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Freiburger Lesbenfilmtage: Herbstflimmern
Tala, Tochter einer wohlhabenden jordanisch-palästinensischen Familie, steht kurz vor ihrer vierten Verlobung. Alles scheint perfekt – bis sie in London auf Leyla trifft, die indischstämmige Tochter einer konservativen Familie. Was als vorsichtige Begegnung beginnt, wird schnell zu einer großen, alles verändernden Liebe. Doch während Leyla bereit ist, sich zu ihren Gefühlen zu bekennen, ringt Tala mit den Erwartungen ihrer Familie und ihrer Rolle in einer streng traditionellen Gesellschaft.
Zwischen Tennisplätzen, Hochzeitsvorbereitungen und Wochenendtrips entfaltet sich eine Liebesgeschichte, die auf den ersten Blick wie eine leichte romantische Komödie daherkommt – und doch ein Tabu berührt.
Freiburger Lesbenfilmtage: Herbstflimmern
Großbritannien 2008 / OmU / 82 Min. / Regie: Shamim Sarif //
Sa 01.11., 16:30 //
Freiburger Lesbenfilmtage: Herbstflimmern
Emma ist eine junge Dirigentin und aufstrebender Star der Musikszene in Montreal. Talentiert und charismatisch steht sie kurz davor, eine bedeutende Position bei einem renommierten Orchester zu übernehmen. Doch ihr beruflicher Erfolg wird überschattet von der belasteten Beziehung zu ihrem Vater und Agenten Patrick, der seine Tochter seit ihrer Kindheit kontrolliert und manipuliert. Als Emma beginnt, sich von Patricks Bevormundung zu lösen, gerät nicht nur ihre Karriere ins Wanken.
Inmitten dieser Umbruchszeit trifft Emma auf die Cellistin Naïlle, Mutter eines kleinen Sohnes, die ihr eine neue Perspektive auf Familie, Nähe und Glück eröffnet.
Freiburger Lesbenfilmtage: Herbstflimmern
Kanada 2023 / OmU / 118 Min. / Regie: Chloé Robichaud
Sa 01.11., 18:30
Freiburger Lesbenfilmtage: Herbstflimmern
Mit 17 Jahren verliebt sich Johanne Hals über Kopf in ihre Lehrerin und bringt ihre Gefühle und Fantasien mit schonungsloser Offenheit zu Papier. Als ihre Mutter und Großmutter dies entdecken, weicht ihr anfängliches Entsetzen der Bewunderung für den literarischen Wert – und sie beginnen, über ihr eigenes Liebesleben nachzudenken.
Doch was geschah wirklich zwischen Johanne und der Lehrerin? Wo endet die Realität und wo beginnt die Fiktion? Und sollte dieser sehr persönliche Text überhaupt veröffentlicht werden?
Freiburger Lesbenfilmtage: Herbstflimmern
Norwegen 2024 / DF / 110 Min. / Regie: Dag Johan Haugerud
Sa 01.11., 21:00
Oscar für den besten Animationsfilm 2025
Als die kleine schwarze Katze aufwacht, traut sie ihren Augen nicht: Eine riesige Flutwelle hat die vertraute Welt unter sich begraben. In letzter Sekunde rettet sie sich auf ein kleines Segelboot, das ziellos über das endlose Wasser treibt. Doch sie bleibt nicht lange allein. Nach und nach finden auch ein diebisches Äffchen, ein freundlicher Labrador, ein müdes Wasserschwein und ein wachsamer Sekretärvogel auf dem Boot Zuflucht. Jeder von ihnen bringt seine eigene Geschichte, Eigenheiten und Fähigkeiten mit. Anfangs wirken sie wie eine zufällige Ansammlung von Überlebenden – doch bald erkennen sie: Gerade ihre Unterschiede machen sie stark. Gemeinsam wachsen sie über sich hinaus und wagen den Aufbruch in eine neue, unbekannte Welt.
