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Psychoanalytiker*innen stellen Filme vor
Nach vielen Jahren des Kampfes will sich der Schwertkämpfer Li Mu Bai zurückziehen und übergibt sein Schwert „Grünes Schicksal“ an seine geheime und unerfüllte Liebe Yu Shen Len. Doch das Schwert wird gestohlen von der jungen und schönen Jen, die aus unerfüllter Liebe zum Rebellen Lo ebenfalls Schwertkämpferin werden will. Sie alle haben einen gemeinsamen Feind: die berüchtigte Jade Fuchs.
Grundlage für Ang Lees Historienstück, mit dem er nach China und Taiwan zurückkehrte, ist ein vielbändiger Roman von Wang Du Lu vom Anfang des 20. Jahrhunderts. Seine Themen sind zeitlos: die unerfüllte große Liebe, Rache und Verzeihen, die Ungeduld der Jugend und die Weisheit des Alters. Eine Mischung aus Märchen, Martial Arts, Abenteuer, Actionfilm und Meditation mit atemberaubenden Kampfszenen und beeindruckenden Bildern der Wüsten- und Bergwelt Chinas und Taiwans.
Hongkong, USA, Taiwan 2000 / DF / 120 Min. / Regie: Ang Lee / Mit Chow Yun-Fat, Michelle Yeoh, Zhang Zi-Yi //
Fr 04.04., 19:30 (DF), Einführung: Susanne Bregulla-Kuhn / Sa 05.04., 22:00 (OmU) //
Psychoanalytiker*innen stellen Filme vor
Vom postindustriellen Schwarzweiß-Horror in ERASERHEAD über die verdorbenen Kleinstadtidyllen in BLUE VELVET und TWIN PEAKS bis zu den mysteriösen Höllenfahrten von LOST HIGHWAY und MULHOLLAND DRIVE: David Lynch hat das Kino geprägt. Sein aus den Mythen Amerikas gespeister Stil hat eine eigene Kategorie hervorgebracht: „lynchian“ oder „lynchesk“ beschreibt surreale Erzählweisen, vielschichtige Charaktere und hochatmosphärische Welten in unverkennbarer Bildsprache zwischen Schönheit und Schrecken. Mit dem Filmkritiker Patrick Wellinski und einem weiteren Gast widmen wir uns Werk und Leben des Regisseurs, Malers und Musikers.
In Kooperation mit dem Carl-Schurz-Haus
Der freie Filmkritiker, Kulturjournalist und Moderator Patrick Wellinski (geb. 1986 in Braunschweig) wuchs in Berlin auf. Er studierte Geschichte und Theaterwissenschaft an der FU Berlin und Journalistik an der Universität Leipzig. Schon während des Studiums war er als freischaffender Filmkritiker und Journalist tätig. Er moderiert und arbeitet vor allem für Radioprogramme des Deutschlandradios. Dort ist er in erster Linie als Moderator, Kritiker und Redakteur für das wöchentliche Filmmagazin „Vollbild“ zuständig und berichtet von den wichtigsten nationalen und internationalen Festivals über das weltweite Filmgeschehen.
Do 03.04., 19:30, zu Gast: Patrick Wellinski (Deutschlandfunk Kultur), N. N. / Moderation: René Freudenthal //
David Lynch – Werkschau
Werkschau David Lynch
Am helllichten Tag macht Student Jeffrey einen grausigen Fund: Auf einer Wiese liegt ein abgetrenntes menschliches Ohr. Die obsessiven Nachforschungen mit der Polizistentochter Sandy bringen ihn zu der verführerischen Nachtclubsängerin Dorothy und dem drogensüchtigen Sadisten Frank. Bald ist Jeffrey in einer ihm unbekannten, verstörenden Welt, in einem mörderischen Bann voller abgründiger Leidenschaft und Gewalt …
Mit BLUE VELVET schuf David Lynch ein Meisterwerk – eine virtuose Mischung aus Psychothriller, Surrealismus und modernem Film Noir. Schmucke Vorgärten, wohlerzogene Schulkinder und Menschen, die liebevoll ihren Rasen pflegen, eine typisch amerikanische Kleinstadt – mit finsterem Abgrund.
Für die Filmfestspiele in Venedig zu skandalös, für die Oscars nominiert, findet sich das zum Kultfilm aufgestiegene Werk auf allen relevanten Listen über die besten Filme aller Zeiten.
