12-wöchiges Praktikum bei RDLSchwerpunkt: Redaktionelle Mitarbeit im Mittagsmagazin und/oder MorgenradioZeitraum: 27.10 bis 19.12.2025 und 12.01. bis 6.02.2026 - 3 Wochen Weihnachtspause
Voraussetzun...
12-wöchiges Praktikum bei RDL Schwerpunkt: Redaktionelle Mitarbeit im Mittagsmagazin und/oder Morgenradio Zeitraum: 27.10 bis 19.12.2025 und 12.01. bis 6.02.2026 - 3 Wochen Weihnachtspause
Voraussetzungen: Teilnahme am RDL Einführungsworkshop (25.& 26.10.25 + Studio-Einführungstermin) Ihr solltet bereit sein, etwa 20 Stunden/Woche zu investieren und neben der redaktionellen Arbeit auch den Tagesablauf in einem selbstverwalteten, nichtkommerziellen Projekt kennen zu lernen. Für das Praktikum gibt es leider kein Geld, dafür aber qualifizierte Betreuung, spannende Arbeit und (hoffentlich) viel Spaß.
Wir bieten:
Einführung in die Radioarbeit Interviews, gebaute Beiträge, Studiogespräche, Debatten Sprache, Stimme, Moderation redaktionelle Zusammenarbeit, Sendungsplanung, Koordination Einblicke in die Funktion unseres „freien Radios" Aktive Mitarbeit beim Morgenradio, Mittagsmagazin und/oder Infomagazin
Wir erwarten:
Interesse an den aktuellen politischen und soziokulturellen Geschehnissen im Dreyeckland Interesse und grundsätzliche Sympathie für die Besonderheiten eines Freien Radios Lust auf Mitarbeit in einem selbstverwalteten, linken Projekt Interesse an einer kritischen Öffentlichkeit wider den Mainstream Offenheit für die chaotischen Seiten eines selbstverwalteten, linken Projekts Selbstständiges Arbeiten im Team und selbstständiges Durchwurschteln im Projekt.
Bei Interesse: Email an: workshop@rdl.de Betreff: "Winterpraktikum 25"
Wir werden in diesem Seminar Räume öffnen für das eigene Schreiben. Dazu möchte ich Schreib-Impulse setzen und kleinere Übungen anbieten.
Das Schreiben und Besprechen der Texte und Textb...
Wir werden in diesem Seminar Räume öffnen für das eigene Schreiben. Dazu möchte ich Schreib-Impulse setzen und kleinere Übungen anbieten.
Das Schreiben und Besprechen der Texte und Textbeginne, der genaue Blick auf die Prosa anderer Autor*innen sowie kurze Hinweise auf das literaturtheoretische Rüstzeug sollen dabei helfen, Schreiben als das zu erleben, was es sein kann: ein stetes Ausprobieren und Entdecken, ein Balancieren zwischen (erwünschtem) Kontrollverlust und (notwendigem) Kontrollgewinn, zwischen dem Zuviel und Zuwenig der jeweiligen Leerstellen. Auch die Überarbeitung eines Textes wird in die Betrachtung mit einfließen, jener wichtige Prozess, durch den ein Text erst „zur Blüte“ gebracht werden kann.
Die kurze Form bietet sich für eine solche Werkstatt an: Von der Skizze über den Kurzprosa-Text bis hin zur Kurzgeschichte lassen sich verschiedene Möglichkeiten ins Auge fassen, mit wenigen Sätzen und Absätzen eine große Wirkung zu erzielen.