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Iran-Bilder der Freiheit
Within The Sun (baraftoo)
In der glühenden Hitze einer abgelegenen Salzmine gehen sechs ältere Frauen ihrer saisonalen Arbeit nach. Ihre Hände und Gesichter sind gezeichnet von Jahren harter Arbeit, ihre Entschlossenheit bleibt ungebrochen. WITHIN THE SUN ist ein kollektives Porträt über Resilienz und stille Stärke, das Einblicke in den Alltag dieser Frauen gewährt und zeigt, wie die raue Umgebung ihr Leben und ihre Seele prägt.
Iran 2025, OmeU, 28 Min., Regie: Sepideh Jamshidi Nejad
Cutting Through Rocks
Als erste gewählte Gemeinderätin ihres iranischen Dorfes will Sara Shahverdi mit lang gehegten patriarchalischen Traditionen brechen, indem sie Mädchen im Teenageralter das Motorradfahren beibringt und Kinderehen unterbindet. Als Anschuldigungen aufkommen, die Saras Absichten, die Mädchen zu stärken in Frage stellen, gerät sie in eine Identitätskrise. Gewinner des Großen Preises der Jury für Dokumentarfilme des Sundance Film Festivals.
Iran, D, u.a. 2025, OmeU, 94 Min, Regie: Mohammadreza Eyni & Sara Khaki
Mi 18.03, 19:00
Filme und Konzert zur Lesung Ohren Auf Weltreise
Musik spielt für die kulturelle Identität von Mali eine wichtige Rolle: In ihr liegen die Wurzeln von Blues und Jazz begründet. Seit einigen Jahren wird die äußerst lebendige Musikkultur des afrikanischen Landes von radikalen Islamisten bedroht, die das Hören und Spielen von Musik verbieten. Instrumente wurden zerstört, Musiker*innen bedroht und das weltberühmte „Festival au Désert“ wurde aus Timbuktu vertrieben. Das musikalische Roadmovie stellt vier Musiker*innen vor, die in ihren Liedern gegen den islamistischen Terror und für Freiheit und Toleranz singen. Vor allem die malische Sängerin Fatoumata Diawara wendet sich mutig gegen die Unterdrückung.
Deutschland 2016, OmU, 93 Min. Regie: Lutz Gregor, 93 Min.
Mi 18.03., 21:00
ciné club
Hamid ist Mitglied einer europaweiten Untergrundorganisation, die sich der Jagd nach flüchtigen Kriegsverbrechern des syrischen Regimes verschrieben hat. Nachdem er seine Frau und seine kleine Tochter verloren hat, wurde Hamid einst im berüchtigten Sednaya-Gefängnis nahe Damaskus gefoltert, was sein persönliches Engagement für die Sache noch verstärkte. Nun in Straßburg glaubt der still entschlossene Syrer, seinen ehemaligen Folterer gefunden zu haben, der für seine grausamen Taten an Gefangenen mit verhüllten Köpfen bekannt ist. Doch sucht er wirklich den Täter, oder will Hamid einfach nur einen Mörder fassen? Jonathan Millets berührender Film, vollständig aus der Perspektive seines Protagonisten erzählt, fesselt das Publikum bis zum Schluss und lässt ihn im Ungewissen.
Frankreich 2024, OmU, 105 Min., Regie: Jonathan Millet
Einführung: Flavien Le Bouter
Do 19.03., 19:00 / Do 26.03., 21:30
Eine unterhaltende Matinee der ungewöhnlichen Art im Crossover zwischen klassischen Liedern und Volksmusik, Jazz, Musical und Pop.
Mit starkem Bühnenpräsenz, Witz und lebendiger Musikalität gestalten die beide erfahrene Musikerinnen Anna Boethius-Tanner (Gesang) und Olga Gorina (Klavier) mit Feingefühl und Ehrlichkeit einen Programm der ungewöhnlichen Art.
Die Veranstaltung wird von einem Aperitif im Stil von Vivace begleitet.
Eintritt auf Spende.
