Das Freiburger Blasorchester unter der Leitung von Miguel Etchegoncelay lädt herzlich ein zum Frühjahrskonzert!
Martin Ellerby skizziert in seinen Paris Sketches verschiedene charakteristische Pariser Stadtteile und verwendet Motive und Stile von Künstlern, die mit Paris in Verbindung gebracht w...
Das Freiburger Blasorchester unter der Leitung von Miguel Etchegoncelay lädt herzlich ein zum Frühjahrskonzert!
Martin Ellerby skizziert in seinen Paris Sketches verschiedene charakteristische Pariser Stadtteile und verwendet Motive und Stile von Künstlern, die mit Paris in Verbindung gebracht werden, weil sie dort lebten oder dieser Stadt auf andere Weise verbunden sind, darunter Ravel, Strawinsky, Prokofjew, Satie und Berlioz. Immer wieder spielen Glocken eine Rolle, die laut Ellerby auch als Polizeisirenen und Autohupen erklingen. Das zweite Werk Gil Blas besteht aus einem Thema mit fünf Variationen, in denen Jules Strens den Roman von Alain-René Lesange vertont. Der Komponist skizziert den gesellschaftlichen Aufstieg des Draufgängers Gil Blas aus ärmlichen Verhältnissen und karikiert die Gesellschaftsschichten Spaniens im 17. Jahrhundert, mit denen der Romanheld in Berührung kommt. Das dritte Werk ist eine farben- und nuancenreiche Komposition von Alfred Reed. In seiner Fourth Symphony verwendet Reed zunächst zwei Motive, um alle Klangfarben eines Blasorchesters vorzustellen. Gleich einem Maler bereitet er eine Farbpalette vor, bevor er kontrastreich und fantasievoll daraus ein elegantes Intermezzo und eine feurige Tarantella entstehen lässt.
Die TheaterTage entstanden 2024 aus der Initiative des Faust e.V. und der Gründung des Kinder- und Jugendtheaters Die Pflasterhüpfer. Unter Federführung von Andy Müller entstanden viele Stücke, die an verschiedenen Orten in Staufen zur Aufführung kamen. Nun wandern die TheaterTage ins FaustForum ...
Die TheaterTage entstanden 2024 aus der Initiative des Faust e.V. und der Gründung des Kinder- und Jugendtheaters Die Pflasterhüpfer. Unter Federführung von Andy Müller entstanden viele Stücke, die an verschiedenen Orten in Staufen zur Aufführung kamen. Nun wandern die TheaterTage ins FaustForum in einer gemeinsam entstandenen Konzeption und unter künstlerischer Leitung von Annett Baumeister und Andy Müller. Gastensembles und die Gruppen der Pflasterhüpfer im Bereich von Kindertheater, über Jugendtheater bis zum professionellen Erwachsenentheater wachsen zusammen und begegnen sich. Alle bringen ihre neuen Inszenierungen mit. Es soll ein Netzwerk entstehen mit lokalen und überregionalen Theathergruppen und der Austausch gefördert werden. Den Anfang machen das grenzüberschreitende Theater BAAL, das Theater Zungenschlag und die Theater-AG der Schule Birklehof, sowie vier Gruppen der Pflasterhüpfer.
13. Juni 2026 um 19 Uhr im Bürgerhaus Seepark, Freiburg
Mit diesem Programm widmet sich der Deutsch-Französische Chor Freiburg einer außergewöhnlichen Komponistin, die trotz ihres frühen Todes ein eindrucksvolles Werk hint...
"Autour de Lili Boulanger"
Portrait einer außergewöhnlichen Komponistin
13. Juni 2026 um 19 Uhr im Bürgerhaus Seepark, Freiburg
Mit diesem Programm widmet sich der Deutsch-Französische Chor Freiburg einer außergewöhnlichen Komponistin, die trotz ihres frühen Todes ein eindrucksvolles Werk hinterließ. Lili Boulanger (1893–1918) war die erste Frau, die den Prix de Rome für Komposition erhielt, und galt schon zu Lebzeiten als Ausnahmetalent. Ihre Musik verbindet die impressionistische Klangsprache mit einer persönlichen, oft von Krankheit und spiritueller Suche geprägten Ausdruckskraft. Das Konzert zeichnet ihren künstlerischen Weg in drei Abschnitten nach: von den musikalischen Einflüssen ihrer Familie über die Entwicklung ihrer eigenen Tonsprache bis hin zu den späten, religiös geprägten Werken. Ergänzend erklingen Chorwerke ihrer Zeitgenossen Claude Debussy, Gabriel Fauré, Charles Gounod und ihrer Schwester Nadia Boulanger.
