„Wenn ich arbeite, denke ich nicht darüber nach, was ich tun werde.“ Der Eingebung des Augenblicks folgend, gestaltet di...
„Wenn ich arbeite, denke ich nicht darüber nach, was ich tun werde.“ Der Eingebung des Augenblicks folgend, gestaltet die Keramikerin (*1972) ihr Geschirr. Über die Jahre hat sie einen unverwechselbaren Stil entwickelt, der sich in einem bestimmten Kanon aus schlichten Gebrauchsformen und üppigen Dekoren zumeist in Blau-weiß bewegt. Am Ende überlässt sie der Flamme des Holzfeuers bei bis zu 1300°C das endgültige Erscheinungsbild ihrer Arbeiten.
„Wenn ich arbeite, denke ich nicht darüber nach, was ich tun werde.“ Der Eingebung des Augenblicks folgend, gestaltet die Keramikerin (*1972) ihr Geschirr. Über die Jahre hat sie einen unverwechselbaren Stil entwickelt, der sich in einem bestimmten Kanon aus schlichten Gebrauchsformen und üppigen...
„Wenn ich arbeite, denke ich nicht darüber nach, was ich tun werde.“ Der Eingebung des Augenblicks folgend, gestaltet die Keramikerin (*1972) ihr Geschirr. Über die Jahre hat sie einen unverwechselbaren Stil entwickelt, der sich in einem bestimmten Kanon aus schlichten Gebrauchsformen und üppigen Dekoren zumeist in Blau-weiß bewegt. Am Ende überlässt sie der Flamme des Holzfeuers bei bis zu 1300°C das endgültige Erscheinungsbild ihrer Arbeiten.