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Juni
19
  1.    Öffentlich
  1.   19th Juni, 2026 17:30
On Location – Ebneter Kultursommer Lotte Reinigers Film aus dem Jahre 1926 ist ein abendfüllender Scherenschnittfilm. Sie entwickelte die Silhouettenfilmtechnik zu künstlerischer Perfektion. Obwohl e...

On Location – Ebneter Kultursommer

Lotte Reinigers Film aus dem Jahre 1926 ist ein abendfüllender Scherenschnittfilm. Sie entwickelte die Silhouettenfilmtechnik zu künstlerischer Perfektion. Obwohl es sich um den ersten abendfüllenden Animationsfilm der Filmgeschichte handelt, ist ihr Werk lange Zeit weitgehend unbekannt geblieben. Lotte Reiniger bediente sich an Motiven aus „1001 Nacht“ und erzählt von der abenteuerlichen Reise des Prinzen Achmed, die am Hofe des großen Kalifen beginnt. Die Geschichte von Achmed, Aladdin und der Prinzessin Pari Banu hat bis heute nichts von seiner Faszination verloren. Die Begleitmusik liefern Günter A. Buchwald und Frank Bockius mit Klavier und Schlagzeug. Das Duo arbeitet seit mehr als 30 Jahren zusammen, weltweit und in Freiburg.

On Location – Ebneter Kultursommer

Deutschland 1926, 65 Min., Regie: Lotte Reiniger

Fr 19.06., 17:30 in der Kulturscheune Ebnet, am Klavier: Günter A. Buchwald, Percussion: Frank Bockius

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Juni
16
  1.    Öffentlich
  1.   16th Juni, 2026 19:30
HINSCHAUEN – FilmRäume von Dokumentationszentrum Nationalsozialismus & Koki Hannah Arendt ist aktueller denn je, und ihre Fragen nach Freiheit, Verantwortung und Urteilskraft sind drängender als ...

HINSCHAUEN – FilmRäume von Dokumentationszentrum Nationalsozialismus & Koki

Hannah Arendt ist aktueller denn je, und ihre Fragen nach Freiheit, Verantwortung und Urteilskraft sind drängender als je zuvor. Barbara Sukowa spielt die einflussreiche deutsch-jüdische Philosophin und Politikwissenschaftlerin Hannah Arendt. Im Mittelpunkt steht Arendts Beobachtung und Bewertung des Prozesses gegen den NS-Verbrecher Adolf Eichmann 1961 in Jerusalem. Hier entwickelt sie ihre provokante These von der „Banalität des Bösen“. Verdichtet zum dynamisch erzählten Porträt einer Ausnahme-Intellektuellen des 20. Jahrhunderts, beeindruckt der Film auch durch seine intimen Schilderungen des New Yorker Milieus der deutsch-jüdischen Emigrant*innen zu Beginn der 1960er-Jahre.

HINSCHAUEN – FilmRäume von Dokumentationszentrum Nationalsozialismus & Koki

Deutschland 2012, 113 Min., Regie: Margarethe von Trotta. Mit Barbara Sukowa, Axel Milberg, Janet McTeer

Di 16.06., 19:30 mit Gespräch im Anschluss

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Juni
14
  1.    Öffentlich
  1.   14th Juni, 2026 17:30
Rainforest Run Jahrzehnte nach dem mysteriösen Verschwinden von Bruno Manser im Regenwald Borneos lebt das Erbe des Schweizer Umweltaktivisten weiter. Im Kampf gegen die Abholzung der letzten Urwälde...

Rainforest Run

Jahrzehnte nach dem mysteriösen Verschwinden von Bruno Manser im Regenwald Borneos lebt das Erbe des Schweizer Umweltaktivisten weiter. Im Kampf gegen die Abholzung der letzten Urwälder tun sich Lukas Straumann vom Bruno Manser Fonds in Basel, Mutang Urud, Freund und ehemaliger Weggefährte Mansers, die Investigativjournalistin Clare Rewcastle sowie der Radiomoderator Peter Jaban zusammen. Bei ihren Recherchen zum illegalen Holzeinschlag auf Borneo stoßen sie auf ein globales Korruptionsnetz, das von der malaysischen Regierungselite bis zur Deutschen Bank reicht.

