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  • Kommunales Kino hat ein neues Event erstellt

    Vika!

    Best of Koki 2025

    Man stelle sich vor, der letzte Tag des Lebens wäre angebrochen. Was hält der Rückschau stand? Was stimmt zufrieden? Was ist zu bereuen? VIKA! ist ein Film über den Wert des Lebens und der Selbstentdeckung. Er inspiriert dazu, den eingeschlagenen Weg samt seiner Gabelungen zu ü...

    Best of Koki 2025

    Man stelle sich vor, der letzte Tag des Lebens wäre angebrochen. Was hält der Rückschau stand? Was stimmt zufrieden? Was ist zu bereuen? VIKA! ist ein Film über den Wert des Lebens und der Selbstentdeckung. Er inspiriert dazu, den eingeschlagenen Weg samt seiner Gabelungen zu überdenken und sich selbst treu zu bleiben.

    Vika, die 84-jährige Hauptfigur, mehrfache Mutter und Großmutter, blickt auf eine schwierige Kindheit und viele Arbeitsjahre in einem „ordentlichen“ Beruf zurück. Mit der Pensionierung ergreift sie die Chance, sich neu zu erfinden. Sie wurde DJ und Star der Nachtclubs in Warschau. Agnieszka Zwiefkas Porträt dekonstruiert die Grenzen zwischen „akzeptablen“ und „nicht akzeptablen“ Rollen einer Frau, die sich weigert, ihr Alter anzuerkennen.

    Polen, D, Finnland 2023 / OmU / 74 Min. / Regie: Agnieszka Zwiefka 
    Do 22.01., 21:00 

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    22nd Jan., 2026 21:00 - 22:15
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  • Kommunales Kino hat ein neues Event erstellt

    Gabbeh

    Das Ornament in der Kunst
    Gabbeh

    Das im Südosten des Iran lebende Nomadenvolk der Ghashgai, das vom Aussterben bedroht ist, ist bekannt für seine Kunst, Gabbeh zu webe: großflächige, sehr farbenprächtige Teppiche. Gabbehs spielen eine zentrale Rolle im Leben der Stämme, in ihnen spiegeln sich profa...

    Das Ornament in der Kunst
    Gabbeh

    Das im Südosten des Iran lebende Nomadenvolk der Ghashgai, das vom Aussterben bedroht ist, ist bekannt für seine Kunst, Gabbeh zu webe: großflächige, sehr farbenprächtige Teppiche. Gabbehs spielen eine zentrale Rolle im Leben der Stämme, in ihnen spiegeln sich profane Dinge des Alltags ebenso wie transzendente Erfahrungen.

    Der iranische Regisseur, Autor und Produzent Mohsen Makhmalbaf gilt als einer der einflussreichsten Filmemacher und Begründer der neuen Welle des iranischen Kinos. Einige seiner Filme waren oder sind im Iran verboten. Seine Filme sind sich auf ihre Weise ihres formalen Status als narrative Artefakte sehr bewusst und widmen sich zugleich der Untersuchung einiger der heikleren Realitäten des iranischen Lebens.

    Iran, FRA 1996 / OmeU / 75 Min. / Regie: Mohsen Makhmalbaf 
    Fr 16.01., 19:00 

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    16th Jan., 2026 19:00
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  • Kommunales Kino hat ein neues Event erstellt

    Yes

    Israel
    Yes

    Nach dem 7. Oktober 2023 arbeiten der Pianist Y und seine Partnerin Yasmin in Tel Aviv als Partyclowns für eine dekadente Oberschicht. Als Y den Auftrag erhält, eine Kriegshymne gegen Palästina zu schreiben, lockt der finanzielle Durchbruch. Doch während Propaganda die Straßen füllt un...

    Israel
    Yes

    Nach dem 7. Oktober 2023 arbeiten der Pianist Y und seine Partnerin Yasmin in Tel Aviv als Partyclowns für eine dekadente Oberschicht. Als Y den Auftrag erhält, eine Kriegshymne gegen Palästina zu schreiben, lockt der finanzielle Durchbruch. Doch während Propaganda die Straßen füllt und Bilder aus Gaza das Grauen zeigen, blicken sie in den moralischen Abgrund.

