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Erstellte Events - Kürzlich eingegangene Artikel
März
14
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   14th März, 2026 19:00 - 20:50
Ökonomie des AlltagsIva ist Witwe und Mutter eines erwachsenen Sohns und schuftet in einer ausbeuterischen Textilfabrik in ihrer bulgarischen Heimatstadt. Seit Wochen leidet sie an einer mysteriösen K...

Ökonomie des Alltags

Iva ist Witwe und Mutter eines erwachsenen Sohns und schuftet in einer ausbeuterischen Textilfabrik in ihrer bulgarischen Heimatstadt. Seit Wochen leidet sie an einer mysteriösen Krankheit, doch ihr Wunsch nach einer Krankschreibung bleibt ungehört. Als schließlich ein positiver Covid-Test bestätigt, dass Iva der erste offiziell registrierte Fall ihrer Stadt ist, entfesselt sich eine Welle von Angst, Gerüchten und Schuldzuweisungen, obwohl sie die Stadt seit Jahren nicht verlassen hat.

Stephan Komandarevs neues und lebensnahes Sozialdrama zeigt nicht nur prekäre Arbeitsverhältnisse in der EU auf, sondern auch die Gefahr sozialer Dynamiken unter dem Einfluss falscher Informationen.

Bulgarien, Deutschland, Tschechische Republik 2025, OmU, 109 Min., Regie: Stephan Komandarev. Mit Gergana Pletnyova, Todor Kotsev, Gerasim Georgiev, Anastasia Ingilizova

Sa 14.03., 19:00 / Fr 20.03., 21:00

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März
17
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   17th März, 2026 19:00 - 20:00
Begleitprogramm Ausstellung „Lviv – Tel Aviv“ Feinsinniger Essayfilm über den noch jungen Staat Israel. Entworfen als Zeitreise zwischen der utopischen Idee des Kibbuzim, der Einwanderung, der Wunder...

Begleitprogramm Ausstellung „Lviv – Tel Aviv“

Feinsinniger Essayfilm über den noch jungen Staat Israel. Entworfen als Zeitreise zwischen der utopischen Idee des Kibbuzim, der Einwanderung, der Wundern, der ständigen Präsens an den Holocaust. Mit seinem Kommentar gelingt es Chris Marker, die Bilder zu durchleuchten, abzusuchen nach älteren Schichten, historischen und kinematografischen. So lässt sich das jeweilig Gegenwärtige als Station eines geschichtlichen Prozesses verstehen, dass scheinbar Fixierte als korrigierbar begreifen. Der bei Kafka entlehnte Titel spielt auf den Kampf zweier Menschen an, der sich als Kampf eines Einzelnen mit sich selbst herausstellt. Bei der Berlinale 1961 wurde Marker für DESCRIPTION D’UN COMBAT mit dem Goldenen Bären als bester Dokumentarfilm ausgezeichnet. 

Chris Marker: Geboren 1921 in Neuilly-sur-Seine (F), gestorben 2012 in Paris; 1937-39 Philosophiestudium bei Jean-Paul Sartre; während des Krieges in der Résistance dann Übersetzer für die US Army; seit 1945 Schriftsteller, Fotograf, Lektor. Zahlreiche einflussreiche Arbeiten ab den 1950er Jahren, darunter LA JETÉE (1962) und SANS SOLEIL (1983), etablierten ihn als bedeutenden Dokumentaristen und Essayisten der Filmgeschichte.

Frankreich, Israel 1961, OmeU, 58 Min, 35 mm, Regie: Chris Marker
Di 17.03., 19:00 / Sa 28.03., 19:00 

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März
15
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   15th März, 2026 19:00 - 21:00
Lesung und Konzert: Bassekou Kouyate & Amy Sacko mit Stefan Franzen Er ist „ein Genie und der lebende Beweis dafür, dass der Blues aus Mali kommt“, sagt Taj Mahal über seinen Kollegen Bassekou Ko...

Lesung und Konzert: Bassekou Kouyate & Amy Sacko mit Stefan Franzen

Er ist „ein Genie und der lebende Beweis dafür, dass der Blues aus Mali kommt“, sagt Taj Mahal über seinen Kollegen Bassekou Kouyate. Nach fünf Alben mit seiner Band Ngoni Ba veröffentlicht der Meister des Ngoni nun „Djudjon“, ein Album mit seiner Frau Amy Sacko. Mit diesem landete er in den World Music Charts auf Platz 1. Das kammermusikalische Programm ist eine berührende Hommage an seine Eltern und an die Kultur der Griots (die Geschichtenerzähler und Gesellschaftskommentatoren Westafrikas).