USA 1986 / OmU / 115 Min. / Regie: David Lynch / Mit Isabella Rossellini, Kyle MacLachlan, Laura Dern, Dennis Hopper //
Do 03.04., 21:30 / Sa 05.04., 19:30, mit Einführung //
Werkschau David Lynch
Zum Welt-Autismus-Tag
Der 10-jährige Jason ist Autist und sein Alltag besteht aus täglichen Routinen und festen Regeln, die das Familienleben stark beeinflussen. Der Vater Mirco ist berufsbedingt viel unterwegs, während seine Frau Fatime das fordernde Familieneben organisiert. Nachdem der Familie ein Wechsel auf die Förderschule nahegelegt wird, schließt der Vater einen Pakt mit Jason: der Junge verspricht, sich alle Mühe zu geben, sich in der Schule nicht mehr provozieren zu lassen, wenn Mirco ihm hilft, einen Lieblingsfußballverein zu finden. Allerdings will Jason sich erst für einen Verein entscheiden, wenn er alle 56 Mannschaften der ersten, zweiten und dritten Liga live in ihren jeweiligen Stadien gesehen hat. Dabei hat er sehr individuelle Kriterien – von Maskottchen, Nachhaltigkeit über Rituale der Spieler bis hin zu den Farben der Fußballschuhe. Basierend auf einer wahren Begebenheit, zeigt der Film die spannenden Reisen von Vater und Sohn quer durch Deutschland, auf der Suche nach dem passenden Verein.
In Kooperation mit Autismus Südbaden e.V.
D 2024 / OF / 109 Min. / Regie: Marc Rothemund //
So 06.04., 15.30 //
Zum Welt-Autismus-Tag
Wir feiern Ostern
Am Ostersamstag geht es bei uns rund!
Freuen Sie sich auf ein leckeres Osterfrühstück (von 10 bis 13 Uhr), eine fröhliche Eiersuche und kleine Überraschungen.*
* Die Aktion gilt nur am 19. April 2025 in den Konzeptläden und im Outlet Zirndorf und ist nicht mit anderen Rabattaktionen kombinierbar. Frühstück von 10 bis 13 Uhr, solange der Vorrat reicht.
Zum Welt-Autismus-Tag
Der 10-jährige Jason ist Autist und sein Alltag besteht aus täglichen Routinen und festen Regeln, die das Familienleben stark beeinflussen. Der Vater Mirco ist berufsbedingt viel unterwegs, während seine Frau Fatime das fordernde Familieneben organisiert. Nachdem der Familie ein Wechsel auf die Förderschule nahegelegt wird, schließt der Vater einen Pakt mit Jason: der Junge verspricht, sich alle Mühe zu geben, sich in der Schule nicht mehr provozieren zu lassen, wenn Mirco ihm hilft, einen Lieblingsfußballverein zu finden. Allerdings will Jason sich erst für einen Verein entscheiden, wenn er alle 56 Mannschaften der ersten, zweiten und dritten Liga live in ihren jeweiligen Stadien gesehen hat. Dabei hat er sehr individuelle Kriterien – von Maskottchen, Nachhaltigkeit über Rituale der Spieler bis hin zu den Farben der Fußballschuhe. Basierend auf einer wahren Begebenheit, zeigt der Film die spannenden Reisen von Vater und Sohn quer durch Deutschland, auf der Suche nach dem passenden Verein.
In Kooperation mit Autismus Südbaden e.V.
D 2024 / OF / 109 Min. / Regie: Marc Rothemund //
Mi 02.04., 19:30 Im Anschluss an den Film: Publikumsgespräch mit Leonie Klom (Autistin und ehrenamtliche Beraterin zum Thema
Zum Welt-Autismus-Tag
Eine schwarze Komödie über die Frage: Lässt sich Kunst unabhängig vom Urheber betrachten? Wo sind die Grenzen?
Premiere 4. April 2025 / Regie: Regine Effinger
Der Autor, Übersetzer und Regisseur Marius von Mayenburg wurde 1972 in München geboren. Für sein erstes Theaterstück „Feuergesicht“ erhielt er den Kleist-Förderpreis für junge Dramatiker (1997). In der Kritikerumfrage der Zeitschrift „Theater heute“ wurde er 1999 zum Nachwuchsautor des Jahres gewählt. Seither zahlreiche Theaterstücke, die in über dreißig Sprachen übersetzt wurden.
Am Wallgraben Theater war 2017 von ihm die Komödie „Stück Plastik“ zu sehen.
Hey Leute,
Die Democracy Crew lädt ein!
Lust auf Politik, aber entspannt und ganz ohne Vorurteile? Dann kommt zu unserer Veranstaltung von Jugendlichen, für Jugendliche und mit Jugendlichen!
Gemeinsam sprechen wir über politische Themen, tauschen Ideen aus und haben Spaß dabei - ganz ohne Vorwissen und völlig entspannt!
Du bekommst auch 1 Getränk und 1 Stück Kuchen umsonst!!
Bring deine Freunde mit, wir freuen uns auf euch! :)
Das Team vom Weltacker Freiburg lädt herzlich zur Saisoneröffnung ein. Neben Aktionen für Groß und Klein finden um 11 Uhr und um 14 Uhr Ackerführungen statt. Wir freuen uns über zahlreiche Gäste!
