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New Hollywood Improvisation ist die höchste Form der Konzentration, des Bewusstseins, der intuitiven Erkenntnis; es ist...

New Hollywood

Improvisation ist die höchste Form der Konzentration, des Bewusstseins, der intuitiven Erkenntnis; es ist der Moment, in dem die Imagination alles Festgefügte, die engen geistigen Strukturen überwindet und direkt in die Tiefe der Dinge vordringt. Improvisation ist keine Methode, sondern vielmehr ein Bewusstseinszustand und unverzichtbare Basis eines wahren Schaffensprozesses. (Jonas Mekas, der „Pate des amerikanischen Avantgardekinos“)

„Mit Shadows schuf John Cassavetes 1959 ein Werk, das einen radikalen Bruch mit den Normen Hollywoods einleitete und Vorbote eines neuen, beweglichen, jungen Kinos wurde, das die ganze Welt erfasste“ (Filmmuseum Wien) Gleichzeitig stellte seine Schilderung der Erlebnisse dreier afroamerikanischer Geschwister in der New Yorker Jazzszene auch eine wegweisende Auseinandersetzung mit alltäglichem Rassismus in den USA dar.

Zwei Brüder und eine Schwester schlagen sich mit allerlei Spannungen untereinander sowie mit Freud*innen und Geliebten im pulsierendem New Yorker Nachtleben herum. Fast zur Gänze improvisiert, auf den Straßen, in Bars und Hinterzimmern New Yorks mit 16-mm-Film und Handkamera gedreht, ist SHADOWS noch heute eine Offenbarung fürs Auge - und der Soundtrack von Charlie Mingus und Shafti Hadi fürs Ohr.

USA 1959 / engl. OF / 35mm /81 Min.
Regie: John Cassavetes / mit Ben Carruthers, Lelia Goldoni, Hugh Hurd, Anthony Ray
Sa 24.5., 21:30

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    Improvisation ist die höchste Form der Konzentration, des Bewusstseins, der intuitiven Erkenntnis; es ist der Moment, in dem die Imagination alles Festgefügte, die engen geistigen Strukturen überwindet und direkt in die Tiefe der Dinge vordringt. Improvisation ist keine Methode, so...

    New Hollywood

    Improvisation ist die höchste Form der Konzentration, des Bewusstseins, der intuitiven Erkenntnis; es ist der Moment, in dem die Imagination alles Festgefügte, die engen geistigen Strukturen überwindet und direkt in die Tiefe der Dinge vordringt. Improvisation ist keine Methode, sondern vielmehr ein Bewusstseinszustand und unverzichtbare Basis eines wahren Schaffensprozesses. (Jonas Mekas, der „Pate des amerikanischen Avantgardekinos“)

    „Mit Shadows schuf John Cassavetes 1959 ein Werk, das einen radikalen Bruch mit den Normen Hollywoods einleitete und Vorbote eines neuen, beweglichen, jungen Kinos wurde, das die ganze Welt erfasste“ (Filmmuseum Wien) Gleichzeitig stellte seine Schilderung der Erlebnisse dreier afroamerikanischer Geschwister in der New Yorker Jazzszene auch eine wegweisende Auseinandersetzung mit alltäglichem Rassismus in den USA dar.

    Zwei Brüder und eine Schwester schlagen sich mit allerlei Spannungen untereinander sowie mit Freud*innen und Geliebten im pulsierendem New Yorker Nachtleben herum. Fast zur Gänze improvisiert, auf den Straßen, in Bars und Hinterzimmern New Yorks mit 16-mm-Film und Handkamera gedreht, ist SHADOWS noch heute eine Offenbarung fürs Auge - und der Soundtrack von Charlie Mingus und Shafti Hadi fürs Ohr.

    USA 1959 / engl. OF / 35mm /81 Min.
    Regie: John Cassavetes / mit Ben Carruthers, Lelia Goldoni, Hugh Hurd, Anthony Ray
    Sa 24.5., 21:30

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    24th Mai, 2025 21:30
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