Eingabehilfen öffnen
Hinterhof in der Kronenstr. 16a, Freiburg
Mit Bücherflohmarkt, Kuchen- und Snackbuffet, DIY-Collage-Workshop, Führungen durchs Haus, Erzählcafé, Meet & Greet mit der Redaktion, interaktivem Ressourcenverteilungsspiel und multimedialer Lesung
Umsonst und draußen
Wer kennt ihn nicht, den berühmtesten deutschen Humoristen des letzten Jahrtausends?
"Wenn man nicht ernst spielt, macht es keinen Spaß!"
– ist eines seiner berühmten Zitate. Seine Texte aus den Achtzigern setzen wir in einen zeitgeistigen Rahmen und arbeiten ernsthaft an einer kunstvollen Fassung. So entsteht nun, ganz nach Loriot, "Des Ernstes Kunst".
Premiere 13. Juni 2026
Fassung Hans Poeschl
Regie Regine Effinger & Hans Poeschl
Wenn Realität zur Illusion wird
Am 3. Juli 2026 präsentiert der aus Freiburg stammende Zauberkünstler und Illusionist THE MAGIC MAN – Willi Auerbach seine große Show BEYOND THE IMPOSSIBLE im Faustforum Staufen bei Freiburg.
Die Inszenierung verbindet klassische Zauberkunst mit moderner Bühnenästhetik:
Großillusionen, visuelle Effekte und choreografische Elemente verschmelzen zu einem atmosphärischen Gesamterlebnis, das die Grenzen zwischen Wahrnehmung und Wirklichkeit bewusst in Frage stellt.
Ein besonderer Moment des Abends ist die sogenannte FLYING ILLUSION – ein Effekt, den weltweit nur wenige Künstler live präsentieren. Dabei scheint der Magier schwerelos durch den Raum zu schweben und entzieht sich scheinbar den Gesetzen der Physik.
Die Veranstaltung richtet sich an ein breites Publikum und lädt dazu ein, sich auf ein Spiel mit Erwartung, Wahrnehmung und Staunen einzulassen.
Tickets & weitere Informationen:
https://www.magic-man.de/zaubershow-staufen-2026/
Faustforum Staufen (bei Freiburg)
Freitag, 03. Juli 2026 | 19:00 Uhr
Altersempfehlung: ab 8 Jahren
2001: Einst kühne Zukunft, heute Reise in die Vergangenheit
Was passiert, wenn jahrtausendealte Kampfkunst auf die Leidenschaft des Fußballs trifft? Die Antwort liefert Stephen Chows Kult-Komödie Shaolin Soccer aus dem Jahr 2001.
Die Story: Der Kung-Fu-Meister Sing trommelt seine ehemaligen Mitbrüder aus dem Kloster zusammen und gründet mit ausgemusterten Ex-Fußballspielern und abgelehnten Trainern eine Fußballmannschaft. Sie spielen gegen das übermächtige „Team Evil“. Die jahrtausendealte Kampfkunst der Shaolin zeigt ihre Wirkung. Shaolin-Mönche fliegen über den Fußballplatz und vollführen atemberaubende, den Gesetzen der Physik trotzende Moves.
Den Film zeichnen zahlreiche computergenerierten Spezialeffekte sowie etliche Hommagen an Ikonen wie Bruce Lee aus, wobei er trotz seines Slapstick-Humors eine tiefgreifende Liebe zum Genre-Kino und zur Bewegung zeigt. SHAOLIN SOCCER gilt als einer der erfolgreichsten Hongkong-Filme.
2001: Einst kühne Zukunft, heute Reise in die Vergangenheit
USA, Hong Kong 2001, OmU, 113 Min., Regie: Stephen Chow. Mit Stephen Chow, Ng Man Tat, Wei Zhao
Do 02.07., 21:30 / Fr 03.07., 21:30
TEHRAN – UNFINISHED HISTORY
Der essayistische Dokumentarfilm besteht ausschließlich aus Found-Footage-Material und rekonstruiert ein verlorenes Jahrhundert urbaner und filmischer Transformation Teherans. Das iranische Kino aus den Jahrzehnten vor 1979 ist eine der größten Schatzkammern der Welt, die kaum jemand zu Gesicht bekommt. Auf der Grundlage selten gezeigten Archivbeständen montiert der Film ein vielschichtiges Panorama einer Stadt radikaler Gegensätze: kosmopolitische Moderne neben tiefgreifenden sozialen Spaltungen, Sichtbarkeit neben Repression.
