Traditionelle chinesische Architektur ist ein wichtiger Bestandteil der chinesischen Kultur. Sie gibt auf anschauliche Weise Einblicke in das Leben im alten China – durch ihre räumliche Anordnung, den Materialien, die Bautechnik sowie die ästhetische Ausrichtung, die sich deutlich von der europäi...
Traditionelle chinesische Architektur ist ein wichtiger Bestandteil der chinesischen Kultur. Sie gibt auf anschauliche Weise Einblicke in das Leben im alten China – durch ihre räumliche Anordnung, den Materialien, die Bautechnik sowie die ästhetische Ausrichtung, die sich deutlich von der europäischen unterscheidet.
Anhand von berühmten traditionellen chinesischen Gebäuden wie dem Kaiserpalast (故宫)in Peking, den besonderen Rundhäusern „Tulou“ (土楼) in der Provinz Fujian, die Holzpagode des „Fogong“ Tempels (应县木塔) und des „Nanchan“ Tempels (南禅寺) in der Provinz Shanxi, zeigt der Architekt MOU Yu, welche Besonderheiten den Gebäuden zugeschrieben sind und welche Gestaltungsgrundlagen vorliegen. Im direkten Vergleich mit europäischen Bauwerken und deren Bauweise gibt Herr Mou fundierte Einblicke in die Unterschiede und Merkmale der verschiedenen Baukulturen.
MOU Yu ist Projektleiter der China-Abteilung des Architekturbüros Frey in Freiburg. Er absolvierte sein Bachelorstudium an der Universität Shenzhen in China und sein Masterstudium an der BTU Cottbus-Senftenberg in Deutschland. Seit über zwölf Jahren beschäftigt er sich mit dem Bereich nachhaltiges Bauen in Deutschland und China.
Kooperationspartner: Colloquium politicum, China Forum Freiburg, China Netzwerk Baden-Württemberg.
Eintritt frei! | Wir freuen uns über Ihre Anmeldung an: info@ki-freiburg.de | Eine spontane Teilnahme ist ebenfalls möglich.
Am Samstag, den 27. 9. Gibt Dr. Guido Giovannini, Professor für Bildende Kunst aus Basel, für die Dante Alighieri Gesellschaft um 11 Uhr in der Universität Freiburg, KG1, im Hörsaal 1015 seinen sehr anschaulichen Vortrag über Amedeo Modigliani (Livorno 1884 – Paris 1920)
Das dramatische Leben ...
Am Samstag, den 27. 9. Gibt Dr. Guido Giovannini, Professor für Bildende Kunst aus Basel, für die Dante Alighieri Gesellschaft um 11 Uhr in der Universität Freiburg, KG1, im Hörsaal 1015 seinen sehr anschaulichen Vortrag über Amedeo Modigliani (Livorno 1884 – Paris 1920)
Das dramatische Leben und die Werke eines Toskaners in Paris. Ein visionärer Künstler, treu seiner Kultur, seinen Leidenschaften, seiner Kunst und sich selbst (Vortrag in italienischer Sprache)
Strom ganz einfach zu Hause produzieren – so geht‘s!
Erfahren Sie alles Wissenswerte über Mini-PV-Anlagen (Balkonsolaranlagen) und ihre Speichermöglichkeiten beim Infovortrag am 13. August im EWS-Store. Lassen Sie sich umfassend informieren, was Sie beim Kauf beachten müssen, was momentan erlaub...
Strom ganz einfach zu Hause produzieren – so geht‘s!
Erfahren Sie alles Wissenswerte über Mini-PV-Anlagen (Balkonsolaranlagen) und ihre Speichermöglichkeiten beim Infovortrag am 13. August im EWS-Store. Lassen Sie sich umfassend informieren, was Sie beim Kauf beachten müssen, was momentan erlaubt ist, welche Möglichkeiten der Aufhängung es gibt und vieles mehr.
Bisher konnten sich meist Besitzerinnen und Besitzer von Eigenheimen über ihren eigenen Sonnenstrom vom Dach freuen. Mit Mini-PV-Anlagen ist das auch in Miet- und Eigentumswohnungen möglich. Und um den Eigenverbrauch zu erhöhen, werden nun auch vermehrt Kleinstbatterien verbaut. Ob am Balkon, im Vorgarten, an der Fassade oder als Solartisch: Wenn Sie ein paar wenige Vorgaben beachten, ist alles kinderleicht.
