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In Südosteuropa lebt der traditionelle Tanz nicht nur in den ländlichen Gebieten auch heute noch. Ausgewählte Tänze aus den verschiedenen Ländern geben Einblicke in Vielfalt, Lebendigkeit und Reichtum dieses besonderen Kulturgutes. Flotte bis beschauliche Melodien, teils krumme und ungewohnte Rhythmen sowie Armschwingen erwarten die Teilnehmer. Kulturgeschichtlich-landeskundliches Hintergrundwissen vertieft die Einblicke in den Folkloretanz.
Ein fester Tanzpartner ist nicht erforderlich.
Waldhof e.V.
Die Argumentationstrainings gegen Stammtischparolen werden nach dem Ansatz von Prof. Klaus-Peter Hufer durchgeführt. Das Training fördert die Teilnehmenden darin, im Alltag und am Arbeitsplatz mit populistischen, rassistischen, demokratiefeindlichen und menschenrechtsverletzenden Sprüchen und Aussagen angemessen umzugehen. Der didaktische Ansatz ist sowohl an den Teilnehmenden als auch an ihrer Lebenswelt orientiert und zeigt Handlungsmöglichkeiten auf; Informationen zur Einordnung und Begründung der eigenen Handlungsweisen werden vermittelt.
Ziel des Trainings ist es, alltäglichen Diskriminierungen wie Rassismus, Fremdenfeindlichkeit oder Sexismus, wirkungsvoll entgegenzutreten und dagegen ein demokratisches und tolerantes Miteinander zu verteidigen.
Die Trainings sensibilisieren die Teilnehmenden für Alltagsrassismus und stärken sie im demokratiefördernden Umgang damit. Die Orientierung und Argumentationskompetenzen der Teilnehmenden bei Pauschalisierungen und Diskriminierungen im Alltag wird nachhaltig gestärkt.
Zentrale Themen:
• Schwierigkeiten im Umgang mit Parolen
• Sammeln von Vorurteilen und Parolen
• Rollenspiele
• Sammeln von hilfreichen Gegenstrategien
• Hintergrundinformationen aus der politischen Bildungsarbeit
Eingeladen sind alle BürgerInnen, die mit Vorurteilen, Stereotypen und Ausgrenzungen im Alltag konfrontiert werden.
"Wer rastet der rostet“ - Ein ganzheitliches Gedächtnistraining für die grauen Zellen
Das Seminar wendet sich ausschließlich an fortgeschrittene BlockflötenspielerInnen, die das gesamte Blockflötenquartett beherrschen. Gutes Vom-Blatt-Spiel wird vorausgesetzt.
An den ersten drei Vormittagen und an den beiden letzten Kurstagen wird im Plenum gearbeitet. Ein Teil des Vormittages dient der technischen Weiterbildung (Atemtechnik, Klang- und Tonbildung, Artikulation, Fingertechnik). Dabei kommen Tenor- und Bassblockflöten verstärkt zum Einsatz. Um auch im 8-Fussregister musizieren zu können, werden auch Groß- und Subbassblockflöten benötigt.
An den Nachmittagen der ersten drei Kurstage wird in kleinen Consorts wechselnder Größe in einfacher Stimmbesetzung musiziert. Inhalte sind Ensembleliteratur vom 16. bis zum 21. Jahrhundert, beginnend mit Bicinien der Renaissance bis hin zur Mehrchörigkeit.
Die Abende bieten die Möglichkeit zum freien Musizieren.
Mit jedem meiner Waldspaziergänge wuchs eine tiefe Verbindung zum Wald, sodass der Wunsch entstand, diese Erfahrung, Tiefe und Berührtsein in Waldbildern umzusetzen. Meine Liebe zur Natur möchte ich gerne mit Ihnen teilen, malen, erfahrbar machen, spürbar werden lassen.
Dabei geht es mir mehr um die Atmosphäre zwischen den Bäumen als um die realistische Abbildung von Bäumen oder des Waldes.
Mit einem besonderen Binder werden Pigmente aufgelöst, um diese lasierend, transparent, auch zum Teil deckend, auf die Leinwand aufzutragen. Wir werden verschiedene Techniken kennenlernen, z.B. nass in nass, das Abtupfen mit dem Tuch, sowie verschiedene Pinselführung und Pinselgröße. In einem geborgenen Raum, ohne Bewertung, kann ein Mehr an Kreativität und Spontanität beim Malprozess entstehen.
Materialkosten in Höhe von 40€ werden vor Ort direkt mit der Kursleiterin abgerechnet und beinhalten zwei selbstgebaute und grundierte Leinwände (60 x 60 cm und 60 x 50 cm), die benötigten Pigmente und den besonderen Binder. Pinsel werden bei Bedarf zur Verfügung gestellt. Auf Wunsch können weitere Leinwände bezogen werden.
Anmeldung ausschließlich über den IAM: Bitte geben Sie bei der Anmeldung an, welche Gambe(n) Sie spielen und welche Sie mitbringen werden. Zudem ist es für die Stückauswahl, wichtig zu wissen, welche Schlüssel Sie lesen können und wie Sie Ihr Blattspiel einschätzen (mittel/gut/sehr gut). Bitte teilen Sie uns bei der Anmeldung mit, welche Zimmerkategorie Sie wünschen (Einzelzimmer mit Dusche/WC oder mit Etagenbad, ggfs. Doppelzimmer).
Waldhof e.V.
Was braucht ein Maler, um schöne Bilder zu kreieren?
Ein Gespür für Farben, eine geschärfte Wahrnehmung und vor allem Freude an der Kreativität. Wer bisher glaubte, Kreativität sei eng verknüpft mit der exakten Reflexion des Gesehenen, der irrt! Auch die Freude an Farben, Formen und am Malprozess als solchem sind wichtige Bausteine auf dem Weg zu einem individuellen Kunstwerk. Sie zu finden und es zu wagen sie auszuleben - darin steckt der Schlüssel zu neuen Lösungsansätzen und erstaunlichen Bildfindungen.
Losgelöst von klassischen Arbeitsweisen entstehen Werke, bei denen die Farben den Ton angeben. Selbst kreierte, feingliedrige Oberflächenstrukturen verleihen den Werken den besonderen Charakter. Eine Melange aus flüssigen und festen Farb- und Spachtelmaterialien lassen keine Wünsche offen. Richten wir uns nach dem Zitat von Albert Einstein „Was vorstellbar ist, ist auch machbar“, so werden wir außergewöhnliche und gelungene Bildwerke schaffen
8x montags, jeweils von 19:00-20:30 (nicht am 26.10.2026)
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