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Bärenstarkes Kino in Berlin und Freiburg "Kurz und schmerzlos" hieß 1998 der Spielfilm, mit dem der damals 23-jährige F...

Bärenstarkes Kino in Berlin und Freiburg

"Kurz und schmerzlos" hieß 1998 der Spielfilm, mit dem der damals 23-jährige Fatih Akın erstmals auf sich aufmerksam gemacht hat. Das in Hamburg angesiedelte Gangster-Drama war wie der damals gerade boomende deutsche HipHop laut, redselig und ziemlich männlich-selbstbewusst. Mit dem Soundtrack perlten u.a. Eins zwo, Dynamite Deluxe, Patrice und die Fünf Sterne Deluxe an die Oberfläche der öffentlichen Wahrnehmung. Mit seinem Spielfilm GEGEN DIE WAND gelang dem 30-jährigen Fatih Akin ein großartiger Coup: Nach 18 Jahren holte er erstmals die höchste Auszeichnung bei den Berliner Filmfestspielen im Jahr 2004, den Goldenen Bären, nach Deutschland zurück. Darüber hinaus markierte der Film einen Wendepunkt für das moderne „deutsch-türkische“ Kino. 

Um der Enge ihrer traditionellen türkischen Familie zu entkommen, geht die lebenshungrige Sibel (Sibel Kekilli) eine Scheinehe mit dem alkoholkranken Cahit (Birol Ünel) ein. Aus der Zweckgemeinschaft wird eine radikale, Amok laufende Liebe, die beide an ihre Grenzen führt.

Deutschland 2004 / 121 Min. / Regie: Fatih Akin / mit Sibel Kekilli, Birol Ünel 
Sa 14.02., 21:00 / Sa 28.02., 21:00 

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    Bärenstarkes Kino in Berlin und Freiburg

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    Bärenstarkes Kino in Berlin und Freiburg

    "Kurz und schmerzlos" hieß 1998 der Spielfilm, mit dem der damals 23-jährige Fatih Akın erstmals auf sich aufmerksam gemacht hat. Das in Hamburg angesiedelte Gangster-Drama war wie der damals gerade boomende deutsche HipHop laut, redselig und ziemlich männlich-selbstbewusst. Mit dem Soundtrack perlten u.a. Eins zwo, Dynamite Deluxe, Patrice und die Fünf Sterne Deluxe an die Oberfläche der öffentlichen Wahrnehmung. Mit seinem Spielfilm GEGEN DIE WAND gelang dem 30-jährigen Fatih Akin ein großartiger Coup: Nach 18 Jahren holte er erstmals die höchste Auszeichnung bei den Berliner Filmfestspielen im Jahr 2004, den Goldenen Bären, nach Deutschland zurück. Darüber hinaus markierte der Film einen Wendepunkt für das moderne „deutsch-türkische“ Kino. 

    Um der Enge ihrer traditionellen türkischen Familie zu entkommen, geht die lebenshungrige Sibel (Sibel Kekilli) eine Scheinehe mit dem alkoholkranken Cahit (Birol Ünel) ein. Aus der Zweckgemeinschaft wird eine radikale, Amok laufende Liebe, die beide an ihre Grenzen führt.

    Deutschland 2004 / 121 Min. / Regie: Fatih Akin / mit Sibel Kekilli, Birol Ünel 
    Sa 14.02., 21:00 / Sa 28.02., 21:00 

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    14th Feb., 2026 21:00 - 23:00
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