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Traditionelle chinesische Architektur ist ein wichtiger Bestandteil der chinesischen Kultur. Sie gibt auf anschauliche Weise Einblicke in das Leben im alten China – durch ihre räumliche Anordnung, den Materialien, die
Bautechnik sowie die ästhetische Ausrichtung, die sich deutlich von der europäischen unterscheidet.
Anhand von berühmten traditionellen chinesischen Gebäuden wie dem Kaiserpalast (故宫)in Peking, den besonderen Rundhäusern „Tulou“ (土楼) in der Provinz Fujian, die Holzpagode des „Fogong“ Tempels
(应县木塔) und des „Nanchan“ Tempels (南禅寺) in der Provinz Shanxi, zeigt der Architekt MOU Yu, welche Besonderheiten den Gebäuden zugeschrieben sind und welche Gestaltungsgrundlagen vorliegen. Im direkten Vergleich mit europäischen Bauwerken und deren Bauweise gibt Herr Mou fundierte Einblicke in die Unterschiede und Merkmale der verschiedenen Baukulturen.
MOU Yu ist Projektleiter der China-Abteilung des Architekturbüros Frey in Freiburg. Er absolvierte sein Bachelorstudium an der Universität Shenzhen in China und sein Masterstudium an der BTU Cottbus-Senftenberg in Deutschland. Seit über zwölf Jahren beschäftigt er sich mit dem Bereich nachhaltiges Bauen in Deutschland und China.
Ort: Architekturforum Freiburg | Guntramstraße 15
Kooperationspartner: Colloquium politicum, China Forum Freiburg, China Netzwerk Baden-Württemberg.
Eintritt frei! | Wir freuen uns über Ihre Anmeldung an: info@ki-freiburg.de | Eine spontane Teilnahme ist ebenfalls möglich.
Encaustic-Malerei war schon im Alten Ägypten und bei den antiken Griechen bekannt: Sie verflüssigten in Wachs gebundene Farbpartikel und brachten sie auf Stein, Holz oder Elfenbein auf. Heute stehen für diese Technik neuartige Hilfsmittel zur Verfügung, die das Arbeiten sehr erleichtern: Mit einem speziellen „Maleisen“ (wie einem kleinen Bügeleisen) wird farbiges Wachs geschmolzen und zu Papier gebracht.
Es ist immer wieder erstaunlich und überraschend, welche Vielfalt an Formen und Farbkombinationen entstehen kann: z.B. eine Landschaft, eine Blume oder ein abstraktes Bild. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Das Ergebnis sieht edel aus und lässt sich als Bild oder Karte verwenden.
Encaustic-Malerei braucht keine Vorkenntnisse. Wer bereits Erfahrung hat, erhält bei uns im Waldhof neue Tipps und Anregungen.
Waldhof e.V.
Der 6. Februar ist ein transnationaler Gedenk- und Aktionstag. Er ist dem Kampf gegen das Sterben an den Grenzen gewidmet und der Forderung nach Wahrheit, Gerechtigkeit und Wiedergutmachung für die Opfer von Migration, für ihre Angehörigen und für die Betroffenen von staatlichem Rassismus.
Auch in Freiburg kommen wir am 6. Februar zusammen – Angehörige, Freundinnen und Unterstützerinnen – in Solidarität mit allen Menschen, die infolge staatlicher Gewalt auf Flucht- und Migrationsrouten oder in unseren Nachbarschaften gestorben oder verschwunden sind.
Wir weigern uns, die Opfer dieser Verbrechen zu vergessen – weder an den Grenzen noch in unseren Städten. Kein Leben ist mehr wert als ein anderes. In Zusammenarbeit mit @aktion_bleiberecht, @tadamun.fr, @mb_freiburg, @ourvoicerdl,@Anda e.v,Seebrucke freiburg.
Vorführung des Films „La città proibita” (Die verbotene Stadt) in italienischer Sprache mit italienischen Untertiteln, gefolgt von einem Aperitif.
Geeignet für muttersprachliche Teilnehmer, oder Teilnehmer mit Interesse an der italienischen Sprache und ausreichenden Sprachkenntnissen.
