Eingabehilfen öffnen
Der tibetische Umweltaktivist und Zeitzeuge Padma Wangyal berichtet in seiner öffentlichen Vortragsreihe über die aktuelle und dramatische Umweltzerstörung in Tibet – und über hoffnungsvolle Gegenbewegungen.
Donnerstag, 26. Juni, 19:30 Uhr
Vortrag mit Padma Wangyal
Teilnahme auf Spendenbasis
Zum CSD in Freiburg
Bedrängt von den Restriktionen der Thatcher-Ära, kommt 1984 ein schwuler Aktivist in London auf die Idee, sich mit den streikenden Minenarbeiter*innen zu solidarisieren. Allerdings ist nur ein einziger Ort bereit, sich mit den Homosexuellen und ihrer Sammelspende zu treffen ... Auf einem wahren Schulterschluss basierend, spart die warmherzige Sozialkomödie weder die politischen Aspekte noch die persönlichen Probleme einer Zeit aus, in der Vorurteile und die Angst vor AIDS tief reichten. Geschickt zwischen Witz und Sentimentalität pendelnd, nimmt sich die Inszenierung zurück, um vom Zusammenhalt im Widerstand gegen erfahrenes Unrecht zu erzählen.
In Kooperation mit dem Regenbogen-Referat der Universität und dem Deutschen Gewerkschaftsbund Freiburg
GB 2014 / OmU / 120 Min. / Regie: Matthew Warchus / mit Bill Nighy, Imelda Staunton, Dominic West, George MacKay
Do 26.06., 19:30
Eintritt frei
Zum CSD in Freiburg
Zeichen der Zukunft - Ost-West-Dialoge
Ein Ort, ein Tag und nur zwei Männer treten auf – drei weitere kommen als Stimmen aus dem Funkgerät. Bei dem Ort handelt es sich um eine Polarstation auf einer einsamen Insel im Arktischen Meer. Eine Welt wie am ersten Schöpfungstag: Bleierne Wellen schlagen monoton grollend gegen scharfkantige Felsen, Eisschollen schleudern grelle Lichtreflexe, und die Erde ist bis zum Horizont unter totem Geröll begraben. In der metaphysischen Einsamkeit dieser Einöde verlieren sich die Protagonisten wie Sandkörner. Und ihre Verbindung zur Zivilisation ist so dünn wie einer der seltenen Grashalme.
Ein Kammerspiel in unendlichen Weiten und ein absonderlicher Attentatsversuch, der so nur auf dem Boden der Nuklearmacht Russland vorstellbar ist…
Alexej Popogrebsky hat seinen dritten Spielfilm aus derart exzentrischen Elementen komponiert, dass er im Wettbewerb der Berlinale 2010 absolut einzigartig dastand. Dafür wurde er mit drei Silbernen Bären ausgezeichnet, davon zwei für die beiden Schauspieler.
In Kooperation mit dem Zwetajewa-Zentrum
Russland 2010 / 129 Min. / OmU / Regie: Alexej Popogrebsky / mit Grigory Dobrygin, Sergei Puskepalis
Mi 25.06., 21:30
Zeichen der Zukunft - Ost-West-Dialoge
Ein sizilianisches Dorf in den 1960er-Jahren. Lia ist 21, schön, eigenwillig, zurückhaltend, aber selbstbewusst. Sie lässt sich auf einen Flirt mit Lorenzo ein, dem Sohn des mafiosen Großunternehmers, weist ihn doch schließlich zurück. Da wendet dieser brutale Gewalt an. Seine Familie drängt sie nun dazu, ihn zu heiraten, denn nur eine „Wiedergutmachungsehe“ würde ihre Ehre retten. Doch Lia weigert sich, Opfer dieser frauenfeindlichen Tradition und Gesellschaft zu werden und zeigt Lorenzo als Vergewaltiger an.
Nach einem historischen Fall über den Kampf einer Frau, die trotz sozialer Ächtung, Gewaltandrohung und dem Widerstand patriarchaler Strukturen und Institutionen aufbegehrt.