Dante’s Inferno - Musical-Oper von Gesine Heinrich
Die Sängerin, Schauspielerin und Komponistin Gesine Heinrich hat Schlüsselstellen aus dem Inferno von Dante Alighieri im italienischen Original (Volgare) vertont und sämtliche Rollen in zwei Alben eingesungen. Am Dantedì präsentiert sie Auszüge aus ihrer Musical-Oper Dante‘s Inferno in konzertanter Aufführung. Stimmgewaltig und äußerst wandlungsfähig lässt sie sich von Dante durch seine Hölle führen. Zusammen treffen sie den antiken Dichter Vergil, der zu ihrem Guide wird: Beatrice kommt aus dem Paradies zu Besuch, Francesca da Rimini erzählt von Liebe, Mord und Eifersucht und der Höllenhund Cerberus zeigt seine Grausamkeit. Dann erscheint Odysseus mit der berühmten Rede seiner letzten Reise. Schließlich erreichen die Pilger den Mittelpunkt der Erde. Ein sich schlängelnder Pfad bringt Vergil, Dante und Gesine am Ende zurück an die Erdoberfläche.
Diskriminierung?! Was ist das und was können wir dagegen tun?
Offener Workshop für Jugendliche von 12-20
mit Katrin Dietrich vom Verband Deutscher Sinti und Roma
Eine Veranstaltung von Freistunde FM, der Jugendredaktion von Radio Dreyeckland
Anmeldung an: freistunde@rdl.de
Wildpflanzen sind die Vorfahren aller Kulturpflanzen und begleiten uns schon seit Menschengedenken. Sie bilden die Lebensgrundlage für viele Tiere und sind bis heute Teil der Volksheilkunde sowie in der modernen Phytotherapie.
Auch kulinarisch gesehen stehen die Wildpflanzen den Kulturpflanzen in nichts nach. An den jeweiligen Abenden werden all diese Themen behandelt und Pflanzen zubereitet, immer spezifisch auf die jeweilige Wilde Pflanze gemünzt.
TERMINE:
Do, 26. März: Anis (Pimpinella anisum)
Do, 23. April: Gundermann (Glechoma hederacea)
Do, 07. Mai: Melisse (Melissa officinalis)
Do, 21. Mai: Heckenrose (Rosa corymbifera)
jeweils von 18.00 - 19.30 Uhr
Anmeldung erforderlich, beinhaltet alle 4 Termine, Einzeltermine können nicht gebucht werden.
Die Kosten betragen 54,00€/Teilnehmer.
Das Programm sieht eine bunte Mischung alter und zeitgenössischer Kompositionen in wechselnder Größe vor, vom Bicinium bis hin zur Mehrchörigkeit. Die Arbeit im Plenum findet an den ersten drei Vormittagen und an den beiden ganzen letzten Kurstagen statt, während jeweils der Nachmittag der ersten drei Kurstage der intensiven Arbeit in kleinen Consorts (in einfacher Stimmbesetzung) vorbehalten ist. Die Abende bieten die Möglichkeit zum freien Musizieren.
Auch in diesem Jahr ist ein Teil des Vormittagsprogrammes der technischen Weiterbildung mittels Tenor- und Bassblockflöte gewidmet (Atemtechnik, Tonbildung, Artikulation und Fingertechnik). Speziell vom Kursleiter geschriebene Etüden und Studien für Tenor- und Bassblockflöte kommen dabei zum Einsatz.
Um eine intensive Arbeit zu ermöglichen, ist die Teilnehmerzahl für diesen Kurs begrenzt!