Nach dem Film berichtet Sophie Schwer, Mitarbeiterin beim Bruno Manser Fond und Fraktionsvorsitzende der Grünen, von der aktuellen Lage in Borneo.

In Kooperation mit Rainforest Run e.V., der Gewinn wird zum Schutz des Regenwalds gespendet

Rainforest Run

Schweden 2017, 78 Min., Regie: Erik Pauser, Dylan Williams

So 14.06., 17:30, im Anschluss Gespräch mit Sophie Schwer

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Juni
13
  1.    Öffentlich
  1.   13th Juni, 2026 19:30
Stummfilm mit Live-Musik Bisher war der jungen Renée die ungeteilte Aufmerksamkeit ihres geliebten Vaters sicher. Doch nach seiner Hochzeit verändern sich die häuslichen Verhältnisse. Getrieben von E...

Stummfilm mit Live-Musik

Bisher war der jungen Renée die ungeteilte Aufmerksamkeit ihres geliebten Vaters sicher. Doch nach seiner Hochzeit verändern sich die häuslichen Verhältnisse. Getrieben von Eifersucht beginnt das Mädchen einen erbitterten Konkurrenzkampf mit der Stiefmutter. Als ein Versöhnungsversuch scheitert, schickt der Vater die stürmische Renée schließlich in ein Schweizer Internat. Sie aber flieht als Hirtenjunge verkleidet über die Grenze nach Italien. Während ihrer Reise durch das Land wird ein Maler auf Renées Geigenspiel aufmerksam. Er nimmt den vermeintlichen Jungen bei sich auf – und findet schon bald in Renée seine Muse.

Aus den Beständen der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung

Stummfilm mit Live-Musik

D 1925/26, 82 Min., Regie: Paul Czinner

Sa 13.06., 19:30, an Klavier und Violine: Günter A. Buchwald

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Juni
11
  1.    Öffentlich
  1.   11th Juni, 2026 22:00
85 Jahre Bob Dylan Donn Alan Pennebaker gilt vielen als Pionier des Konzertfilms. Seine Dokumentation DON’T LOOK BACK über die erste Auslandstournee des damals gerade berühmt gewordenen Bob Dylan in ...

85 Jahre Bob Dylan

Donn Alan Pennebaker gilt vielen als Pionier des Konzertfilms. Seine Dokumentation DON’T LOOK BACK über die erste Auslandstournee des damals gerade berühmt gewordenen Bob Dylan in England 1965 war weit mehr als ein Abfilmen von Bühnenauftritten. D.A. Pennebaker richtete seine Kamera auf das, was Backstage geschah, sein Film zeigt Dylan während Interviews mit Journalisten, mit Fans und wie er mit seiner damaligen Lebensgefährtin Joan Baez gemeinsam in einem Hotelzimmer singt. Mit seinem Stil, mit Handkamera und Originalton zu filmen, führte er das französische Cinéma Vérité in die US-amerikanische Popkultur ein.

85 Jahre Bob Dylan

USA 1967, OmeU, 96 Min., Regie: D. A. Pennebaker
Do 11.06., 22:00

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Juni
11
  1.    Öffentlich
  1.   11th Juni, 2026 19:30
Gute Besserung?! Filmreihe Kritische Medizin THE GAME ist ein Spiel zwischen Leben und Tod. An diesem Spiel nehmen nicht nur junge Männer teil. Ganze Familien machen sich in Bosnien täglich auf den W...

Gute Besserung?! Filmreihe Kritische Medizin

THE GAME ist ein Spiel zwischen Leben und Tod. An diesem Spiel nehmen nicht nur junge Männer teil. Ganze Familien machen sich in Bosnien täglich auf den Weg an die Grenze und werden wieder zurückgeschickt. Neben den Migrant*innen spielen auch die Menschenhändler*innen ihre Rolle. All jene, die nicht an den Geflüchteten verdienen, demonstrieren gegen sie. Sie haben Angst davor, dass ihnen das Wenige, das sie besitzen, genommen wird.

