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Das ARRAIÁ DONA FLOR ist eine Gelegenheit, die kulturelle Vielfalt Brasiliens zu feiern und die Verbindungen zwischen der brasilianischen, deutschen und internationalen Gemeinschaft in der Region zu stärken. Künstler*innen aus verschiedenen Regionen Brasiliens sowie Organisationen und Vereine, die die brasilianische Kultur in Freiburg und Umgebung stärken, kommen bei diesem einzigartigen Event zusammen. Das Fest bietet ein besonderes Programm mit typischer Musik, folkloristischen Aufführungen, einem Kinderbereich sowie brasilianischen Speisen und Getränken (auch in veganer Variante).
Eintritt: 5 € (Nicht-Mitglieder) | 2 € (Mitglieder) - Kostenlos für Kinder bis 14 Jahre.
Für weitere Informationen folgt uns auf unseren sozialen Netzwerken:
Instagram: https://www.instagram.com/donaflorfreiburg/
Facebook: https://www.facebook.com/dona.flor.501
Fragen oder Info: info@donaflor.de
Wir freuen uns auf euch!
Neun Vereine aus acht Ländern präsentieren ihre „süße“ erfolgreiche Projektarbeit, landestypische Süßigkeiten, ein buntes Rahmenprogramm und laden zum Dialog ein.
An den liebevoll gestalteten Ständen erwartet die Besucher*innen Kulinarisches gegen Spende, Einblicke in interkulturelle Projekte, Geschichten und Perspektiven und ein kostenloses Kinder- und Rahmenprogramm. Mit allen Sinnen Vielfalt erleben!
Parallel dazu gibt es eine Ausstellung mit Ideen zu einem Haus der Kulturen in Freiburg.
Austausch auf Augenhöhe und Raum für neue Netzwerke machen die Messe zu einem besonderen Ereignis.
Parallel zur Veranstaltung findet im Rieselfeld auf dem Maria-von-Rudloff-Platz der große Flohmarkt statt.
Der Eintritt ist frei - Spenden erwünscht
Schirmherr der Veranstaltung ist Herr Bürgermeister von Kirchbach
Teilnehmende Vereine:
Gefördert durch:
Bei der Veranstaltung wird zur Dokumentation und für die Öffentlichkeitsarbeit fotografiert und gefilmt. Wer nicht abgebildet sein möchte, soll sich beim Stand des Kulturforum Freiburg e.V. bei Gabi Obi melden und Bescheid sagen.
Begleitprogramm zur Ausstellung "Until It's Hard to Tell"
KAI, ein Name, der in der Berliner Kunst und Kulturszene zum Begriff und zum Markenzeichen einer individuellen Kunstrichtung geworden ist. Der seit 1983 in Berlin multimedial arbeitende Künstler legt seinen Werk-Schwerpunkt auf die Herstellung von kinetischen Metallskulpturen, Raum und Bühneninstallationen und archaischen Gitarrensounds in Verbindung mit aufwendigen Bühnenshows.
Die Dead Chickens wurden 1983 ursprünglich als Punkrockband gegründet. Ab 1986 begannen KAI und JoHannes Heiner, immer umfangreichere Bühnenbilder zu entwerfen, was zur Gründung der Künstlergruppe DEAD CHICKENS führte.