Oscar für den besten Animationsfilm 2025
Lettland, Frankreich, Belgien 2024 / 80 Min. / ohne Dialog / Regie: Gints Zilbalodis / empfohlen ab 7 Jahren
So 02.11., 15:00
Festung Deutschland
Deutschland steht an einem historischen Wendepunkt: Erstmals seit 1945 wird im Jahr 2025 ein migrationspolitischer Entschließungsantrag im Bundestag angenommen – mit Unterstützung der AfD, die vom Verfassungsschutz wegen rechtsextremer Bestrebungen beobachtet wird. Die Erklärung zur Begrenzung der Zuwanderung sieht unter anderem eine vollständige Schließung der deutschen Grenzen vor. Ein Paradigmenwechsel kündigt sich an: weg vom Schutz von Geflüchteten, hin zu Abschottung und Abschreckung.
KEIN LAND FÜR NIEMAND – ABSCHOTTUNG EINES EINWANDERUNGSLANDES begibt sich auf die Suche nach den Ursachen dieser politischen Zäsur und nimmt die Zuschauer*innen mit auf eine aufrüttelnde Reise.
In Kooperation mit iz3w, dis:orient, r42 Sail and Rescue, Our Voice (RDL) und Medical Volunteers International
Festung Deutschland
D 2025 / OF / 112 Min. / Regie: Maik Lüdemann, Maximilian Ahrens
So 02.11., 17:00
Am Sonntag, 2. November 2025, erwartet Sie im Bürgerhaus Denzlingen ein magisches Highlight der Extraklasse!
Der international bekannte Zauberkünstler und Illusionist Willi Auerbach – THE MAGIC MAN präsentiert gemeinsam mit seinen Assistentinnen eine abendfüllende Zaubershow voller spektakulärer Großillusionen, faszinierender Magie und mitreißender Tanzeinlagen.
Jetzt Karten sichern: https://www.magic-man.de/zaubershow-denzlingen/
Erleben Sie imposante Bühnen-Illusionen, interaktive Zaubereffekte mit dem Publikum sowie humorvolle und emotionale Momente. Eine moderne Illusionsshow, die Jung und Alt gleichermaßen begeistert.
👉 Jetzt Tickets sichern und dabei sein!
Ort:
Kultur- & Bürgerhaus Denzlingen
Hindenburgstraße 30
79211 Denzlingen
Datum & Uhrzeit:
Sonntag, 2. November 2025
Einlass: 17:00 Uhr
Beginn: 18:00 Uhr
Ende: ca. 20:00 Uhr
Dauer:
2 × 40 Minuten + ca. 30 Minuten Pause
Eintritt:
ab 22 €
Infos:
https://www.magic-man.de/zaubershow-denzlingen/
Tickets:
https://themagicman.reservix.de/p/reservix/event/2457772
Veranstalter / Kontakt:
Willi Auerbach – THE MAGIC MAN
Website-Link: https://www.magic-man.de
Woche der Stille
Wim Wenders Dokumentarfilm ist eine Hommage an den Fotografen Sebastião Salgado, der von menschlichen Abgründen und der einzigartigen Schönheit und Heilkraft unserer Erde erzählt. Der Film wird im Rahmen der Woche der Stille gezeigt.
Woche der Stille
Frankreich, Brasilien 2014 / DF / 110 Min. / Regie: Wim Wenders
Sa 02.11., 19:00, Einführung: Sonja Sobotta, Woche der Stille
Gute Besserung!? Filmreihe Kritische Medizin
Ein ganz gewöhnlicher Tag auf der Bettenstation einer chirurgischen Abteilung: Schwerverletzte müssen versorgt und Operierte umsorgt werden, während privilegierte, aber egoistische Privatversicherte nach Extrawürsten krähen und das Pflegeteam natürlich mal wieder aufgrund von chronischem Personalmangel völlig unterbesetzt ist. Trotz der Hektik kümmert sich Floria (Leonie Benesch) fachkundig und mit voller Hingabe um ihre Patient*innen. Obwohl sie alles gibt, geht sie langsam auf dem Zahnfleisch und die Spätschicht scheint mehr und mehr außer Kontrolle zu geraten – bis ihr schließlich ein folgenschwerer Fehler unterläuft.
Der Film ist zugleich eine respektvolle Hommage auf alle Pflegekräfte sowie ein packendes Plädoyer für mehr Menschlichkeit und soziales Engagement. Er zeigt nicht zuletzt, wie essenziell eine gute Betreuung im Krankheitsfall für uns alle ist.
