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Allerherzlichst lädt DAS BUSCHORCHESTER zum Openair-Konzert in SULZBURG ein.
Die 60 Sängerinnen und Sänger freuen sich auf vitale Rhythmen und Lieder aus Afrika und anderen Gegenden unseres Planeten. Und auf die eigenen Kompositionen, die im Austausch mit der afrikanischen Musikkultur entstanden sind. Marimba, Steeldrum, etliche weitere Instrumente und natürlich unzählige Trommeln und verschiedenartigste Percussion kommen zum Einsatz.
Zum Tanzen, Lauschen, Mitsingen oder einfach dabei sein.
Der Eintritt ist frei.
Weitere Konzerttermine 2025 gibt es hier: www.buschorchester.de
Am Freitag, den 11. Juli 2025, ab 17 Uhr feiert Radio Dreyeckland sein traditionelles Hoffest im Innenhof der Radiostation in Freiburg. In entspannter und solidarischer Atmosphäre kommen Hörerinnen, Engagierte, Freundinnen und Unterstützer*innen der freien Radiobewegung zusammen. Bei Musik, Essen, Getränken und politischen Beiträgen wird gefeiert, diskutiert und vernetzt. Das Hoffest spiegelt den kritischen, alternativen und solidarischen Geist von Radio Dreyeckland wider – ein lebendiges Fest für alle Generationen!
Die Misa a Buenos Aires (Misatango) von Martín Palmeri verbindet Tradition und Moderne. Das Werk steht symbolisch für die Vereinigung von scheinbaren Gegensätzen: historische Elemente, wie der lateinische Messetext und klassische Fugen treffen auf die ansteckenden Rhythmen des Tango nuevo. Die geistliche Tiefe einer Messe verschmilzt mit der weltlichen Leidenschaft und Freude des Tanzes.
Besonders hervorzuheben ist das „Dona nobis pacem“ am Ende der Messe, das mit seinem eindringlichen Wunsch nach Frieden hervorragend zum Motto der deutsch-französischen Chöre passt: „Wer miteinander singt, schießt nicht aufeinander!“ Eine Botschaft, deren Dringlichkeit leider heute, 80 Jahre nach Ende des zweiten Weltkriegs, nicht an Aktualität verloren hat.
Aus Anlass unseres 50. Chor-Jubiläums kooperieren wir mit dem DFC Bonn, einem unserer 16 deutsch-französischen Partnerchöre.
Beide Chöre bestreiten zunächst jeweils einen eigenen Teil des Konzertprogramms, bevor wir uns zur „Misa a Buenos Aires“ vereinigen. Der DFC Freiburg wird ein eigens arrangiertes Medley mit Liedern und Chansons der letzten 50 Jahre zum Besten geben. Diese Programmdramaturgie, welche gleichermaßen gestalterische Individualität und Gemeinsamkeiten sichtbar werden lässt, ist fest im musikalischen Austausch der Deutsch-Französischen Chöre verankert und versinnbildlicht die deutsch-französische Freundschaft.
Am Samstag, 28. Juni, von 11 bis 15.30 Uhr laden wir ein auf den Stühlinger Kirchplatz. Am Aktionstag zum Start des diesjährigen Stadtradeln erwartet die Besucher*innen ein abwechslungsreiches Programm. Fahrradcodierungen, Ergonomie- und Gesundheitsberatung, Testfahrten, Radchecks, interaktive Mitmachaktionen für Kinder und Erwachsene – und noch vieles mehr!
Stadtbahnlinien 1, 2, 3, 4, 14, Haltestelle Eschholzstraße
Ihr Fahrrad können Sie kostenpflichtig in der unteren Etage des Fahrrad-Parkhaus in der Radstation parken.
Während des dreiwöchigen Stadtradeln-Aktionszeitraums bieten verschiedene Akteure weitere spannende Angebote für Jung und Alt an (bitte beachten: teilweise ist eine Anmeldung erforderlich).
https://www.freiburg.de/pb/2409725.html
Freiburger Lesbenfilmtage
Sally Gearhart war eine Ikone der lesbischen Bewegung – und ist doch fast vergessen. Dabei war sie vieles zugleich: radikale Feministin, brillante Rednerin, Professorin, Science-Fiction-Autorin und Aktivistin an der Seite von Harvey Milk. Sie kämpfte für Frauenräume und lesbische Sichtbarkeit genauso wie gegen das Verbot queerer Lehrer*innen.