Das iranische Kino der Vorrevolutionszeit tritt dabei als zentraler historischer Zeuge hervor. Es bewahrt Bilder, Gesten und Zukunftsvisionen eines Teherans, das weitgehend aus dem kollektiven Gedächtnis verschwunden ist. Anstatt eine lineare Geschichtserzählung zu präsentieren, rekonfiguriert Nouri die Archivfragmente zu einer offenen Struktur, die Geschichte als unvollständig, umkämpft und permanent neu geschrieben begreift. Das Kino ist ein Ort von Erinnerung, Verlust und unerledigter politischer Imagination. TEHRAN – AN UNFINISHED HISTORY ist ein Geschenk an alle Cineast*innen und Liebhaber*innen des iranischen Kinos.
TEHRAN – UNFINISHED HISTORY
Iran 2025, OmeU, 105 Min., Regie: Saaed Nouri
Mi 01.07., 21:30
Filme von Sergei Parajanov
Inspiriert von den Lebensstationen des großen armenischen Volkssänger-Dichters gestaltete Parajanov eine lyrische Abfolge atemberaubender und farbenprächtiger Tableaux voller schillernder Symbole: eine kinematografische Fortführung der Miniaturenmalerei und der Ästhetik des frühen Kinos. Vor Parajanovs Film zeigen wir LE CHARMEUR (Frankreich 1906, 4 Min.) von Segundo de Chomón, ein Regie-Magier des frühen Films. Der Film ist ein funkelndes Juwel der Filmgeschichte – ein surrealer Tanz der Formen, der das Publikum damals wie heute in Staunen versetzt.
Filme von Sergei Parajanov
Armenische SSR, 1969, OmU, 73 Min., Regie, Drehbuch: Sergei Parajanov nach Gedichten von Sayat-Nova
Mi 01.07., 19:30
Wer kennt ihn nicht, den berühmtesten deutschen Humoristen des letzten Jahrtausends?
"Wenn man nicht ernst spielt, macht es keinen Spaß!"
– ist eines seiner berühmten Zitate. Seine Texte aus den Achtzigern setzen wir in einen zeitgeistigen Rahmen und arbeiten ernsthaft an einer kunstvollen Fassung. So entsteht nun, ganz nach Loriot, "Des Ernstes Kunst".
Premiere 13. Juni 2026
Fassung Hans Poeschl
Regie Regine Effinger & Hans Poeschl
Die getigerte Mücke taucht immer häufiger auf – sogar am Tag! Sie sticht, sie nervt, und sie wirft viele Fragen auf: Was hat es wirklich mit der Tigermücke auf sich? Welche Risiken bringt sie für Mensch und Umwelt mit sich, und wie gehen wir sinnvoll mit ihr um? Dr. Klein gibt einen spannenden und fundierten Einblick in Biologie, Ausbreitung und aktuelle Lage der Tigermücke.
Wer kennt ihn nicht, den berühmtesten deutschen Humoristen des letzten Jahrtausends?
"Wenn man nicht ernst spielt, macht es keinen Spaß!"
– ist eines seiner berühmten Zitate. Seine Texte aus den Achtzigern setzen wir in einen zeitgeistigen Rahmen und arbeiten ernsthaft an einer kunstvollen Fassung. So entsteht nun, ganz nach Loriot, "Des Ernstes Kunst".
Premiere 13. Juni 2026
Fassung Hans Poeschl
Regie Regine Effinger & Hans Poeschl
Retrospektive Alexander Kluge
Fasching in der postfaschistischen Gesellschaft, inmitten im Frankfurter Häuserkampf und der Räumung des „Blocks“ in der Schumannstraße mit Unmengen an Polizei und ordentlich „Abriß, Aufbau, Krach“. Zwei Frauen, die eine mit, die andere ohne Koffer, ziehen durch eine wilde Mischung aus Dokumentation und Story. Die eine ist „Beischlafdiebin“ und entwendet den Männern die Portemonnaies, die andere ist eine DDR-Spionin, die nicht Staatsgeheimnisse, sondern die gesellschaftliche Wirklichkeit erforscht. Beide sind irgendwie Nachfahrinnen von Anita G. und Roswitha Bronski.
Retrospektive Alexander Kluge
BRD 1974, 90 Minuten. Produktion, Drehbuch und Regie: Alexander Kluge, Edgar Reitz; Kamera: Edgar Hörmann, Alfred Hürmer, Edgar Reitz; Schnitt: Beate Mainka-Jellingshaus
Di 30.06., 19:30, Einführung: Studierende der Soziologie
Das Literarische Café lädt alle Fans der italienischen Literatur zu einem Abend ein, der der Lektüre, dem Dialog und dem kulturellen Austausch gewidmet ist. Im Mittelpunkt des Treffens steht der Roman L’anniversario von Andrea Bajani, eine der raffiniertesten und sensibelsten Stimmen der zeitgenössischen italienischen Belletristik.
Moderiert von Rita Imwinkelried bietet der Abend einen offenen Raum für Diskussion und Reflexion, begleitet von gutem Kaffee und angenehmer Gesellschaft, in einer gemütlichen und geselligen Atmosphäre.