Fr 04.07., 21:00
Begleitprogramm zur Ausstellung "Until It's Hard to Tell"
Begleitprogramm zur Ausstellung "Until It's Hard to Tell"
Robert Lachmann war ein deutsch-jüdischer Musikethnologe. In den 1930er-Jahren untersuchte er in seiner Radiosendung „Oriental Music" die musikalischen Traditionen Palästinas und lud dort regelmäßig Musiker verschiedener ethnischer und religiöser Gruppen ein, zu spielen. Die palästinensische Künstlerin Jumana Manna lässt sich von Lachmanns musikologischen Studien inspirieren und begibt sich mit Aufnahmen der Sendung durch das heutige Israel und die palästinensischen Gebiete. Wie klingen diese Lieder bei marokkanischen, kurdischen und jemenitischen Juden, Samaritanern, städtischen und ländlichen palästinensischen Bevölkerungsgruppen, Beduinen und Kopten heute? So zeichnet sich mit viel Begeisterung für Geschichte und mithilfe von Rabab, Saz, Oud und Blechbüchse eine kulturelle Vielfalt. Staatsgrenzen gibt es hier nicht, sondern nur verschiedene Küchen, in denen man zusammen musiziert – mit den Gästen, beim Kochen, beim Kaffeezubereiten. Bis die Musik zum Tanzen anregt. (Berlinale)
Palästina, D, Vereinigtes Königreich 2016 / OmU / 66 Min. / Regie: Jumana Manna
Fr 04.07., 18:00 / Fr 11.07., 19:30
Begleitprogramm zur Ausstellung "Until It's Hard to Tell"
resonance: Musik & Film
Die Dokumentation über den britischen Experimentalmusiker Fred Frith ist immer noch genauso avantgardistisch und frisch wie seine Musik. Ohne klassisches Drehbuch oder Kommentar folgt sie einem assoziativen Bildfluss und verbindet das körnige Schwarz-Weiß mit seinen improvisierten Klängen. Dabei beobachtet die Kamera Frith auf Reisen, bei Konzerten und in Alltagssituationen und so entsteht, fernab konventioneller Narration, ein poetisches und unfertiges Porträt mit Reflektionen über Klang, Bewegung und kulturelle Vielfalt. Ein Beispiel radikalen, experimentellen Musikfilms im Geiste des „cinéma pur“, das digital überarbeitet wurde, um sich und den Kinosaal neu zu entfalten.
CH, D 1990 / OmU / 90 Min. / Regie: Nicolas Humbert, Werner Penzel / mit Fred Frith, John Zorn, Jonas Mekas
Do 03.07., 21:30 / Sa 12.07., 21:30
resonance: Musik & Film
ciné club
Japan, heute. Sidonie Perceval (Isabelle Huppert), eine gefeierte französische Schriftstellerin, trauert noch immer um ihren verstorbenen Ehemann. Anlässlich der Wiederveröffentlichung ihres ersten Buchs wird sie nach Japan eingeladen, wo sie von ihrem dortigen Verleger empfangen wird. Er nimmt sie mit nach Kyoto, in die Stadt der Schreine und Tempel. Während die beiden gemeinsam durch die japanische Frühlingsblüte fahren, beginnt sie langsam, sich Kenzo (Tsuyoshi Ihara) gegenüber zu öffnen. Doch der Geist ihres Ehemannes Antoine (August Diehl) folgt Sidonie. Erst wenn sie endlich bereit dazu ist, ihn gehen zu lassen, wird sie wieder bereit für die Liebe sein.
F, CH, D, Japan 2024 / OmU / 95 Min. / Regie: Élise Girard
Do 03.07., 19:30, Einführung: Flavien Le Bouter / So 13.07., 19:30
ciné club
"Ich versteh nur Chinesisch!" hört man bisweilen, wenn etwas ganz und gar unverständlich ist. Zu Unrecht! Denn die ersten chinesischen Wörter und Zeichen zu erlernen, ist leichter als man denkt! Glauben Sie nicht?
Probieren Sie es in unseren kostenlosen Chinesisch Schnupperkursen aus!
Wir verschaffen Ihnen in 60 Minuten einen Überblick über die Grundlagen der Chinesischen Sprache, die lateinische Umschrift "Pinyin" sowie die ersten Schriftzeichen. Entdecken Sie die bildhafte chinesische Sprache!
Der Schnupperkurs findet im Konfuzius-Institut Freiburg (Turmstraße 24) statt und richtet sich an Anfänger:innen ohne Vorkenntnisse.
Nur mit Anmeldung unter: info@ki-freiburg.de oder 0761/20397888
Stummfilmkonzert im Theater Freiburg
„Weißt Du, was Du morgen bist?“, heißt es im Vorspann zum Film DER LETZTE MANN von Friedrich Wilhelm Murnau aus dem Jahr 1924. Es ist die ergreifende Geschichte eines Hotelportiers, der mit dem Verlust seiner Stelle die Selbstachtung und seinen Lebensmut verliert. Der abendfüllende Stummfilm ist nicht nur wirklich „stumm“, sondern kommt ganz ohne Worte aus, denn auch auf Zwischentitel hat Regisseur Murnau verzichtet. Er schuf damit ein bis heute einzigartiges Wunder der deutschen Filmgeschichte und eine meisterhafte Studie über soziale Ausgrenzung, menschliche Verletzlichkeit und den verzweifelten Wunsch nach Anerkennung. Durch innovative Kamerafahrten und eine beeindruckende Bildsprache rückt er uns in unmittelbare Nähe zum inneren Erleben seiner Hauptfigur, unvergleichlich dargestellt von Emil Jannings.
