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Die Stromrebellen aus Schönau kämpfen international gegen Atomkraft
Doch die Vertreter der Atomindustrie, hier vor allem die Éléctricité de France (EDF), scheinen gute Lobbyarbeit gemacht zu haben. Kurz vor seinem Ausscheiden will EU-Wettbewerbskommissar Almunía seinen Kollegen trotz aller wirtschaftlichen, ökologischen und juristischen Bedenken ein Ja für Hinkley Point abringen. Einzig die Regierung Österreichs opponiert konsequent gegen diese Pläne und ist sogar bereit, deswegen vor den Europäischen Gerichtshof zu ziehen.
Die aus einer Anti-Atom-Bürgerinitiative hervorgegangenen EWS Schönau sind nicht nur ein streng ökologischer Stromversorger, sondern beteiligen sich auch an politischen Diskursen. So forderte die EWS-Vorstandsfrau und Umweltpreisträgerin Ursula Sladek die EU-Kommissare in einem offenen Brief dazu auf, gegen die Staatshilfen für Hinkley Point zu stimmen.Wenn du den Blog abonnierst, schicken wir dir eine E-Mail, wenn es neue Updates auf der Seite gibt, damit du sie nicht verpasst.
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