Eintritt frei, Spenden willkommen
Nach den Erfolgen der „Weißen Schlange“ und der „Schönen Füchsin“ erscheint nun das dritte Buch der chinesischen Märchen und Mythologiereihe: „Die tanzenden Drachen“. In China gibt es unzählige Erzählungen über diese geheimnisvollen, mächtigen Fabelwesen, die durch Himmel, Erde und Wasser streifen und ganz anders beschrieben und dargestellt werden als „unsere“ europäischen Feuer speienden Ungetüme. Sie sind nicht nur die Wappentiere der alten Kaiser in China, sondern auch göttliche Wesen – klug, stolz und manchmal unberechenbar. Im chinesischen Volksglauben spielen Drachen eine besondere Rolle. Sie schützen die Menschen, bringen Regen und Glück – doch sie können auch zornig werden und Schaden anrichten...
WANG Min ist Germanist und emeritierter Professor an der Universität Nanjing sowie ehemaliger chinesischer Direktor des Konfuzius-Instituts Freiburg. Seit seiner Kindheit ist er fasziniert von chinesischen Märchen, Mythen und Legenden. Für dieses Buch hat er diverse traditionelle Drachengeschichten sowie Handlungsgerüste gesucht, auf deren Grundlage er gemeinsam mit seinen Co-Autoren Franz König (Germanist, Historiker, Musiker) und Felix Winter (Psychologe, Bildungswissenschaftler, Märchenexperte) faszinierende Geschichten für Kinder entwickelte und überdies die Geschichten zusammen in eine Rahmengeschichte einbettete.
Eintritt frei! | Wir freuen uns über Ihre Anmeldung an: info@ki-freiburg.de | Eine spontane Teilnahme ist ebenfalls möglich.
Chinesisches Neujahr: Wir feiern das Jahr des Pferdes!
Genug von Vokabeln und Texten pauken? Ihr möchtet euer erlerntes Wissen aktiv einsetzen? Bei unseren Tandemabenden steht der Sprachaustausch auf Deutsch und Chinesisch im Vordergrund: Verliert eure Hemmungen vor dem Sprechen, lernt neue Leute kennen und tauscht euch in lockerer Atmosphäre aus. Kommt vorbei - egal, ob Anfänger oder Fortgeschrittene! TandemGO!
Eintritt frei! Teilnahme nur mit Anmeldung: info@ki-freiburg.de
Die Obstbäume und Sträucher im Biogarten und auf der Streuobstwiese der Ökostation bieten alle Möglichkeiten, um die Grundlagen des Obstbaumschnitts praktisch zu erlernen.
Vom Pflanzschnitt bis zum Erhaltungsschnitt werden die wichtigsten Aspekte besprochen. Am Freitagabend gibt es in der Ökostation theoretische Grundlagen und heißen Tee. Im Mittelpunkt des Kurses am Samstag steht das praktische Erlernen des Obstbaumschnittes in den Außenanlagen.
Möchten Sie beide Veranstaltungstage besuchen, melden Sie sich bitte für den Samstag an (Achtung geringe Anzahl an Tickets!) Die Anmeldung für Samstag schließt automatisch die Abendveranstaltung am Freitag mit ein. Der Theorieabend am Freitag kann auch einzeln gebucht werden.
Anmeldung unbedingt erforderlich!
„Du hast eine Verabredung mit dem Leben“, sagt Thich Nhat Hanh. Leider verpassen wir sie oft, denn wir warten auf günstige Umstände: den idealen Partner, das Rentenalter oder die Erleuchtung. Die Praxis der Achtsamkeit macht uns klar, dass es nur diesen Augenblick gibt. Können wir ihn wahrnehmen und würdigen in seiner ganzen Fülle, mit seinem Licht und seiner Dunkelheit? Können wir uns selbst annehmen in unserer Unvollkommenheit – und sehen, dass uns dennoch nichts fehlt? Wenn wir unsere Vorstellungen von Perfektion losgelassen haben, entdecken wir inmitten der Unvollkommenheit den Glanz der Vollständigkeit.
Wir sitzen auf sanfte Weise im Stil des Zen auf dem Kissen oder Stuhl. Die Teilnehmer hören Vorträge und geführte Meditationen, sitzen in der Stille und machen Gehmeditation in Raum und Wald. Abgesehen von zwei Rundgesprächen findet das Seminar im Schweigen statt.
Um 7:00 wird eine freiwillige Morgenmeditation angeboten, um 19:30 eine Abendmeditation.
Übernachtung im Haus ist zum Aufbau innerer Stille und für dieses Seminarkonzept unerlässlich. Für Teilnehmer ist daher Übernachtung und vegetarische Verpflegung im Haus zusätzlich zum Kurs verbindlich zu buchen.