Am Dienstag, den 20. März 2025, erwartet euch eine spannende Auftaktesendung zum Thema Mutterschaft, moderiert von Bascha und Valentina.
Dafür haben sie das Buch: die bärtige Frau von Bettina Wilpert, gelesen. Seid dabei, wenn Sie die vielfältigen Facetten der Mutterschaft beleuchten. Tabuthemen werden dabei nicht auslassen und auch wichtige Informationen zu Abtreibung oder Fehlgeburt mit euch geteilt. Eine Auswahl an passender Themenmusik rundet die vielfältigen Themen ab.
Die bärtige Frau ist am 30. Januar 2025 beim Verbrecher Verlag erschienen.
Weitere Bücher, die in der Sendung angesprochen werden: Nie, nie, nie von Linn Strømsborg | E-Book | DuMont Buchverlag "Nichts, was uns passiert" von Bettina Wilpert - Taschenbuch - 2019
Die Initiativegruppe "Lastivky" lädt Sie zu einem einzigartigen Konzert über die Geschichte und Kultur der Ukraine ein!
"Ukraine. Auf den Flügeln der Geschichte" – eine Gelegenheit, in die reiche Kultur einzutauchen und mehr über den Weg der Ukraine zur Freiheit zu erfahren.
Was Sie erwartet:
Ukrainische Lieder (Gastchor – Deutsch - ukrainischer Chor
"Das singende Land" und Musikschule- Chor
Chorleitung Tanja Averkovych;
Unvergessliche Tänze;
Eine Atmosphäre der Einheit, Inspiration und des Stolzes auf die ukrainische Kultur.
Kommen Sie vorbei, um den Geist der Ukraine und ihre Unbeugsamkeit zu spüren!
Datum: 24.03.2025
Ort: Freiburg, Wallgraben Theater, Rathausgasse 5A
Zeit: 18:00 Uhr
Details & Anmeldung: Ticketreservierung erforderlich per E-Mail an: lastivkytheater@gmail.com
Bestsellerautor Stephan Orth („Couchsurfing im Iran“) hat den Krieg Russlands gegen die Ukraine von Beginn an intensiv miterlebt. Durch seine ukrainische Freundin Julija verbindet ihn ein besonderes Band mit dem Land.
Wie geht es den Menschen, die geblieben sind?
Wie sieht ihr Alltag aus, was gibt ihnen Hoffnung?
Und was hat das alles mit uns zu tun?
Mit diesen Fragen reist er Tausende Kilometer zwischen Kyjiw und Kramatorsk, zwischen Charkiw und den Karpaten. Er wohnt bei den Einheimischen, hört ihre Geschichten, ist beeindruckt von ihrem Mut und Lebenswillen – und packt selbst beim Wiederaufbau mit an.
Im Multimedia-Vortrag zu seinem neuen Buch erzählt Stephan von den Menschen, die er unterwegs traf. Von der Juristin Polina, die täglich bei medizinischen Evakuierungen ihr Leben riskiert. Von Alexandr aus Kostjantyniwka, der erfolgreicher Immobilien-Investor war, bevor feindliche Soldaten sein Land überfielen, und nun nur noch ein Haus besitzt. Und von Lidija aus Lyman, 85, die im eigenen Keller lebt, seit eine Rakete ihre Wohnung zerstörte, und dennoch sagt: „Alles wird gut werden!“
Aus nächster Nähe erlebt Stephan die Brutalität russischer Raketenangriffe und die Widerstandskraft derer, denen sie gelten.
„Couchsurfing in der Ukraine“ ist ein packender Bericht über das Leben im Ausnahmezustand und eine große Liebe.
Sonderpreis für Mitglieder der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft Freiburg
Am 13. März 2025 präsentiert die MUNDOLOGIA den spannenden Vortrag „Couchsurfing Ukraine“ von Stephan Orth. In Zusammenarbeit mit der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft Freiburg bietet die MUNDOLOGIA einen exklusiven Sonderpreis an:
Wer eine Empfehlung der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft erhalten hat und an der Abendkasse erscheint, bezahlt als Erwachsener (ab 17 Jahren) nur 10,- Euro. Kinder können den Vortrag für 5,- Euro erleben.
Besucher können einfach an der Abendkasse kommen. Der Ticketvorverkauf ist ausschließlich per E-Mail unter fromke@mundologia.de möglich.
Am 24. Oktober 1975 steht in Island alles still. Kein Geschäft ist geöffnet, keine Zeitung erscheint, kein Geschirr wird gespült. Die isländischen Frauen befinden sich im Streik. Sie wollen nicht länger hinnehmen, dass ihre Arbeit in Betrieb und Familie unterbewertet, ihre Stimme nicht gehört und ihnen Zugang zu wichtigen Bereichen der Gesellschaft verwehrt wird. Unglaubliche 90 Prozent beteiligen sich und der Tag geht in die Geschichte ein.
