ist Projektleiter der China-Abteilung des Architekturbüros Frey in Freiburg. Er absolvierte sein Bachelorstudium an der Universität Shenzhen in China und sein Masterstudium an der BTU Cottbus-Senftenberg in Deutschland. Seit über zwölf Jahren beschäftigt er sich mit dem Bereich nachhaltiges Bauen in Deutschland und China.
Kooperationspartner: Colloquium politicum, China Forum Freiburg, China Netzwerk Baden-Württemberg.
Eintritt frei! | Wir freuen uns über Ihre Anmeldung an: info@ki-freiburg.de | Eine spontane Teilnahme ist ebenfalls möglich.
Encaustic-Malerei war schon im Alten Ägypten und bei den antiken Griechen bekannt: Sie verflüssigten in Wachs gebundene Farbpartikel und brachten sie auf Stein, Holz oder Elfenbein auf. Heute stehen für diese Technik neuartige Hilfsmittel zur Verfügung, die das Arbeiten sehr erleichtern: Mit einem speziellen „Maleisen“ (wie einem kleinen Bügeleisen) wird farbiges Wachs geschmolzen und zu Papier gebracht.
Es ist immer wieder erstaunlich und überraschend, welche Vielfalt an Formen und Farbkombinationen entstehen kann: z.B. eine Landschaft, eine Blume oder ein abstraktes Bild. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Das Ergebnis sieht edel aus und lässt sich als Bild oder Karte verwenden.
Encaustic-Malerei braucht keine Vorkenntnisse. Wer bereits Erfahrung hat, erhält neue Tipps und Anregungen.
Vorführung des Films „La città proibita” (Die verbotene Stadt) in italienischer Sprache mit italienischen Untertiteln, gefolgt von einem Aperitif.
Geeignet für muttersprachliche Teilnehmer, oder Teilnehmer mit Interesse an der italienischen Sprache und ausreichenden Sprachkenntnissen.
Eintritt frei, Spenden willkommen
Nach den Erfolgen der „Weißen Schlange“ und der „Schönen Füchsin“ erscheint nun das dritte Buch der chinesischen Märchen und Mythologiereihe: „Die tanzenden Drachen“. In China gibt es unzählige Erzählungen über diese geheimnisvollen, mächtigen Fabelwesen, die durch Himmel, Erde und Wasser streifen und ganz anders beschrieben und dargestellt werden als „unsere“ europäischen Feuer speienden Ungetüme. Sie sind nicht nur die Wappentiere der alten Kaiser in China, sondern auch göttliche Wesen – klug, stolz und manchmal unberechenbar. Im chinesischen Volksglauben spielen Drachen eine besondere Rolle. Sie schützen die Menschen, bringen Regen und Glück – doch sie können auch zornig werden und Schaden anrichten...
WANG Min ist Germanist und emeritierter Professor an der Universität Nanjing sowie ehemaliger chinesischer Direktor des Konfuzius-Instituts Freiburg. Seit seiner Kindheit ist er fasziniert von chinesischen Märchen, Mythen und Legenden. Für dieses Buch hat er diverse traditionelle Drachengeschichten sowie Handlungsgerüste gesucht, auf deren Grundlage er gemeinsam mit seinen Co-Autoren Franz König (Germanist, Historiker, Musiker) und Felix Winter (Psychologe, Bildungswissenschaftler, Märchenexperte) faszinierende Geschichten für Kinder entwickelte und überdies die Geschichten zusammen in eine Rahmengeschichte einbettete.
Eintritt frei! | Wir freuen uns über Ihre Anmeldung an: info@ki-freiburg.de | Eine spontane Teilnahme ist ebenfalls möglich.
Die Obstbäume und Sträucher im Biogarten und auf der Streuobstwiese der Ökostation bieten alle Möglichkeiten, um die Grundlagen des Obstbaumschnitts praktisch zu erlernen.
Vom Pflanzschnitt bis zum Erhaltungsschnitt werden die wichtigsten Aspekte besprochen. Am Freitagabend gibt es in der Ökostation theoretische Grundlagen und heißen Tee. Im Mittelpunkt des Kurses am Samstag steht das praktische Erlernen des Obstbaumschnittes in den Außenanlagen.
Möchten Sie beide Veranstaltungstage besuchen, melden Sie sich bitte für den Samstag an (Achtung geringe Anzahl an Tickets!) Die Anmeldung für Samstag schließt automatisch die Abendveranstaltung am Freitag mit ein. Der Theorieabend am Freitag kann auch einzeln gebucht werden.
Anmeldung unbedingt erforderlich!