-- Gemeinschaftsveranstaltung mit dem IAM – Internationaler Arbeitskreis für Musik e.V., Bramsche-Malgarten. --
Bitte erfragen Sie die Kosten für Teilnahme, Unterkunft und Verpflegung direkt beim IAM, dort erfolgt auch die Anmeldung, beim IAM: entweder per E-Mail an info@iam-ev.de, per Fax 05461.99 63 10, oder über die website www.iam-ev.de. Bitte teilen Sie dem IAM bei der Anmeldung mit, ob Sie ein Zimmer mit oder ohne WC/Dusche wünschen.
ciné club
Hamid ist Mitglied einer europaweiten Untergrundorganisation, die sich der Jagd nach flüchtigen Kriegsverbrechern des syrischen Regimes verschrieben hat. Nachdem er seine Frau und seine kleine Tochter verloren hat, wurde Hamid einst im berüchtigten Sednaya-Gefängnis nahe Damaskus gefoltert, was sein persönliches Engagement für die Sache noch verstärkte. Nun in Straßburg glaubt der still entschlossene Syrer, seinen ehemaligen Folterer gefunden zu haben, der für seine grausamen Taten an Gefangenen mit verhüllten Köpfen bekannt ist. Doch sucht er wirklich den Täter, oder will Hamid einfach nur einen Mörder fassen? Jonathan Millets berührender Film, vollständig aus der Perspektive seines Protagonisten erzählt, fesselt das Publikum bis zum Schluss und lässt ihn im Ungewissen.
Frankreich 2024, OmU, 105 Min., Regie: Jonathan Millet
Einführung: Flavien Le Bouter
Do 19.03., 19:00 / Do 26.03., 21:30
Frauengesundheit
Adelheid Ohlig ist nicht nur langjährige Yogalehrerin, sondern auch Journalistin und Begründerin des Internationalen Luna-Yogastils. Als Journalistin bereiste Adelheid Ohlig verschiedenste Länder, wo sie neben ihrer Arbeit unterschiedliche Methoden zu Gesundheitsförderung bei den indigenen Völkern kennenlernte. Verschiedene Yoga-Ausbildungen und zahlreichen Weiterbildungen auf der ganzen Welt haben ihren Wissensschatz erweitert. Mit diesem Wissen begründete sie zu Beginn der 1980er-Jahre Luna-Yoga als moderne Form des Hatha-Yoga. Sie vermittelt dabei nicht nur die Techniken und Übungen, sondern auch eine tiefe Philosophie des achtsamen Umgangs mit dem eigenen Körper und dem Leben im Allgemeinen. DIE BEWEGTE FRAU zeigt ein faszinierendes Porträt von Adelheid Ohlig, ihres Lebenswerkes und des Luna Yoga.
In Anwesenheit von Adelheid Ohlig und in Kooperation mit dem Arbeitskreis Frauengesundheit
D 2023, 84 Min., Regie: Simona Hansal, Manuela Kosche
Fr 27.03., 18:00
Kuba im Film
Salut Les Cubains
Die Kubakrise war gerade überstanden, als Agnès Varda mit ihrer Leica nach Kuba reiste. Zurück in Paris montierte und animierte sie 1.500 der vor Ort aufgenommenen Schwarz-Weiß-Fotografien zu einem ausgelassenen Reisebericht mit Musik, kommentiert von Michel Piccoli und ihr selbst. Die beschwingte Fotomontage mit Zigarren, Bärten, Zuckerwatte, mit Fidel und seinen Reden, Musikern, Milizionären, Frauen und Sozialismus endet mit einem Cha-Cha-Cha, der auch die Fotos zum Tanzen bringt.
Frankreich, Kuba 1963, OmeU, 30 Min. 35 mm, Regie: Agnès Varda
Suite Habana
Havanna ganz ohne den morbiden Glanz vergangener Tage und ohne Kuba-Klischees. Fernando Pérez zeigt vielmehr 24 Stunden im Leben von zehn völlig unterschiedlichen Bewohner*innen Havannas. Nach der Arbeit kommt der ganz besondere Rhythmus und die Menschen tauchen ins Nachtleben ein, wo sie aufblühen.
Pérez komponiert aus Beobachtungen, Klängen, Musik, Gesichtern, Geräuschen, Gesten, Rhythmen seine visuelle Suite.