Sie wollen die Energiewende selbst anpacken? Wir begleiten Sie dabei und laden Sie herzlich ein, sich in lockerer Runde kostenlos und unverbindlich in unserem EWS-Store in Freiburg rund um das Thema Mini-Photovoltaikanlagen zu informieren.
Von der aktuellen Regelung bis zur Anwendung:
Unsere Energieberaterin Anna Magdalena Hoffmann stellt in ihrem Vortrag die wichtigsten Aspekte zum Thema vor und beantwortet im Anschluss gerne Ihre Fragen.
Der tibetische Umweltaktivist und Zeitzeuge Padma Wangyal berichtet in seiner öffentlichen Vortragsreihe über die aktuelle und dramatische Umweltzerstörung in Tibet – und über hoffnungsvolle Gegenbewegungen.
Donnerstag, 26. Juni, 19:30 Uhr Vortrag mit Padma Wangyal Teilnahme auf Spendenbasis
26th Juni, 2025 19:30
0
0
0
0
0
0
Beitrag wird gerade moderiert
Das Streamelement wurde erfolgreich veröffentlicht. Das Element wird jetzt in deinem Stream sichtbar sein.
Der Kurs ist Teil des Meditationsprogramms Joy of Living von Yongey Mingyur Rinpoche.
Er richtet sich an Menschen, die Meditation in ihren Alltag integrieren und eine einfache, regelmäßige Praxis aufbauen möchten. Erfahrene Meditierende sind willkommen, den ...
Meditationskurs
INNERE RUHE FINDEN
Der Kurs ist Teil des Meditationsprogramms Joy of Living von Yongey Mingyur Rinpoche.
Er richtet sich an Menschen, die Meditation in ihren Alltag integrieren und eine einfache, regelmäßige Praxis aufbauen möchten. Erfahrene Meditierende sind willkommen, den Kurs als Vertiefung und Inspiration zu nutzen.
Rassistische Bilder von afrikanischen Kolonialsoldaten wurden bereits im Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 geprägt und dann zur Kaiserzeit in den Debatten über Kolonialkriege und in der Weimarer Republik in der Kampagne gegen die Rheinlan...
Abschluss der Reihe "Unsere vergessenen Befreier"
Rassistische Bilder von afrikanischen Kolonialsoldaten wurden bereits im Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 geprägt und dann zur Kaiserzeit in den Debatten über Kolonialkriege und in der Weimarer Republik in der Kampagne gegen die Rheinlandbesetzung fortgeschrieben. Die Bilder dienten der Propaganda gegen feindliche Mächte, verhandelten aber auch Geschlechterverhältnisse und »Weißsein« der deutschen Gesellschaft selbst. In der NS-Zeit schlug sich dies in der Zwangssterilisation hunderter Kinder von Kolonialsoldaten und weißen Müttern sowie in zahlreichen »gebilligten Massakern« der Waffen-SS an Kolonialsoldaten nieder. Kolonialsoldaten etwa aus Nord- und Westafrika hatten danach wesentlichen Anteil an der Befreiung des Elsass und Badens vom NS. Die dabei verübte, auch sexualisierte Gewalt gegen Zivilist*innen ist bis heute öffentlich präsent, während die Taten weißer Soldaten eher ausgeblendet wurden. Vor allem aber blieben die an den Kolonialsoldaten verübte Gewalt und der weiter tradierte Rassismus, unter dem Kinder von weißen Frauen und Kolonialsoldaten auch nach 1945 weiter zu leiden hatten, ein Randthema.
Im Anschluss:
Auch Afrikaner haben das Elsass befreit (C'est nous les Africains ... Eux aussi ont libéré l'Alsace)
Überlebende Kolonialsoldaten aus Nordafrika berichten in Interviews, wie sie rekrutiert und in de Gaulles Armee des Freien Frankreich diskriminiert wurden. Einige blieben im Elsass und wurden „auf dem Papier Franzosen“, fühlen sich aber auch ein halbes Jahrhundert nach Kriegsende nicht als gleichberechtigt anerkannt.
Frankreich 1994 | OmU | 26 Min. Regie: Jean-Marie Fawer