Die eigene Performance besser filmen – mit Michaela Klaehn
Lerne, dich selbst souverän zu filmen, konstant gute Ergebnisse zu erzielen und deine Arbeit optimal zu präsentieren
Termin:
Sonntag 14.06...
Die eigene Performance besser filmen – mit Michaela Klaehn
Lerne, dich selbst souverän zu filmen, konstant gute Ergebnisse zu erzielen und deine Arbeit optimal zu präsentieren
Termin:
Sonntag 14.06.2026 | 11:00 Uhr – 17:00 Uhr (inklusive Pause)
Ein Angebot nur für FLINTA*
Dieser Workshop bietet einen geschützten Raum für Frauen, Lesben, intergeschlechtliche, nicht-binäre, trans und agender Personen (FLINTA*), um sich in der Filmwelt auszuprobieren.
Unterhaltung, Marketing und Identity
Bei der Selbstvermarktung von Musiker*Innen spielen Videos eine entscheidende Rolle. Dabei reicht es nicht aus, in Videos ‚nur‘ gute Musik zu spielen – die Videos selbst müssen gut gemacht sein, um die gewünschten Effekte zu erzielen: Unterhaltung, Aufbau einer Brand Identity, Konsistenz, u.v.m. User müssen das Gefühl haben, dass es sich lohnt auf den Follow-Button zu klicken und sollten nicht enttäuscht werden. Booker brauchen die Gewissheit, dass beim Konzert das Publikum sicher auf seine Kosten kommen wird.
Verschiedene Wege zum Ziel
Es gibt drei Wege um an Videos der eigenen Performance zu kommen
- Der erste kommt häufigsten vor: Zuschauende filmen mit Ihren Handys und die Qualität der Ergebnisse unterliegt dem Zufall.
- Der zweite ist, professionelle Videografen zu buchen, was zu hohen Kosten führt.
- Der dritte ist, die Sache in die eigenen Hände zu nehmen und sich selbst zu filmen. Mit der richtigen Vorbereitung und dem richtigen Equipment ist das leichter als man denken mag.
Die Qualität der Aufnahmen hängt dabei von einer Vielzahl kleiner Anpassungen ab. Wer also erst einmal verstanden hat, wie das Grundsetting aussehen muss, kann nach und nach darauf aufbauen und immer bessere Videos der eigenen Performance produzieren.
Was benötigst du?
Die Teilnehmenden benötigen keine umfangreiche Ausrüstung. Es geht es zunächst darum, wie mit einfachen Mitteln gute Videos erzeugt werden können, bevor wir darauf eingehen, welches zusätzliche Equipment welchen Unterschied macht und in welcher Reihenfolge diese Investitionen sinnvoll getätigt werden sollten.
Themen
- Bildaufbau und -ausschnitte
- Perspektive
- Beleuchtung
- Audio-Aufnahme
- Kameras & Einstellungen
- Nachbearbeitung
Es gibt einen Theorie- und einen Praxisteil
- Theorie: Video-Audio-Basics
- Theorie: Equipment und Setup
- Theorie: Handling der Aufnahmen bei einer Performance
- Theorie: Überblick Postproduktion
- Praxis: Aufnahmen der Teilnehmer*innen beim Performen mit verschiedenem Equipment und Setups
Mitbringen?
Ihr dürft gerne eure Smartphones & oder Laptop mitbringen. Dies ist jedoch keine Voraussetzung.
Die eigene Performance besser filmen – mit Michaela Klaehn
Lerne, dich selbst souverän zu filmen, konstant gute Ergebnisse zu erzielen und deine Arbeit optimal zu präsentieren
Termin:
Sonntag 14.06.2026 | 11:00 Uhr – 17:00 Uhr (inklusive Pause)
Ein Angebot nur für FLINTA*
Dieser Workshop bietet einen geschützten Raum für Frauen, Lesben, intergeschlechtliche, nicht-binäre, trans und agender Personen (FLINTA*), um sich in der Filmwelt auszuprobieren.
Unterhaltung, Marketing und Identity
Bei der Selbstvermarktung von Musiker*Innen spielen Videos eine entscheidende Rolle. Dabei reicht es nicht aus, in Videos ‚nur‘ gute Musik zu spielen – die Videos selbst müssen gut gemacht sein, um die gewünschten Effekte zu erzielen: Unterhaltung, Aufbau einer Brand Identity, Konsistenz, u.v.m. User müssen das Gefühl haben, dass es sich lohnt auf den Follow-Button zu klicken und sollten nicht enttäuscht werden. Booker brauchen die Gewissheit, dass beim Konzert das Publikum sicher auf seine Kosten kommen wird.
Verschiedene Wege zum Ziel
Es gibt drei Wege um an Videos der eigenen Performance zu kommen
- Der erste kommt häufigsten vor: Zuschauende filmen mit Ihren Handys und die Qualität der Ergebnisse unterliegt dem Zufall.
- Der zweite ist, professionelle Videografen zu buchen, was zu hohen Kosten führt.
- Der dritte ist, die Sache in die eigenen Hände zu nehmen und sich selbst zu filmen. Mit der richtigen Vorbereitung und dem richtigen Equipment ist das leichter als man denken mag.
Die Qualität der Aufnahmen hängt dabei von einer Vielzahl kleiner Anpassungen ab. Wer also erst einmal verstanden hat, wie das Grundsetting aussehen muss, kann nach und nach darauf aufbauen und immer bessere Videos der eigenen Performance produzieren.
Was benötigst du?
Die Teilnehmenden benötigen keine umfangreiche Ausrüstung. Es geht es zunächst darum, wie mit einfachen Mitteln gute Videos erzeugt werden können, bevor wir darauf eingehen, welches zusätzliche Equipment welchen Unterschied macht und in welcher Reihenfolge diese Investitionen sinnvoll getätigt werden sollten.
Themen
- Bildaufbau und -ausschnitte
- Perspektive
- Beleuchtung
- Audio-Aufnahme
- Kameras & Einstellungen
- Nachbearbeitung
Es gibt einen Theorie- und einen Praxisteil
- Theorie: Video-Audio-Basics
- Theorie: Equipment und Setup
- Theorie: Handling der Aufnahmen bei einer Performance
- Theorie: Überblick Postproduktion
- Praxis: Aufnahmen der Teilnehmer*innen beim Performen mit verschiedenem Equipment und Setups
Mitbringen?
Ihr dürft gerne eure Smartphones & oder Laptop mitbringen. Dies ist jedoch keine Voraussetzung.
Wann? Wo? Kostenbeitrag:
Termin: Sonntag, 14. Juni 2026 von 11:00 – 16:00 Uhr inklusive Pausen.
Wo: Jazz & Rock Schulen Freiburg | Haslacher Straße 43 | 79115 Freiburg
Raum: Am Haupteingang rechts vorbeidurch den Hof bis zum „Glashaus“ (Links vom Auditorium). Ins Glashaus, dann die Treppe runter zum Seminarraum U01.
Kursleitung Michaela Klaehn: Kommunikatiosdesignerin und Fotografin.
Kosten: pro Teilnehmer*in: 50 €
Beratung und Anmeldung:
Mail: beratung@jrs.org
Telefon: 0761 – 36 88 89 – 15
Zahl der Teilnehmer*innen: : 12
Dieser Workshop wird gefördert vom Regionet der Popakademie Baden-Württemberg