Gemeinsam mit „Le Printemps du Tango”, das zum 14. Mal in Mulhouse stattfindende Festival, feiern wir Tango Argentino und die argentinische Kultur gleichzeitig und grenzüberschreitend in Mulhouse und Freiburg. An beiden Orten gibt es Tanz und Musik, bei uns mit dem Schwerpu...
LA PRIMAVERA DE TANGO
Gemeinsam mit „Le Printemps du Tango”, das zum 14. Mal in Mulhouse stattfindende Festival, feiern wir Tango Argentino und die argentinische Kultur gleichzeitig und grenzüberschreitend in Mulhouse und Freiburg. An beiden Orten gibt es Tanz und Musik, bei uns mit dem Schwerpunkt Film.
Das Duo Gonzalo et Hélène bringt Musik und Gesang aus Frankreich und Argentinien zusammen. Die Sängerin und Schauspielerin Hélène Hardouin interpretiert ein Repertoire aus beiden Ländern in perfekter Harmonie mit dem argentinischen Pianisten GonzaloGudino, der für den Eröffnungsabend des Festivals auch eigene Kompositionen präsentieren wird.
Grenzgänger im Morgenwind auf Klavier, Kamancheh und Schlagwerk
Die Musik ist derart vielfältig, aufregend und ungewöhnlich, dass sie nur schwer zu beschreiben ist. Die Kombination von Klavier, Kamancheh und vielfältiger Percussion erzeugte einen weltmusikalischen Sound der seinesgleichen sucht....
Grenzgänger im Morgenwind auf Klavier, Kamancheh und Schlagwerk
Die Musik ist derart vielfältig, aufregend und ungewöhnlich, dass sie nur schwer zu beschreiben ist. Die Kombination von Klavier, Kamancheh und vielfältiger Percussion erzeugte einen weltmusikalischen Sound der seinesgleichen sucht. Misagh Joolaee zählt zu den gefragtesten Virtuosen auf der Kamancheh, dem traditionellen, geigenähnlichen Streichinstrument aus dem alten Persien. Pianistin Schaghajegh Nosrati treibt die Fluten dieses Klangozeans höher und hält die Wellen lebendig, während Percussionspieler Sebastian Flaig auf seiner Rahmentrommel mit dumpfen Schlägen und scharfen Akzentuierungen den Herzschlag vorgibt. Das Joolaee-Trio verbindet Tradition und Moderne und agiert bei ergreifender Ausdrucksdichte stilistisch ausgesprochen divers und variabel. So wie es eben im Idealfall auch im Jazz stattfindet.
In seinem ebenfalls mit „Morgenwind“ betitelten Konzert präsentiert das Joolaee Trio mitreißende Eigenkompositionen aller drei MusikerInnen, u.a. Be Hich Diyar – „keiner Heimat zugehörig“- von Misagh Joolaee, Fragile Balance von Sebastian Flaig und die Fantasie und Fuge von Schaghajegh Nosrati.
Mal innig, mal temperamentvoll und mit einem Zwinkern in den Augen lässt Naschuwa die Zuhörer die Vielseitigkeit jüdischer Musik und jüdischen Humors erleben. Virtuose und balladeske Klezmerstücke, jiddische Lieder aus der Welt des ost- und mitteleuropäischen Schtetls, aber auch des Ghettos, sowi...
Mal innig, mal temperamentvoll und mit einem Zwinkern in den Augen lässt Naschuwa die Zuhörer die Vielseitigkeit jüdischer Musik und jüdischen Humors erleben. Virtuose und balladeske Klezmerstücke, jiddische Lieder aus der Welt des ost- und mitteleuropäischen Schtetls, aber auch des Ghettos, sowie musikalische Ausflüge in den Orient und das moderne Israel wecken die Sehnsucht nach dem Garten Eden. Die mitreißende Darbietung der vier Musiker sowie Geschichten, Anekdoten und Hintergrund-informationen zu den Liedern bereichern das Programm. Der Humor ist dabei eine Medizin, die das Leben leichter macht und es in seiner tiefsinnigen Seite reflektiert. Naschuwa ist Teil einer Erinnerungskultur, die sich gegen das Vergessen und Verdrängen einsetzt und zugleich daran erinnert, dass das Leben in seiner Vielseitigkeit weitergeht.