In Kooperation mit Kritische Medizin Freiburg
Gute Besserung!? Filmreihe Kritische Medizin
D 2025, 92 Min. / Regie: Petra Volpe / mit Leonie Benesch, Lale Yavas, Urs Bihler
Di 04.11., 19:00, zu Gast: Johanna Schramm, Kinderkrankenpflegerin
Tickets bereits erhältlich
Das Varieté am Seepark bietet mit Akrobatik, Comedy und Magie eine Show der Extraklasse
Vom 6. bis 16. November 2025 im Bürgerhaus am Seepark in Freiburg
Seit bereits 34 Jahren ist der Besuch des Varietés am Seepark ein hervorragendes Mittel gegen aufkommenden Novemberblues. Vom 6. bis 16. November 2025 verzaubern international preisgekrönte Künstlerinnen und Künstler täglich um 15 Uhr und um 19 Uhr mit einer faszinierenden Mischung aus Akrobatik, Comedy und Magie. Mit erfrischendem Humor und hochkarätiger Illusionskunst führt Zauberkünstler, Komiker und Bauchredner Michael Parléz unterhaltsam durch das Programm. Das Duo Laos aus Buenos Aires beeindruckt mit spektakulären Hebefiguren und einer poetischen Choreografie. Absolute Körperkontrolle, Balance und Kraft beweist Ruslan Kalachevskyi bei seiner Handstand-Akrobatik. Mit einer rasanten Darbietung aus Jonglage, Akrobatik, Musik und Comedy begeistert das Duett Complett aus Freiburg das Publikum. Für magische Momente sorgen Jay Niemi und Jade Devine. Der preisgekrönte Magier aus Finnland und die Illusionistin bringen Zuschauerinnen und Zuschauer zum Schweben, lassen Vögel erscheinen und vollbringen mit großartigen Illusionen wahre Wunder. Mit Eleganz, tänzerischer Leichtigkeit und Akrobatik der Spitzenklasse zieht die Ukrainerin Natalija Vorona am Luftring sowie am Pole das Publikum in ihren Bann.
🎬 Ukrainische Kinowoche kehrt nach Freiburg zurück! 🇺🇦💫
Vom 6. bis 12. November 2025 findet im Friedrichsbau Kino die zweite Ukrainische Kinowoche statt – mit elf beeindruckenden Filmen im ukrainischen Original und deutschen Untertiteln.
Taucht ein in bewegende Geschichten, mutige Regiearbeiten und die kreative Kraft einer Kultur, die selbst im Krieg nicht verstummt. 🎥💔✨
🙏 Organisiert wird die Kinowoche von der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft e.V. Freiburg – mit Unterstützung des Auswärtigen Amtes über das ifa (Institut für Auslandsbeziehungen).
🎟 Neu in diesem Jahr: Ein Kino-Abonnement für alle Filmfans!
Tickets & Abos gibt’s online über das Friedrichsbau Kino oder direkt an der Kinokasse.
💙💛 Seid dabei, unterstützt das ukrainische Kino – und folgt uns, um keine Neuigkeiten rund um die Kinowoche zu verpassen!
#UkrainischesKino #KinowocheFreiburg #FreiburgEvents #UkrainianCinema #SupportUkraine #DeutschUkrainischeGesellschaft #FriedrichsbauKino
Wie gewohnt kann zwischen 10 und 14 Uhr in der Oltmannsstraße 30 wieder nach Herzenslust gestöbert werden. Geboten werden Second-Hand-Artikel für den kleinen und großen Geldbeutel.
Normale Sommerferien sind es nicht gerade, die Motze, Kobi und Dodo mit ihren Eltern an der italienischen Riviera verbringen. Klar, gebadet wird natürlich auch. Doch schon bald werden sie in einen geheimnisvollen Kriminalfall verwickelt. Der Raub einer wertvollen Madonnenfigur fesselt die beiden älteren Geschwister und ihre Schweizer Ferienfreundin Bekki so sehr, dass sie den Strand mit Sonne, Wind und Wellen glatt vergessen. Motze, Kobi und Bekki heften sich auf eigene Faust an die Fersen der Diebesbande und geben schließlich dem Commissario den entscheidenden Tipp. Das Ganze endet in einem lupenreinen Showdown, bei dem auch die kleine Dodo eine wichtige Rolle spielt.