Der Dokumentarfilm bringt diese charismatische, kluge, widersprüchliche Frau zurück auf die Bühne der Geschichte – durch die Stimmen derer, die mit ihr lebten, liebten, stritten und träumten. Entstanden ist ein emotionaler, überraschend witziger Film über die Kraft kollektiver Bewegungen – und über eine Frau, die sie geprägt hat wie kaum eine andere.
Und SALLY! schenkt uns zugleich Bilder einer queeren Utopie: Oder wann habt ihr zuletzt eine Gruppe halbnackter lesbischer Frauen beim Holzhacken gesehen?
MIT ONLINE-FILMGESPRÄCH
Freiburger Lesbenfilmtage
Freiburger Lesbenfilmtage
Zwei Jahre nach ihrer Ankunft in Großbritannien wird Isio in Abschiebehaft genommen. Im Vertrauen auf einen fairen Prozess spielt sie nach allen Regeln und erzählt wieder und wieder in den Anhörungen ihre Geschichte. Zur Seite steht ihr dabei ihre Zimmergenossin Farah, die Isio die Ankunft in der Einrichtung erleichtert. Inmitten des von Kontrollverlust und ständiger Angst geprägten Gefängnisalltags kommen die beiden Frauen sich näher und träumen von einer gemeinsamen Wohnung, in der sie alle Wände bunt streichen.
Während Isio alle rechtlichen Möglichkeiten ausschöpft, hat Farah längst begriffen, dass es für sie hier nicht weiter geht. Gemeinsam mit ihren Freundinnen Nana und Atefeh schmiedet sie andere Pläne. Auch Isio soll dabei sein, doch diese fürchtet, ihre Chance auf Asyl zu riskieren. Die Frage, welcher Weg der richtige ist, wird für die Beziehung der beiden Frauen zur Zerreißprobe.
Freiburger Lesbenfilmtage
Freiburger Lesbenfilmtage
Warum enden so viele queere Geschichten in Film und Fernsehen mit Tragödien? Regan Latimer, selbst leidenschaftliche Filmemacher*in, begibt sich auf eine unterhaltsame Reise, um die Darstellung queerer Menschen in den Medien zu hinterfragen. Mit einer Mischung aus Archivmaterial, 1960er-Animationen und Gesprächen mit Filmschaffenden, Insider*innen und Aktiv-ist*innen zeigt sie, wie Medien unser Selbstbild prägen.
Bulletproof fordert neue Narrative und gibt einen frischen, lebendigen Blick auf die Entwicklung der Medienlandschaft. Ein Muss für alle, die wissen wollen, wie viel mehr es zu sehen gibt – und warum Repräsentation wirklich zählt.
Freiburger Lesbenfilmtage
Freiburger Lesbenfilmtage
In einem kleinen Küstenort im Süden Thailands begegnen sich Shati, eine junge muslimische Frau aus einer konservativen Familie, und die aktivistische Künstlerin Fon. Letztere plant hier eine Ausstellung, um auf die zerstörte Umwelt und die bedrohliche Veränderung der Strände aufmerksam zu machen.
Shati lebt zwischen Tradition und Sehnsucht – durch die Begegnung mit Fon geraten ihre bisherigen Überzeugungen aus dem Gleichgewicht. Auf gemeinsamen Spaziergängen verschwimmen Realität und Erinnerung, Traum und Wirklichkeit… Alte Märchen aus Shatis Kindheit, von ihrer Großmutter erzählt, werden plötzlich lebendig und stellen sie vor die zentrale Frage ihres Lebens: Welchem Weg will sie folgen – dem, den andere für sie bestimmt haben, oder dem ihrer eigenen Wahrheit?
Freiburger Lesbenfilmtage
Freiburger Lesbenfilmtage
Ein Vorort von Chicago. Während Elsie als Dozentin mit befristeten Lehraufträgen in einer beruflichen Sackgasse feststeckt, will ihre Frau Bette nach dem Abstillen der gemeinsamen Tochter wieder zurück ans Theater. Allerdings wurde dort ihre Stelle gestrichen und so rutschen die beiden immer tiefer in finanzielle Schwierigkeiten. Elsies wohlhabende Tante könnte Abhilfe schaffen, doch deren Unterstützung ist an Bedingungen geknüpft.