Im Chaos zwischen all diesen „Spieler*innen“ bewegen sich die bosnischen Helfenden. Sie suchen ein Gleichgewicht zwischen Bestechung, Bedrohung und der Hilfe, die sie den Bedürftigen geben wollen.

THE GAME zeigt den gefährlichen Kreislauf vom Gehen und Zurückkommen, der nie endet. Der Film untersucht die humanitäre Krise an der EU-Außengrenze nur 600 Kilometer von uns entfernt. Und zeigt schonungslos, was es heißt, wenn ein Menschenleben nichts wert ist. Und was es bewirkt, wenn Einzelne das nicht hinnehmen. Sondern helfen.

In Kooperation mit Kritische Medizin Freiburg & Medical Solidarity Internation (MSI).

 

Gute Besserung?! Filmreihe Kritische Medizin

Bosnien und Herzegowina, Österreich, Deutschland 2021, OmU, 90 Min., Regie: Manuela Federl

Do 11.06., 19:30, im Anschluss Gespräch

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Juni
07
  1.    Öffentlich
  1.   7th Juni, 2026 17:30
Herzlichen Glückwunsch Sir David Attenborough! Der Naturforscher, Schriftsteller und vor allem Tierfilmer Sir David Attenborough hat uns wie kaum ein anderer die Schönheit unseres Planeten und seiner...

Herzlichen Glückwunsch Sir David Attenborough!

Der Naturforscher, Schriftsteller und vor allem Tierfilmer Sir David Attenborough hat uns wie kaum ein anderer die Schönheit unseres Planeten und seiner Tierwelten nähergebracht und ist doch vor allem für seine Stimme bekannt. Zu seinem 100. Geburtstag zeigen wir seinen Kinofilm aus dem letzten Jahr: OCEAN. Darin appelliert er an den Schutz der Ozeane, die wir so leichtfertig außer Acht lassen und die er als den wichtigsten Mosaikstein für das biologische Gleichgewicht der Erde betrachtet. Er taucht in die Unterwasserlebensräume ein, enthüllt das Zeitalter der Ozeanentdeckung und erläutert dessen lebenswichtige Bedeutung sowie Möglichkeiten zur Erholung der Meereslebewesen.

Herzlichen Glückwunsch Sir David Attenborough!

UK 2025, OmU, 101 Min., Regie: Colin Butfield, Toby Nowlan, Keith Scholey. Sprecher: David Attenborough
So 07.06., 17:30

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Juni
24
  1.    Öffentlich
  1.   24th Juni, 2026 19:30
Phänomen Michelangelo in Geschichte und Gegenwart Michelangelo gilt als einer der bedeutendsten Künstler der italienischen Hochrenaissance, so bedeutend wie außer ihm wohl nur Leonardo da Vinci. Über...

Phänomen Michelangelo in Geschichte und Gegenwart

Michelangelo gilt als einer der bedeutendsten Künstler der italienischen Hochrenaissance, so bedeutend wie außer ihm wohl nur Leonardo da Vinci. Über 400 Jahre nach seinem Tod hat sein Name nichts an Glanz verloren. Basierend auf der Ausstellung in der National Gallery of London bietet dieser Film eine vollständige Sicht auf Michelangelos gesamte 88 Lebensjahre. Auf den Spuren des Künstlers macht Regisseur David Bickerstaff eine Reise durch die Ausstellungsräume Europas, durch die großen Kapellen und Museen von Florenz, Rom und dem Vatikan, um mehr zu erfahren über das bewegte Leben dieses legendären Mannes, über sein Verhältnis zu Liebe und Tod und über sein unglaubliches künstlerisches Vermächtnis.

Phänomen Michelangelo in Geschichte und Gegenwart

Großbritannien 2017, OmU, 91 Min., Regie: David Bickerstaff
Mi 24.06., 19:30 / Fr 26.06., 21:30

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Juni
03
  1.    Öffentlich
  1.   3rd Juni, 2026 19:30
Phänomen Michelangelo in Geschichte und Gegenwart Der Dokumentarfilm THE TITAN: STORY OF MICHELANGELO aus dem Jahr 1950 ist ein visuell beeindruckendes Monumentalwerk, dass das Leben und Schaffen des...