Italien 2023 / OmU / 102 Min. / Regie: Marta Savina / mit Claudia Gusmano, Fabrizio Ferracane
In italienischer Sprache mit deutschen Untertiteln
In Zusammenarbeit mit dem Italienischen Konsulat Freiburg.
Eintritt 8 €, für DANTE-Mitglieder 5 € (bei Vorlage des Mitgliedsausweises)
Gute Besserung?! Filmreihe Kritische Medizin
Ein Irrenhaus ist immer noch besser als der Knast, denkt sich zumindest der abgebrühte Draufgänger Randle Patrick McMurphy (Jack Nicholson), als er vor Gericht auf Unzurechnungsfähigkeit plädiert und sich in eine Nervenheilanstalt einweisen lässt. Doch weit gefehlt, eine boshafte Stationsschwester führt dort ein brutales und menschenunwürdiges Regime. Die hilflosen Patient*innen vegetieren in Angst und Verzweiflung vor sich hin, sollte einer von ihnen Anpassungsschwierigkeiten haben, wird er gnadenlos mit schmerzhaften Elektroschocks ruhiggestellt. Um die Gefängnisleitung von seiner vorgespielten Geisteskrankheit zu überzeugen, stiftet McMurphy Unruhe wo er nur kann und findet dabei schon bald Freunde unter den Patient*innen. Seine aberwitzigen Aktionen entpuppen sich schnell als das beste Heilmittel für die Kranken und langsam erwachen sie von ihrer freudlosen Lethargie ...
USA 1975 / OmU / 133 Min. / Regie: Miloš Forman / mit Jack Nicholson, Dean R. Brooks, Danny DeVito u.a.
Di 24.06., 19:30, mit Gästen
Gute Besserung?! Filmreihe Kritische Medizin
Italienischer Lese- und Gesprächsabend in Kooperation mit Vivace Freiburg. Das Buch des Abends kann in der Italienischen Bibliothek Filippa von Vivace ausgeliehen werden. Ein Moderator oder eine Moderatorin stellt das Buch vor und leitet dann über in ein Gespräch mit den Besuchern des Cafés über Inhalt und Bedeutung des Werkes. Der Abend findet in italienischer Sprache statt und setzt in etwa B1-Sprachniveau voraus. Der Abend wird kulinarisch begleitet mit einem italienischen Aperitivo, Sekt und Softgetränken.
Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
An diesem Abend stellt Dott.ssa Martina Marcantelli das Buch “Castelli di rabbia” von Alessandro Baricco vor.
Italienisches Kino
Casanova, Mozart, Malkovich: In Michael Sturmingers Musikfilm blickt Giacomo Casanova auf sein Leben zurück und will noch einmal seinen Durst nach Freiheit und Erkenntnis stillen. Doch vor allem will er noch einmal geliebt werden!
Die CASANOVA VARIATIONS spielen dabei auf drei Ebenen. Vergangenheit: Eine frühere Geliebte droht seinen Ruf zu schädigen. Gegenwart: Eine andere lädt er zur Opern-Aufführung. Und der Fantasie, vielleicht der Zukunft: die Oper selbst. Das üppig ausgestattete Filmkunstwerk spielt im Spannungsfeld der Erotomanie Casanovas, der Musik Mozarts mit den Libretti von Lorenzo Da Ponte und der Schauspielkunst von John Malkovich, die den Film ebenbürtig in die Gegenwart trägt.
In Kooperation mit der Dante Alighieri Gesellschaft
In Zusammenarbeit mit dem Italienischen Konsulat Freiburg
Eintritt 8 €, für DANTE-Mitglieder 5 € (bei Vorlage des Mitgliedsausweises)
Österreich 2014 / OmU / 112 Min. / Regie: Michael Sturminger / mit John Malkovich, Veronica Ferres
Mo 23.06., 19:30
Italienisches Kino
Freiburger Lesbenfilmtage
Sally Gearhart war eine Ikone der lesbischen Bewegung – und ist doch fast vergessen. Dabei war sie vieles zugleich: radikale Feministin, brillante Rednerin, Professorin, Science-Fiction-Autorin und Aktivistin an der Seite von Harvey Milk. Sie kämpfte für Frauenräume und lesbische Sichtbarkeit genauso wie gegen das Verbot queerer Lehrer*innen.