Der Dokumentarfilm lässt die Protagonistinnen zu Wort kommen und zeigt, wie aus einer einfachen Idee eine Revolution wurde. Heute ist Island in puncto Gleichstellung eines der fortschrittlichsten Länder der Welt.
Island, USA 2024 / OmU / 71 Min. / Regie: Pamela Hogan, Hrafnhildur Gunnarsdottir //
Sa 08.03., 19:30 (Vorpremiere) / Do 13.03., 21:30 / So 16.03., 17:30 / Mo 17.03., 19:30 / Do 27.03., 19:30 //
Zusatztermin aufgrund großer Nachfrage
Es ist egal, ob ihr beim letzten Regio-Netz-Treffen dabei wart oder ob ihr neu dazu kommen wollt. Hauptsache ihr seid Teil einer Initiative und engagiert euch im Bereich Klima-, Natur- und Umweltschutz. Kommt am 10. April um 18 Uhr in die Mensa der Hebelschule. Vernetzt euch langfristig untereinander. Wachst zusammen! Lasst uns größer und stärker werden.
Letztes Jahr haben wir uns mit Initiativen aus dem Raum Freiburg beim Regio-Netz-Treffen ausgetauscht. Hier geht es zum Rückblick. 45 Initiativen waren mit dabei. Wir haben gesammelt, wo ihr Unterstützungsbedarf habt.
Jetzt wollen wir konkreter werden. Zusammen mit euch bauen wir die Struktur auf, die beim Vernetzen langfristig hilft.
Bringt gerne noch weitere Menschen mit und meldet euch hier für die Veranstaltung an.
Der fesa veranstaltet das RegioNetzTreffen 2025 zusammen mit Climate Connect Deutschland e.V. und wird von der LUBW gefördert.
Hinweis: Hier kannst du dich zur Veranstaltung anmelde:
https://www.fesa.de/regionetz-2025-gemeinsam-mehr-erreichen-teil-2/
August 1942: „Als ob Brasilien endlos wäre“, sagt der Vertreter Johann, als er durch die Öde des brasilianischen Nordens fährt. In seinem Lieferwagen hat er einen Werbefilm für Aspirin, einen Projektor und Aspirintabletten, die er staunenden Menschen verkauft, die weder Kino noch Medikamente kennen. Johann ist auf der Flucht vor seiner deutschen Heimat, die die Welt in einen Krieg verwickelt hat. Auch der Anhalter Ranulpho flieht: vor der Dürre im Süden des Landes. Die beiden Männer werden Freunde – doch dann erklärt Brasilien Deutschland den Krieg. Ein episches Roadmovie, das auf dem Filmfestival in Cannes als Entdeckung gefeiert wurde. Bemerkenswert souverän, begleitet von sparsamen Dialogen, komponiert Marcelo Gomes eindringliche Bilder der Einsamkeit und Verlorenheit.
Brasilien 2004 / OmeU / 140 Min. / Regie: Marcelo Gomes
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Unsere vergessenen Befreier
(De-)koloniale Perspektiven auf den Zweiten Weltkrieg
Filme und Vorträge in Freiburg
Di 11.03. – Di 03.06.2025
Vor 80 Jahren endete der Zweite Weltkrieg. Unzählige Menschen und alle Kontinente wurden durch diesen Krieg erschüttert, dessen Zentrum Deutschland war. Die Nationalsozialisten hatten den Weltkrieg 1939 mit dem Überfall auf Polen begonnen, und schließlich über Europa hinaus nach Asien, Ozeanien, Afrika und die Amerikas ausgeweitet. Gleichwohl müssen bereits der italienische Abessinienkrieg 1935 in Äthiopien/Eritrea und der Zweite Japanisch-Chinesische Krieg ab 1937 als Teil dieses globalen Krieges begriffen werden, denn beide wurden von den mit Deutschland verbündeten Achsenmächten Italien und Japan begonnen. Vergessen werden darf dabei allerdings nicht, dass die Zahl derjenigen aus aller Welt, die sich den Nazis militärisch entgegenstellten, weit größer war, als die Zahl ihrer internationalen Verbündeten.
Anlässlich des 80. Jahrestages der Befreiung von Nazideutschland wollen wir mit zahlreichen Vorträgen und einer Filmreihe mit Gästen aus Algerien, Frankreich, Italien, Brasilien, Korea und den USA sowohl seinen Opfern wie auch den Widerstandskämpfer*innen aus dem Globalen Süden gedenken. Damit wollen wir zum Perspektivwechsel von einer eurozentrischen hin zu einer globalen Geschichtsschreibung beitragen. Europa, und insbesondere Deutschland, muss sich der historischen Verantwortung stellen, die es gegenüber Kontinenten, Ländern und Regionen hat, die durch Kolonialisierung und Krieg zerrüttet wurden. Untrennbar damit verbunden ist auch die Verantwortung gegenüber Menschen, die heutzutage aus ihren Herkunftsländern flüchten und hier nach Schutz und Asyl suchen.
