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Landestypische Süßigkeiten aus acht Ländern und Kulturprogramm präsentierten neun Vereine am 5. Juli im Glashaus im Rieselfeld und auch auf dem Flohmarkt, der auf dem Maria-von-Rudloff-Platz davor stattfand und der das bunte Treiben um viele neugierige Besucher*innen bereicherte.
Die internationale Democracy Crew erstaunte die Flohmarktbesuchenden mit einem Tanz-Flashmob. Lokalpolitische Bildung bot der Wahlkreis 100% auf spielerische Art, dazu leckere Brownies und Cherry Pie. Das Konfuzius-Institut zeigte den Zauber chinesischer Schriftzeichen und ließ eine Süßigkeit aus der Weisdornfrucht probieren: Guo dan pi.
Vom Verein ATFE e.V. gab es Athomon, aber auch lokale Spezialitäten waren mit „Morgenland Kaiserstuhl" vertreten: Kaiserstühler Walnuss-Taler. -torte und Walnuss Cantuccini. Zur sehr großen Freude der zahlreichen kleinen Besucher konnten acht sehr süße Hundewelpen durch eine Glasscheibe bestaunt werden. Der Verein Kulturforum Freiburg e.V. bot Popcorn, Plantain-Chips, Kinderschminken und Zöpfe flechten an, dazu Infos zu allen 31 Mitgliedsvereinen als Veranstalter der „Süßen Welt".
ANDA e.V. hatte lustige Kekse mit Zuckerguß, Jus de Bissab, Louga, Kankonda, Jus de Baobab und Toffi und auch eine Schminkstation zu bieten. Die ukrainischen Frauen der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft hatten große Mengen an Werhuny ausgebacken und auch Bagels. Die Baobab Children Foundation bot als Kontrastprogramm herzhafte Kaakro und informiert über ihre tolle Bildungsarbeit in Ghana. Die EDO-Union bot Pofpof und eine wunderschöne Tanz- und Gesangsshow in traditioneller Kleidung. Als perfekte Ergänzung dazu schenkte „Onkel Fabse" original italienischen Kaffee, ostfriesischen Tee und Kaltgetränke aus.
Die Stimmung war durchweg heiter, das Wetter spielte mit – und auch die sozialen Medien zeigten: Die „Süße Welt" kam sehr gut an. Von 10 bis 16 Uhr strömten die Besucher*innen in stetigem Fluss ins Glashaus und auf den Platz. Viele blieben lange, probierten sich durch die Köstlichkeiten, kamen ins Gespräch. So wie auch der Erste Bürgermeister Ulrich von Kirchbach, der sich als Schirmherr der Veranstaltung viel Zeit für alle Vereine nahm, für einen guten Austauch und um sich besser kennenzulernen.
Die Veranstaltung wurde durch zwei Workshops vorbereitet und zusammen mit allen Teilnehmenden inhaltlich konzipiert.
Die erste Veranstaltung dieser Art gab es vor Corona 2018 und wird nun als jährliches Event geplant, der Vereinen die Möglichkeit bietet, sich öffentlich zu präsentieren, aber auch interkulturell untereinander zu vernetzen.
Die Veranstaltung wurde gefördert von der Sparkasse, dem Amt für Migration und Integration, der Landeszentrale für politische Bildung (Demokratie stärken) und dem Dachverband Kulturforum Freiburg e.V..
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