    Nadav Lapids schriller Film, der in israelischen Kinos bisher nicht gezeigt wird, ist eine satirische Überzeichnung im Stil von George Grosz und eine Suche nach Sinn im Wahnsinn. Er verzweifelt über der hemmungslosen Brutalität beider Seiten, wütet gegen den israelischen Nationalismus und hält all jenen einen Spiegel vor, die feiernd von all dem profitieren.

    D, F, Israel, Zypern 2025 / OmU / 150 Min. / Regie: Nadav Lapid / mit Ariel Bronz, Naama Preis, Efrat Dor
    Mi 14.01., 19:00, anschließend Video-Gespräch mit Nadav Lapid / Fr 16.01., 21:00

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    16th Jan., 2026 21:00
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  • Kommunales Kino hat ein neues Event erstellt

    Palliativstation

    Gute Besserung? Filmreihe kritische Medizin
    Palliativstation

    Der Freiburger Filmemacher Philipp Döring begleitete monatelang das Team der Palliativstation des Franziskus-Krankenhaus Berlin. Wie begegnen Menschen dem eigenen Tod? Und wie kann man schwerstkranken Patienten helfen, ihnen so viel Leb...

    Gute Besserung? Filmreihe kritische Medizin
    Palliativstation

    Der Freiburger Filmemacher Philipp Döring begleitete monatelang das Team der Palliativstation des Franziskus-Krankenhaus Berlin. Wie begegnen Menschen dem eigenen Tod? Und wie kann man schwerstkranken Patienten helfen, ihnen so viel Lebensqualität wie möglich zu geben? In langen Einstellungen begleitet der Film Gespräche und Begegnungen. Dabei entstehen für die Fachkräfte komplexe medizinische, ethische, psychologische und juristische Fragen, auf die es letzten Endes immer nur individuelle Antworten geben kann – denn jeder Mensch muss seinen eigenen Umgang mit dem Sterben finden und „nicht um jeden Preis dem Leben mehr Zeit, sondern der verbleibenden Zeit mehr Leben zu geben“.

    In Kooperation mit Kritische Medizin Freiburg

    Deutschland 2025 / 245 Min. / Regie: Philipp Döring 
    Sa 17.01., 17:00, zu Gast: Filmemacher Philipp Döring 

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    Zirkuskind

    Kinderfilm
    Zirkuskind

    Santino ist ein Zirkuskind. Sein Uropa „Ehe“ ist einer der letzten großen Zirkusdirektoren Deutschlands und erzählt ihm die Geschichten seiner Vorfahren: Von der Freundschaft zu einem Elefanten, von Abschieden und Neuanfängen und von seinen ersten Schritten als Clown in der ...

    Kinderfilm
    Zirkuskind

    Santino ist ein Zirkuskind. Sein Uropa „Ehe“ ist einer der letzten großen Zirkusdirektoren Deutschlands und erzählt ihm die Geschichten seiner Vorfahren: Von der Freundschaft zu einem Elefanten, von Abschieden und Neuanfängen und von seinen ersten Schritten als Clown in der Manege, aber auch von Vorurteilen in der Gesellschaft und von der Verfolgung von Sinti* und Roma* im Nationalsozialismus. ZIRKUSKIND erzählt vom Aufwachsen mit der Familie und den Tieren, von den magischen Momenten im Zirkus und von denen, die seit Generationen die Kunst und Unterhaltung in die Arena bringen. Ein dokumentarisches Roadmovie für Kinder und deren Familien über das Leben einer Zirkusfamilie zwischen Alltag und Faszination.

    D 2025 / 86 Min. / Regie: Julia Lemke und Anna Koch / empfohlen ab 7 Jahren 
    So 18.01., 15:00 

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    18th Jan., 2026 15:00
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    Die Überglücklichen (La pazza gioia)

    Italienisches Kino

    Beatrice plappert ohne Punkt und Komma und auf Wahrheiten legt sie auch keinen besonderen Wert. Sie wird angeblich aus unlauteren Gründen in der luxuriösen Nervenheilanstalt „Villa Biondi“ festgehalten. Dass sie gern mal flunkert, merkt die junge Donatella – auffällige Tattoos...

