Altüberlieferte Krüge und Kannen inspirieren sie. Teekannen und Teeschalen gehören zu ihrem ständigen Repertoire. Mit ih...
Altüberlieferte Krüge und Kannen inspirieren sie. Teekannen und Teeschalen gehören zu ihrem ständigen Repertoire. Mit ihren formenden Händen, gestisch aufgetragener Glasur und Malerei und dem Holzfeuer verleiht sie jedem Gefäß seinen unverwechselbaren Charakter. Sie folgt ihrer Intuition, lässt ihren Emotionen freien Lauf und hat doch so viel Erfahrung, dass sie genau weiß, was sie tut. Seit 1999 arbeitet Isabelle Pammachius (*1970) im Atelier Boisbelle unweit La Borne mit Hervé Rousseau. Im Noborigama (= japanischer Mehrkammer-Holzofen) nutzt sie die Möglichkeiten des Ascheanflugs.
Bei der Vernissage am Freitag, 29. August, um 19 Uhr stellt Elisabeth Schraut aus Karlsruhe die Töpferin in einem deutsch-französischen Gespräch vor. Anschließend bietet der Förderkreis des Keramikmuseums mit Musik, Gugelhupf und Wein einen unterhaltsamen Sommerabend. Die Ausstellung läuft bis 12. Oktober und ist Mittwoch-Samstag von 14-17 Uhr und Sonntag von 12-17 Uhr geöffnet.
Altüberlieferte Krüge und Kannen inspirieren sie. Teekannen und Teeschalen gehören zu ihrem ständigen Repertoire. Mit ihren formenden Händen, gestisch aufgetragener Glasur und Malerei und dem Holzfeuer verleiht sie jedem Gefäß seinen unverwechselbaren Charakter. Sie folgt ihrer Intuition, lässt i...
Altüberlieferte Krüge und Kannen inspirieren sie. Teekannen und Teeschalen gehören zu ihrem ständigen Repertoire. Mit ihren formenden Händen, gestisch aufgetragener Glasur und Malerei und dem Holzfeuer verleiht sie jedem Gefäß seinen unverwechselbaren Charakter. Sie folgt ihrer Intuition, lässt ihren Emotionen freien Lauf und hat doch so viel Erfahrung, dass sie genau weiß, was sie tut. Seit 1999 arbeitet Isabelle Pammachius (*1970) im Atelier Boisbelle unweit La Borne mit Hervé Rousseau. Im Noborigama (= japanischer Mehrkammer-Holzofen) nutzt sie die Möglichkeiten des Ascheanflugs.
Bei der Vernissage am Freitag, 29. August, um 19 Uhr stellt Elisabeth Schraut aus Karlsruhe die Töpferin in einem deutsch-französischen Gespräch vor. Anschließend bietet der Förderkreis des Keramikmuseums mit Musik, Gugelhupf und Wein einen unterhaltsamen Sommerabend. Die Ausstellung läuft bis 12. Oktober und ist Mittwoch-Samstag von 14-17 Uhr und Sonntag von 12-17 Uhr geöffnet.