Der Dokumentarfilm bringt diese charismatische, kluge, widersprüchliche Frau zurück auf die Bühne der Geschichte – durch die Stimmen derer, die mit ihr lebten, liebten, stritten und träumten. Entstanden ist ein emotionaler, überraschend witziger Film über die Kraft kollektiver Bewegungen – und über eine Frau, die sie geprägt hat wie kaum eine andere.
Und SALLY! schenkt uns zugleich Bilder einer queeren Utopie: Oder wann habt ihr zuletzt eine Gruppe halbnackter lesbischer Frauen beim Holzhacken gesehen?
MIT ONLINE-FILMGESPRÄCH
Freiburger Lesbenfilmtage
Freiburger Lesbenfilmtage
Zwei Jahre nach ihrer Ankunft in Großbritannien wird Isio in Abschiebehaft genommen. Im Vertrauen auf einen fairen Prozess spielt sie nach allen Regeln und erzählt wieder und wieder in den Anhörungen ihre Geschichte. Zur Seite steht ihr dabei ihre Zimmergenossin Farah, die Isio die Ankunft in der Einrichtung erleichtert. Inmitten des von Kontrollverlust und ständiger Angst geprägten Gefängnisalltags kommen die beiden Frauen sich näher und träumen von einer gemeinsamen Wohnung, in der sie alle Wände bunt streichen.
Während Isio alle rechtlichen Möglichkeiten ausschöpft, hat Farah längst begriffen, dass es für sie hier nicht weiter geht. Gemeinsam mit ihren Freundinnen Nana und Atefeh schmiedet sie andere Pläne. Auch Isio soll dabei sein, doch diese fürchtet, ihre Chance auf Asyl zu riskieren. Die Frage, welcher Weg der richtige ist, wird für die Beziehung der beiden Frauen zur Zerreißprobe.
Freiburger Lesbenfilmtage
Freiburger Lesbenfilmtage
Warum enden so viele queere Geschichten in Film und Fernsehen mit Tragödien? Regan Latimer, selbst leidenschaftliche Filmemacher*in, begibt sich auf eine unterhaltsame Reise, um die Darstellung queerer Menschen in den Medien zu hinterfragen. Mit einer Mischung aus Archivmaterial, 1960er-Animationen und Gesprächen mit Filmschaffenden, Insider*innen und Aktiv-ist*innen zeigt sie, wie Medien unser Selbstbild prägen.
Bulletproof fordert neue Narrative und gibt einen frischen, lebendigen Blick auf die Entwicklung der Medienlandschaft. Ein Muss für alle, die wissen wollen, wie viel mehr es zu sehen gibt – und warum Repräsentation wirklich zählt.
Freiburger Lesbenfilmtage
Freiburger Lesbenfilmtage
Ein Vorort von Chicago. Während Elsie als Dozentin mit befristeten Lehraufträgen in einer beruflichen Sackgasse feststeckt, will ihre Frau Bette nach dem Abstillen der gemeinsamen Tochter wieder zurück ans Theater. Allerdings wurde dort ihre Stelle gestrichen und so rutschen die beiden immer tiefer in finanzielle Schwierigkeiten. Elsies wohlhabende Tante könnte Abhilfe schaffen, doch deren Unterstützung ist an Bedingungen geknüpft.
So boxen sich Bette und Elsie zwischen Geldsorgen, zerplatzten Träumen und verschüttetem Babybrei durch den Alltag und stehen schließlich vor der Frage, wie sich Familie leben lässt, wenn alles ins Wanken gerät.
Ein berührender, ehrlicher Blick auf moderne Elternschaft in einer unsicheren Welt.
Freiburger Lesbenfilmtage
Freiburger Lesbenfilmtage
Die verwitwete Ju-hee arbeitet in einem Pflegeheim, wo sie sich um eine vereinsamte ältere Frau mit Alzheimer kümmert. Im Schicksal dieser Frau spiegeln sich Ju-hees eigene Ängste und die um ihre Tochter Green wider.