Eine Veranstaltung von iz3w und Kommunales Kino Freiburg in Kooperation mit ACT – Africa Center for Transregional Research, Blaues Haus Breisach, Centre Culturel Français Freiburg, DEAB, De/Coloniality Now, FAIRburg, Frankreich-Zentrum, freiburg-postkolonial, Institut für Sozial- und Kulturanthropologie, KoBra – Kooperation Brasilien, Kulturaggregat, recherche international, Theater Freiburg, Weingut Dilger
Mit finanzieller Unterstützung des Landtags und des Staatsministeriums Baden-Württemberg über die Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg, gefördert von Brot für die Welt mit Mitteln des kirchlichen Entwicklungsdienstes, INTA-Stiftung, Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau, Kulturamt Freiburg
So 06.04, 19:30
Überlebende Kolonialsoldaten aus Nordafrika berichten in Interviews, wie sie rekrutiert und in de Gaulles Armee des Freien Frankreich diskriminiert wurden. Einige blieben im Elsass und wurden "auf dem Papier Franzosen", fühlen sich aber auch ein halbes Jahrhundert nach dem Kriegsende nicht als gleichberechtigt anerkannt.
zu Gast: Filmemacher Jean-Marie Fawer
Frankreich 1994, Regie: Jean-Marie Fawer, OmU, 26 Min.
Di, 03.06., 21:00
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Unsere vergessenen Befreier
(De-)koloniale Perspektiven auf den Zweiten Weltkrieg
Filme und Vorträge in Freiburg
Di 11.03. – Di 03.06.2025
Vor 80 Jahren endete der Zweite Weltkrieg. Unzählige Menschen und alle Kontinente wurden durch diesen Krieg erschüttert, dessen Zentrum Deutschland war. Die Nationalsozialisten hatten den Weltkrieg 1939 mit dem Überfall auf Polen begonnen, und schließlich über Europa hinaus nach Asien, Ozeanien, Afrika und die Amerikas ausgeweitet. Gleichwohl müssen bereits der italienische Abessinienkrieg 1935 in Äthiopien/Eritrea und der Zweite Japanisch-Chinesische Krieg ab 1937 als Teil dieses globalen Krieges begriffen werden, denn beide wurden von den mit Deutschland verbündeten Achsenmächten Italien und Japan begonnen. Vergessen werden darf dabei allerdings nicht, dass die Zahl derjenigen aus aller Welt, die sich den Nazis militärisch entgegenstellten, weit größer war, als die Zahl ihrer internationalen Verbündeten.
Anlässlich des 80. Jahrestages der Befreiung von Nazideutschland wollen wir mit zahlreichen Vorträgen und einer Filmreihe mit Gästen aus Algerien, Frankreich, Italien, Brasilien, Korea und den USA sowohl seinen Opfern wie auch den Widerstandskämpfer*innen aus dem Globalen Süden gedenken. Damit wollen wir zum Perspektivwechsel von einer eurozentrischen hin zu einer globalen Geschichtsschreibung beitragen. Europa, und insbesondere Deutschland, muss sich der historischen Verantwortung stellen, die es gegenüber Kontinenten, Ländern und Regionen hat, die durch Kolonialisierung und Krieg zerrüttet wurden. Untrennbar damit verbunden ist auch die Verantwortung gegenüber Menschen, die heutzutage aus ihren Herkunftsländern flüchten und hier nach Schutz und Asyl suchen.
Eine Veranstaltung von iz3w und Kommunales Kino Freiburg in Kooperation mit ACT – Africa Center for Transregional Research, Blaues Haus Breisach, Centre Culturel Français Freiburg, DEAB, De/Coloniality Now, FAIRburg, Frankreich-Zentrum, freiburg-postkolonial, Institut für Sozial- und Kulturanthropologie, KoBra – Kooperation Brasilien, Kulturaggregat, recherche international, Theater Freiburg, Weingut Dilger
Mit finanzieller Unterstützung des Landtags und des Staatsministeriums Baden-Württemberg über die Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg, gefördert von Brot für die Welt mit Mitteln des kirchlichen Entwicklungsdienstes, INTA-Stiftung, Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau, Kulturamt Freiburg
Im Zweiten Weltkrieg wurden Mädchen und Frauen aus Indonesien durch die japanische Armee während deren dreijähriger Besatzungszeit zur sexuellen Sklaverei gezwungen. Bis heute ist über diese sogenannten „Trostfrauen“ nur wenig bekannt. Im Gegensatz zu anderen Ländern sind diese Ereignisse in der indonesischen Gesellschaft noch immer ein Tabuthema und die Verbrechen der japanischen Besatzungsmacht kaum aufgeklärt. Der niederländische Regisseur Frank van Osch begleitet die Journalistin Hilde Jansen und den Fotografen Jan Banning bei ihren Recherchen in Indonesien. Elf Überlebende erzählen zum ersten Mal vor der Kamera, was ihnen damals widerfuhr. Ihr ganzes Leben mussten sie Beleidigungen, Erniedrigungen und Angst ertragen. Die Erzählung dieser Ereignisse ist nicht nur für die betroffenen Frauen schmerzhaft, sondern auch für die Anwesenden.
