Nicht nur in Deutschland lebende Russen besuchen Vorstellungen des Grossen Russischen Staatscircus, um den Mann zu sehen, den sie seit ihrer Jugend kennen: Oleg Popov, mit dessen TV Sendung Budilnik (Der Wecker) sie seinerzeit jeden Sonntagvormittag in den Tag starteten. Auch das Publikum in den USA, Australien und Europa hat den Clown mit der roten Kartoffelnase, dem karierten Hut, der weißen Blume und seine komischen Reprisen schon längst ins Herz geschlossen.

Mein Name ist Anne Hekamp und ich komme aus Nigeria. Seit 16 Jahren lebe ich in Deutschland und arbeite ca. 11 Jahren an der Uni-Klinik in Freiburg als Krankenschwester. Ich habe einen Sohn in der 2.Klasse.


Zur Ausleihe/Ansicht findet man hier:

Die Karibikinseln Kuba und Puerto Rico gelten als die Wiege der Salsa. Der spätestens seit dem Kinoerfolg „Buena Vista Social Club“ bekannt gewordene son cubano ist nur eine von vielen Wurzeln, aus denen sich vor rund einer Generation die „heiße Soße“ namens Salsa entwickelt hat. Andere „Ur-Rhythmen“, die mit einflossen, sind beispielsweise die Rumba und Guajira, der Cha-cha-cha und der Mambo. Auswanderer aus Mittel- und Südamerika brachten die unterschiedlichsten Latino-Rhythmen in die USA und somit nach New York, Miami und Los Angeles, wo sich, wiederum unter dem Einfluss einheimischer Musiker, die zahlreichen Zweige herausbildeten, die die Blüten der Salsa schließlich über die gesamte Welt verbreiteten.
Wesentlichen Anteil an diesem Erfolg hat der deutsche Verein (I)NTACT - Internationale Aktion gegen die Beschneidung von Mädchen und Frauen.