Kuba 2003, OmU, 86 Min., 35 mm, Regie: Fernando Pérez
Fr 27.03., 21:00 / So 29.03., 17:00
Wir feiern die Sommerkollektion
Feiern Sie mit uns und lassen Sie sich bei Snacks und Getränken von unseren neuen Sommerstücken inspirieren. Beim Kauf gibt es außerdem eine Kleinigkeit gratis dazu.*
* Nur am 28. März 2026 in den Konzeptläden und solange der Vorrat reicht.

Auf dem Weg zur eigenen Radiosendung oder Podcast. Zweitägiger Radio-Einführungsworkshop bei Radio Dreyeckland
Am 28. und 29. März 2025, jeweils 10:30 bis 18 Uhr.
In diesem Workshop werden das Freie Radio als nicht-kommerzielles und selbstverwaltetes Projekt vorgestellt und elementare Handgriffe im Umgang mit der Studiotechnik erprobt. Ziel des Workshops ist nicht das Vermitteln trockenen Grundwissens zu bestimmten journalistischen Formen, sondern der Einstieg in einen eigenständigen und kreativen Umgang mit den Möglichkeiten des Radios.
Themen sind: Radio Dreyeckland, mobile Aufnahmetechnik, Interview (als Grundsituation), rechtliche Grundlagen, Moderation und Radiosprache, selbstständiges Erstellen eines Beitrags.
Anmeldung an: workshop@rdl.de
Begleitprogramm Ausstellung „Lviv – Tel Aviv“
Feinsinniger Essayfilm über den noch jungen Staat Israel. Entworfen als Zeitreise zwischen der utopischen Idee des Kibbuzim, der Einwanderung, der Wundern, der ständigen Präsens an den Holocaust. Mit seinem Kommentar gelingt es Chris Marker, die Bilder zu durchleuchten, abzusuchen nach älteren Schichten, historischen und kinematografischen. So lässt sich das jeweilig Gegenwärtige als Station eines geschichtlichen Prozesses verstehen, dass scheinbar Fixierte als korrigierbar begreifen. Der bei Kafka entlehnte Titel spielt auf den Kampf zweier Menschen an, der sich als Kampf eines Einzelnen mit sich selbst herausstellt. Bei der Berlinale 1961 wurde Marker für DESCRIPTION D’UN COMBAT mit dem Goldenen Bären als bester Dokumentarfilm ausgezeichnet.
Chris Marker: Geboren 1921 in Neuilly-sur-Seine (F), gestorben 2012 in Paris; 1937-39 Philosophiestudium bei Jean-Paul Sartre; während des Krieges in der Résistance dann Übersetzer für die US Army; seit 1945 Schriftsteller, Fotograf, Lektor. Zahlreiche einflussreiche Arbeiten ab den 1950er Jahren, darunter LA JETÉE (1962) und SANS SOLEIL (1983), etablierten ihn als bedeutenden Dokumentaristen und Essayisten der Filmgeschichte.
Frankreich, Israel 1961, OmeU, 58 Min, 35 mm, Regie: Chris Marker
Di 17.03., 19:00 / Sa 28.03., 19:00
Auf dem Weg zur eigenen Radiosendung oder Podcast. Zweitägiger Radio-Einführungsworkshop bei Radio Dreyeckland
Am 28. und 29. März 2025, jeweils 10:30 bis 18 Uhr.
In diesem Workshop werden das Freie Radio als nicht-kommerzielles und selbstverwaltetes Projekt vorgestellt und elementare Handgriffe im Umgang mit der Studiotechnik erprobt. Ziel des Workshops ist nicht das Vermitteln trockenen Grundwissens zu bestimmten journalistischen Formen, sondern der Einstieg in einen eigenständigen und kreativen Umgang mit den Möglichkeiten des Radios.
Themen sind: Radio Dreyeckland, mobile Aufnahmetechnik, Interview (als Grundsituation), rechtliche Grundlagen, Moderation und Radiosprache, selbstständiges Erstellen eines Beitrags.