Richard Siedhoff, einer der führenden Stummfilmmusiker unserer Zeit, bringt dieses bewegende Drama mit einer neuen Musik eindrucksvoll zum Klingen, die hier in Freiburg in der Fassung für Großes Orchester als Welturaufführung zu erleben ist.
D 1924, 101 Min. / Regie: Friedrich W. Murnau / Stummfilmkonzert mit Musik von Richard Siedhoff / Uraufführung / Philharmonische Orchester / Musikalische Leitung: Günter A. Buchwald
Mi 02.07., 19:30, Großes Haus
Stummfilmkonzert im Theater Freiburg
Stadtradeln 2025
Der Film des Stadtplaners Reinhard Seiß ist ein Plädoyer für eine Verkehrswende zum Klimaschutz. Er zeigt anhand zahlreicher Beispiele, dass wir mit sehr viel weniger Autos auskommen könnten, aber Opportunismus, Lobbyismus und unkritische Technik- und Wachstumsgläubigkeit stehen dem entgegen.
In Kooperation mit dem Architekturforum
A 2024 / OF / 90 Min. / Regie: Reinhard Seiß
Di 01.07., 20:00 Uhr, zu Gast: Reinhard Seiß und Franziska Schreiber (Stadt Freiburg, Kommissarische Leiterin Stabsstelle Mobilität)
Stadtradeln 2025
Stummfilmkonzert im Theater Freiburg
„Weißt Du, was Du morgen bist?“, heißt es im Vorspann zum Film DER LETZTE MANN von Friedrich Wilhelm Murnau aus dem Jahr 1924. Es ist die ergreifende Geschichte eines Hotelportiers, der mit dem Verlust seiner Stelle die Selbstachtung und seinen Lebensmut verliert. Der abendfüllende Stummfilm ist nicht nur wirklich „stumm“, sondern kommt ganz ohne Worte aus, denn auch auf Zwischentitel hat Regisseur Murnau verzichtet. Er schuf damit ein bis heute einzigartiges Wunder der deutschen Filmgeschichte und eine meisterhafte Studie über soziale Ausgrenzung, menschliche Verletzlichkeit und den verzweifelten Wunsch nach Anerkennung. Durch innovative Kamerafahrten und eine beeindruckende Bildsprache rückt er uns in unmittelbare Nähe zum inneren Erleben seiner Hauptfigur, unvergleichlich dargestellt von Emil Jannings.
Richard Siedhoff, einer der führenden Stummfilmmusiker unserer Zeit, bringt dieses bewegende Drama mit einer neuen Musik eindrucksvoll zum Klingen, die hier in Freiburg in der Fassung für Großes Orchester als Welturaufführung zu erleben ist.
D 1924, 101 Min. / Regie: Friedrich W. Murnau / Stummfilmkonzert mit Musik von Richard Siedhoff / Uraufführung / Philharmonische Orchester / Musikalische Leitung: Günter A. Buchwald
Di 01.07., 19:30
Stummfilmkonzert im Theater Freiburg
Hier treffen sich engagierte Menschen aus Vereinen und Stiftungen aus Ihrer Region, lernen gemeinsam Neues zu Themen wie Spenden, Unternehmenskooperation sowie Stiftungen und tauschen sich fachlich aus. Melden auch Sie sich an und seien Sie dabei!
Noch bis einschließlich 18.06.2025 können Sie sich zum Vorverkaufspreis von 219 Euro hier online anmelden. Danach ist die Anmeldung nur noch vor Ort am Veranstaltungstag zum Preis von 239 Euro möglich.
