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Mit einem besonderen Binder werden Pigmente aufgelöst, um diese lasierend, transparent, auch zum Teil deckend, auf die Leinwand aufzutragen. Wir werden verschiedene Techniken kennenlernen, z.B. nass in nass, das Abtupfen mit dem Tuch, sowie mit verschiedenen Pinselgrößen und Arten der Pinselführungen arbeiten.
In einem geborgenen Raum, ohne Bewertung, kann ein Mehr an Kreativität und Spontanität beim Malprozess entstehen.
Materialkosten in Höhe von 40€ werden vor Ort direkt mit der Kursleiterin abgerechnet und beinhalten zwei selbstgebaute und grundierte Leinwände (60 x 60 cm und 60 x 50 cm), die benötigten Pigmente und den besonderen Binder. Pinsel werden bei Bedarf zur Verfügung gestellt. Auf Wunsch können weitere Leinwände bezogen werden.
Das Programm sieht eine bunte Mischung alter und zeitgenössischer Kompositionen in wechselnder Größe vor, vom Bicinium bis hin zur Mehrchörigkeit. Die Arbeit im Plenum findet an den ersten drei Vormittagen und an den beiden ganzen letzten Kurstagen statt, während jeweils der Nachmittag der ersten drei Kurstage der intensiven Arbeit in kleinen Consorts (in einfacher Stimmbesetzung) vorbehalten ist. Die Abende bieten die Möglichkeit zum freien Musizieren.
Auch in diesem Jahr ist ein Teil des Vormittagsprogrammes der technischen Weiterbildung mittels Tenor- und Bassblockflöte gewidmet (Atemtechnik, Tonbildung, Artikulation und Fingertechnik). Speziell vom Kursleiter geschriebene Etüden und Studien für Tenor- und Bassblockflöte kommen dabei zum Einsatz.
Um eine intensive Arbeit zu ermöglichen, ist die Teilnehmerzahl für diesen Kurs begrenzt!
-- Gemeinschaftsveranstaltung mit dem IAM – Internationaler Arbeitskreis für Musik e.V., Bramsche-Malgarten. --
Bitte erfragen Sie die Kosten für Teilnahme, Unterkunft und Verpflegung direkt beim IAM, dort erfolgt auch die Anmeldung, beim IAM: entweder per E-Mail an info@iam-ev.de, per Fax 05461.99 63 10, oder über die website www.iam-ev.de. Bitte teilen Sie dem IAM bei der Anmeldung mit, ob Sie ein Zimmer mit oder ohne WC/Dusche wünschen.
„Unsere Lebensumstände, Geschichte und Erfahrungen bestimmen unsere Sicht auf die Dinge. Jede/r sieht die Welt vom eigenen Standpunkt aus auf eigene Weise. Niemand hat das vollständige Bild, aber es hat auch niemand zu 100 Prozent unrecht.“ (Ken Wilber)
Wie schaffen wir es, unterschiedliche Perspektiven so zu bündeln, dass unser Bild (und Verständnis) eines Problems vollständiger wird? Wie können wir gezielt vernachlässigte Perspektiven erkennen und integrieren? Was ist Schattenarbeit, und warum ist sie wichtig? Wie machen wir schwierige Themen in unserer Gesellschaft wieder besprechbar?
Deep Democracy bietet hierzu neben Impulsen zum Umdenken auch zahlreiche methodische Instrumente. Entstanden aus der Prozessorientierten Psychologie Arnold Mindells und weiterentwickelt von Myrna und Greg Lewis gibt es uns praktische Werkzeuge an die Hand, um Spannungen, Konflikte und schwierige Themen in Gruppenkontexten in der Tiefe aufzulösen – und damit konstruktiv zu nutzen, bevor sie zu Polarisierung führen oder eskalieren.
Das Seminar gibt eine Einführung in die Theorie und Praxis von Deep Democracy als Beitrag zu einer neuen politischen Kultur, die im Dienste der Vertiefung unserer Demokratie steht.
Ausgewählte Tänze aus den Ländern Kroatien, Serbien und Mazedonien geben Einblicke in Vielfalt, Lebendigkeit und Reichtum des tänzerischen Miteinanders. Beschauliche bis schwungvolle Melodien, teils ungewohnte Rhythmen sowie Tänze aller Schwierigkeitsgrade erwarten die Teilnehmer.
Ein fester Tanzpartner ist nicht erforderlich. Tanzbeschreibungen und Tonträger können erworben werden.
Stehst du auch vor deinem Kleiderschrank und weißt trotz vieler Kleidungsstücke nicht, was du anziehen sollst?
Vielleicht nähst du sogar deine Kleidung selbst und dennoch will es mit dem eigenen Outfit nicht so wirklich klappen? Oft ist das Ergebnis, dass du dich zu klein, zu dick, zu groß oder zu alt für die Mode fühlst, dabei ist das nur das fehlende Wissen darüber, was dir steht und warum das so ist. Dein Stil ist kein Zufall und wie du den findest, zeige ich dir in diesem Stilseminar.
