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Der Maler David Lynch fragte sich, wie seine Bilder in Bewegung aussehen würden und so entstanden seine ersten Kurzfilme aus animierten Collagen. Der Künstler David Lynch schreckte nicht davor zurück, Werbefilme für große Marken zu drehen. Der Musiker David Lynch brachte wenige Monate vor seinem Tod ein weiteres Album heraus sowie weitere Musikvideos. Der Mensch David Lynch erzählte gerne vom Wetter und von seinen täglichen Ohrwürmern.
Wir zeigen eine Auswahl des facettenreichen Künstlers im Kinosaal und feiern ihn im Anschluss mit „lynchian Sound“ im Slow Club - mit drei DJs und visuellen Werken des Meisters.
In Kooperation mit Slow Club e.V.
USA 1968 – 2024 / OmU / ca. 90 Min
Regie: David Lynch
Fr 02.05., 19:30 mit Einführung
Werkschau David Lynch
"Ich versteh nur Chinesisch!" hört man bisweilen, wenn etwas ganz und gar unverständlich ist. Zu Unrecht! Denn die ersten chinesischen Wörter und Zeichen zu erlernen, ist leichter als man denkt! Glauben Sie nicht?
Probieren Sie es in unseren kostenlosen Chinesisch Schnupperkursen aus!
Wir verschaffen Ihnen in 60 Minuten einen Überblick über die Grundlagen der Chinesischen Sprache, die lateinische Umschrift "Pinyin" sowie die ersten Schriftzeichen. Entdecken Sie die bildhafte chinesische Sprache!
Der Schnupperkurs findet im Konfuzius-Institut Freiburg (Turmstraße 24) statt und richtet sich an Anfänger:innen ohne Vorkenntnisse.
Nur mit Anmeldung unter: info@ki-freiburg.de oder 0761/20397888
Punk ist ein Versprechen – von Rebellion und Selbstermächtigung! „Nicht labern, machen!“ ist das Motto. Was zählt, ist die Idee und der Mut, sich auf eine Bühne zu stellen. Und das gilt ganz besonders für die Frauen der Szene: In Düsseldorf gründen sich Östro 430, in West-Berlin Mania D, später Malaria!, und in Zürich Kleenex, später LiLiput.
EINFACH MACHEN! SHE-PUNKS VON 1977 BIS HEUTE porträtiert Künstlerinnen, die 40 Jahre später immer noch oder wieder zusammen auf der Bühne stehen. Als Pionierinnen des deutschsprachigen She-Punk teilen Gudrun Gut, Beate Bartel, Bettina Köster, Sara Schär, Klaudia Schifferle, Martina Weith und Bettina Flörchinger ihre Erfahrungen und Geschichten. Trotz des unterschiedlichen Sounds der Bands und ohne es damals zu wissen, waren sie Teil einer weiblichen Revolution in der Musikindustrie, die nachfolgende Künstlerinnen nachhaltig geprägt hat. Ein Film über Punk aus weiblicher Perspektive, Feminismus mit Gitarrenriff und das unvergleichliche Lebensgefühl der späten 1970er- und frühen 1980er-Jahre.