Eintritt frei
Für Teilnehmer geeignet, die ausreichende Italienischkenntnisse haben.
2001: Einst kühne Zukunft, heute Reise in die Vergangenheit
Die 10 Jahre alte Chihiro zieht mit ihren Eltern von Tokio in einen kleinen Vorort. Auf dem Weg zu ihrem neuen Zuhause verirrt sich die Familie und stößt dabei auf einen geheimnisvollen Tunnel. Sie wissen nicht, dass sich auf der anderen Seite des Tunnels die Zauberwelt Aburaya befindet – eine Welt, die noch nie zuvor ein Mensch gesehen hat. So kommen sie in eine verlassene Stadt und finden ein leeres Restaurant, wo Chihiros Eltern sich gierig auf das Essen stürzen – und daraufhin in Schweine verwandelt werden. Plötzlich erscheint ein geheimnisvoller Junge namens Haku, der Chihiro erklärt, dass es nur eine Möglichkeit gibt, ihre verzauberten Eltern zu retten: Sie muss in den Dienst der Hexe Yubaba treten, die nicht nur die Zauberwelt von Aburaya beherrscht. Chihiro stellt sich dieser Herausforderung und macht sich auf eine Reise, auf der sie ungeahnten Mut beweisen muss.
Chihiros Reise ins Zauberland gilt als der weltweit meistprämierte Zeichentrickfilm und wurde u.a. mit dem Oscar für den besten animierten Spielfilm ausgezeichnet. Hayao Miyazaki lädt ein in eine visuell berauschende Welt voller Fantasie.
2001: Einst kühne Zukunft, heute Reise in die Vergangenheit
Japan 2001, OmU, 125 Min., Regie: Hayao Miyazaki
So 28.06., 17:30 / Sa 04.07., 21:30
Herzlichst lädt DAS BUSCHORCHESTER zum Openair-Konzert in den Seepark ein.
Die 60 Sängerinnen und Sänger freuen sich auf vitale Rhythmen und Melodien aus Afrika und anderen Gegenden unseres Planeten und auf die eigenen Kompositionen, die im Austausch mit der afrikanischen Musikkultur entstanden sind. Marimba, Steeldrum, etliche weitere Instrumente und natürlich unzählige Trommeln und verschiedenartigste Percussion begleiten den Chor.
Zum Tanzen, Lauschen, Mitsingen oder einfach dabei sein.
Der Eintritt ist frei!
Musikalische Leitung:
Christian Deichert
Voices & Percussion /Das Buschorchester im Seepark /Openair Seeparkbühne, Freiburg
Wer kennt ihn nicht, den berühmtesten deutschen Humoristen des letzten Jahrtausends?
"Wenn man nicht ernst spielt, macht es keinen Spaß!"
– ist eines seiner berühmten Zitate. Seine Texte aus den Achtzigern setzen wir in einen zeitgeistigen Rahmen und arbeiten ernsthaft an einer kunstvollen Fassung. So entsteht nun, ganz nach Loriot, "Des Ernstes Kunst".
Premiere 13. Juni 2026
Fassung Hans Poeschl
Regie Regine Effinger & Hans Poeschl
Unter fachkundiger Anleitung kann aus einem alten PV-Modul ein Solartisch für Balkon und Garten gebaut werden. Nach einer Einführung in die Theorie folgt der praktische Teil, bei dem die Solartische Schritt für Schritt montiert und getestet werden. Zur Stärkung zwischen durch gibt es Leckereien aus dem Solarkocher.
Diese einführende Masterclass bietet einen praxisnahen Einblick in die Grundlagen der Musikkomposition für Film und Games mit besonderem Fokus auf narrative Funktion und emotionale Wirkung.
Termin:
Samstag, 27.06.2026 | 10:00 – 12:30 Uhr und 13:30 – 16 Uhr
Anhand eines realen Projekts aus der professionellen Praxis wird der gesamte kreative Prozess nachvollziehbar gemacht: von der ersten Analyse des Briefings und der Referenzen über die Entwicklung musikalischer Themen bis hin zu konkreten kompositorischen Entscheidungen. Im Zentrum steht die Frage, wie Musik gezielt eingesetzt wird, um Dramaturgie, Timing und Charakterentwicklung zu unterstützen.
Die Teilnehmenden untersuchen eine ausgewählte Szene oder ein Projekt im Detail und lernen, wie musikalische Ideen aus den Anforderungen von Storytelling und Bildsprache entstehen. Dabei wird nicht nur theoretisches Wissen vermittelt, sondern vor allem ein praktisches Verständnis dafür entwickelt, wie Musik im audiovisuellen Kontext funktioniert.
Ergänzend ist – je nach Verfügbarkeit – eine Live-Schalte mit einem international etablierten Branchenexperten aus der Film- und Medienmusik geplant. Diese bietet die Möglichkeit, direkte Einblicke in professionelle Arbeitsweisen sowie in die Anforderungen der internationalen Industrie zu erhalten.