Vor dem Set des malischen Duos liest Stefan Franzen mit Klangbeispielen aus seinem Buch OHREN AUF WELTREISE. Dabei nimmt er uns mit auf eine Reise durch die westafrikanische Klangwelt: Wir hören Spannendes über die Musik aus Mali, dem Senegal und Guinea, lernen herausragende Stimmen und starke Frauengestalten kennen und erfahren, wie stark die Musik-Traditionen dieser Länder verflochten sind mit dem Blues der USA, Klängen aus Kuba, und den Klängen der Gnawa aus Marokko.

So 15.03., 19:00, Eintritt: 18/15 Euro

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März
15
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   15th März, 2026 17:00 - 18:30
Italienisches Kino An der Piazza Buonarroti in Mailand liegt heute noch Giuseppe Verdis „schönstes Werk“, wie er selbst sagte. Die „Casa Verdi“ wurde 1896 von ihm gegründet, für Menschen, „die wenige...

Italienisches Kino

An der Piazza Buonarroti in Mailand liegt heute noch Giuseppe Verdis „schönstes Werk“, wie er selbst sagte. Die „Casa Verdi“ wurde 1896 von ihm gegründet, für Menschen, „die weniger Glück hatten als ich“ – ein Altersheim für Opernmusiker*innen. 1984 drehten Daniel Schmid und Kameramann Renato Berta den Alltag von einstigen Opernstars, alten Dirigenten und Musiker*innen, die nur für ihre Kunst und auch im Alter in einer künstlichen, „opernhaften“ Welt leben. Liebevoll zeigt der Film gemeinsame Gesangsproben, mit Erinnerungsstücken vollgestopfte Zimmer und improvisierte Bühnenauftritte, wie die von einer ehemaligen Diva nachgespielte Dolchszene der Tosca – mit Gehstock.

In Kooperation mit der Dante-Alighieri-Gesellschaft e.V.

Schweiz 1984, OmU, 87 Min., Regie: Daniel Schmid
So 15.03., 17:00

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  2.   Kommunales Kino...
März
15
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   15th März, 2026 15:00 - 17:00
Kinderkino Thomas würde seine Ferien am liebsten mit Videospielen in seinem Zimmer verbringen. Als seine Mutter ihm eröffnet, dass er diesen Sommer zu seinem Vater Christian in die Provence fahren so...

Kinderkino

Thomas würde seine Ferien am liebsten mit Videospielen in seinem Zimmer verbringen. Als seine Mutter ihm eröffnet, dass er diesen Sommer zu seinem Vater Christian in die Provence fahren soll, ist er entsetzt! Ein paar Wochen mit seinem Vater in der Natur verbringen zu müssen, ist für ihn ein Albtraum. Doch Thomas steht kein gewöhnlicher Sommer bevor. Sein Vater erforscht eine bedrohte Art von Wildgänsen und hat einen verrückten Plan: Thomas soll ihm dabei helfen, einem Schwarm verwaister Junggänse die sicherste Flugroute von Norwegen nach Frankreich zu zeigen. Trotz anfänglicher Skepsis freundet sich Thomas mit den Tieren an und erlebt schon bald das größte Abenteuer seines Lebens.

Frankreich, Norwegen 2019, 108 Min., Regie: Nicolas Vanier. Empfohlen ab 8 Jahren
So 08.03., 15:00 / So 15.03., 15:00

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Apr.
19
  1.   Literatur-Lesung-Poetry-Slam
  2.    Öffentlich
  3.   49 / 50
  1.   19th Apr., 2026 11:00
Gino Pacifico liest und bespricht seinen Roman „Layla e Alioma in Europa“ Im Chaos von Krieg und Migration erzählt diese Geschichte von Gino Pacifico das miteinander verflochtene Leben zweier Frauen,...

