Burundi, Kenia, Tanzania – zum Ausklang des Jahres freuen wir uns, berichten zu können, dass wir die Tätigkeit unserer Stiftung auf neue Projekte in Afrika ausweiten. Noch ist der finanzielle Umfang bescheiden und liegt bei maximal 10.000 Euro Förderung pro Projekt und Jahr. Doch wir hoffen, auch mit diesem kleinen Beitrag, der durch Ihre/Eure Hilfe und Unterstützung erst möglich wurde, eine positive Veränderung zu bewirken.
Generell ist unser Anliegen hierbei, junge Frauen zu unterstützen, einen selbstbestimmten Lebensweg einzuschlagen, der nicht unausweichlich in eine frühe Mutterschaft und eine hohe Zahl ungewollter Schwangerschaften und Geburten führt.
In Burundi unterstützen wir den deutschen Verein „Project Human Aid“ (www.project-human-aid.de) beim Betrieb einer Berufsschule für Mädchen und junge Frauen im besonders armen Osten des Landes. Der Besuch der Schule, die seit 2009 im Ort Kivoga tätig ist, ist kostenfrei. Uns gefällt besonders gut, dass nicht die in der Entwicklungszusammenarbeit häufig favorisierte Ausbildung zur Näherin angeboten wird, sondern ein Programm für das Hotel- und Restaurantwesen entwickelt wurde. Weiterlesen im PDF
Stoff auf die Ohren zum Neuen Jahr
Freiburg. Erfolgreicher Kampagnenstart "Schönheit ist käuflich. Glück unbezahlbar".
„Tukolere-Wamu“ heißt in luganda, einer der rund 40 Sprachen in Uganda, „lasst uns gemeinsam arbeiten“. Gegründet wurde der Verein 1995 von ehemaligen Entwicklungshelfern, initiiert von Gertrud Schweizer-Ehrler, die selber neun Jahre in der Entwicklungszusammenarbeit in Uganda gearbeitet hatte und seither Erste Vorsitzende des Vereins ist. Gefördert werden v.a. Selbsthilfeinitiativen in Uganda, Burundi, dem Südsudan, der Dem. Rep. Kongo, Kamerun und Togo, wenige in Tansania, Äthiopien und im Senegal. Schwerpunkte der Arbeit ist die Förderung von Projekten in den Bereichen Bildung, Gesundheit aber auch Armutsbekämpfung, Umweltprojekte und Unterstützung von sozial schwachen Gruppen, z. B. Behinderten.