Ein Kinderkrimi für die ganze Familie.
Die Stärke der Frauen in den Grafiken von Marta Frej. Die Ausstellung wird von Marta Frej persönlich eröffnet.
Wir laden herzlich zur Eröffnung der Ausstellung „Ich bin stark, weil …“ mit Grafiken von Marta Frej ein, die am 8. November 2025 um 18:00 Uhr im ArTik Freiburg, Haslacher Straße 43, stattfindet.
Die Ausstellung wird von Marta Frej persönlich eröffnet.
Außerdem erwartet uns ein Konzert der Gruppe Million Leaves & Susana Schnell.
📆 Ausstellungsdauer: 8.–23. November 2025
⏰ Öffnungszeiten:
• 9.11.: 14:00–18:00
• 14.–16.11.: 14:00–18:00
• 21.–23.11.: 14:00–18:00
🎟 Eintritt frei
Die Ausstellung „Ich bin stark, weil …“ ist ein Projekt, in dem die Künstlerin die Frage stellt:
Was bedeutet Stärke – individuell, gesellschaftlich, politisch?
Marta Frej wandte sich an Frauen mit der Bitte, den Satz „Ich bin stark, weil …“ zu vollenden und ihr ein Foto zu schicken. Auf dieser Grundlage entstand eine Serie von Frauenporträts mit persönlichen Aussagen der Teilnehmerinnen – Werke mit einer starken feministischen Botschaft, die sowohl provokant als auch gesellschaftskritisch sind.
In diesem Kontext wird die Ausstellung zu einer vielstimmigen, visuellen „Herstory“ über das Frausein im heutigen Polen – mit all seinen Erfahrungen, Kämpfen, Widersprüchen und der eigenen Handlungsmacht.
Diese Sonntagsöffnung dreht sich um unser Trinkwasser: Woher kommt es? Wofür brauchen wir es? Was steckt hinter dem alltäglichen Produkt, welches für uns in Freiburg ständig zur Verfügung steht? Und wie steht es um’s Trinkwasser an anderen Orten der Welt und angesichts des Klimawandels?
Alle sind Herzlich Willkommen – Groß und Klein – um sich spielerisch mit dem Thema auseinanderzusetzen. Dabei gibt es nicht nur spannende Einblicke in die Thematik, sondern auch die Möglichkeit, einen Regenmacher zu basteln. Bringt dazu gerne Material mit, welches sowieso schon Zuhause ist, z.B.:
– Große oder kleine Papprohre aller Art (Zewa/ Chips/…)
– Alte Nägel
– Farbe, Packpapier, Schnur
– Steine oder alten Reis, Trockenerbsen, Linsen oder Mais
Wissenschaft & Exil
Eine Gruppe von Soziologiestudierenden der Universität Freiburg begibt sich auf die Spuren der vertriebenen jüdischen und Anti-Nazi Wissenschaftler*innen aus Freiburg und Deutschland, die während der Zeit des Nationalsozialismus im Exil in der Türkei lebten. Der Film konzentriert sich in diesem Teil auf den Besuch der Studierenden in Istanbul und an der Universität Istanbul als Teil eines innovativen und effektiven Lernprozesses gegen Rassismus und Antisemitismus. Es handelt sich um eine Work in Progress-Fassung.
Wissenschaft & Exil
D 2025 / OF / ca. 30 Min. / Regie: Ercüment Çelik
Mo 10.11., 19:00, Zu Gast: Ercüment Çelik, Leander Gomille, Mara Mae Gerster & Julia Wolrab (angefragt) / Eintritt frei
100 Jahre Jean Tinguely
Zum 100. Geburtstag von Jean Tinguely (1925 bis 1991): TINGUELY verfolgt den Werdegang des Schweizer Ausnahmekünstlers vom ehemaligen Bürgerschreck bis zum Volkshelden. Im Anschluss stellt Andres Pardey, Vizedirektor des Museum Tinguely sein aktuelles Buch „Univers Tinguely“ vor.