Gino Pacifico liest und bespricht seinen Roman „Layla e Alioma in Europa“

Im Chaos von Krieg und Migration erzählt diese Geschichte von Gino Pacifico das miteinander verflochtene Leben zweier Frauen, die mit Hoffnung und Entschlossenheit kämpfen. Layla ist eine syrische Ärztin, die ihren Sohn und ihren Mann während der Seereise nach Italien sterben sah, während Alioma, eine Mutter aus Eritrea, das Opfer grausamer Gewalt war. Die beiden begegnen sich in Lampedusa zum ersten Mal. Deutsch-Italienische Veranstaltung. Der Autor liest aus seinem italienischen Original, die deutsche Übersetzung „Europa im Herzen“ liest und kommentiert die Romanistin und Germanistin Birgit Baumann.

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März
25
  1.   Sonstiges
  2.    Öffentlich
  1.   25th März, 2026 19:00
Dante’s Inferno - Musical-Oper von Gesine Heinrich  Die Sängerin, Schauspielerin und Komponistin Gesine Heinrich hat Schlüsselstellen aus dem Inferno von Dante Alighieri im italienischen Origina...

Dante’s Inferno - Musical-Oper von Gesine Heinrich 

Die Sängerin, Schauspielerin und Komponistin Gesine Heinrich hat Schlüsselstellen aus dem Inferno von Dante Alighieri im italienischen Original (Volgare) vertont und sämtliche Rollen in zwei Alben eingesungen. Am Dantedì präsentiert sie Auszüge aus ihrer Musical-Oper Dante‘s Inferno in konzertanter Aufführung. Stimmgewaltig und äußerst wandlungsfähig lässt sie sich von Dante durch seine Hölle führen. Zusammen treffen sie den antiken Dichter Vergil, der zu ihrem Guide wird: Beatrice kommt aus dem Paradies zu Besuch, Francesca da Rimini erzählt von Liebe, Mord und Eifersucht und der Höllenhund Cerberus zeigt seine Grausamkeit. Dann erscheint Odysseus mit der berühmten Rede seiner letzten Reise. Schließlich erreichen die Pilger den Mittelpunkt der Erde. Ein sich schlängelnder Pfad bringt Vergil, Dante und Gesine am Ende zurück an die Erdoberfläche.

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  2.   Goethe-Institut...
März
15
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   15th März, 2026 17:00
„Il Bacio di Tosca“ von Daniel Schmid Das Casa Verdi ist ein Altersheim für Opernmusiker in Mailand, dessen Einrichtung Giuseppe Verdi bis zu seinem Tod überwacht hat. 1984 drehten Daniel Schmid und ...

„Il Bacio di Tosca“ von Daniel Schmid

Das Casa Verdi ist ein Altersheim für Opernmusiker in Mailand, dessen Einrichtung Giuseppe Verdi bis zu seinem Tod überwacht hat. 1984 drehten Daniel Schmid und Renato Berta den Alltag von einstigen Opernstars, alten Dirigenten und Musikern, die nur für ihre Kunst und auch im Alter in einer künstlichen, „opernhaften“ Welt leben. Anteil nehmend zeichnet Berta gemeinsame Gesangsproben, improvisierte Bühnenauftritte und mit Erinnerungsstücken vollgestopfte Zimmer auf. CH 1984, 87‘, OmU 

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  2.   Kommunales Kino...
März
29
  1.   Workshop & Kurse
  2.    Öffentlich
  3.   12 / 14
  1.   29th März, 2026 12:30 - 20:00
  2. Wiederkehrend
Auf dem Weg zur eigenen Radiosendung oder Podcast. Zweitägiger Radio-Einführungsworkshop bei Radio Dreyeckland Am 28. und 29. März 2025, jeweils 10:30 bis 18 Uhr. In diesem Workshop werden das Freie...

Auf dem Weg zur eigenen Radiosendung oder Podcast. Zweitägiger Radio-Einführungsworkshop bei Radio Dreyeckland

Am 28. und 29. März 2025, jeweils 10:30 bis 18 Uhr.

In diesem Workshop werden das Freie Radio als nicht-kommerzielles und selbstverwaltetes Projekt vorgestellt und elementare Handgriffe im Umgang mit der Studiotechnik erprobt. Ziel des Workshops ist nicht das Vermitteln trockenen Grundwissens zu bestimmten journalistischen Formen, sondern der Einstieg in einen eigenständigen und kreativen Umgang mit den Möglichkeiten des Radios.