Materialkosten von 25€ werden vor Ort direkt mit mir abgerechnet.
Alle Teilnehmerinnen durchlaufen einen Farbtest; es besteht die Möglichkeit, für 120€ eine Farbkarte zu erwerben.
Die Zen-Meditation ist ein Übungsweg, der im Schweigen und Sitzen in der Stille gründet. Ihr Ursprung liegt in der Tradition des chinesisch-japanischen Buddhismus und ist als Geschenk des Ostens im 21. Jahrhundert in den Westen gekommen. In seiner säkularisierten Form ist Zen für viele Menschen im modernen Alltag ein Weg, die ureigenste Selbstnatur und die Verbundenheit mit allem Sein tief zu erfahren.
Sesshin heißt wörtlich: „Sammeln des Herz-Geistes.“ In der Gruppe widmen wir uns ganz der eigenen inneren Sammlung im gemeinsamen Zazen, Sitzen in Stille auf einem Kissen, Bänkchen oder Hocker, im Wechsel mit Gehmeditation (kinhin) und Rezitationen. Weitere Elemente der Tage sind Impulsvorträge (teisho), Einzelgespräche zur Übung (dokusan) und Körperübungen. Mit dem Alltäglichen verbindend ist nach dem Frühstück 30 Minuten achtsame Mitarbeit in Haus und Garten (samu) möglich. Im Sesshin wird bequeme, farblich gedeckte Kleidung (zwecks optischer Ruhe) empfohlen; keine Trainingsanzüge. Vegetarische Mahlzeiten und Übernachtungen im Haus sind Teil des Kurses.
>> Teilnehmende sollten in der Zenmeditation erfahren sein oder die vorhergehende Einführung vom 13.02.-14.02.2026 besucht haben. <<
„Du hast eine Verabredung mit dem Leben“, sagt Thich Nhat Hanh. Leider verpassen wir sie oft, denn wir warten auf günstige Umstände: den idealen Partner, das Rentenalter oder die Erleuchtung. Die Praxis der Achtsamkeit macht uns klar, dass es nur diesen Augenblick gibt. Können wir ihn wahrnehmen und würdigen in seiner ganzen Fülle, mit seinem Licht und seiner Dunkelheit? Können wir uns selbst annehmen in unserer Unvollkommenheit – und sehen, dass uns dennoch nichts fehlt? Wenn wir unsere Vorstellungen von Perfektion losgelassen haben, entdecken wir inmitten der Unvollkommenheit den Glanz der Vollständigkeit.
Wir sitzen auf sanfte Weise im Stil des Zen auf dem Kissen oder Stuhl. Die Teilnehmer hören Vorträge und geführte Meditationen, sitzen in der Stille und machen Gehmeditation in Raum und Wald. Abgesehen von zwei Rundgesprächen findet das Seminar im Schweigen statt.
Um 7:00 wird eine freiwillige Morgenmeditation angeboten, um 19:30 eine Abendmeditation.
Übernachtung im Haus ist zum Aufbau innerer Stille und für dieses Seminarkonzept unerlässlich. Für Teilnehmer ist daher Übernachtung und vegetarische Verpflegung im Haus zusätzlich zum Kurs verbindlich zu buchen.
Encaustic-Malerei war schon im Alten Ägypten und bei den antiken Griechen bekannt: Sie verflüssigten in Wachs gebundene Farbpartikel und brachten sie auf Stein, Holz oder Elfenbein auf. Heute stehen für diese Technik neuartige Hilfsmittel zur Verfügung, die das Arbeiten sehr erleichtern: Mit einem speziellen „Maleisen“ (wie einem kleinen Bügeleisen) wird farbiges Wachs geschmolzen und zu Papier gebracht.
Es ist immer wieder erstaunlich und überraschend, welche Vielfalt an Formen und Farbkombinationen entstehen kann: z.B. eine Landschaft, eine Blume oder ein abstraktes Bild. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Das Ergebnis sieht edel aus und lässt sich als Bild oder Karte verwenden.
Encaustic-Malerei braucht keine Vorkenntnisse. Wer bereits Erfahrung hat, erhält bei uns im Waldhof neue Tipps und Anregungen.
Waldhof e.V.
Was ist Deine Vision für Deutschland? Womit fühlst Du Dich wohl und wie würdest Du gerne deinen Alltag leben?
Zu diesen Fragen bringen wir an diesem Wochenende unsere unterschiedlichen Vorstellungen, Ideen und Träume ein und schauen, wo es einen gemeinsamen Nenner gibt und wo nicht. Wo widersprechen wir uns? Gelingt es uns, den Widerspruch zu lösen? Auf was können wir uns bzw. können wir uns einigen?
Mit Methoden aus Argumentationstrainings und aus dem Demokratietraining Betzavta erschließen wir uns aktuelle politische und gesellschaftliche Streitthemen und erforschen, ob auch angesichts von Gegensätzen Verständigung möglich ist.
Eingeladen sind alle, die offen sind, neue Perspektiven zu erkunden und Verständigung zu fördern.