Indonesien, Niederlande 2010 / OmU / 60 Min. / Regie: Frank van Osch
zu Gast: Nataly Han vom Koreaverband Berlin
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Unsere vergessenen Befreier
(De-)koloniale Perspektiven auf den Zweiten Weltkrieg
Filme und Vorträge in Freiburg
Di 11.03. – Di 03.06.2025
Vor 80 Jahren endete der Zweite Weltkrieg. Unzählige Menschen und alle Kontinente wurden durch diesen Krieg erschüttert, dessen Zentrum Deutschland war. Die Nationalsozialisten hatten den Weltkrieg 1939 mit dem Überfall auf Polen begonnen, und schließlich über Europa hinaus nach Asien, Ozeanien, Afrika und die Amerikas ausgeweitet. Gleichwohl müssen bereits der italienische Abessinienkrieg 1935 in Äthiopien/Eritrea und der Zweite Japanisch-Chinesische Krieg ab 1937 als Teil dieses globalen Krieges begriffen werden, denn beide wurden von den mit Deutschland verbündeten Achsenmächten Italien und Japan begonnen. Vergessen werden darf dabei allerdings nicht, dass die Zahl derjenigen aus aller Welt, die sich den Nazis militärisch entgegenstellten, weit größer war, als die Zahl ihrer internationalen Verbündeten.
Anlässlich des 80. Jahrestages der Befreiung von Nazideutschland wollen wir mit zahlreichen Vorträgen und einer Filmreihe mit Gästen aus Algerien, Frankreich, Italien, Brasilien, Korea und den USA sowohl seinen Opfern wie auch den Widerstandskämpfer*innen aus dem Globalen Süden gedenken. Damit wollen wir zum Perspektivwechsel von einer eurozentrischen hin zu einer globalen Geschichtsschreibung beitragen. Europa, und insbesondere Deutschland, muss sich der historischen Verantwortung stellen, die es gegenüber Kontinenten, Ländern und Regionen hat, die durch Kolonialisierung und Krieg zerrüttet wurden. Untrennbar damit verbunden ist auch die Verantwortung gegenüber Menschen, die heutzutage aus ihren Herkunftsländern flüchten und hier nach Schutz und Asyl suchen.
Eine Veranstaltung von iz3w und Kommunales Kino Freiburg in Kooperation mit ACT – Africa Center for Transregional Research, Blaues Haus Breisach, Centre Culturel Français Freiburg, DEAB, De/Coloniality Now, FAIRburg, Frankreich-Zentrum, freiburg-postkolonial, Institut für Sozial- und Kulturanthropologie, KoBra – Kooperation Brasilien, Kulturaggregat, recherche international, Theater Freiburg, Weingut Dilger
Mit finanzieller Unterstützung des Landtags und des Staatsministeriums Baden-Württemberg über die Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg, gefördert von Brot für die Welt mit Mitteln des kirchlichen Entwicklungsdienstes, INTA-Stiftung, Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau, Kulturamt Freiburg
Mittwoch 21.05. 19:30 Uhr
Vortrag von Heiko Wegmann (freiburg-postkolonial.de)
Rassistische Bilder von afrikanischen Kolonialsoldaten wurden bereits im Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 geprägt und dann zur Kaiserzeit in den Debatten über Kolonialkriege und in der Weimarer Republik in der Kampagne gegen die Rheinlandbesetzung fortgeschrieben. Die Bilder dienten der Propaganda gegen feindliche Mächte, verhandelten aber auch Geschlechterverhältnisse und »Weißsein« der deutschen Gesellschaft selbst. In der NS-Zeit schlug sich dies in der Zwangssterilisation hunderter Kinder von Kolonialsoldaten und weißen Müttern sowie in zahlreichen »gebilligten Massakern« der Waffen-SS an Kolonialsoldaten nieder. Kolonialsoldaten etwa aus Nord- und Westafrika hatten danach wesentlichen Anteil an der Befreiung des Elsass und Badens vom NS. Die dabei verübte, auch sexualisierte Gewalt gegen Zivilist*innen ist bis heute öffentlich präsent, während die Taten weißer Soldaten eher ausgeblendet wurden. Vor allem aber blieben die an den Kolonialsoldaten verübte Gewalt und der weiter tradierte Rassismus, unter dem Kinder von weißen Frauen und Kolonialsoldaten auch nach 1945 weiter zu leiden hatten, ein Randthema.