Themen sind: Radio Dreyeckland, mobile Aufnahmetechnik, Interview (als Grundsituation), rechtliche Grundlagen, Moderation und Radiosprache, selbstständiges Erstellen eines Beitrags.

Anmeldung an: workshop@rdl.de

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März
13
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   13th März, 2026 21:00 - 22:30
Begleitprogramm Ausstellung „Lviv – Tel Aviv“ Als 4-Jährige reiste Areeb nach Gaza und sah dort zum ersten Mal das Meer. Dieser Moment – die Magie des Meeres und das Lächeln ihrer palästinensischen M...

Begleitprogramm Ausstellung „Lviv – Tel Aviv“

Als 4-Jährige reiste Areeb nach Gaza und sah dort zum ersten Mal das Meer. Dieser Moment – die Magie des Meeres und das Lächeln ihrer palästinensischen Mutter – hinterließ einen prägenden Eindruck. Auf ihrer Suche nach einer Erinnerung, die ihr Zugehörigkeitsgefühl stärken könnte, begegnet die Filmemacherin Areeb im Internet dem Parkour-Athleten Ahmad aus Gaza. Die Ausgelassenheit der jungen Athleten steht in starkem Kontrast zu in der Ferne wahrnehmbaren Explosionen. Areeb nimmt Kontakt zu den Parkourläufern auf und freundet sich mit Ahmed an. Gemeinsam bewegen sie sich durch das, was von Gaza übrig ist, besuchen einen Friedhof, ein verlassenes Einkaufszentrum und die Überreste eines Flughafens. Mit der Zeit zeigt Ahmed Areeb die ganze Härte des Lebens in Gaza. Ahmeds Wunsch, sein Heimatland zu verlassen, löst bei Areeb widersprüchliche Gefühle aus, denn sie kennt die emotionale Leere, die eine solche Ausreise mit sich bringen kann. Areebs Reise auf den Spuren der Erinnerung wird zur Erkundung von Identität, Zugehörigkeit und des schmerzhaften Erbes einer zurückgelassenen Heimat. (Berlinale 2025)

Beim DOC New York City 2024 mit dem Internationalen Jurypreis ausgezeichnet. 

Schweden, Palästina u.a. 2025, OmeU, 89 Min, Regie: Areeb Zuaiter
Fr 13.03., 21:00 

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  2.   Kommunales Kino...
März
13
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   13th März, 2026 19:00 - 20:30
Bildlichkeit von NaturEin argentinischer Filmkritiker streift mit dem Handy durch deutsche Wälder, als wäre jedes Blatt ein Satz, jede Baumreihe ein Satzgefüge der Natur selbst. Philipp Hartmanns Coll...

Bildlichkeit von Natur

Ein argentinischer Filmkritiker streift mit dem Handy durch deutsche Wälder, als wäre jedes Blatt ein Satz, jede Baumreihe ein Satzgefüge der Natur selbst. Philipp Hartmanns Collage aus Spaziergängen, Museumsbesuchen, Begegnungen mit Künstler*innen und unterschiedlichen Perspektiven konstruiert kein Bild – sie dekonstruiert Natur als Idee und Repräsentation. Zwischen Dithmarschen, dem Schwarzwald, der bolivianischen Salzwüste und virtuellen Landschaften entfaltet sich ein Essay über die Bildlichkeit von Natur, über Sehnsucht und die utopische Suche nach einem Original sowie immer wieder die Liebe zum Kino, mit der Hartmann sich und uns fragt, wie wir Natur zeigen und zeigen können.

Deutschland, Argentinien 2024, OmU, 79 Min., Regie: Philipp Hartmann. Mit Roger Koza, Narcisa Hirsch, Paula Gaitán, Radu Jude
Zu Gast: Philipp Hartmann
Fr 13.03., 19:00

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  2.   Kommunales Kino...
März
12
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   12th März, 2026 21:00 - 23:00
Begleitprogramm Ausstellung „Lviv – Tel Aviv“ Wie geht das Leben weiter, nachdem Besatzer abgezogen sind? Drei Jahre lang begleitet SPLITTER AUS LICHT fünf Überlebende in Butscha: eine 12-jährige Sch...