Deutschland, Schweiz 2024 / dt. OF / 89 Min. / Regie: Reto Caduff /
Do 01.05., 19:30 / Fr 02.05., 21:30 / Sa 03.05., 19:30 / So 04.05., 21:30
Filme von Regisseur*Innen zum internationalen feministischen Kampftag
Am 01. Mai 2025 um 18:00h am Platz der alten Synagoge, Synagogenbrunnen
Eintritt frei, Spenden erbeten
Grußworte:
Festrede:
NIKITA NIKISCHIN – Beauftragter für Sicherheit, Kommunikation und Recht der Israelitischen Gemeinde Freiburg
Bewirtung:
BILLAL ALOGE und DAVID SIGALOV vom Restaurant JAFFA
Technische Unterstützung:
Impulswerk
Musikalische Begleitung:
CineLatino
Jede Familie hat Geheimnisse, doch für Nayibe Tavares-Abel sind diese eng mit der politischen Geschichte der Dominikanischen Republik verknüpft. Sie setzt sich mit dem Jahr 1990 auseinander, als ihr Großvater Froilán Tavares die Wahlkommission leitete und mit Betrugsvorwürfen konfrontiert wurde. Während Erinnerungen aufleben, offenbaren Archivmaterial und Straßeninterviews in Santo Domingo, wie unter der Diktatur von Balaguer Hoffnung auf Machterhaltung stieß. Familiäre Bande bieten einen besonderen Blick auf eine nationale Wunde und werfen Fragen zu Schwächen der Demokratie auf.
Dominikanische Republik 2025 / OmeU / 76 Min. / Regie: Nayibe Tavares-Abel
Mi 30.04., 21:00
CineLatino
CineLatino
Der Pfeil des Gottes Kukama fliegt weit, immer weiter und am Ende wird ein Fluss daraus, der sich wie eine Schlange durch die Landschaft windet. Die Wirbel im Fluss sind die Pforten zu einer Parallelwelt unter Wasser, in der die Karuaras leben, ein Spiegelbild des Lebens der Kukama über Wasser. José Murayari erzählt vom Leben als Fischer und von Geisterwesen. Der Fluss ist jedoch in Gefahr. Ölbohrungen verschmutzen ihn und gefährden die Existenzgrundlage aller Lebewesen. Mariluz Canaquiri gründete eine Frauenorganisation, die nicht nur für gute Bildung kämpft, sondern sich auch für die Anerkennung des Marañón-Flusses als juristische Person mit Rechten einsetzt. Handgemachte Animationen lassen uns in eine faszinierende spirituelle Welt eintauchen.
Peru, Kanada 2024 / OmU / 77 Min. / Regie: Stephanie Boyd, Miguel Araoz Cartagena
Mi 30.04., 19:00
CineLatino
CineLatino
Nach 35 Jahren an der Macht fiel 1989 die Diktatur von Langzeitdiktator Alfredo Stroessner in Paraguay. Es verschwanden damit Ton- und Filmaufnahmen, die eine nationale Identität stiften und das Regime verherrlichen sollten. Jahrzehnte später wird in den Archiven längst vergessenes Material sowohl aus Paraguay als auch aus dem Ausland wiederentdeckt. Nachrichten, Sendungen des Staatsfernsehens, Propagandafilme und ehemals geheime Dokumente zeigen die Mechanismen hinter Stroessners Herrschaft. Ein filmisches Zeugnis für das heutige Paraguay, in dem die Nachkommen der ehemaligen Regimeführer noch immer regieren.
Paraguay, Argentinien, USA, Frankreich, Deutschland 2025 / OmeU / 90 Min. / Regie: Juanjo Pereira
Di 29.04., 19:00, mit Gast
CineLatino
Italienischer Lese- und Gesprächsabend in Kooperation mit Vivace Freiburg. Das Buch des Abends kann in der Italienischen Bibliothek Filippa von Vivace ausgeliehen werden. Ein Moderator stellt das Buch vor und leitet dann über in ein Gespräch mit den Besuchern des Cafés über Inhalt und Bedeutung des Werkes. Der Abend findet in italienischer Sprache statt und setzt in etwa B1-Sprachniveau voraus. Der Abend wird kulinarisch begleitet mit einem italienischen Aperitivo, Sekt und Softgetränken.
Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
An diesem Abend stellt der italienische Winzer aus Breisach, Roberto Raspini, das Buch “La forma dell’acqua” von Andrea Camilleri vor.