Diese ist Professorin an der Universität, Feministin und Aktivistin für die Rechte von LGBTIQ+. Aufgrund finanzieller Schwierigkeiten ist sie gezwungen, mit ihrer Partnerin Rain bei ihrer Mutter einzuziehen. Das löst einen kulturellen und emotionalen Schock aus: Für Ju-hee ist ein Leben ohne Mann und Kinder ein Leben, das zur Einsamkeit verurteilt – besonders im Alter.
Doch trotz ihrer Vorbehalte und ihrer Härte gegenüber Rain erweist sich diese als echte Unterstützung. Und was, wenn diese lesbische Beziehung sich als ein Ort der Kraft, der Fürsorge und der Solidarität für die ganze Familie herausstellt?
Freiburger Lesbenfilmtage
Freiburger Lesbenfilmtage
Die Schauspielerin und Gebärdensprachlehrerin Miriam lebt zwischen zwei Welten – der hörenden und der gehörlosen. Ihre Partnerin Lola ist taub, ihre Kommunikation basiert auf der mexikanischen Gebärdensprache. Als Miriam selbst nach und nach ihr Gehör verliert, sieht sie sich nicht nur mit ihrer eigenen Angst und Identitätskrise konfrontiert, sondern auch mit zunehmenden Spannungen in ihrer Beziehung: Während Miriam sich weiterhin auf Lautsprache verlässt, präferiert Lola andere Wege der Kommunikation und stößt dabei auf Unverständnis.
Todo el silencio ist ein feinfühliges, leises Drama über Nähe, Differenz und den Versuch, Brücken zu bauen – zwischen Menschen, zwischen Sprachen, zwischen Welten.
Freiburger Lesbenfilmtage
Freiburger Lesbenfilmtage
Die Künstlerin Judit verlässt Budapest und zieht zu ihrer Partnerin Tünde in eine ungarische Kleinstadt. Tünde arbeitet dort als Lehrerin an der örtlichen Schule, sodass die Beziehung der beiden Mittfünfzigerinnen bald in aller Munde ist.
Nicht nur im nahen Umfeld sieht sich das Paar schweren Anfeindungen ausgesetzt. Bald schon stürzt sich auch die Presse auf den willkommenen Skandal und hetzt gegen die Lehrerin und ihre Unterrichtsinhalte. Die Atmosphäre in der Kleinstadt spitzt sich immer weiter zu.
Derweil plant Kai, Bibliothekar*in und eng befreundet mit dem lesbischen Paar, gegen alle Widerstände eine Lesung aus dem ungarischen Kinderbuch „Märchenland für alle“, in dem Bambi trans und die Schneekönigin eine Lesbe ist.
Freiburger Lesbenfilmtage
Freiburger Lesbenfilmtage
Mums entführt uns auf eine intime und bewegende Reise durch die Höhen und Tiefen des Kinderwunsches zweier Frauen, die sich mit Liebe und Durchhaltevermögen gegen aufkommende Hürden, gesellschaftliche Vorurteile und die eigenen Zweifel stellen.
Über mehrere Jahre begleitet die Kamera Anna und Ari bei ihrem Versuch, mithilfe von assistierten Reproduktionstechniken eine Familie zu gründen. Neben den medizinischen Herausforderungen stehen vor allem die emotionalen Belastungsproben und die unerschütterliche Beziehung der beiden Protagonistinnen im Fokus.
Dabei besticht der Film durch eine tolle Mischung aus Humor und Ernsthaftigkeit und zeigt, wie das Paar trotz aller Strapazen seinen Optimismus und die gegenseitige Unterstützung nicht verliert.
Freiburger Lesbenfilmtage
Freiburger Lesbenfilmtage
In einem kleinen Küstenort im Süden Thailands begegnen sich Shati, eine junge muslimische Frau aus einer konservativen Familie, und die aktivistische Künstlerin Fon. Letztere plant hier eine Ausstellung, um auf die zerstörte Umwelt und die bedrohliche Veränderung der Strände aufmerksam zu machen.