im Anschluss Film ab 21:00 Uhr: AUCH AFRIKANER HABEN DAS ELSASS BEFREIT
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Unsere vergessenen Befreier
(De-)koloniale Perspektiven auf den Zweiten Weltkrieg
Filme und Vorträge in Freiburg
Di 11.03. – Di 03.06.2025
Vor 80 Jahren endete der Zweite Weltkrieg. Unzählige Menschen und alle Kontinente wurden durch diesen Krieg erschüttert, dessen Zentrum Deutschland war. Die Nationalsozialisten hatten den Weltkrieg 1939 mit dem Überfall auf Polen begonnen, und schließlich über Europa hinaus nach Asien, Ozeanien, Afrika und die Amerikas ausgeweitet. Gleichwohl müssen bereits der italienische Abessinienkrieg 1935 in Äthiopien/Eritrea und der Zweite Japanisch-Chinesische Krieg ab 1937 als Teil dieses globalen Krieges begriffen werden, denn beide wurden von den mit Deutschland verbündeten Achsenmächten Italien und Japan begonnen. Vergessen werden darf dabei allerdings nicht, dass die Zahl derjenigen aus aller Welt, die sich den Nazis militärisch entgegenstellten, weit größer war, als die Zahl ihrer internationalen Verbündeten.
Anlässlich des 80. Jahrestages der Befreiung von Nazideutschland wollen wir mit zahlreichen Vorträgen und einer Filmreihe mit Gästen aus Algerien, Frankreich, Italien, Brasilien, Korea und den USA sowohl seinen Opfern wie auch den Widerstandskämpfer*innen aus dem Globalen Süden gedenken. Damit wollen wir zum Perspektivwechsel von einer eurozentrischen hin zu einer globalen Geschichtsschreibung beitragen. Europa, und insbesondere Deutschland, muss sich der historischen Verantwortung stellen, die es gegenüber Kontinenten, Ländern und Regionen hat, die durch Kolonialisierung und Krieg zerrüttet wurden. Untrennbar damit verbunden ist auch die Verantwortung gegenüber Menschen, die heutzutage aus ihren Herkunftsländern flüchten und hier nach Schutz und Asyl suchen.
Eine Veranstaltung von iz3w und Kommunales Kino Freiburg in Kooperation mit ACT – Africa Center for Transregional Research, Blaues Haus Breisach, Centre Culturel Français Freiburg, DEAB, De/Coloniality Now, FAIRburg, Frankreich-Zentrum, freiburg-postkolonial, Institut für Sozial- und Kulturanthropologie, KoBra – Kooperation Brasilien, Kulturaggregat, recherche international, Theater Freiburg, Weingut Dilger
Mit finanzieller Unterstützung des Landtags und des Staatsministeriums Baden-Württemberg über die Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg, gefördert von Brot für die Welt mit Mitteln des kirchlichen Entwicklungsdienstes, INTA-Stiftung, Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau, Kulturamt Freiburg.
Dienstag, 03.06.25 um 19:00
Hüttenwochenende mit Freistunde FM - 21.-23. März 2025
Die Jugendredaktion Freistunde FM lädt zu einer Freizeit in Schwarzwald.
Vom 21.-23. März werden wir in einer Hütte wohnen, chillen, spielen, und gemeinsam kochen.
Vor allem wollen wir aber Audio-Jingles machen. Das sind kleine Clips wie in der Werbung, aber mit unseren eigenen Inhalten. Wir nehmen Musik, Stimmen und Geräusche und basteln das am Computer zusammen.
Ein Jingle für das Klima? Oder gegen Nazis? Für das nächste Schulfest? Für eine Aufführung, ein Treffen, ein Konzert? Ein bisschen Werbung für meinen Fußballverein, oder ein Diss gegen ein Schrottprodukt?
Alles leicht zu machen! Wir planen zusammen und zeigen dir, wie’s geht. Vorkenntnisse brauchst du keine.
Jingles können wir im Radio spielen, aber auch in Podcasts einbauen oder auf Social Media teilen.
Wann:
21.-23. März 2025. Wir fahren am am Freitag gegen 16 Uhr gemeinsam dahin, und sind am Sonntag gegen 16 Uhr zurück in Freiburg
Wo:
In der Dobelmühle bei Bonndorf im Schwarzwald , ca.1,5 Stunden von Freiburg entfernt (das Haus ist barrierefrei)
https://www.gruppenhaus.de/die-dobelmuehle-bonndorf-hs7950.html
Wer:
> Alle Jugendlichen zwischen 12 und 20, mit und ohne Behinderung
> Betreuende der Jugendlichen falls nötig
> Lisa und Niels (Betreuung der Jugendredaktion)
Kosten:
Keine! Das Projekt ist von der Aktion Mensch finanziert, so dass wir keine Teilnahme-Gebühren erheben müssen.