So boxen sich Bette und Elsie zwischen Geldsorgen, zerplatzten Träumen und verschüttetem Babybrei durch den Alltag und stehen schließlich vor der Frage, wie sich Familie leben lässt, wenn alles ins Wanken gerät.
Ein berührender, ehrlicher Blick auf moderne Elternschaft in einer unsicheren Welt.
Freiburger Lesbenfilmtage
Freiburger Lesbenfilmtage
Die verwitwete Ju-hee arbeitet in einem Pflegeheim, wo sie sich um eine vereinsamte ältere Frau mit Alzheimer kümmert. Im Schicksal dieser Frau spiegeln sich Ju-hees eigene Ängste und die um ihre Tochter Green wider.
Diese ist Professorin an der Universität, Feministin und Aktivistin für die Rechte von LGBTIQ+. Aufgrund finanzieller Schwierigkeiten ist sie gezwungen, mit ihrer Partnerin Rain bei ihrer Mutter einzuziehen. Das löst einen kulturellen und emotionalen Schock aus: Für Ju-hee ist ein Leben ohne Mann und Kinder ein Leben, das zur Einsamkeit verurteilt – besonders im Alter.
Doch trotz ihrer Vorbehalte und ihrer Härte gegenüber Rain erweist sich diese als echte Unterstützung. Und was, wenn diese lesbische Beziehung sich als ein Ort der Kraft, der Fürsorge und der Solidarität für die ganze Familie herausstellt?
Freiburger Lesbenfilmtage
Freiburger Lesbenfilmtage
Die Schauspielerin und Gebärdensprachlehrerin Miriam lebt zwischen zwei Welten – der hörenden und der gehörlosen. Ihre Partnerin Lola ist taub, ihre Kommunikation basiert auf der mexikanischen Gebärdensprache. Als Miriam selbst nach und nach ihr Gehör verliert, sieht sie sich nicht nur mit ihrer eigenen Angst und Identitätskrise konfrontiert, sondern auch mit zunehmenden Spannungen in ihrer Beziehung: Während Miriam sich weiterhin auf Lautsprache verlässt, präferiert Lola andere Wege der Kommunikation und stößt dabei auf Unverständnis.
Todo el silencio ist ein feinfühliges, leises Drama über Nähe, Differenz und den Versuch, Brücken zu bauen – zwischen Menschen, zwischen Sprachen, zwischen Welten.
Freiburger Lesbenfilmtage
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Die Künstlerin Judit verlässt Budapest und zieht zu ihrer Partnerin Tünde in eine ungarische Kleinstadt. Tünde arbeitet dort als Lehrerin an der örtlichen Schule, sodass die Beziehung der beiden Mittfünfzigerinnen bald in aller Munde ist.
Nicht nur im nahen Umfeld sieht sich das Paar schweren Anfeindungen ausgesetzt. Bald schon stürzt sich auch die Presse auf den willkommenen Skandal und hetzt gegen die Lehrerin und ihre Unterrichtsinhalte. Die Atmosphäre in der Kleinstadt spitzt sich immer weiter zu.
Derweil plant Kai, Bibliothekar*in und eng befreundet mit dem lesbischen Paar, gegen alle Widerstände eine Lesung aus dem ungarischen Kinderbuch „Märchenland für alle“, in dem Bambi trans und die Schneekönigin eine Lesbe ist.
Freiburger Lesbenfilmtage
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Mums entführt uns auf eine intime und bewegende Reise durch die Höhen und Tiefen des Kinderwunsches zweier Frauen, die sich mit Liebe und Durchhaltevermögen gegen aufkommende Hürden, gesellschaftliche Vorurteile und die eigenen Zweifel stellen.
Über mehrere Jahre begleitet die Kamera Anna und Ari bei ihrem Versuch, mithilfe von assistierten Reproduktionstechniken eine Familie zu gründen. Neben den medizinischen Herausforderungen stehen vor allem die emotionalen Belastungsproben und die unerschütterliche Beziehung der beiden Protagonistinnen im Fokus.
