Dog Tales: Hunde im Film
Im zweiten Hunde-Film von Kremser und Peter steht die subjektive Beziehung von Hund und Mensch...
Dog Tales: Hunde im Film
Im zweiten Hunde-Film von Kremser und Peter steht die subjektive Beziehung von Hund und Mensch im Fokus, mit einer Kamera, die noch radikaler die Hundeperspektive einnimmt. Über einen Zeitraum von drei Jahren begleiteten sie ein Rudel streunender Hunde und eine obdachlose Frau, die gemeinsam, nahezu verborgen, in den Straßen Moskaus leben.
Die subjektive Kameraposition der Tiere verschmilzt mit fein kalibrierten Alltagsbeobachtungen, in denen die Muster von gegenseitiger Abhängigkeit und Zähmung zerfließen. Die Wortlosigkeit verstärkt das hypnotische Filmerlebnis und verhilft vielleicht gerade so den Existenzen beider Spezies dann doch zu ihrem Recht.
Im zweiten Hunde-Film von Kremser und Peter steht die subjektive Beziehung von Hund und Mensch im Fokus, mit einer Kamera, die noch radikaler die Hundeperspektive einnimmt. Über einen Zeitraum von drei Jahren begleiteten sie ein Rudel streunender Hunde und eine obdachlos...
Dog Tales: Hunde im Film
Im zweiten Hunde-Film von Kremser und Peter steht die subjektive Beziehung von Hund und Mensch im Fokus, mit einer Kamera, die noch radikaler die Hundeperspektive einnimmt. Über einen Zeitraum von drei Jahren begleiteten sie ein Rudel streunender Hunde und eine obdachlose Frau, die gemeinsam, nahezu verborgen, in den Straßen Moskaus leben.
Die subjektive Kameraposition der Tiere verschmilzt mit fein kalibrierten Alltagsbeobachtungen, in denen die Muster von gegenseitiger Abhängigkeit und Zähmung zerfließen. Die Wortlosigkeit verstärkt das hypnotische Filmerlebnis und verhilft vielleicht gerade so den Existenzen beider Spezies dann doch zu ihrem Recht.