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22nd Okt., 2025
Events am 22nd Okt., 2025
Sep.
28
  1.   Ausstellungen
  2.    Öffentlich
  1.   28th Sep., 2025 14:00 - 24th Okt., 2025 17:00
Der Igel ist unverwechselbar – kein anderes heimisches Tier trägt einen Stachelpelz! Und trotzdem hat der kleine, wehrhafte Geselle es immer schwerer. Was können wir für ihn tun? Was frisst er wirklic...

Der Igel ist unverwechselbar – kein anderes heimisches Tier trägt einen Stachelpelz! Und trotzdem hat der kleine, wehrhafte Geselle es immer schwerer. Was können wir für ihn tun? Was frisst er wirklich gerne? Und wie möchte er wohnen? Antworten auf diese Fragen gibt es bei unserer Ausstellungseröffnung mit spannenden Infos und praktischen Tipps rund um den Igel. Zu Gast haben wir das Igelnetzwerk Südbaden (www.igelnetzwerksuedbaden.de). Gemeinsam bauen wir Igelunterkünfte zum Mitnehmen (gegen Materialkosten) für den eigenen Garten und für die Ökostation.

Die Ausstellung „Der Igel – beliebt, gefährdet, schützenswert!“ bis zum 24.10.2025 zu den Öffnungszeiten in der Ökostation.

 

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  2.   Ökostation Frei...
Okt.
06
  1.   Ausstellungen
  2.    Öffentlich
  1.   6th Okt., 2025 - 28th Nov., 2025
Vom 6. Oktober bis 28. November 2025 laden wir mit einer neuen Ausstellung zu einer Zeitreise in die Zukunft ein. Nicht in die finstere Zukunft eines unbewohnbaren Planeten mit Überschwemmungen, Resso...

Vom 6. Oktober bis 28. November 2025 laden wir mit einer neuen Ausstellung zu einer Zeitreise in die Zukunft ein. Nicht in die finstere Zukunft eines unbewohnbaren Planeten mit Überschwemmungen, Ressourcenkriegen und totem Boden, sondern in eine Welt, wie sie sein kann, wenn wir uns um sie kümmern: grün, lebensfroh, fruchtbar und fortschrittlich.

Lust auf Veränderung wecken

Schlägt man heutzutage die Zeitung auf oder hört die Nachrichten, so wird man überschüttet mit negativen Botschaften: Krisen, Kriege, Katastrophen wohin man schaut. In der Debatte, was dem Klimawandel entgegenzusetzen ist, wird vor allem über technische Maßnahmen, Kosten und Emissionseinsparungen geredet. Immer geht es um das Schlimme, das zu verhindern ist, die Bequemlichkeiten, auf die zu verzichten sei, die düstere Aussicht, die am Horizont droht. Viele fühlen sich entmutigt, gelähmt, ohnmächtig und verzweifelt, besonders in der jungen Generation nehmen Depressionen besorgniserregend zu.

Die Initiator:innen des Projekts Zukunftsbilder glauben dagegen, dass Veränderung aufgrund von Angst, Hiobsbotschaften und Hoffnungslosigkeit nicht gelingen kann. Auf ihrer Website schreibt Reinventing Society – ein gemeinnütziger und unabhängiger Transformationshub, der Ende 2020 gegründet wurde – dazu: «Unsere Mission ist es, Menschen in eine regenerative und lebendige Gesellschaft zu begleiten. Dazu entwickeln wir positive Zukunftsvisionen, begleiten Veränderungsprozesse und vermitteln Zukunftskompetenzen. Dabei verstehen wir unsere Organisation selbst als ein Reallabor, in dem neues Erfahrungswissen entsteht.»

Die Ausstellung basiert auf dem gleichnamigen Buch, in dem in Bildern und Texten eine Vision davon entwickelt wurde, wie eine erstrebenswerte Zukunft in ungefähr 20 Jahren aussehen könnte, wenn wir gemeinsam und konsequent unsere Wirtschaft und Gesellschaft umbauen. Dabei sind die Visionen nicht als perfekte Blaupause zu verstehen, sondern als offener Vorschlag, der zum Austausch über Zukunft einladen möchte.

