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  • Katy Nataloni hat ein neues Event erstellt

    Vivacine: Vorführung des Films „Per te“ (Für dich) + Italienischer Aperitif

    Mit dem Film "Per te" (für dich) wird Kino zu Nähe und Intimität. Beim anschließenden italienischen "Aperitivo" lebt der Film in Gesprächen, Begegnungen und Frühlingsstimmung weiter.

    Nur für Vivace‑Mitglieder. Für Interessierte, die noch nicht Mitglied sind, bieten wir einen kostenlosen Schnuppe...

    Mit dem Film "Per te" (für dich) wird Kino zu Nähe und Intimität. Beim anschließenden italienischen "Aperitivo" lebt der Film in Gesprächen, Begegnungen und Frühlingsstimmung weiter.

    Nur für Vivace‑Mitglieder. Für Interessierte, die noch nicht Mitglied sind, bieten wir einen kostenlosen Schnupperabend an.

    Geeignet für Teilnehmer mit ausreichenden Italienischkenntnisse.

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    17th Apr., 2026 19:30
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  • Kommunales Kino hat ein neues Event erstellt

    Queendom

    TRANS*topia – Filme zu trans normalen Lebensgeschichten

    In QUEENDOM kämpft die junge russische Aktivistin Gena mit radikalen Performances gegen die queerfeindlichen Gesetze des Landes. Mitten in Moskau tritt sie in auffallenden Outfits aus recycelten Materialen aus. Durch ihre künstlerischen Int...

    TRANS*topia – Filme zu trans normalen Lebensgeschichten

    In QUEENDOM kämpft die junge russische Aktivistin Gena mit radikalen Performances gegen die queerfeindlichen Gesetze des Landes. Mitten in Moskau tritt sie in auffallenden Outfits aus recycelten Materialen aus. Durch ihre künstlerischen Interventionen in der Öffentlichkeit lässt sie Kunst und Aktivismus miteinander verschmelzen. Ihr Ziel ist es, Aufmerksamkeit auf die Situation queerer Menschen in Russland zu lenken. Dafür riskiert sie in einem politisch immer rauer werdenden Klima täglich ihre eigene Sicherheit.

    „Mir gefällt die Idee, dass Menschen beim Betrachten meiner Kunst verschiedene Emotionen von Wut bis Angst oder Freude empfinden können.“ (Gena Marvin über die Wirkung ihrer Kunst auf andere Menschen)

    Als Vorfilm zeigen wir WHO I WASN’T von Seeley Björkstén. Der experimentelle Dokumentarfilm ist ein offener Brief an Seeleys Eltern, die nie erfahren haben, dass ihr Kind genderqueer ist.

    In Kooperation mit TransAll e.V.

    USA 2022, OmeU, 5 Min., Regie: Seeley Björkstén

    USA, Frankreich 2023, OmU, 98 Min., Regie: Agniia Galdanowa
    Im Anschluss Gespräch mit Menschen, die bei TransAll aktiv sind
    Di 31.03., 19:00

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    31st März, 2026 19:00 - 20:40
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  • Kommunales Kino hat ein neues Event erstellt

    Schreie Und Flüstern (viskningar Och Rop)

    Begleitprogramm zur Ausstellung im Kunstverein

    Schweden um die Jahrhundertwende. Weißgekleidete Figuren heben sich gegen die roten Zimmerwände eines großbürgerlichen Hauses ab. Hier lebt Agnes, die an einem unheilbaren Krebsleiden erkrankt ist, allein, aber gepflegt von dem Dienstmädchen Anna und ...

    Begleitprogramm zur Ausstellung im Kunstverein

    Schweden um die Jahrhundertwende. Weißgekleidete Figuren heben sich gegen die roten Zimmerwände eines großbürgerlichen Hauses ab. Hier lebt Agnes, die an einem unheilbaren Krebsleiden erkrankt ist, allein, aber gepflegt von dem Dienstmädchen Anna und ihrem Hausarzt. Ihre Schwestern Karin und Maria kommen mit ihren Ehemännern zu ihr, um ihr beizustehen. In Agnes’ Gegenwart wird nur noch geflüstert. Das kompliziere Verhältnis der Schwestern untereinander und zu ihren Ehemännern thematisiert Ingmar Bergman in Rückblenden. Der Todeskampf der Schwester wird für alle Beteiligten zum Spiegel ihrer ungelebten Leben und der eigenen Isoliertheit.