Tinguelys Werk ist ein Meilenstein der modernen Kunstgeschichte und ein Provokateur, der sich durch seine grenzenlose Energie beinahe selbst zugrunde richtete. Der Lebensgefährte von Niki de Saint Phalle sprengte in Arbeit und Privatleben alle Konventionen. Anfang der 1960er-Jahre erlebte er einen kometenhaften Aufstieg, der ihn schließlich zu einem der international bekanntesten Schweizer Künstler des 20. Jahrhunderts machte.
100 Jahre Jean Tinguely
CH 2010 / OF / 88 Min. / Regie: Thomas Thümena
Di 11.11., 19:00, zu Gast: Andres Pardey (Museum Tinguely)
Cinema of Armenia | fear-less-hope
„Keine Rückkehr möglich“: Diese drei Worte stehen auf den Ausweispapieren der Armenier, die nach den Massakern von 1915 aus der Türkei geflohen sind. SANS RETOUR POSSIBLE ist ein Meilenstein in der filmischen Darstellung armenischen Lebens, in dem ältere armenische Menschen, die eine neue Heimat in Frankreich gefunden haben, Erinnerungen an ihre Kindheit im Osmanischen Reich wach werden lassen.
Jacques Kebadian wurde 1940 in Frankreich als Sohn armenischer Eltern geboren. Seit den 1980ern setzt er sich filmisch mit der Geschichte der Armenier*innen und ihrer Diaspora auseinander. Serge Avédikian ist ein armenisch-französischer Schauspieler, Regisseur und Produzent. Seine Eltern wurden in Frankreich geboren und waren Kinder von Überlebenden des Völkermords an den Armeniern.
Cinema of Armenia | fear-less-hope
Frankreich 1983 / 110 Min. / OmeU / Regie: Jacques Kébadian & Serge Avédikian
Mi 12.11., 19:00
In der Bilder-Reisereportage gibt der Umweltwissenschaftler Robin Kaltenbach insbesondere auch Einblicke in die traditionelle Landwirtschaft Rumäniens und die europaweit bedeutsamen Naturräume in den Karpaten und im Donaudelta mit ihrer schützenswerten Artenvielfalt.
Sleepless Night Stories
Weil seine Frau Abby lieber mit seinem Angestellten Ray ins Bett geht, heuert Barbesitzer Marty den zwielichtigen Privatschnüffler Visser an, um die untreue Gattin samt Liebhaber ermorden zu lassen. Visser kassiert zwar das Geld, bringt dann jedoch statt den beiden seinen Auftraggeber um die Ecke. Alle Spuren führen nun zu Abby und Ray …
Der kompromisslose Film Noir der Coen-Brüder zeigte 1984, wie man mit kleinem Budget und viel Einfallsreichtum die Einschränkungen des Studiosystems übergehen kann. Mit ihrem Debütfilm bewiesen sie ihr geniales Händchen für böse, clever konstruierte Plots voll pechschwarzem Humor und räumten den Großen Preis der Jury beim Sundance Film Festival 1985 ab. Das restaurierte Filmmaterial wurde von Ethan und Joel Coen persönlich abgenommen und freigegeben.
Sleepless Night Stories
USA 1984 / 97 Min. / OmU / Regie & Buch: Joel Coen & Ethan Coen
Mi 12.11., 21:00
ciné club
Der Kapitän eines bretonischen Schleppers (Jean Gabin), ein mutiger und pflichtbewusster Mann, führt ein hartes und schwieriges Leben. Sein Dasein ist geteilt zwischen der Leidenschaft für seine Arbeit und der Liebe zu seiner Frau. Bei der Rettung eines Frachtschiffs begegnet er einer Frau, die ihn zutiefst verwirrt – und mit der er fortgeht ...
In Kooperation mit dem Centre Culturel Français Freiburg und dem Deutsch-Französischen Gymnasium
ciné club
F 1941 / OmU / 82 Min. / Regie: Jean Grémillon / mit Jean Gabin, Madeleine Renaud, Michèle Morgan
Do13.11., 19:00, Einführung: Flavien Le Bouter