Dabei besticht der Film durch eine tolle Mischung aus Humor und Ernsthaftigkeit und zeigt, wie das Paar trotz aller Strapazen seinen Optimismus und die gegenseitige Unterstützung nicht verliert.
Freiburger Lesbenfilmtage
Freiburger Lesbenfilmtage
An ihrem Hochzeitstag bekommt die Wiener Ärztin Marie Theres den Schock ihres Lebens: Ihr Mann will sich trennen! Völlig betrunken stolpert sie in eine Lesbenbar und trifft dort auf die wilde Fa. Nach einer durchzechten Nacht fragt sich Marie Theres, ob mehr zwischen ihnen war … die aufregende Frau lässt sie nicht mehr los.
In dieser spritzigen Rom-Com geht es um Neuanfänge, Herzklopfen und Entscheidungen, die sich einfach richtig anfühlen. Caroline Peters und Proschat Madani glänzen als zwei Frauen, die mitten im Leben ihre wahre Liebe finden – und die Welt einfach hinter sich lassen. What a Feeling!
Freiburger Lesbenfilmtage
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Mitten in einem repressiven politischen Klima erhebt die queere malaysische Punkband „Shh… Diam!“ ihre Stimme – laut, wütend und unerschrocken. Im Zentrum des Films steht Faris, ein Transmann und charismatischer Frontsänger, der gemeinsam mit seinen Bandkolleg*innen durch ein Land tourt, das ihre Identität zu unterdrücken versucht. Zwischen Konzerten, Protesten und Pandemie-Alltag zeigt der Film ein intimes Porträt von Selbstbehauptung,
Solidarität und queerer Widerständigkeit.
Queer as Punk ist ein energiegeladener, zutiefst persönlicher Dokumentarfilm über die Suche nach Freiheit, Identität und Gemeinschaft – und ein leiden-
schaftlicher Appell für queere Sichtbarkeit dort, wo sie am meisten gebraucht wird.
Freiburger Lesbenfilmtage
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L´Échappée (Breaking through)
Seit Safia Korsika verlassen hat, bemüht sie sich, das familiäre Gleichgewicht aufrechtzuerhalten. Aus Angst, die Beziehung zu ihrem Vater zu gefährden, hat sie ihm nie erzählt, dass sie lesbisch ist. Eines Sommerabends bricht sie schließlich ihr Schweigen…
Dorothy Arzner - Pioneer, Queer, Feminist
Dorothy Arzner war die erste Regisseurin im Studio-Hollywood – mutig, offen lesbisch und ihrer Zeit weit voraus. Die Doku porträtiert eine fast vergessene Pionierin, die mit starken Frauenfiguren, tabubrechenden Geschichten und eigenem Stil gegen die Normen des Patriarchats filmte.
Short notice
Zwölf Stunden liegen zwischen Jannas und Lucys Begrüßung und Verabschiedung am Leipziger Bahnhof. Sie haben eine Nacht, um die Stadt zu erkunden und einander näherzukommen, bevor Lucy den Zug zurück nach Frankreich nimmt.
Freiburger Lesbenfilmtage
Freiburger Lesbenfilmtage
Mit der Entdeckung einer Weltkriegsbombe im Schanzenviertel gerät das Leben einiger Hamburger*innen ziemlich aus den Fugen. Die Evakuierung des Stadtteils zwingt die Bewohner*innen, sich ihren Ängsten und Traumata zu stellen, Altes los- und Neues entstehen zu lassen.
Im Zentrum der Handlung steht die taffe Bombenentschärferin Lane, die sich plötzlich zwischen Panikattacken, der Sorge um ihre Mutter und nicht zuletzt der Anziehung zu Psychologin Ava wiederfindet.
Kerstin Polte verwebt verschiedene Erzählstränge zu einem vielschichtigen Porträt einer Gesellschaft im Ausnahmezustand, in dem bestehende Verhältnisse auf die Probe gestellt werden. Im Chaos entwickeln sich Schicksalsgemeinschaften, die so manch eine*n über sich selbst hinauswachsen lassen.
Freiburger Lesbenfilmtage