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Poetry Slam: Demokratie – Wort für Wort
Was bedeutet Demokratie heute – im Alltag, im Miteinander, in unseren Köpfen? Der Poetry Slam „Demokratie – Wort für Wort“ bringt genau diese Fragen auf die Bühne und macht sie hörbar, spürbar und diskutierbar.
Poetry Slam ist lebendige Literatur: Künstler*innen präsentieren selbstgeschriebene Texte, die in wenigen Minuten berühren, provozieren, zum Lachen bringen oder neue Perspektiven eröffnen. An diesem Abend dreht sich alles um demokratische Werte wie Meinungsfreiheit, Vielfalt, Mitbestimmung und Verantwortung. Dabei treffen persönliche Erfahrungen auf gesellschaftliche Beobachtungen, leise Zwischentöne auf klare Statements.
Die Beiträge können politisch, poetisch, humorvoll oder nachdenklich sein – immer aber sind sie Ausdruck einer offenen, vielfältigen Debattenkultur. Denn genau das macht Demokratie aus: unterschiedliche Stimmen, die gehört werden.
Das Publikum ist nicht nur Zuhörer, sondern Teil des Abends. Es entscheidet mit Applaus, welche Texte besonders überzeugen – und erlebt so Demokratie im Kleinen, direkt und unmittelbar.
Ein Abend voller Sprache, Haltung und Begegnung – der zeigt, wie kraftvoll Worte sein können, wenn sie gemeinsam gedacht und geteilt werden.
8x montags, jeweils von 19:00-20:30 (nicht am 26.10.2026)
Was braucht ein Maler, um schöne Bilder zu kreieren?
Ein Gespür für Farben, eine geschärfte Wahrnehmung und vor allem Freude an der Kreativität. Wer bisher glaubte, Kreativität sei eng verknüpft mit der exakten Reflexion des Gesehenen, der irrt! Auch die Freude an Farben, Formen und am Malprozess als solchem sind wichtige Bausteine auf dem Weg zu einem individuellen Kunstwerk. Sie zu finden und es zu wagen sie auszuleben - darin steckt der Schlüssel zu neuen Lösungsansätzen und erstaunlichen Bildfindungen.
Losgelöst von klassischen Arbeitsweisen entstehen Werke, bei denen die Farben den Ton angeben. Selbst kreierte, feingliedrige Oberflächenstrukturen verleihen den Werken den besonderen Charakter. Eine Melange aus flüssigen und festen Farb- und Spachtelmaterialien lassen keine Wünsche offen. Richten wir uns nach dem Zitat von Albert Einstein „Was vorstellbar ist, ist auch machbar“, so werden wir außergewöhnliche und gelungene Bildwerke schaffen
Anmeldung ausschließlich über den IAM: Bitte geben Sie bei der Anmeldung an, welche Gambe(n) Sie spielen und welche Sie mitbringen werden. Zudem ist es für die Stückauswahl, wichtig zu wissen, welche Schlüssel Sie lesen können und wie Sie Ihr Blattspiel einschätzen (mittel/gut/sehr gut). Bitte teilen Sie uns bei der Anmeldung mit, welche Zimmerkategorie Sie wünschen (Einzelzimmer mit Dusche/WC oder mit Etagenbad, ggfs. Doppelzimmer).
Waldhof e.V.
Roh, ehrlich, unberechenbar: Beim Comedy Flex – Open Mic passiert genau das, wofür Stand-up erfunden wurde. Neue Gags, neue Comedians, erste Bühnenmomente – und Witze, die man zum ersten und vielleicht auch zum letzten Mal hört.
Die Show findet im Kulturaggregat statt – einer besonderen Location mit echtem Kultur-Vibe, die perfekt zu diesem offenen, lebendigen Format passt. Hier wird ausprobiert, verworfen, gefeilt und gezündet. Manche Gags heben ab, andere stürzen spektakulär ab – und genau das macht den Reiz aus. Scheitern, weitermachen, neu ansetzen, bis die Gag-Raketeirgendwann durch die Decke geht.
Vielleicht steht an diesem Abend jemand zum allerersten Mal auf der Bühne. Vielleicht erlebt ihr den Anfang einer größeren Karriere. Oder einfach einen kurzweiligen, extrem lustigen Abend voller Überraschungen.