CineLatino
Geboren als Jorge, später bekannt als Rosario und schließlich unter dem Namen Georgina hat die Transgender-Frau aus dem Wayúu-Volk 45 Jahre lang um einen Ausweis gekämpft, der ihrer Identität entspricht und ihr das Wahlrecht garantiert. In der trockenen Landschaft von La Guajira in Kolumbien fühlt Georgina, dass ihre Zeit abläuft. Sie begibt sich auf eine Reise durch die Wüste, um sich mit ihren Brüdern zu versöhnen, die einst ihre Existenz als Frau leugneten. Durch diese Reise zeigt Georgina die Stärke eines Lebens, das nach Akzeptanz, grundlegenden Rechten und der schlichten Würde strebt, als die Person gesehen zu werden, die sie wirklich ist.
Kolumbien, Brasilien 2024 / OmeU / 87 Min. / Regie: Mónica Taboada-Tapia //
Mo 28.04., 21:00 //
CineLatino
CineLatino
Yoga ist angesagt. Gustavo, eigentlich aus Buenos Aires, ist der Liebe wegen nach Santiago de Chile gezogen. Das gemeinsame Yogastudio mit seiner Frau Vanessa ist gut besucht. Aber eine Trennung steht an. Sie müssen ihr Leben neu organisieren. Die gemeinsame Wohnung übernimmt Vanessa, er zieht zu seinem Schwager und behält das Studio. Neben einer Paartherapie und seinem etwas chaotischen Leben bringt ein Erdbeben das Yogastudio zum Wanken. Und dann verletzt er sich auch noch das Knie …
Argentinien, Chile, Portugal, Deutschland 2023 / OmU / 95 Min. / Regie: Martín Rejtman
Mo 28.04., 19:00, mit Gast
CineLatino
CineLatino
Die 15-jährige Camila lebt mit ihrer Mutter, zu der sie ein enges Verhältnis pflegt. Ihr unbeschwertes Teenagerleben ändert sich schlagartig, als ihre Mutter nach einem Unfall ins Koma fällt. Widerwillig muss sie zu ihrem Vater ziehen, den sie kaum kennt und ablehnt. Da lernt sie den Musiker Diego kennen. Camila fühlt sich wahrgenommen und sucht Zuflucht in dieser ersten Liebe. Aber alles an ihm ist chaotisch und sonderbar. Er bleibt merkwürdig distanziert und kann ihr nicht den Halt geben, den sie braucht. Auch entwickelt er eine obsessive Art, ihr vermeintlich Gutes zu tun und ihren Vater zu bestrafen. Eine berührende Geschichte über Verlust, erste Liebe und die Suche nach Nähe, Identität und Vertrauen.
Costa Rica, Chile 2024 / OmeU / 79 Min. / Regie: Patricia Velásquez
So 27.04., 21:30
CineLatino
CineLatino
Bionico ist irrsinnig verliebt. Ohne La Flaca, der großen Liebe seines Lebens, kann und will er nicht sein. Dafür ist er bereit, sein ganzes Leben umzukrempeln. Kein Crack, keine Drogen mehr. Er will clean werden und schafft es, sich mit legalen Jobs über Wasser zu halten. Sein chaotischer Freund Calvita hält ihn für verrückt. Sein Motto: Das Leben ist so viel schöner, wenn man high ist. Jeden Tag telefoniert Bionico mit La Flaca, die gerade einen Entzug macht, und verspricht ihr das Blaue vom Himmel. Eine richtige Wohnung zu finden ist schwer. Denn: Woher soll das Geld kommen? Sein Freund hat eine Idee. Als La Flaca wieder zurück ist, bereitet ihr Bionico einen ganz besonders romantischen Empfang und sie bekommt Flügel …
Dominikanische Republik 2024 / OmeU / 80 Min. / Regie: Yoel Morales
So 27.04., 19:30, mit Gast
CineLatino
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Die zehnjährige Glória muss ihre Sommerferien im Krankenhaus verbringen, in dem ihre Mutter Antônia arbeitet. Als sie die gleichaltrige Sofia kennenlernt, deren Großmutter Bisa Francisca an Alzheimer erkrankt ist und einen Unfall hatte, freunden sich die beiden Mädchen schnell an. Gloria und Sofia träumen davon, das Krankenhaus zu verlassen. Auch Sofias Mutter Simone ist alleinerziehend, beide Mütter beginnen, einander zu unterstützen: Sie beschließen, die Großmutter in ihrem Zuhause auf dem Land zu pflegen. Tod und Wiedergeburt haben für Glória, Sofia, Antônia und Simone eine tiefe Bedeutung. Ein Film über Familienbande und Freundschaften.