Kurzfilmsause special
Die Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen, eines der ältesten und renommiertesten Kurzfilmfestivals der Welt, schicken die interessantesten Arbeiten des letzten Festivals auf Welttournee! Das Team der Kurzfilmsause – das jeden Oktober ein eigenes Kurzfilmfestival im Koki veranstaltet – hat aus dem Programm seine Highlights ausgewählt und eine kunterbunte Auswahl der unterschiedlichsten Filme aus dem deutschsprachigen Raum zusammengestellt.
Euch erwarten kunstvolle Experimentaltfilme, Arthouse-Kino, schrille Musikvideos - Filme, die mal zum Lachen animieren und mal nachdenklich stimmen. Moderiert wird der Abend von Sanna und Melanie.
Deutschland / OmU & OmeU / ca. 100 Min
Fr 13.02., 19:00
Er war der bedeutendste venezianische Maler der Renaissance. Ein herausragender Porträtist, dem es gelang, nicht nur den tiefen und inneren Charakter der von ihm dargestellten Personen einzufangen, sondern auch den Geist einer ganzen Epoche: das Venedig des 16. Jahrhunderts. Tizian war ein Revolutionär der Malerei: Seine Kunst ist vor allem ein Zusammenspiel von Licht und Farbe, das den Menschen, den Dingen, der Natur und der Zeit, in der er lebte, Seele verleiht. Aufgrund seiner außergewöhnlichen Qualitäten war er der meist geschätzte und gefragteste Künstler Europas.
Vortrag in italienischer Sprache
Eintritt 5 €, Mitglieder, Schüler und Studenten frei
Ein Wochenende, um in das Herz des Theaters einzutauchen: Unter der fachkundigen Leitung von Marco Pejrolo erleben die Teilnehmer eine intensive und mitreißende Erfahrung, bestehend aus dynamischen Übungen, Improvisationen und kreativen Entdeckungen. Ein Workshop, der darauf abzielt, die Ausdruckskraft zu befreien, ohne Angst zu experimentieren und sich von der eigenen Bühnenpräsenz überraschen zu lassen. Eine einzigartige Gelegenheit, Energie, Inspiration und Staunen wiederzufinden.
Workschop in italienischer Sprache. Deutschsprachige Teilnehmer sind auch herzlich willkommen.
Samstag 14.02.2026 von 12.00 bis 20.00 Uhr mit Pause - Sonntag, 15.02.2026 von 10.00 bis 18.00 Uhr mit Pause
Eintritte (für das ganze Wochenende):
Nichtmitglieder: 90 €
Vivace-Mitglieder: 80 €
Für Infos und Teilnahme: info@vivacefreiburg.de
Die Zen-Meditation ist ein Übungsweg, der im Schweigen und Sitzen in der Stille gründet. Ihr Ursprung liegt in der Tradition des chinesisch-japanischen Buddhismus und ist als Geschenk des Ostens im 21. Jahrhundert in den Westen gekommen. In seiner säkularisierten Form ist Zen für viele Menschen im modernen Alltag ein Weg, die ureigenste Selbstnatur und die Verbundenheit mit allem Sein tief zu erfahren.
Sesshin heißt wörtlich: „Sammeln des Herz-Geistes.“ In der Gruppe widmen wir uns ganz der eigenen inneren Sammlung im gemeinsamen Zazen, Sitzen in Stille auf einem Kissen, Bänkchen oder Hocker, im Wechsel mit Gehmeditation (kinhin) und Rezitationen. Weitere Elemente der Tage sind Impulsvorträge (teisho), Einzelgespräche zur Übung (dokusan) und Körperübungen. Mit dem Alltäglichen verbindend ist nach dem Frühstück 30 Minuten achtsame Mitarbeit in Haus und Garten (samu) möglich. Im Sesshin wird bequeme, farblich gedeckte Kleidung (zwecks optischer Ruhe) empfohlen; keine Trainingsanzüge. Vegetarische Mahlzeiten und Übernachtungen im Haus sind Teil des Kurses.