Wählen Sie Ihr Wunschprogramm mit zwei Seminaren aus. Die Seminare werden vormittags und nachmittags inhaltsgleich durchgeführt. Im tagunsgpreis enthalten sind die gewählten Seminare, alle Vorträge im Plenum, die Tagungsverpflegung (Begrüßungssnack, Mittagessen, Kaffeepause, Tagungsgetränke) sowie die Skripte aller Seminare und Vorträge.
sind die wertvollen Kontakte zu Fundraiserinnen und Fundraisern aus der Region. Unser Tipp: Nutzen Sie dafür aktiv die Pausen!
Dem Autor gelingt mit diesem Kriminalroman ein spannender und kreativer Einblick in die Machen schaften der organisierten Kriminalität. Die Handlung, eingebettet im Heidelberg der 2010er Jahre, greift Mafiaermittlungen der 1990er Jahre auf und liefert einen überzeugenden Rückblick wichtiger Momente dieser langjährigen Ermittlungsgeschichte. Eintritt 5 €, Mitglieder und Studenten frei
Allerherzlichst lädt DAS BUSCHORCHESTER zum Openair-Konzert in SULZBURG ein.
Die 60 Sängerinnen und Sänger freuen sich auf vitale Rhythmen und Lieder aus Afrika und anderen Gegenden unseres Planeten. Und auf die eigenen Kompositionen, die im Austausch mit der afrikanischen Musikkultur entstanden sind. Marimba, Steeldrum, etliche weitere Instrumente und natürlich unzählige Trommeln und verschiedenartigste Percussion kommen zum Einsatz.
Zum Tanzen, Lauschen, Mitsingen oder einfach dabei sein.
Der Eintritt ist frei.
Weitere Konzerttermine 2025 gibt es hier: www.buschorchester.de
Am Samstag, 28. Juni, von 11 bis 15.30 Uhr laden wir ein auf den Stühlinger Kirchplatz. Am Aktionstag zum Start des diesjährigen Stadtradeln erwartet die Besucher*innen ein abwechslungsreiches Programm. Fahrradcodierungen, Ergonomie- und Gesundheitsberatung, Testfahrten, Radchecks, interaktive Mitmachaktionen für Kinder und Erwachsene – und noch vieles mehr!
Stadtbahnlinien 1, 2, 3, 4, 14, Haltestelle Eschholzstraße
Ihr Fahrrad können Sie kostenpflichtig in der unteren Etage des Fahrrad-Parkhaus in der Radstation parken.
Während des dreiwöchigen Stadtradeln-Aktionszeitraums bieten verschiedene Akteure weitere spannende Angebote für Jung und Alt an (bitte beachten: teilweise ist eine Anmeldung erforderlich).
https://www.freiburg.de/pb/2409725.html
Nach dem Tod ihrer Mutter erhalten Jeanne und Simon Briefe für den tot geglaubten Vater und einen unbekannten Bruder. Sie sollen sie überbringen. Da sich Simon weigert, reist Jeanne allein von Montreal in den Nahen Osten und dringt in der ihr fremden Heimat der Mutter in eine verschüttete Vergangenheit ein.
Neben Jeannes Spurensuche zeigt Villeneuve in Rückblenden Momente aus dem Leben der Mutter, die sich in einem von Krieg, religiösen Konflikten und patriarchaler Willkür verheerten Land zu behaupten versucht. Den schmerzlichen Fragen nach Schuld und menschlicher Leidensfähigkeit stehen in dem außerordentlichen Werk ein unglaublicher Überlebenswille und die Fähigkeit zur Vergebung gegenüber.
Kanada, F 2010 / DF / 131 Min. / Regie: Denis Villeneuve / mit Lubna Azabal, Mélissa Désormeaux-Poulin, Maxim Gaudette
Fr 27.06., 19:30
Psychoanalytiker*innen stellen Filme vor
Meditationskurs
INNERE RUHE FINDEN
Der Kurs ist Teil des Meditationsprogramms Joy of Living von Yongey Mingyur Rinpoche.
Er richtet sich an Menschen, die Meditation in ihren Alltag integrieren und eine einfache, regelmäßige Praxis aufbauen möchten. Erfahrene Meditierende sind willkommen, den Kurs als Vertiefung und Inspiration zu nutzen.
Durch den Kurs führt Holger Yeshe.