Anmeldung an: workshop@rdl.de
Starten Sie mit uns in die neue Gartensaison! Grundlage eines erfolgreichen Gartenjahres ist der Boden. Dazu erläutert Gärtner Andreas Kuhlmann, warum die Kompostherstellung nicht schwierig und mit das Wertvollste ist, was wir für den Garten tun können. Machen Sie sich also startklar für den Garten im Frühjahr und holen Sie sich Ideen, Setzlinge, Pflanzbeispiele, fachliche Beratung und viele Praxistipps durch den Gärtner der Ökostation.
Die Veranstaltung ist ein offenes Angebot und kostenfrei.
Kinderkino
Zum Welt-Autismus-Tag am 02.04.
Während die Mutter in China dienstlich unterwegs ist, müssen Tom und seine beiden älteren Geschwister den Sommer bei ihren Hippie-Großeltern auf dem Land verbringen. Angegangen wird das Ganze wie eine Mission, die Tom auf eine Weltraumreise zum Mars vorbereiten soll. Denn Tom hasst Veränderungen – auch verursacht durch seine Neurodivergenz, er ist im Autismus-Spektrum. Ausgestattet mit seinem Astronautenanzug und Logbuch lässt er sich auf diese Mission ein. Denn eins ist sicher: Wenn er Lunau meistert, steht dem Flug zum Mars nichts mehr im Weg!
Deutschland 2025, 84 Min., Regie: Sarah Winkenstette. Empfohlen ab 8 Jahren
So 22.03., 15:00 / So 29.03., 15:00
Begleitprogramm zur Ausstellung im Kunstverein
Schweden um die Jahrhundertwende. Weißgekleidete Figuren heben sich gegen die roten Zimmerwände eines großbürgerlichen Hauses ab. Hier lebt Agnes, die an einem unheilbaren Krebsleiden erkrankt ist, allein, aber gepflegt von dem Dienstmädchen Anna und ihrem Hausarzt. Ihre Schwestern Karin und Maria kommen mit ihren Ehemännern zu ihr, um ihr beizustehen. In Agnes’ Gegenwart wird nur noch geflüstert. Das kompliziere Verhältnis der Schwestern untereinander und zu ihren Ehemännern thematisiert Ingmar Bergman in Rückblenden. Der Todeskampf der Schwester wird für alle Beteiligten zum Spiegel ihrer ungelebten Leben und der eigenen Isoliertheit.
In Kooperation mit dem Kunstverein im Rahmen der Ausstellung RUBIGO von Stanislava Kovalčíková. Die Ausstellung läuft bis zum 19.04.
Schweden 1973, OmU, 90 Min., Regie: Ingmar Bergman
So 29.3., 19:30
TRANS*topia – Filme zu trans normalen Lebensgeschichten
In QUEENDOM kämpft die junge russische Aktivistin Gena mit radikalen Performances gegen die queerfeindlichen Gesetze des Landes. Mitten in Moskau tritt sie in auffallenden Outfits aus recycelten Materialen aus. Durch ihre künstlerischen Interventionen in der Öffentlichkeit lässt sie Kunst und Aktivismus miteinander verschmelzen. Ihr Ziel ist es, Aufmerksamkeit auf die Situation queerer Menschen in Russland zu lenken. Dafür riskiert sie in einem politisch immer rauer werdenden Klima täglich ihre eigene Sicherheit.
„Mir gefällt die Idee, dass Menschen beim Betrachten meiner Kunst verschiedene Emotionen von Wut bis Angst oder Freude empfinden können.“ (Gena Marvin über die Wirkung ihrer Kunst auf andere Menschen)
Als Vorfilm zeigen wir WHO I WASN’T von Seeley Björkstén. Der experimentelle Dokumentarfilm ist ein offener Brief an Seeleys Eltern, die nie erfahren haben, dass ihr Kind genderqueer ist.
In Kooperation mit TransAll e.V.
USA 2022, OmeU, 5 Min., Regie: Seeley Björkstén
USA, Frankreich 2023, OmU, 98 Min., Regie: Agniia Galdanowa
Im Anschluss Gespräch mit Menschen, die bei TransAll aktiv sind
Di 31.03., 19:00
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