Ein Genre, das es immer schwerer hat, bei Festivals und Kinos unterzukommen, sind Filme über Filmgeschichte. In gewisser...
Ein Genre, das es immer schwerer hat, bei Festivals und Kinos unterzukommen, sind Filme über Filmgeschichte. In gewisser Weise ist dieser (aus dem Hauptprogramm des Berlinale Forums 2024) ein solcher; freilich aber ist er viel mehr. Alexander Horwaths dreistündiger und mitreißender Essayfilm ist: ein Hakenschlagen durch die Geschichte der USA, ein autobiografischer Haudegen-Ritt als kulturgeschichtliche Weltbetrachtung, wie man sie nur noch selten erfährt, und last but not least, ein Liebesbekenntnis an einen der größten der Zunft – Henry Fonda. Der ehemalige Viennale- und Filmmuseumsdirektor und jetzige Regie-Debütant sagt dem US-Star goodbye. Wir sagen welcome! (arsenal berlin)
Ö, D 2024 / OF / 184 Min. / Regie: Alexander Horwath / Di 04.03., 19:30 //
Ein Genre, das es immer schwerer hat, bei Festivals und Kinos unterzukommen, sind Filme über Filmgeschichte. In gewisser Weise ist dieser (aus dem Hauptprogramm des Berlinale Forums 2024) ein solcher; freilich aber ist er viel mehr. Alexander Horwaths dreistündiger und mitreißender Essayfilm ist:...
Ein Genre, das es immer schwerer hat, bei Festivals und Kinos unterzukommen, sind Filme über Filmgeschichte. In gewisser Weise ist dieser (aus dem Hauptprogramm des Berlinale Forums 2024) ein solcher; freilich aber ist er viel mehr. Alexander Horwaths dreistündiger und mitreißender Essayfilm ist: ein Hakenschlagen durch die Geschichte der USA, ein autobiografischer Haudegen-Ritt als kulturgeschichtliche Weltbetrachtung, wie man sie nur noch selten erfährt, und last but not least, ein Liebesbekenntnis an einen der größten der Zunft – Henry Fonda. Der ehemalige Viennale- und Filmmuseumsdirektor und jetzige Regie-Debütant sagt dem US-Star goodbye. Wir sagen welcome! (arsenal berlin)
Ö, D 2024 / OF / 184 Min. / Regie: Alexander Horwath / Di 04.03., 19:30 //