>> Teilnehmende sollten in der Zenmeditation erfahren sein oder die vorhergehende Einführung vom 13.02.-14.02.2026 besucht haben. <<
Sensitive Content
Das Bild ist zunächst verschwommen. Man erkennt keine Umrisse, keine Gesichter. Aber man hört die Schreie, die Proteste. Und man spürt die Gewalt, während das kleine Auge im Zentrum des Bildes durchgestrichen ist. Denn immerhin handelt es sich ja hier um „Sensitive Content“, um sensible Inhalte. Auf einmal wird das Bild klar und man sieht, was vor sich geht. Menschen, die sich gegen die Restriktionen des Staates wehren. Viele Handyvideos zeigen Menschen im Iran, die mit roher Gewalt unterdrückt werden und trotzdem für Menschenrechte, Gleichheit und Gerechtigkeit kämpfen. Die Welt ist Zeuge dieses Protests und schaut zu. Mit offenen Augen. Auch wenn manche Bilder durch die Zensur der sozialen Netzwerke verschwommen bleiben. Der experimentelle Kurzfilm SENSITIVE CONTENT von Narges Kalhor nutzt die unzähligen Handyvideos von Iraner*innen der „Woman Life Freedom“-Bewegung als Found Footage und setzt sie in einer klug konzeptionierten Montage zu einem tief bewegenden und brisantem filmischen Dokument zusammen.
Deutschland 2022 / 9 Min. /Regie und Schnitt: Narges Kalhor
Freiheit im Herzen - Lasst es uns eilig haben, menschlich zu sein
Am 16. September 2022 wurde Jina Mahsa Amini von der iranischen Sittenpolizei festgenommen, weil sie ihr Kopftuch falsch trug. Drei Tage später starb sie in Haft. Ihr Tod löste einen Aufschrei aus, auch in Deutschland. Viele Exil-Iranerinnen, die in den 1970er-Jahren vor dem Regime im Iran geflohen sind, zeigten ihren Protest – aber auch Deutsch-Iranerinnen der zweiten Generation wie Jasmin Shakeri, Pegah Ferydoni, Natalie Amiri und Enissa Amani. Gemeinsam gingen sie für die Freiheit ihrer fernen Heimat auf die Straße.
FREIHEIT IM HERZEN zeigt den unermüdlichen Kampf dieser Exilantinnen für die feministische Revolution im Iran (2022–2023) mit dem Ziel, ihrer Heimat aus der Diaspora heraus zur Freiheit zu verhelfen. Und macht deutlich, wie wichtig der Kampf jedes und jeder Einzelne*n für eine frei denkende und handelnde Welt ist.
Deutschland, Iran 2024 / 95 Min. / Persisch-deutsche OmU / Regie: Roxana Samadi
Di 03.02., 19:00
Bärenstarkes Kino in Berlin und Freiburg
"Kurz und schmerzlos" hieß 1998 der Spielfilm, mit dem der damals 23-jährige Fatih Akın erstmals auf sich aufmerksam gemacht hat. Das in Hamburg angesiedelte Gangster-Drama war wie der damals gerade boomende deutsche HipHop laut, redselig und ziemlich männlich-selbstbewusst. Mit dem Soundtrack perlten u.a. Eins zwo, Dynamite Deluxe, Patrice und die Fünf Sterne Deluxe an die Oberfläche der öffentlichen Wahrnehmung. Mit seinem Spielfilm GEGEN DIE WAND gelang dem 30-jährigen Fatih Akin ein großartiger Coup: Nach 18 Jahren holte er erstmals die höchste Auszeichnung bei den Berliner Filmfestspielen im Jahr 2004, den Goldenen Bären, nach Deutschland zurück. Darüber hinaus markierte der Film einen Wendepunkt für das moderne „deutsch-türkische“ Kino.
Um der Enge ihrer traditionellen türkischen Familie zu entkommen, geht die lebenshungrige Sibel (Sibel Kekilli) eine Scheinehe mit dem alkoholkranken Cahit (Birol Ünel) ein. Aus der Zweckgemeinschaft wird eine radikale, Amok laufende Liebe, die beide an ihre Grenzen führt.
Deutschland 2004 / 121 Min. / Regie: Fatih Akin / mit Sibel Kekilli, Birol Ünel
Sa 14.02., 21:00 / Sa 28.02., 21:00
Klassiker des Kinderkinos
Streiche denkt sich Michel eigentlich nicht aus, im Gegenteil: Er hat immer ganz fabelhafte Ideen. Bloß denkt er nicht lange nach, bevor er die Ideen umsetzt und schwupps – schon ist wieder ein Unglück geschehen! Dann saust Michel schnell wie der Wind zum Tischlerschuppen und schließt sich ein – sein Vater kann nämlich furchtbar wütend werden. Dort sitzt er dann und schnitzt ein neues Holzmännchen für seine Sammlung. Ob er dieses Mal schon die 100. Figur anfertigen muss?!