Die Masterclass richtet sich an Komponist:innen und Produzent:innen, die sich für die Verbindung von Musik, Bild und narrativen Strukturen interessieren und einen realistischen Einblick in die kreative Arbeit im Bereich Media Scoring gewinnen möchten.
Teil 1:
Präsentation des professionellen Hintergrunds des Workshopleiters, Erläuterung deer grundlegenden Ablaüfe in der „Industrie“: Workflows, Interaktion mit Klienten, Production Pipeline
Teil 2:
Leonardo Furore ist ein international tätiger Film- und Game-Komponist. Seine Arbeit umfasst AAA-Videospiele, Animation und Film und verbindet groß angelegte orchestrale Komposition mit moderner hybrider Produktion sowie zeitgemäßem Sounddesign. Er komponierte Musik für weltweit bekannte Titel wie League of Legends, Honor of Kings, PUBG: Battlegrounds, Infinity Nikki und Where Winds Meet und arbeitete dabei an Cinematics, Open-World-Umgebungen und narrativen Sequenzen.
Leonardo verfügt über einen Masterabschluss in Film & Game Scoring. Neben seiner Tätigkeit als Komponist ist er auch als Dozent und Autor aktiv.
Kurssprache: Englisch
Empfohlen: ab 16 Jahren
Wo: Jazz & Rock Schulen Freiburg, Haslacher Straße 43, 79115 Freiburg
Kosten pro Teilnehmer*in: 50 €
Voraussetzungen: Interesse an Film- und Game-Musik sowie ein grundlegendes Verständnis der musikalischen Sprache.
Mitbringen: Wer möchte, kann sein eigenes Laptop und Kopfhörer mitbringen. Es kann hilfreich sein, ist aber nicht erforderlich.
Mail: beratung@jrs.org
Telefon: 0761 – 36 88 89 – 15
Mindestteilnehmerzahl: 12
Dieser Workshop wird gefördert vom Regionet der Popakademie Baden-Württemberg
Wer kennt ihn nicht, den berühmtesten deutschen Humoristen des letzten Jahrtausends?
"Wenn man nicht ernst spielt, macht es keinen Spaß!"
– ist eines seiner berühmten Zitate. Seine Texte aus den Achtzigern setzen wir in einen zeitgeistigen Rahmen und arbeiten ernsthaft an einer kunstvollen Fassung. So entsteht nun, ganz nach Loriot, "Des Ernstes Kunst".
Premiere 13. Juni 2026
Fassung Hans Poeschl
Regie Regine Effinger & Hans Poeschl
Wer kennt ihn nicht, den berühmtesten deutschen Humoristen des letzten Jahrtausends?
"Wenn man nicht ernst spielt, macht es keinen Spaß!"
– ist eines seiner berühmten Zitate. Seine Texte aus den Achtzigern setzen wir in einen zeitgeistigen Rahmen und arbeiten ernsthaft an einer kunstvollen Fassung. So entsteht nun, ganz nach Loriot, "Des Ernstes Kunst".
Premiere 13. Juni 2026
Fassung Hans Poeschl
Regie Regine Effinger & Hans Poeschl
Archiv der Sehnsucht
Der essayistische Dokumentarfilm besteht ausschließlich aus Found-Footage-Material und rekonstruiert ein verlorenes Jahrhundert urbaner und filmischer Transformation Teherans. Das iranische Kino aus den Jahrzehnten vor 1979 ist eine der größten Schatzkammern der Welt, die kaum jemand zu Gesicht bekommt. Auf der Grundlage selten gezeigten Archivbeständen montiert der Film ein vielschichtiges Panorama einer Stadt radikaler Gegensätze: kosmopolitische Moderne neben tiefgreifenden sozialen Spaltungen, Sichtbarkeit neben Repression.
Das iranische Kino der Vorrevolutionszeit tritt dabei als zentraler historischer Zeuge hervor. Es bewahrt Bilder, Gesten und Zukunftsvisionen eines Teherans, das weitgehend aus dem kollektiven Gedächtnis verschwunden ist. Anstatt eine lineare Geschichtserzählung zu präsentieren, rekonfiguriert Nouri die Archivfragmente zu einer offenen Struktur, die Geschichte als unvollständig, umkämpft und permanent neu geschrieben begreift. Das Kino ist ein Ort von Erinnerung, Verlust und unerledigter politischer Imagination. TEHRAN – AN UNFINISHED HISTORY ist ein Geschenk an alle Cineast*innen und Liebhaber*innen des iranischen Kinos.
Archiv der Sehnsucht
Iran 2025, OmeU, 105 Min., Regie: Saaed Nouri
Do 25.06., 19:30 / Mi 01.07., 21:30
Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.