    In Kooperation mit dem Kunstverein im Rahmen der Ausstellung RUBIGO von Stanislava Kovalčíková. Die Ausstellung läuft bis zum 19.04.
    Schweden 1973, OmU, 90 Min., Regie: Ingmar Bergman
    So 29.3., 19:30

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    29th März, 2026 19:30 - 21:00
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  • Kommunales Kino hat ein neues Event erstellt

    Grüsse Vom Mars

    Kinderkino

    Zum Welt-Autismus-Tag am 02.04.

    Während die Mutter in China dienstlich unterwegs ist, müssen Tom und seine beiden älteren Geschwister den Sommer bei ihren Hippie-Großeltern auf dem Land verbringen. Angegangen wird das Ganze wie eine Mission, die Tom auf eine Weltraumreise zum Mars vo...

    Kinderkino

    Zum Welt-Autismus-Tag am 02.04.

    Während die Mutter in China dienstlich unterwegs ist, müssen Tom und seine beiden älteren Geschwister den Sommer bei ihren Hippie-Großeltern auf dem Land verbringen. Angegangen wird das Ganze wie eine Mission, die Tom auf eine Weltraumreise zum Mars vorbereiten soll. Denn Tom hasst Veränderungen – auch verursacht durch seine Neurodivergenz, er ist im Autismus-Spektrum. Ausgestattet mit seinem Astronautenanzug und Logbuch lässt er sich auf diese Mission ein. Denn eins ist sicher: Wenn er Lunau meistert, steht dem Flug zum Mars nichts mehr im Weg!

    Deutschland 2025, 84 Min., Regie: Sarah Winkenstette. Empfohlen ab 8 Jahren
    So 22.03., 15:00 / So 29.03., 15:00

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    29th März, 2026 15:00 - 16:30
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  • Kommunales Kino hat ein neues Event erstellt

    Description d'un combat

    Begleitprogramm Ausstellung „Lviv – Tel Aviv“

    Feinsinniger Essayfilm über den noch jungen Staat Israel. Entworfen als Zeitreise zwischen der utopischen Idee des Kibbuzim, der Einwanderung, der Wundern, der ständigen Präsens an den Holocaust. Mit seinem Kommentar gelingt es Chris Marker, die Bild...

    Begleitprogramm Ausstellung „Lviv – Tel Aviv“

    Feinsinniger Essayfilm über den noch jungen Staat Israel. Entworfen als Zeitreise zwischen der utopischen Idee des Kibbuzim, der Einwanderung, der Wundern, der ständigen Präsens an den Holocaust. Mit seinem Kommentar gelingt es Chris Marker, die Bilder zu durchleuchten, abzusuchen nach älteren Schichten, historischen und kinematografischen. So lässt sich das jeweilig Gegenwärtige als Station eines geschichtlichen Prozesses verstehen, dass scheinbar Fixierte als korrigierbar begreifen. Der bei Kafka entlehnte Titel spielt auf den Kampf zweier Menschen an, der sich als Kampf eines Einzelnen mit sich selbst herausstellt. Bei der Berlinale 1961 wurde Marker für DESCRIPTION D’UN COMBAT mit dem Goldenen Bären als bester Dokumentarfilm ausgezeichnet. 

    Chris Marker: Geboren 1921 in Neuilly-sur-Seine (F), gestorben 2012 in Paris; 1937-39 Philosophiestudium bei Jean-Paul Sartre; während des Krieges in der Résistance dann Übersetzer für die US Army; seit 1945 Schriftsteller, Fotograf, Lektor. Zahlreiche einflussreiche Arbeiten ab den 1950er Jahren, darunter LA JETÉE (1962) und SANS SOLEIL (1983), etablierten ihn als bedeutenden Dokumentaristen und Essayisten der Filmgeschichte.

    Frankreich, Israel 1961, OmeU, 58 Min, 35 mm, Regie: Chris Marker
    Di 17.03., 19:00 / Sa 28.03., 19:00 

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    28th März, 2026 19:00 - 20:00
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  • Kommunales Kino hat ein neues Event erstellt

    Salut Les Cubains + Suite Habana

    Kuba im Film

    Salut Les Cubains
    Die Kubakrise war gerade überstanden, als Agnès Varda mit ihrer Leica nach Kuba reiste. Zurück in Paris montierte und animierte sie 1.500 der vor Ort aufgenommenen Schwarz-Weiß-Fotografien zu einem ausgelassenen Reisebericht mit Musik, kommentiert von Michel Piccoli...