Begleitprogramm Ausstellung „Lviv – Tel Aviv“

Wie geht das Leben weiter, nachdem Besatzer abgezogen sind? Drei Jahre lang begleitet SPLITTER AUS LICHT fünf Überlebende in Butscha: eine 12-jährige Schülerin, einen jungen Rechtsanwalt, einen Yogalehrer und ein frisch verheiratetes Liebespaar. Dabei sind sie mit Traumata und wachsenden Spannungen in einer sich durch den Krieg radikal verändernden Gesellschaft konfrontiert. Der Dokumentarfilm erzählt von ihren Träumen und Plänen zwischen Trauma und Zukunft in der ukrainischen Stadt Butscha. Im März 2022 kamen die Filmemacher Mila Teshaieva und Marcus Lenz in jenem Moment nach Butscha, als die russische Armee aus der Stadt zurückgedrängt wurde und die Überlebenden vorsichtig ihre Verstecke verließen. Ihre Kamera hat jenen „Nullpunkt“ festgehalten, als die russischen Kriegsverbrechen in ihrem ganzen Ausmaß sichtbar wurden.

Vor dem Hauptfilm zeigen wir NEDOSTUPNI (UNAVAILABLE, 20 Min.) von Kyrylo Zemlyanyi. Serhii, ein junger Mann, der seine Tage mit Freiwilligenarbeit verbringt, verliert den Kontakt zu seiner Mutter, die in einem besetzten Gebiet lebt. Als seine Mutter sich schließlich zur Evakuierung entschließt, erfährt er, dass ein humanitärer Konvoi aus seiner Heimatstadt bei einem Bombenangriff zerstört wurde.

Ukraine 2025, OmeU, 20 Min., Regie: Kyrylo Zemlyanyi
Deutschland, Ukraine 2025, OmU, 93 Min., Regie: Mila Teshaieva, Marcus Lenz
zu Gast am 07.03.: Protagonist Klaus Hofmann und via Zoom Regisseur Marcus Lenz
Sa 07.03., 19:00 / Do 12.03., 21:00 

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  2.   Kommunales Kino...
Apr.
24
  1.   Kinder
  2.    Öffentlich
  1.   24th Apr., 2026 16:00 - 26th Apr., 2026 16:00
Die inklusive Jugendredaktion Freistunde FM lädt zu einer Freizeit im Schwarzwald.Vom 24.-26. April werden wir in einer Hütte wohnen, chillen, spielen, und gemeinsam kochen.Wir reisen gemeinsam a...

Die inklusive Jugendredaktion Freistunde FM lädt zu einer Freizeit im Schwarzwald.
Vom 24.-26. April werden wir in einer Hütte wohnen, chillen, spielen, und gemeinsam kochen.
Wir reisen gemeinsam an und ab.

Das Schwerpunktthema ist "Diskriminierung". Wir machen dazu Radiobeiträge, Podcasts, Hörspiele, Jingles..., was uns halt einfällt.
Wer Lust hat, kann zur Vorbereitung gerne an unserem Workshop am 26. März teilnehmen.
Betreut wird das Ganze von Lisa und Niels, den Jugendkoordinator*innen von Radio Deyeckland.

Wer kann mit?
> alle Jugendlichen zwischen 12 und 20, mit und ohne Behinderung
> Betreuende der Jugendlichen, falls nötig

Kosten entstehen keine! Das Projekt ist von der Aktion Mensch finanziert, so dass wir keine Teilnahme-Gebühren erheben müssen.
Anmeldung oder Rückfragen an freistunde@rdl.de

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  2.   Schullandheim D...
März
06
  1.   Ausstellungen
  2.    Öffentlich
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  1.   6th März, 2026 18:30 - 20:30
Was ist eigentlich das Problem mit der Bezahlkarte? Geflüchtete berichten über ausgrenzende Erfahrungen in ihrem Alltag. Das neue Bezahlkartensystem greift tief in ihre Selbstbestimmung ein: Es ist m...

Was ist eigentlich das Problem mit der Bezahlkarte?

Geflüchtete berichten über ausgrenzende Erfahrungen in ihrem Alltag. Das neue Bezahlkartensystem greift tief in ihre Selbstbestimmung ein: Es ist mit zahlreichen Kontrollmechanismen verbunden, erschwert alltägliche Entscheidungen und schränkt soziale Teilhabe ein.

Im Erzählcafé kommen Betroffene selbst zu Wort und schildern, wie sich die Bezahlkarte konkret auf ihr Leben auswirkt – zwischen struktureller Repression und der Hoffnung auf ein selbstbestimmtes Ankommen.