    Italienisches Kino

    Beatrice plappert ohne Punkt und Komma und auf Wahrheiten legt sie auch keinen besonderen Wert. Sie wird angeblich aus unlauteren Gründen in der luxuriösen Nervenheilanstalt „Villa Biondi“ festgehalten. Dass sie gern mal flunkert, merkt die junge Donatella – auffällige Tattoos und introvertiert – schon gleich nach ihrer Einweisung in die Psychiatrie: Die neugierige Beatrice gibt sich nämlich kurzerhand als Ärztin aus und befragt die Neue über ihren seelischen Zustand. Zwischen Gartenarbeit und Gruppentherapie entdecken die Frauen aber ihre große Sympathie füreinander, büxen aus und begeben sich auf einen verrückten Road-Trip durch die blühende Landschaft der Toskana …

    Italien, Frankreich 2016 / OmU / 118 Min. / Regie: Paolo Virzì / mit Valeria Bruni Tedeschi, Micaela Ramazzotti 
    So 18.01., 19:00 

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  • Kommunales Kino hat ein neues Event erstellt

    Manche mögen's falsch

    Kunstmarkt

    Während in den letzten Jahren gefragt wurde, ob Kunstfälscher*innen auch Künstler*innen sind, stellt uns Stanislaw Mucha augenzwinkernd Dafen vor, wo einzigartige Werke der Kunstgeschichte als Massenprodukte reproduziert werden. In dem chinesischen Ort malen etwa 12.000 Kopist*innen W...

    Kunstmarkt

    Während in den letzten Jahren gefragt wurde, ob Kunstfälscher*innen auch Künstler*innen sind, stellt uns Stanislaw Mucha augenzwinkernd Dafen vor, wo einzigartige Werke der Kunstgeschichte als Massenprodukte reproduziert werden. In dem chinesischen Ort malen etwa 12.000 Kopist*innen Werke Gerhard Richters, Van Goghs oder Carvaggios (nach). Die Frage nach der Aura des Originals wird ad absurdum geführt, wenn die Familien inmitten der Leinwände leben, Kinder zwischen den Meisterwerken umherrennen und Monets Seerosen für 120 Euro zu haben sind. Ehrlich: Könnten Sie einen Unterschied ausmachen? Der Film fragt aber vor allem die Maler*innen selbst und wie sie sich und ihre Werke sehen.

    D 2025 / DF / 90 Min. / Regie: Stanislaw Mucha 
    Mi 07.01., 19:00, zu Gast: Filmemacher Stanislaw Mucha / So 18.01., 17:00 

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    Die keiner will – von Menschen und Häusern

    Freiburger Fenster

    Im Zentrum der Langzeitbeobachtung über 15 Jahre steht die Schwarzwälder Baufirma Domiziel. Sie versucht, ökonomisches Handeln und soziales Engagement bei der täglichen Arbeit zu vereinen. Das Konzept: Es werden Menschen ins professionelle Bauteam geholt, die keiner will – wei...

    Freiburger Fenster

    Im Zentrum der Langzeitbeobachtung über 15 Jahre steht die Schwarzwälder Baufirma Domiziel. Sie versucht, ökonomisches Handeln und soziales Engagement bei der täglichen Arbeit zu vereinen. Das Konzept: Es werden Menschen ins professionelle Bauteam geholt, die keiner will – weil Obdachlose, Strafgefangene etc. weiterhin als „kaum integrierbar“ gelten. Dieses Team saniert alte, häufig das Ortsbild prägende Häuser, die keiner mehr will – denn nach heutigen Gewinnvorstellungen ist das nicht rentabel genug.

    Karl ist einer der Protagonisten im Film, der nach ein paar Monaten Obdachlosigkeit zu Domiziel kommt und so wieder Fuß fassen kann in der Arbeitswelt. Mehr noch: Er kann schließlich auch eine Wohnung beziehen im „Gasthaus zum Hirschen“.

