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Gemeinwohlorientiertes Bauen Vortrag von Jan Engelke, Technische Universität München  Keine Wohnform ist so p...

Gemeinwohlorientiertes Bauen

Vortrag von Jan Engelke, Technische Universität München 

Keine Wohnform ist so populär und zugleich so umstritten wie das Einfamilienhaus. Wegen massivem Material, Energie- und Flächenverbrauch, programmatischer Starrheit und auch wegen der mit ihm verbundenen tradierten Familienbilder und Genderrollen steht es in der Kritik. Trotz Klimakrise und steigender Kosten werden Jahr für Jahr zehntausende neue Einfamilienhäuser gebaut werden. Jan Engelke betrachtet in seinem Vortrag die Geschichte der Einfamilienhäuser und die Werte, die gesellschaftlich mit ihm verbunden werden.

Freiheit, Sicherheit und Selbstverwirklichung: Wie lassen sich die mit dem Eigenheim verknüpften Ideen auch ohne Eigentumsbildung verwirklichen – auch für Menschen mit schmalerem Geldbeutel?
Am Beispiel Kleineschholz wird gezeigt, warum gemeinwohlorientiertes Bauen und Wohnen nicht nur schön für zukünftige Bewohner*innen, sondern ein Gewinn für die gesamte Stadtgesellschaft ist. Der Bauverein „Wem gehört die Stadt“ will den gesellschaftlichen Wert dieser Eigentumsform beleuchten und ihre Stellung innerhalb der städtischen, landes- und bundesweiten Förderpolitik zur Diskussion stellen.

Gemeinwohlorientiertes Bauen

So 06.07., 11:00

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    Gemeinwohlorientiertes Bauen

    Vortrag von Jan Engelke, Technische Universität München 

    Keine Wohnform ist so populär und zugleich so umstritten wie das Einfamilienhaus. Wegen massivem Material, Energie- und Flächenverbrauch, programmatischer Starrheit und auch wegen der mit ihm verbundenen t...

    Gemeinwohlorientiertes Bauen

    Vortrag von Jan Engelke, Technische Universität München 

    Keine Wohnform ist so populär und zugleich so umstritten wie das Einfamilienhaus. Wegen massivem Material, Energie- und Flächenverbrauch, programmatischer Starrheit und auch wegen der mit ihm verbundenen tradierten Familienbilder und Genderrollen steht es in der Kritik. Trotz Klimakrise und steigender Kosten werden Jahr für Jahr zehntausende neue Einfamilienhäuser gebaut werden. Jan Engelke betrachtet in seinem Vortrag die Geschichte der Einfamilienhäuser und die Werte, die gesellschaftlich mit ihm verbunden werden.

    Freiheit, Sicherheit und Selbstverwirklichung: Wie lassen sich die mit dem Eigenheim verknüpften Ideen auch ohne Eigentumsbildung verwirklichen – auch für Menschen mit schmalerem Geldbeutel?
    Am Beispiel Kleineschholz wird gezeigt, warum gemeinwohlorientiertes Bauen und Wohnen nicht nur schön für zukünftige Bewohner*innen, sondern ein Gewinn für die gesamte Stadtgesellschaft ist. Der Bauverein „Wem gehört die Stadt“ will den gesellschaftlichen Wert dieser Eigentumsform beleuchten und ihre Stellung innerhalb der städtischen, landes- und bundesweiten Förderpolitik zur Diskussion stellen.

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    6th Juli, 2025 11:00
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