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  2.   Haus des Engage...
März
26
  1.   Kinder
  2.    Öffentlich
  1.   26th März, 2026 16:00 - 19:00
Diskriminierung?! Was ist das und was können wir dagegen tun? Offener Workshop für Jugendliche von 12-20mit Katrin Dietrich vom Verband Deutscher Sinti und Roma Eine Veranstaltung von Freistunde FM,...

Diskriminierung?! Was ist das und was können wir dagegen tun?

Offener Workshop für Jugendliche von 12-20
mit Katrin Dietrich vom Verband Deutscher Sinti und Roma

Eine Veranstaltung von Freistunde FM, der Jugendredaktion von Radio Dreyeckland
Anmeldung an: freistunde@rdl.de

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  2.   Radio Dreyeckla...
März
12
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   12th März, 2026 19:00 - 20:30
HINSCHAUEN – FilmRäume von DZNS & KokiDer Schriftsteller und Künstler Max Mannheimer wurde von den Nationalsozialist*innen als jüdisch verfolgt und überlebte unter anderem die Lager Auschwitz-Birk...

HINSCHAUEN – FilmRäume von DZNS & Koki

Der Schriftsteller und Künstler Max Mannheimer wurde von den Nationalsozialist*innen als jüdisch verfolgt und überlebte unter anderem die Lager Auschwitz-Birkenau, Warschau und Dachau. Sechs von seinen acht Familienmitgliedern haben nicht überlebt. Carolin Otto verwendet Material aus verschiedenen Zeiten, um Mannheimers Auseinandersetzung mit der eigenen Verfolgungsgeschichte sowie sein Engagement als Zeitzeuge zu dokumentieren, zu dem er sich erst viele Jahre nach dem Ende der Nazi-Diktatur durchringen konnte.

Eine Kooperation mit dem Dokumentationszentrum Nationalsozialismus und zweiter Termin des Themenblocks „Erzählen, dokumentieren, schweigen – über Zeitzeug*innenschaft“. Mit Gespräch im Anschluss.

Deutschland 2009, 85 Min., Regie: Carolin Otto
Do 12.03., 19:00

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  2.   Kommunales Kino...
März
11
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   11th März, 2026 19:00 - 20:30
Filmen nach AuschwitzDie Filmeditorin Ziva Postec hatte bereits mit Alain Resnais, Jean-Pierre Melville und Orson Welles zusammengearbeitet, als sie Claude Lanzmann begegnete. Von 1979 bis 1985 widmet...

Filmen nach Auschwitz

Die Filmeditorin Ziva Postec hatte bereits mit Alain Resnais, Jean-Pierre Melville und Orson Welles zusammengearbeitet, als sie Claude Lanzmann begegnete. Von 1979 bis 1985 widmeten die beiden ihre Leidenschaft und Energie dem neunstündigen Dokumentarfilm SHOAH. Catherine Héberts scharfsinniges Portrait verknüpft den oft schwierigen Lebensweg Postecs mit der Arbeit an diesem Riesenprojekt – 350 Stunden Filmmaterial galt es zu montieren, was die Editorin an ihre physischen und emotionalen Grenzen brachte. Héberts Film liefert viele neue Erkenntnisse über Ziva Postecs entscheidenden Beitrag zu dem kühnen Filmprojekt und würdigt auf diese Weise eine bisher weitgehend unbekannte kreative Persönlichkeit, ohne die Lanzmanns Film über die Vernichtung der europäischen Jüdinnen und Juden nicht möglich gewesen wäre. 

In Kooperation mit dem Freiburger Bündnis gegen Antisemitismus e.V. Gemeinsam mit dem Freiburger Bündnis möchten wir noch in diesem Frühjahr die Filmeditorin Ziva Postec zu einem Gespräch einladen. 

Canada 2018, OmU, 92 Min, Regie: Catherine Hébert
Mi 11.03., 19:00 

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  2.   Kommunales Kino...
März
10
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   10th März, 2026 20:30 - 22:00
Begleitprogramm Ausstellung „Lviv – Tel Aviv“ Als 4-Jährige reiste Areeb nach Gaza und sah dort zum ersten Mal das Meer. Dieser Moment – die Magie des Meeres und das Lächeln ihrer palästinensischen M...