Phänomen Michelangelo in Geschichte und Gegenwart

Der Dokumentarfilm THE TITAN: STORY OF MICHELANGELO aus dem Jahr 1950 ist ein visuell beeindruckendes Monumentalwerk, dass das Leben und Schaffen des Renaissancemalers Michelangelo Buonarroti porträtiert. Der Film verzichtet vollständig auf Schauspieler*innen und Inszenierungen; stattdessen wird die Geschichte ausschließlich durch die Kameraführung über Michelangelos Skulpturen, Gemälde und architektonische Werke sowie durch Aufnahmen der Originalschauplätze in Italien erzählt. Durch Lichtsetzung und dynamische Perspektiven erweckt die Kamera den Marmor zum Leben und macht Werke wie den „David“ oder die Fresken der Sixtinischen Kapelle unmittelbar greifbar. Eingebettet in die turbulenten politischen und religiösen Wirren seiner Zeit – von den Intrigen der Medici bis hin zur Plünderung Roms – erscheint Michelangelo als ein „unsichtbarer Titan“, dessen Präsenz allein durch sein gewaltiges Erbe spürbar wird.

Phänomen Michelangelo in Geschichte und Gegenwart

THE TITAN: STORY OF MICHELANGELO wurde 1951 mit dem Oscar für den besten Dokumentarfilm ausgezeichnet und gilt bis heute als einer der bedeutendsten Kunstfilme der Kinogeschichte.

Italien, Schweiz, BRD 1950, OmU, 70 Min., Regie: Robert J. Flaherty, Richard Lyford, Curt Oertel

Mi 03.06., 19:30, mit Einführung 

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Juni
06
  1.    Öffentlich
  1.   6th Juni, 2026 21:30
LA PRIMAVERA DE TANGO „Die Musik ist die Seele eines Volkes. Die Musik ist auf der Straße. Tangos sind gesungene Geschichten und viele Tangos werden eher gespielt als gesungen. SUR ist für mich ein e...

LA PRIMAVERA DE TANGO

„Die Musik ist die Seele eines Volkes. Die Musik ist auf der Straße. Tangos sind gesungene Geschichten und viele Tangos werden eher gespielt als gesungen. SUR ist für mich ein einziger langer Tango – oder viele" (Fernando E. Solanas)

1983, das Ende der Militärdiktatur in Argentinien. Floreal war fünf Jahre politischer Gefangener. Nun wandert er ruhelos durch das nächtliche, sich um Umbruch befindende Buenos Aires und die Nacht wird zum Resümee aller Nächte und seines Lebens. Alles ist anders: das Viertel, die Lokale, Gesichter, Geräusche, der Klang des Bandoneons und doch verbindet sich alles mit der Vergangenheit, düsteren und schönen Erinnerungen, Visionen und Träumen.

LA PRIMAVERA DE TANGO

Argentinien, Frankreich 1988, OmU, 35mm, 117 Min., Regie: Fernando E. Solanas. Mit Susú Pecoraro, Miguel Ángel Solá

Sa 06.06., 21:30

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Juni
06
  1.    Öffentlich
  1.   6th Juni, 2026 19:30
LA PRIMAVERA DE TANGO Die junge Bandoneonistin Marina Gayotto schlägt sich mit dem Spielen in Bussen und in der U-Bahn durch, als sich die Chance bietet, beim großen Dirigenten Rodolfo Mederos vorzus...

LA PRIMAVERA DE TANGO

Die junge Bandoneonistin Marina Gayotto schlägt sich mit dem Spielen in Bussen und in der U-Bahn durch, als sich die Chance bietet, beim großen Dirigenten Rodolfo Mederos vorzuspielen. Doch Medero wird sie mit ihrem ramponierten Instrument nicht nehmen. Marina begibt sich daraufhin auf eine ungestüme Suche nach dem mythischen Double A, der Stradivari unter den Bandoneons, die zu einer Reise durch alte Werkstätten, die Tanzlokale der Stadt, den Meistern des Tangos und vor allem zu den Glanzzeiten des Bandoneons führt.