Utopien sichtbar machen

Während und als Teil der Ausstellung wird zudem ein Beitrag  des Hamburger Videokünstlers Jan Kamensky zu sehen sein. Kamensky kreiert utopische Videoclips begrünter Städte als Teil seines Projekts „Visual Utopias“, in dem er eine spielerische Transformation von autodominierten Straßen zu menschenfreundlichen Orten vornimmt. Eine Übersicht seiner Arbeiten finden sich hier.

Veranstaltungen im Rahmen der Ausstellung

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  2.   EWS-Store, 10, ...
Okt.
22
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   22nd Okt., 2025 19:30
Das Ornament in der Kunst Auf ihren Reisen nach Usbekistan, Marokko, Spanien, Iran, Ägypten und in die Türkei spürte die bildende Künstlerin Deborah S. Phillips den Ursprüngen ornamentaler Kultur nac...

Das Ornament in der Kunst

Auf ihren Reisen nach Usbekistan, Marokko, Spanien, Iran, Ägypten und in die Türkei spürte die bildende Künstlerin Deborah S. Phillips den Ursprüngen ornamentaler Kultur nach. Ihre Eindrücke hielt sie in Zeichnungen, Fotografien, Super-8- und 16mm-Aufnahmen fest und fügte sie zu dem Experimentalfilm MOSAÏC (2001) zusammen. Darin verschmelzen jüdische und islamische architektonische Traditionen und Ornamentik miteinander und verwandeln sich in bewegte Mosaike, die kippen, drehen, schwingen. Begleitet von Musik wird so beim Betrachten ein hypnotischer Sog ausgelöst. Der Film ist eine bewegte Collage, die kommentarlos Grenzen überschreitet und an vergangenes Zusammenleben erinnert.

In Zusammenarbeit mit der Kunstwissenschaftlichen Gesellschaft Freiburg

Das Ornament in der Kunst
Mi 22.10., 19:30, zu Gast: Die Filmemacherin und Künstlerin Deborah S. Phillips

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  2.   Kommunales Kino...
Okt.
22
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   22nd Okt., 2025 21:30
Film des Monats Oktober | Rassismus tötet „Im November 1992 zerstörte der rassistische Brandanschlag von Mölln die Leben von İbrahim Arslan und seiner Familie. Der damals siebenjährige İbrahim überle...

Film des Monats Oktober | Rassismus tötet

„Im November 1992 zerstörte der rassistische Brandanschlag von Mölln die Leben von İbrahim Arslan und seiner Familie. Der damals siebenjährige İbrahim überlebte, verlor aber seine Schwester, seine Cousine und seine Großmutter. Die Stadt Mölln erhielt Hunderte Briefe mit Solidaritätsbekundungen, von denen aber fast drei Jahrzehnte niemand Notiz nahm.
Der Film folgt İbrahim bei der Entdeckung dieser Briefe und bei der Begegnung mit drei ihrer Verfasser*innen. Zugleich zeichnet er ein komplexes Porträt des anhaltenden Traumas, das İbrahim und seine Geschwister bis heute beeinträchtigt. İbrahim hat einen Umgang mit den Geschehnissen gefunden, indem er aktiv gegen Rassismus kämpft und sich für eine Erinnerungskultur einsetzt, die die Opfer ins Zentrum stellt. Sein Bruder Namık hingegen befindet sich noch am Anfang seines Wegs der Bewältigung.
„Der Film beleuchtet nicht nur die Erfahrungen der Überlebenden, er deckt auch die große Solidarität auf, die es damals gab – eine Solidarität, von der die Opfer bis zu diesem Zeitpunkt nichts wussten. Er schlägt eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart und nimmt eine Perspektive des Erinnerns ein, die den Stimmen der Betroffenen den Raum und die Anerkennung gibt, die sie verdienen.“ (Berlinale)
Gewinner Panorama Publikumspreis und Amnesty Filmpreis auf der Berlinale 2025. In Kooperation mit Amnesty Freiburg

Hochschulgruppe Film des Monats Oktober | Rassismus tötet
Mi 22.10., 21:30

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