    Kuba im Film

    Salut Les Cubains
    Die Kubakrise war gerade überstanden, als Agnès Varda mit ihrer Leica nach Kuba reiste. Zurück in Paris montierte und animierte sie 1.500 der vor Ort aufgenommenen Schwarz-Weiß-Fotografien zu einem ausgelassenen Reisebericht mit Musik, kommentiert von Michel Piccoli und ihr selbst. Die beschwingte Fotomontage mit Zigarren, Bärten, Zuckerwatte, mit Fidel und seinen Reden, Musikern, Milizionären, Frauen und Sozialismus endet mit einem Cha-Cha-Cha, der auch die Fotos zum Tanzen bringt.

    Frankreich, Kuba 1963, OmeU, 30 Min. 35 mm, Regie: Agnès Varda

    Suite Habana 
    Havanna ganz ohne den morbiden Glanz vergangener Tage und ohne Kuba-Klischees. Fernando Pérez zeigt vielmehr 24 Stunden im Leben von zehn völlig unterschiedlichen Bewohner*innen Havannas. Nach der Arbeit kommt der ganz besondere Rhythmus und die Menschen tauchen ins Nachtleben ein, wo sie aufblühen. 

    Pérez komponiert aus Beobachtungen, Klängen, Musik, Gesichtern, Geräuschen, Gesten, Rhythmen seine visuelle Suite. 

    Kuba 2003, OmU, 86 Min., 35 mm, Regie: Fernando Pérez
    Fr 27.03., 21:00 / So 29.03., 17:00 

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    27th März, 2026 21:00 - 23:00
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    Die Bewegte Frau

    Frauengesundheit

    Adelheid Ohlig ist nicht nur langjährige Yogalehrerin, sondern auch Journalistin und Begründerin des Internationalen Luna-Yogastils. Als Journalistin bereiste Adelheid Ohlig verschiedenste Länder, wo sie neben ihrer Arbeit unterschiedliche Methoden zu Gesundheitsförderung bei den ...

    Frauengesundheit

    Adelheid Ohlig ist nicht nur langjährige Yogalehrerin, sondern auch Journalistin und Begründerin des Internationalen Luna-Yogastils. Als Journalistin bereiste Adelheid Ohlig verschiedenste Länder, wo sie neben ihrer Arbeit unterschiedliche Methoden zu Gesundheitsförderung bei den indigenen Völkern kennenlernte. Verschiedene Yoga-Ausbildungen und zahlreichen Weiterbildungen auf der ganzen Welt haben ihren Wissensschatz erweitert. Mit diesem Wissen begründete sie zu Beginn der 1980er-Jahre Luna-Yoga als moderne Form des Hatha-Yoga. Sie vermittelt dabei nicht nur die Techniken und Übungen, sondern auch eine tiefe Philosophie des achtsamen Umgangs mit dem eigenen Körper und dem Leben im Allgemeinen. DIE BEWEGTE FRAU zeigt ein faszinierendes Porträt von Adelheid Ohlig, ihres Lebenswerkes und des Luna Yoga.

    In Anwesenheit von Adelheid Ohlig und in Kooperation mit dem Arbeitskreis Frauengesundheit

    D 2023, 84 Min., Regie: Simona Hansal, Manuela Kosche
    Fr 27.03., 18:00

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    27th März, 2026 18:00 - 19:30
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    Les Fantômes

    ciné club 

    Hamid ist Mitglied einer europaweiten Untergrundorganisation, die sich der Jagd nach flüchtigen Kriegsverbrechern des syrischen Regimes verschrieben hat. Nachdem er seine Frau und seine kleine Tochter verloren hat, wurde Hamid einst im berüchtigten Sednaya-Gefängnis nahe Damaskus gefo...

    ciné club 

    Hamid ist Mitglied einer europaweiten Untergrundorganisation, die sich der Jagd nach flüchtigen Kriegsverbrechern des syrischen Regimes verschrieben hat. Nachdem er seine Frau und seine kleine Tochter verloren hat, wurde Hamid einst im berüchtigten Sednaya-Gefängnis nahe Damaskus gefoltert, was sein persönliches Engagement für die Sache noch verstärkte. Nun in Straßburg glaubt der still entschlossene Syrer, seinen ehemaligen Folterer gefunden zu haben, der für seine grausamen Taten an Gefangenen mit verhüllten Köpfen bekannt ist. Doch sucht er wirklich den Täter, oder will Hamid einfach nur einen Mörder fassen? Jonathan Millets berührender Film, vollständig aus der Perspektive seines Protagonisten erzählt, fesselt das Publikum bis zum Schluss und lässt ihn im Ungewissen.