Anmeldung über freistunde@rdl.de
Workshop von fernsicht im iz3w
In der hiesigen Schulbildung wird das Thema Zweiter Weltkrieg fast ausschließlich aus einer nationalen Perspektive behandelt – die globalen Dimensionen des Krieges oder die Zusammenhänge zur (deutschen) Kolonialgeschichte kommen hingegen kaum vor.
Der Workshop von fernsicht im iz3w bietet anhand interaktiver Methoden einen Überblick und eine Einführung in das Thema „Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg“. In eindrücklichen Audio- und Videoaufnahmen kommen Zeitzeug*innen aus Ländern des Globalen Südens selbst zu Wort. Gemeinsam werden wir diskutieren, wie eine Bildungs- und Gedenkkultur gestaltet sein müsste, welche die vergessenen Befreier von deutschem Faschismus mit einbezieht.
Der Workshop richtet sich an alle Interessierte und kann auch gesondert für Schulklassen oder Lehrer*innen über das iz3w gebucht werden.
Teilnahme kostenfrei,
Anmeldung unter: bildung@iz3w.org
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Unsere vergessenen Befreier
(De-)koloniale Perspektiven auf den Zweiten Weltkrieg
Filme und Vorträge in Freiburg
Di 11.03. – Di 03.06.2025
Vor 80 Jahren endete der Zweite Weltkrieg. Unzählige Menschen und alle Kontinente wurden durch diesen Krieg erschüttert, dessen Zentrum Deutschland war. Die Nationalsozialisten hatten den Weltkrieg 1939 mit dem Überfall auf Polen begonnen, und schließlich über Europa hinaus nach Asien, Ozeanien, Afrika und die Amerikas ausgeweitet. Gleichwohl müssen bereits der italienische Abessinienkrieg 1935 in Äthiopien/Eritrea und der Zweite Japanisch-Chinesische Krieg ab 1937 als Teil dieses globalen Krieges begriffen werden, denn beide wurden von den mit Deutschland verbündeten Achsenmächten Italien und Japan begonnen. Vergessen werden darf dabei allerdings nicht, dass die Zahl derjenigen aus aller Welt, die sich den Nazis militärisch entgegenstellten, weit größer war, als die Zahl ihrer internationalen Verbündeten.
Anlässlich des 80. Jahrestages der Befreiung von Nazideutschland wollen wir mit zahlreichen Vorträgen und einer Filmreihe mit Gästen aus Algerien, Frankreich, Italien, Brasilien, Korea und den USA sowohl seinen Opfern wie auch den Widerstandskämpfer*innen aus dem Globalen Süden gedenken. Damit wollen wir zum Perspektivwechsel von einer eurozentrischen hin zu einer globalen Geschichtsschreibung beitragen. Europa, und insbesondere Deutschland, muss sich der historischen Verantwortung stellen, die es gegenüber Kontinenten, Ländern und Regionen hat, die durch Kolonialisierung und Krieg zerrüttet wurden. Untrennbar damit verbunden ist auch die Verantwortung gegenüber Menschen, die heutzutage aus ihren Herkunftsländern flüchten und hier nach Schutz und Asyl suchen.
Eine Veranstaltung von iz3w und Kommunales Kino Freiburg in Kooperation mit ACT – Africa Center for Transregional Research, Blaues Haus Breisach, Centre Culturel Français Freiburg, DEAB, De/Coloniality Now, FAIRburg, Frankreich-Zentrum, freiburg-postkolonial, Institut für Sozial- und Kulturanthropologie, KoBra – Kooperation Brasilien, Kulturaggregat, recherche international, Theater Freiburg, Weingut Dilger
Mit finanzieller Unterstützung des Landtags und des Staatsministeriums Baden-Württemberg über die Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg, gefördert von Brot für die Welt mit Mitteln des kirchlichen Entwicklungsdienstes, INTA-Stiftung, Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau, Kulturamt Freiburg
Wie kann ich einen Event duplizieren? Zunächst solltest du bereits ein Profil angelegt haben und...
Wo fange ich an, eine Veranstaltung einzutragen? Zunächst solltest du bereits ein Profil angelegt...
Fördermittel beantragen Wo finde ich Geldgeber*innen?Wie schreibe ich einen Antrag? Wir helfen Dir bei...
Schön, dass Du uns gefunden hast.Was ist in Freiburg los? Schau doch mal in unseren...
Willkommen im Bereich "FAQ"Events eintragen und verwaltenVeranstaltungen...
Willkommen beim Kulturforum Freiburg – Ihrem digitalen Treffpunkt und Verein für Kultur und...
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