Brasilien, Chile 2025 / OmeU / 90 Min. / Regie: Rafaela Camelo
So 27.04., 17:30
CineLatino
Zum Welt-Down-Syndrom-Tag: Erstaufführung
„Wir sind nur so stark, wie wir vereint sind und so schwach, wie wir getrennt sind.”
Zunächst nur widerwillig sagt Amanda zu, ihren neuen Mitschüler Lars im Schulalltag zu unterstützen. Er hat das Down-Syndrom. Schon bald bemerkt sie jedoch, dass Lars und sie mehr vereint als zunächst angenommen – ganz besonders ihre Liebe zu Harry Potter: Nach der Schule albern sie gemeinsam mit ausgedachten Zaubersprüchen herum. Doch trotz ihrer Verbindung zu Lars gehen Amanda die anderen aus ihrer Klasse nicht aus dem Kopf. Was die wohl über Lars denken? Amanda lässt sich von den Meinungen der vermeintlich „coolen Kids“ beeinflussen und setzt dabei ihre Freundschaft aufs Spiel. Mobbing ist die Folge. Ob Lars ihr vergeben kann? Ein berührender, witziger und fantasievoller Film über die Bedeutung von Freundschaft, Vielfalt und sozialer Inklusion. (LUCAS – Internationales Festival für junge Filmfans)
Gewinner des ECFA-Award 2025 als bester europäischer Kinderfilm.
Norwegen 2023 / 90 Min. / Regie: Eirik Sæter Stordahl / empfohlen ab 9 Jahren
So 27.04., 15:30 / So 04.05., 15:30
Zum Welt-Down-Syndrom-Tag: Erstaufführung
CineLatino
Am Rand einer Favela in Rio de Janeiro steht Malu auf ihrem Grund und Boden und möchte ein Kulturzentrum aus dem kleinen Anwesen machen. Einst eine angesehene Schauspielerin, jetzt in den Fünfzigern mit wenig Perspektiven, verblassen die Erinnerungen an ihre früheren Erfolge. Lili, Malus Mutter, eine streng religiöse Frau und von rassistischen Vorurteilen geprägt, missbilligt deren Freigeist wie auch ihren Drogenkonsum. Als Tochter Joana es wieder einmal mit einem Besuch bei Malu versucht, eskaliert die Situation. Lang aufgestaute Spannungen explodieren, Wut manifestiert sich.
Basierend auf dem Leben von Malu Rocha, der Mutter des Regisseurs, ist MALU eine tiefgehende Studie über eine Künstlerin mit einer alles verzehrenden Liebe zum Leben.
Brasilien 2024 / OmeU / 103 Min. / Regie: Pedro Freire
Sa 26.04., 21:00
CineLatino
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Zwei Lebenswelten entfalten sich parallel in den Anden von Venezuela: zum einen Pflanzen und Ernten, zum anderen Transport und Handel. Die Familie Quiroz tut ihr Bestes, um den zahlreichen Herausforderungen zu begegnen. Die neunjährige Maria und ihr jüngerer Bruder Jose stehen gemeinsam mit ihren Eltern an vorderster Front und packen mit an. Nelson Mora und seine Begleiter sind „Ferieros“, Meister der Straßen. Sie riskieren bei jeder Fahrt mit den vollgepackten Lastwagen viel, nur um die Produkte der Familien auf den Märkten in Caracas zu verkaufen. Es gibt kaum Benzin, es wird gestohlen, die Straßen sind unsicher. Bleibt ein Lastwagen liegen, besteht die Gefahr, ausgeraubt zu werden. Für einen Tag kehren sie nach Hause zurück. Dann beginnt alles von Neuem.