Schweden 1971 / 92 Min. / Regie: Olle Helbom / empfohlen ab 6 Jahren
So 15.02., 15:00 / So 22.02., 15:00
Resonance: Film & Musik
Was ist Kreativität? Was macht Musik aus? Wie entsteht sie? Mika Kaurismäki geht diesen Fragen in seiner Dokumentation eines radikalen Experiments nach: 16 Musiker*innen von Weltformat aus Jazz, Elektro, Folklore und Neuer Musik kommen für drei Tage zusammen und erschaffen Neues, jenseits von Genres und Erwartungen. Kaurismäki taucht in diesen kreativen Ausnahmezustand ein, fängt Momente ein, in denen Musik entsteht, z.B. wenn die Musiker*innen mit geschlossenen Augen Eingebungen nachgehen oder auf Impulse durch andere reagieren. In ergänzenden Gesprächen erläutern und kommentieren sie diese Welt des Zusammenspiels und den Druck des Spontanen, und werden so für uns Zuschauende und Zuhörende zugänglich.
Deutschland 2025 / OmU / 82 Min. / Regie: Mika Kaurismäki / mit Heiner Goebbels, Oren Ambarchi, Peter Evans
So 15.02., 20:00 / So 22.02., 17:00
Neujahrsbilder voller Glückssymbole, Knoten knüpfen, Glück verschenken – beim Gestalten traditioneller Dekorationen entstehen kreative Glücksbringer für das neue Jahr.
Wir gestalten traditionelle Dekorationen mit Symbolen des Glücks, knüpfen kunstvolle Knoten und fertigen kleine Glücksbringer an. Die selbst gestalteten Kunstwerke eignen sich wunderbar, um Freude und Glück für das neue Jahr zu verschenken oder das eigene Zuhause festlich zu schmücken.
Nur mit Anmeldung unter info@ki-freiburg.de
"Ich versteh nur Chinesisch!" hört man bisweilen, wenn etwas ganz und gar unverständlich ist. Zu Unrecht! Denn die ersten chinesischen Wörter und Zeichen zu erlernen, ist leichter als man denkt! Glauben Sie nicht?
Probieren Sie es in unseren kostenlosen Chinesisch Schnupperkursen aus!
Wir verschaffen Ihnen in 60 Minuten einen Überblick über die Grundlagen der Chinesischen Sprache, die lateinische Umschrift "Pinyin" sowie die ersten Schriftzeichen. Entdecken Sie die bildhafte chinesische Sprache!
Der Schnupperkurs findet im Konfuzius-Institut Freiburg (Turmstraße 24) statt und richtet sich an Anfänger:innen ohne Vorkenntnisse.
Nur mit Anmeldung unter: info@ki-freiburg.de oder 0761/20397888
Am Samstag, 21. Februar, lädt das Stadtteil- und Familienzentrum Emmendingen (Am Rosenweg 3) ab 15 Uhr zu einem kulturellen Nachmittag unter dem Titel „Chinesisches Neujahrsfest – Im Zeichen des Feuerpferdes“ ein. Die Veranstaltung bietet Einblicke in Traditionen, Bräuche und kreative Ausdrucksformen rund um das chinesische Neujahrsfest. Das Angebot richtet sich an Familien, Interessierte und Neugierige; Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. In offener Atmosphäre können die Besucherinnen und Besucher verschiedene Aspekte des Festes kennenlernen und aktiv mitgestalten.
Geplant ist unter anderem die gemeinsame Zubereitung von Jiaozi, traditionellen chinesischen Teigtaschen, die anschließend verkostet werden. Darüber hinaus gibt es eine Mitmachaktion zur chinesischen Kalligrafie, bei der erste Schriftzeichen ausprobiert werden können. Eine Kreativwerkstatt mit Scherenschnitt und weiteren Bastelangeboten ergänzt das Programm.
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Konfuzius-Institut an der Universität Freiburg statt und verbindet kulturelle Information mit gemeinschaftlichem Austausch.
Eine Anmeldung ist bis zum 13. Februar erforderlich per E-Mail an SFZ-BB@emmendingen.de oder telefonisch unter 07641 / 452 6301.