Begleitprogramm Ausstellung „Lviv – Tel Aviv“

Als 4-Jährige reiste Areeb nach Gaza und sah dort zum ersten Mal das Meer. Dieser Moment – die Magie des Meeres und das Lächeln ihrer palästinensischen Mutter – hinterließ einen prägenden Eindruck. Auf ihrer Suche nach einer Erinnerung, die ihr Zugehörigkeitsgefühl stärken könnte, begegnet die Filmemacherin Areeb im Internet dem Parkour-Athleten Ahmad aus Gaza. Die Ausgelassenheit der jungen Athleten steht in starkem Kontrast zu in der Ferne wahrnehmbaren Explosionen. Areeb nimmt Kontakt zu den Parkourläufern auf und freundet sich mit Ahmed an. Gemeinsam bewegen sie sich durch das, was von Gaza übrig ist, besuchen einen Friedhof, ein verlassenes Einkaufszentrum und die Überreste eines Flughafens. Mit der Zeit zeigt Ahmed Areeb die ganze Härte des Lebens in Gaza. Ahmeds Wunsch, sein Heimatland zu verlassen, löst bei Areeb widersprüchliche Gefühle aus, denn sie kennt die emotionale Leere, die eine solche Ausreise mit sich bringen kann. Areebs Reise auf den Spuren der Erinnerung wird zur Erkundung von Identität, Zugehörigkeit und des schmerzhaften Erbes einer zurückgelassenen Heimat. (Berlinale 2025)

Beim DOC New York City 2024 mit dem Internationalen Jurypreis ausgezeichnet. 

Schweden, Palästina u.a. 2025, OmeU, 89 Min, Regie: Areeb Zuaiter
Di 10.03., 20:30 / Fr 13.03., 21:00 

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März
10
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   10th März, 2026 19:00 - 20:00
Filme und Konzert zur LESUNG OHREN AUF WELTREISEDer in Frankreich lebende Regisseur Abderrahmane Sissako kehrt in sein Dorf Sokolo in Mali zurück, um seinen Vater zu besuchen. Er durchstreift die Regi...

Filme und Konzert zur LESUNG OHREN AUF WELTREISE

Der in Frankreich lebende Regisseur Abderrahmane Sissako kehrt in sein Dorf Sokolo in Mali zurück, um seinen Vater zu besuchen. Er durchstreift die Region mit dem Fahrrad, wandert durch die Straßen, über die Plätze und die Felder; er trifft auf Nana, ein junges Mädchen, das sich auf der Durchreise befindet.
Die Bewegungen des Films zwischen Fiktion und Realität entwickeln sich zu einer Meditation über die turbulenten Beziehungen zwischen Afrika und Europa, mit Texten von Aimé Césaire und Frantz Fanon, die sowohl die Poesie wie auch die politische Aussage dieses vielfach preisgekrönten Werks unterstreichen.

Frankreich, Mali 1998, OmU, 61 Min., Regie: Abderrahmane Sissako. Mit Abderrahmane Sissako, Nana Baby, Mohamed Sissako
Di 10.03., 19:00

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  2.   Kommunales Kino...
März
09
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   9th März, 2026 19:00 - 20:10
Filme zum 8. März: Feministinnen aus aller WeltChaylla kämpft darum, sich aus einer gewalttätigen Beziehung zu befreien. Ihr Entschluss stößt auf einen Teil von ihr, der immer noch hofft, ihr Leben mi...

Filme zum 8. März: Feministinnen aus aller Welt

Chaylla kämpft darum, sich aus einer gewalttätigen Beziehung zu befreien. Ihr Entschluss stößt auf einen Teil von ihr, der immer noch hofft, ihr Leben mit dem Vater ihrer Kinder teilen zu können. Dieser großartige Debütfilm wirft ein erschütterndes Licht auf Gewalt gegen Frauen. Die Filmemacher*innen begleiten die 23-jährige Protagonistin über vier Jahre in ihrem Kampf um Selbstbestimmung, das Sorgerecht für ihre Kinder und den juristischen Weg gegen häusliche Gewalt. 

Frankreich 2022, OmU, 72 Min, Regie: Paul Pirritano, Clara Teper 

Nach dem Film Publikumsgespräch mit einer Frauenhausmitarbeiterin und Freiburger Fachstelle Intervention gegen Häusliche Gewalt (FRIG). Eintritt: 5€
Mo 9.03., 19:00

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