gemeinnütziger Verein
Gegründet: 28.5.2013
Eingetragen: am 5.8.2013, Amtsgericht Freiburg i. Br., Registergericht: VR700730
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Der Stadtteil Rieselfeld (11000 Einwohner) ist der jüngste in Freiburg (230000 Einwohner) und zugleich der Stadtteil mit den meisten Kindern und Jugendlichen und den meisten Menschen im Rollstuhl (da barrierefrei). Die Stadtteilbewohner kommen aus rund 100 Ländern (10,8 Ausländeranteil) und aus allen sozialen Schichten.
Warum Projekte in Rieselfeld?
Wir möchten Sie auf die soeben erschienene Ausgabe 369 der süd-nord-politischen Zeitschrift iz3w aufmerksam machen.
Die seit 1970 erscheinende Zeitschrift zwischen Nord und Süd – iz3w – ist eine der profiliertesten internationalistischen Zeitschriften im deutschsprachigen Raum. In Hintergrundanalysen, Kommentaren und Diskussionsbeiträgen beschäftigen sie sich mit politischen, ökonomischen und kulturellen Aspekten von Globalisierung, Migration und Rassismus, Entwicklungspolitik und -theorie sowie sozialen Bewegungen und Ökologie. Sechs Mal im Jahr werden die 52 Seiten der iz3w mit Kritischem und Hintergründigem sowie einem rund 20-seitigen Themenschwerpunkt gefüllt.
Geschichte eines afro-deutschen Kindes
Eine Reise durch China zwischen Damals und Heute, von Frank Quilitzsch
Von Jugendlichen für Jugendliche – so will das Projekt Radio Grenzenlos über europäische Politik berichten. 10 Teilnehmer/innen der GHS in Emmendingen und dem Lycée Montaigne in Mulhouse senden live aus dem Europäischen Parlament und greifen die Themen auf, die sie als junge Europäer/innen interessieren.
Das Badische Rote Kreuz sucht dringend Gastfamilien/ Gastgeber_innen, die von September 2018 an Freiwillige aus Lateinamerika für ein Jahr (bzw. mindestens drei Monate) bei sich aufnehmen möchten. Die 30 jungen Menschen aus Mexiko und Chile werden über das weltwärts-Programm ihren einjährigen Freiwilligendienst in sozialen Einrichtungen in Freiburg und Umgebung leisten. Sie sind zwischen 18 und 29 Jahren alt und studieren bzw. arbeiten momentan in ihren Heimatländern.
Gebrail bei Herat erfährt seit Jahren einen starken Bevölkerungszuwachs. Seit dem Jahr 2003 wurde zunächst ein Schulgebäude für gemischgeschlechtlichen Unterricht gebaut und inzwischen ein weiteres Schulgebäude ausschließlich für Mädchen. Das aktuelle Projekt richtet sich an die bislang weniger geförderte Jungen-Schule. An der ursprünglich für 1200 Kinder errichteten Schule werden derzeit ca. 6000 männliche Schüler zum Teil in Zelten unterrichtet.
Das AWO-Interkulturelle Kinder- und Familienzentrum Krozinger Straße ist eine multikulturelle Einrichtung für Kinder und Familien. 91 Kinder im Alter von 1,5 – 8 Jahren erfahren in fünf Gruppen durch ein vielfältiges Angebot Erziehung, Bildung und Förderung.