- Vorpremiere vor dem Kinostart im Mai
Die Romanverfilmung des 1930 von Michail Bulgakow verfassten Werkes “Meister und...
- Vorpremiere vor dem Kinostart im Mai
Die Romanverfilmung des 1930 von Michail Bulgakow verfassten Werkes “Meister und Margarita” haben in Russland bereits über fünf Millionen Kinobesucher angesehen. Der Film prangert deutlich die Zensur an und für den Regisseur Michail Lokshin ist es ein Wunder, dass der Film in Russland überhaupt starten durfte. “Meister und Margarita” entstand in den 1930er-Jahren als Satire auf das stalinistische System, in welchem ein bekannter Schriftsteller plötzlich vom sowjetischen Staat zensiert wird und sich mit dem alltäglichen Bürokratismus und dem Überwachungsstaat auseinandersetzen muss. Nach seinem Ausschluss aus dem sowjetischen Schriftstellerverband wird er zu einem Ausgestoßenen, der keine Mittel zum Überleben hat. Inspiriert von seiner Geliebten Margarita beginnt er, an einem Roman zu arbeiten, in dem alle Figuren aus seinem Leben satirisch umgedeutet werden. Regisseur Lokshin, der zwischen Texas und Moskau lebt und sich vor der Veröffentlichung des Films kritisch zum Einmarsch in die Ukraine geäußert hatte, hat das Land mittlerweile verlassen.
In Kooperation mit dem Zwetajewa-Zentrum.
Der Kinostart des Films ist im Mai. Wir freuen uns, Ihnen die Vorpremiere nach Freiburg bringen zu können.
Die Romanverfilmung des 1930 von Michail Bulgakow verfassten Werkes “Meister und Margarita” haben in Russland bereits über fünf Millionen Kinobesucher angesehen. Der Film prangert deutlich die Zensur an und für den Regisseur Michail Lokshin ist es ein W...
- Vorpremiere vor dem Kinostart im Mai
Die Romanverfilmung des 1930 von Michail Bulgakow verfassten Werkes “Meister und Margarita” haben in Russland bereits über fünf Millionen Kinobesucher angesehen. Der Film prangert deutlich die Zensur an und für den Regisseur Michail Lokshin ist es ein Wunder, dass der Film in Russland überhaupt starten durfte. “Meister und Margarita” entstand in den 1930er-Jahren als Satire auf das stalinistische System, in welchem ein bekannter Schriftsteller plötzlich vom sowjetischen Staat zensiert wird und sich mit dem alltäglichen Bürokratismus und dem Überwachungsstaat auseinandersetzen muss. Nach seinem Ausschluss aus dem sowjetischen Schriftstellerverband wird er zu einem Ausgestoßenen, der keine Mittel zum Überleben hat. Inspiriert von seiner Geliebten Margarita beginnt er, an einem Roman zu arbeiten, in dem alle Figuren aus seinem Leben satirisch umgedeutet werden. Regisseur Lokshin, der zwischen Texas und Moskau lebt und sich vor der Veröffentlichung des Films kritisch zum Einmarsch in die Ukraine geäußert hatte, hat das Land mittlerweile verlassen.
In Kooperation mit dem Zwetajewa-Zentrum.
Der Kinostart des Films ist im Mai. Wir freuen uns, Ihnen die Vorpremiere nach Freiburg bringen zu können.