    Frankreich 2024, OmU, 105 Min., Regie: Jonathan Millet

    Einführung: Flavien Le Bouter
    Do 19.03., 19:00 / Do 26.03., 21:30

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    26th März, 2026 21:30 - 23:15
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    Hamid ist Mitglied einer europaweiten Untergrundorganisation, die sich der Jagd nach flüchtigen Kriegsverbrechern des syrischen Regimes verschrieben hat. Nachdem er seine Frau und seine kleine Tochter verloren hat, wurde Hamid einst im berüchtigten Sednaya-Gefängnis nahe Damaskus gefo...

    ciné club 

    Hamid ist Mitglied einer europaweiten Untergrundorganisation, die sich der Jagd nach flüchtigen Kriegsverbrechern des syrischen Regimes verschrieben hat. Nachdem er seine Frau und seine kleine Tochter verloren hat, wurde Hamid einst im berüchtigten Sednaya-Gefängnis nahe Damaskus gefoltert, was sein persönliches Engagement für die Sache noch verstärkte. Nun in Straßburg glaubt der still entschlossene Syrer, seinen ehemaligen Folterer gefunden zu haben, der für seine grausamen Taten an Gefangenen mit verhüllten Köpfen bekannt ist. Doch sucht er wirklich den Täter, oder will Hamid einfach nur einen Mörder fassen? Jonathan Millets berührender Film, vollständig aus der Perspektive seines Protagonisten erzählt, fesselt das Publikum bis zum Schluss und lässt ihn im Ungewissen.

    Frankreich 2024, OmU, 105 Min., Regie: Jonathan Millet

    Einführung: Flavien Le Bouter
    Do 19.03., 19:00 / Do 26.03., 21:30

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    19th März, 2026 19:00 - 21:00
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    Within The Sun (baraftoo)+Cutting Through Rocks

    Iran-Bilder der Freiheit

    Within The Sun (baraftoo)
    In der glühenden Hitze einer abgelegenen Salzmine gehen sechs ältere Frauen ihrer saisonalen Arbeit nach. Ihre Hände und Gesichter sind gezeichnet von Jahren harter Arbeit, ihre Entschlossenheit bleibt ungebrochen. WITHIN THE SUN ist ein kollekti...

    Iran-Bilder der Freiheit

    Within The Sun (baraftoo)
    In der glühenden Hitze einer abgelegenen Salzmine gehen sechs ältere Frauen ihrer saisonalen Arbeit nach. Ihre Hände und Gesichter sind gezeichnet von Jahren harter Arbeit, ihre Entschlossenheit bleibt ungebrochen. WITHIN THE SUN ist ein kollektives Porträt über Resilienz und stille Stärke, das Einblicke in den Alltag dieser Frauen gewährt und zeigt, wie die raue Umgebung ihr Leben und ihre Seele prägt.

    Iran 2025, OmeU, 28 Min., Regie: Sepideh Jamshidi Nejad

    Cutting Through Rocks
    Als erste gewählte Gemeinderätin ihres iranischen Dorfes will Sara Shahverdi mit lang gehegten patriarchalischen Traditionen brechen, indem sie Mädchen im Teenageralter das Motorradfahren beibringt und Kinderehen unterbindet. Als Anschuldigungen aufkommen, die Saras Absichten, die Mädchen zu stärken in Frage stellen, gerät sie in eine Identitätskrise. Gewinner des Großen Preises der Jury für Dokumentarfilme des Sundance Film Festivals.

    Iran, D, u.a. 2025, OmeU, 94 Min, Regie: Mohammadreza Eyni & Sara Khaki

    Mi 18.03, 19:00

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    18th März, 2026 19:00 - 21:00
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