    D 2025 / 90 Min. / Regie: Peter Ohlendorf 
    Mo 19.01., 19:00, zu Gast: Filmemacher Peter Ohlendorf 

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    Achtzehn – Wagnis Leben

    Langzeitdokumentation 14 – 18 – 28

    Lisa, Fabienne, Steffi und Laura haben als minderjährige Mütter ihre Kinder zur Welt gebracht. Sie haben gedacht, damit wäre das Schlimmste überstanden. Doch nun müssen sie darum kämpfen, ihre Kinder zu behalten. Denn noch sind sie nicht volljährig. Und sie müs...

    Langzeitdokumentation 14 – 18 – 28

    Lisa, Fabienne, Steffi und Laura haben als minderjährige Mütter ihre Kinder zur Welt gebracht. Sie haben gedacht, damit wäre das Schlimmste überstanden. Doch nun müssen sie darum kämpfen, ihre Kinder zu behalten. Denn noch sind sie nicht volljährig. Und sie müssen ihre Leben in den Griff bekommen, ihre Beziehungen, ihre Ausbildung, ihren Alltag, ihr Kind erziehen – und ihr Leben genießen wollen sie auch, sie sind ja noch so jung. Doch sie lassen sich ein auf dieses Wagnis Leben.

    D 2014 / 96 Min. / Regie: Cornelia Grünberg 
    Di 20.01., 19:00 

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    20th Jan., 2026 19:00
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    Licht, Schatten und Bewegung

    kino avantgarde

    Drei Filme präsentiert der Musiker und Medienkünstler Michael Vorfeld. So unterschiedlich

    diese Filme auch sind, steht bei ihnen stets die Auseinandersetzung mit den Elementen Licht, Schatten und Bewegung im Zentrum. Darüber hinaus ist auch die jeweilige den Film begleitende Kla...

    kino avantgarde

    Drei Filme präsentiert der Musiker und Medienkünstler Michael Vorfeld. So unterschiedlich

    diese Filme auch sind, steht bei ihnen stets die Auseinandersetzung mit den Elementen Licht, Schatten und Bewegung im Zentrum. Darüber hinaus ist auch die jeweilige den Film begleitende Klangwelt zentraler Bestandteil der filmischen Arbeiten. Besonders deutlich zeigt sich die Verbindung von Bild und Klang in dem 16mm-Filmprojekt LICHTTON, bei dem der Filmprojektor in einem Audio-Live-Mix auch den Soundtrack zum Film liefert.

     

    LEUCHTSTOFF

    LEUCHTSTOFF ist ein 16mm Schwarz-Weiß-Film, der sich den für das Medium Film elementaren Komponenten Licht, Schatten, Bewegung und Klang auf ganz eigene Weise nähert. Verschiedene Lichtquellen entfalten durch die Akteurin und die auf den Film abgestimmte Klangwelt eine suggestive poetische Kraft.

    D 2003 / 16mm / 13 Min. / Regie, Kamera & Musik: Michael Vorfeld / Akteurin: Fine Kwiatkowski / Schnitt: Sala Deinema / Ton: Michael Walz //

     

    SILHOUETTE

    Das Zusammenspiel von Licht, Klang, Körper und Raum schafft einen Film mit überraschenden Wahrnehmungs-Phänomenen, voll atmosphärischer Dichte und sinnlicher Intensität. Die von Michael Vorfeld für den Film eingespielte Musik entstand mittels Glühlampen und elektrischer Schaltelemente.

    D 2021 / 8.35 Min. / Regie, Soundtrack, Licht, Performance: Michael Vorfeld / Kamera: Theo Thiesmeier / Schnitt: Michael Vorfeld & Theo Thiesmeier / Ton: Michael Walz //

     

    LICHTTON

    Der Film zeigt in einer dichten Folge animierte Bildsequenzen, welche die mechanischen und optischen Vorgänge analoger Filmtechnik reflektieren. Der mechanische Klang des 16mm-Projektors liefert den Soundtrack zum Film liefert – live vom Filmemacher manipuliert.

    D 2003 / 16 mm / 20 Min. / Regie, Kamera & Sound: Michael Vorfeld //
    Mi 21.01., 19:00, zu Gast: Michael Vorfeld //

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    21st Jan., 2026 19:00 - 21:30
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