Shati lebt zwischen Tradition und Sehnsucht – durch die Begegnung mit Fon geraten ihre bisherigen Überzeugungen aus dem Gleichgewicht. Auf gemeinsamen Spaziergängen verschwimmen Realität und Erinnerung, Traum und Wirklichkeit… Alte Märchen aus Shatis Kindheit, von ihrer Großmutter erzählt, werden plötzlich lebendig und stellen sie vor die zentrale Frage ihres Lebens: Welchem Weg will sie folgen – dem, den andere für sie bestimmt haben, oder dem ihrer eigenen Wahrheit?
Freiburger Lesbenfilmtage
Wir feiern Mittsommer
Blumenkränze, spritzige Getränke und fröhliche Stimmung: Feiern Sie mit uns das schönste schwedische Fest, den Mittsommer!
![]()
Tartüff oder Der Geistige
Eine (Meta-)Komödie von John von Düffel. Sehr frei nach Molière
Das höchste Glück durch die Erfüllung unserer individuellen Lust und Gier ist out – Askese ist angesagt!
Dem Unternehmer Orgon passt es daher gut, dass sein Freund Tartüff, der bei ihm wohnt, flammende Plädoyers fürs Sparen hält, auch wenn er sich selbst nicht immer daran hält. Orgons Geschäfte laufen schlecht, das Privatvermögen schwindet – da hilft Tartüffs Haltung, um der Familie klarzumachen, dass der Gürtel jetzt enger geschnallt werden muss! Orgons Frau Elmire ist not amused, hat sie ihren Mann doch nur wegen seines Geldes geheiratet; und Orgons Kinder Damis und Mariane haben fest damit gerechnet, reiche Erben zu werden. Immerhin steht Madame Pernelle, Orgons Mutter, ganz auf der Seite von Tartüff, obwohl gerade ihr Luxusleben mit Schuld an der Misere ist! Von akutem Wohlstandsverlust bedroht, kämpfen plötzlich alle gegen alle!
John von Düffels Komödie verknüpft Motive aus Molières Tartuffe und Der Geizige zu einer pointierten Bestandsaufnahme unserer Gegenwart.
„Wir leben in einer Gesellschaft, in der jede Regel, jede Rücksicht als Zumutung empfunden wird [...] Dabei wissen doch alle, dass wir über unsere Verhältnisse leben, ökologisch und ökonomisch! Wir wissen, dass wir uns Grenzen setzen müssen, aber wehe dem, der sie uns setzt.“
John von Düffel
UA: 09.12.2023, Stadttheater Bremerhaven
Premiere 23. Mai 2025 / Regie: Marcel Keller
Freiburger Lesbenfilmtage
An ihrem Hochzeitstag bekommt die Wiener Ärztin Marie Theres den Schock ihres Lebens: Ihr Mann will sich trennen! Völlig betrunken stolpert sie in eine Lesbenbar und trifft dort auf die wilde Fa. Nach einer durchzechten Nacht fragt sich Marie Theres, ob mehr zwischen ihnen war … die aufregende Frau lässt sie nicht mehr los.
In dieser spritzigen Rom-Com geht es um Neuanfänge, Herzklopfen und Entscheidungen, die sich einfach richtig anfühlen. Caroline Peters und Proschat Madani glänzen als zwei Frauen, die mitten im Leben ihre wahre Liebe finden – und die Welt einfach hinter sich lassen. What a Feeling!
Freiburger Lesbenfilmtage
Freiburger Lesbenfilmtage
Mitten in einem repressiven politischen Klima erhebt die queere malaysische Punkband „Shh… Diam!“ ihre Stimme – laut, wütend und unerschrocken. Im Zentrum des Films steht Faris, ein Transmann und charismatischer Frontsänger, der gemeinsam mit seinen Bandkolleg*innen durch ein Land tourt, das ihre Identität zu unterdrücken versucht. Zwischen Konzerten, Protesten und Pandemie-Alltag zeigt der Film ein intimes Porträt von Selbstbehauptung,
Solidarität und queerer Widerständigkeit.
Queer as Punk ist ein energiegeladener, zutiefst persönlicher Dokumentarfilm über die Suche nach Freiheit, Identität und Gemeinschaft – und ein leiden-
schaftlicher Appell für queere Sichtbarkeit dort, wo sie am meisten gebraucht wird.
Freiburger Lesbenfilmtage