Comedy Flex – Open Mic
Stand-up-Comedy im Entstehungsprozess – mutig, ehrlich und mit ganz viel Humor.
Plakativ, aufrüttelnd, hintersinnig, humorvoll – Rita de Nigris' Vasen und Platten übermitteln Botschaften: HASI JUMP oder FISCH FLY - wie dem Zugriff des Menschen entkommen? HOMO HOMINI LUPUS – der Mensch ist des Menschen Wolf. Das PARADISE steht Kopf. STOP – so kann es nicht weitergehen. CARE – FUCK WAR – MORE LOVE. Nach Jahren der Lehrtätigkeit an den renommierten Ausbildungsstätten in Höhr-Grenzhausen und Bern/Biel sucht die international bekannte Keramikerin (*1964) in ihrem Atelier in Biel neue Herausforderungen.
Ausstellungseröffnung am 16.10. 2026; 19:00
Keramikmuseum Staufen
Mo, Di geschlossen
Mi–Sa 14–17 Uhr, So 12–17 Uhr
noch bis 29-11-2026 17:00
Plakativ, aufrüttelnd, hintersinnig, humorvoll – Rita de Nigris' Vasen und Platten übermitteln Botschaften: HASI JUMP oder FISCH FLY - wie dem Zugriff des Menschen entkommen? HOMO HOMINI LUPUS – der Mensch ist des Menschen Wolf. Das PARADISE steht Kopf. STOP – so kann es nicht weitergehen. CARE – FUCK WAR – MORE LOVE. Nach Jahren der Lehrtätigkeit an den renommierten Ausbildungsstätten in Höhr-Grenzhausen und Bern/Biel sucht die international bekannte Keramikerin (*1964) in ihrem Atelier in Biel neue Herausforderungen.
Vernissage im Keramikmuseum Staufen am Freitag 16.10.2026; Beginn 19:00
Mit jedem meiner Waldspaziergänge wuchs eine tiefe Verbindung zum Wald, sodass der Wunsch entstand, diese Erfahrung, Tiefe und Berührtsein in Waldbildern umzusetzen. Meine Liebe zur Natur möchte ich gerne mit Ihnen teilen, malen, erfahrbar machen, spürbar werden lassen.
Dabei geht es mir mehr um die Atmosphäre zwischen den Bäumen als um die realistische Abbildung von Bäumen oder des Waldes.
Mit einem besonderen Binder werden Pigmente aufgelöst, um diese lasierend, transparent, auch zum Teil deckend, auf die Leinwand aufzutragen. Wir werden verschiedene Techniken kennenlernen, z.B. nass in nass, das Abtupfen mit dem Tuch, sowie verschiedene Pinselführung und Pinselgröße. In einem geborgenen Raum, ohne Bewertung, kann ein Mehr an Kreativität und Spontanität beim Malprozess entstehen.
Materialkosten in Höhe von 40€ werden vor Ort direkt mit der Kursleiterin abgerechnet und beinhalten zwei selbstgebaute und grundierte Leinwände (60 x 60 cm und 60 x 50 cm), die benötigten Pigmente und den besonderen Binder. Pinsel werden bei Bedarf zur Verfügung gestellt. Auf Wunsch können weitere Leinwände bezogen werden.
Das Seminar wendet sich ausschließlich an fortgeschrittene BlockflötenspielerInnen, die das gesamte Blockflötenquartett beherrschen. Gutes Vom-Blatt-Spiel wird vorausgesetzt.
An den ersten drei Vormittagen und an den beiden letzten Kurstagen wird im Plenum gearbeitet. Ein Teil des Vormittages dient der technischen Weiterbildung (Atemtechnik, Klang- und Tonbildung, Artikulation, Fingertechnik). Dabei kommen Tenor- und Bassblockflöten verstärkt zum Einsatz. Um auch im 8-Fussregister musizieren zu können, werden auch Groß- und Subbassblockflöten benötigt.
An den Nachmittagen der ersten drei Kurstage wird in kleinen Consorts wechselnder Größe in einfacher Stimmbesetzung musiziert. Inhalte sind Ensembleliteratur vom 16. bis zum 21. Jahrhundert, beginnend mit Bicinien der Renaissance bis hin zur Mehrchörigkeit.
Die Abende bieten die Möglichkeit zum freien Musizieren.
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