Venezuela 2023 / OmU / 66 Min. / Regie: Rafael Medina Adalfio
Sa 26.04., 19:00, mit Gast
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Martín, ein Waisenjunge und Schuhputzer aus La Paz, kennt die Straßen der Stadt wie seine eigene Westentasche. In einer wagemutigen Nacht stiehlt er Astor, den geliebten Schäferhund seines besten Kunden, Señor Novoa. Mit dem einsamen Schneider verbindet Martín ein Rätsel, das ihn nie losgelassen hat: Warum entließ der Mann einst seine inzwischen verstorbene Mutter? Mit der Aussicht auf Finderlohn bietet Martín scheinheilig seine Hilfe an. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach Astor und entwickeln eine Bindung, die keiner von beiden geahnt hätte.
Bolivien, Chile, Mexiko, Frankreich, Ecuador, Italien 2024 / OmeU / 90 Min. / Regie: Vinko Tomičić Salinas
Fr 25.04., 21:30
CineLatino
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Vor lauter Zerstreutheit bringt sich der schüchterne Philosophiedozent Marcelo Pena immer wieder in peinlich-komische Situationen. Am wohlsten fühlt er sich an der Universität im Austausch mit Gleichgesinnten. Doch der Tod von Eduardo Caselli, Lehrstuhlinhaber und akademischer Ziehvater Marcelos, stellt sein Leben auf den Kopf: Nicht nur Casellis geistiges Erbe ist in Gefahr, auch Marcelos Verbleib an der Universität scheint ungewiss. Ihm bleibt nur ein Ausweg: Er muss sich selbst auf die Professur bewerben.
Argentinien, Italien, Frankreich, Deutschland, Brasilien 2023 / OmeU / 109 Min. / Regie: María Alché, Benjamín Naishtat
Fr 25.04., 19:00
CineLatino
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Die Internationale Schule für Film und TV (EICTV) wurde 1986 von der Foundation of New Latin America Cinema gegründet mit Unterstützung u. a. vom kolumbianischen Nobelpreisträger Gabriel García Márquez, dem Argentinische Dichter und Filmemacher Fernando Birri, und dem kubanische Filmregisseur Julio García Espinosa. Sie ist die wichtigste ihrer Art in Lateinamerika. Seit dreißig Jahren zeigen die Absolvent*innen aus ganz Lateinamerika ihre Filme auf vielen internationalen Festivals.
In Kooperation mit EICTV
Kuba / OmeU / 69 Min.
Do 24.04, 21:30, Eintritt frei
CineLatino
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Laureana will Boxerin werden. Wie ihr Onkel. Doch in La Suprema, einem abgelegenen kleinen Dorf ohne Strom- und Wasserversorgung, trifft sie auf Herausforderungen und Erwartungen, die sie nicht erfüllen kann und will. Sie hat andere Pläne: Kinnhaken statt Kleid. Fäuste statt Familienplanung. Training statt Trauung. Mit viel Ausdauer kämpft Laureana nicht nur für ihre eigenen Rechte, sondern auch für die Sichtbarkeit ihrer afro-kolumbianischen Gemeinschaft und Identität. Bis sie in einer Arrestzelle landet. Die Teenagerin setzt sich über Normen hinweg, damit ihre Gemeinde die Boxmeisterschaft im Fernsehen verfolgen kann, an der ihr Onkel teilnimmt.
Kolumbien 2023 / OmU / 83 Min. / Regie: Felipe Holguín Caro
Do 24.04., 19:00
CineLatino