LA PRIMAVERA DE TANGO

Argentinien, Venezuela 2005, OmeU, 90 Min., Regie: Alejandro Saderman, mit Marina Gayotto, Carla Algieri

Sa 06.06., 19:30

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Juni
05
  1.    Öffentlich
  1.   5th Juni, 2026 21:00
LA PRIMAVERA DE TANGO Aquilea, ein mythologisiertes Buenos Aires, droht von nicht definierten Invasoren eingenommen zu werden. Vor der Gleichgültigkeit seiner Einwohner*innen kämpfen organisierte Gru...

LA PRIMAVERA DE TANGO

Aquilea, ein mythologisiertes Buenos Aires, droht von nicht definierten Invasoren eingenommen zu werden. Vor der Gleichgültigkeit seiner Einwohner*innen kämpfen organisierte Gruppen im Untergrund dagegen an und verkörpern auf archetypische Weise – die Illias lässt grüßen – Formen politischen Widerstands.

Jorge Luis Borges konzipierte diese Geschichte speziell fürs Kino. Mit Hugo Santiago fand er einen kongenialen Regisseur, dessen düstere und formal strenge Umsetzung, um eine sehr direkte, teils von Tango überlagerte Tonebene ergänzt, zum Erlebnis eines „reinen Kinos“ (Verena Teissl, Viennale) wird. INVASION gilt als der bedeutendste Film der argentinischen Avantgarde.

LA PRIMAVERA DE TANGO

Argentinien 1969, OmeU, 123 Min., Regie: Hugo Santiago, Buch: Jorge Luis Borges, Adolfo Bioy Casares, mit Olga Zubarry, Lautaro Murúa, Juan Carlos Paz

Fr 05.06., 21:00

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Juni
05
  1.    Öffentlich
  1.   5th Juni, 2026 19:00
DISITANGO, UN ABRAZO FEMINISTA Die Anziehungskraft des Tangos ist ungebrochen und grenzenlos. Seit einigen Jahren bereichern feministische und LGBTQIA+ Bewegungen den Tango um neue Wege des Ausdruck...

DISITANGO, UN ABRAZO FEMINISTA

Die Anziehungskraft des Tangos ist ungebrochen und grenzenlos. Seit einigen Jahren bereichern feministische und LGBTQIA+ Bewegungen den Tango um neue Wege des Ausdrucks und der Inklusion, fernab eines stereotypen Machismo. Mit Tanz, Musik und neu interpretierten Texten öffnet Valérie Loewensberg in ihrem Film das Parkett für Freiheit und Vielfalt und portraitiert Protagonist*innen dieser inspirierenden und dynamischen Szene.

DISITANGO, UN ABRAZO FEMINISTA

Argentinien 2025, OmeU, 82 Min., Regie: Valérie Loewensberg

Fr 05.06., 19:00, zu Gast: Valérie Loewensberg

Im Anschluss, ca. 21 Uhr: Feministischer und queerer Tango in der Galerie mit DJ Valérie Loewensberg

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Mai
28
  1.    Öffentlich
  1.   28th Mai, 2026 14:00
LA PRIMAVERA DE TANGO Gemeinsam mit „Le Printemps du Tango”, das zum 14. Mal in Mulhouse stattfindende Festival, feiern wir Tango Argentino und die argentinische Kultur gleichzeitig und grenzüberschr...

LA PRIMAVERA DE TANGO

Gemeinsam mit „Le Printemps du Tango”, das zum 14. Mal in Mulhouse stattfindende Festival, feiern wir Tango Argentino und die argentinische Kultur gleichzeitig und grenzüberschreitend in Mulhouse und Freiburg. An beiden Orten gibt es Tanz und Musik, bei uns mit dem Schwerpunkt Film.

Das Duo Gonzalo et Hélène bringt Musik und Gesang aus Frankreich und Argentinien zusammen. Die Sängerin und Schauspielerin Hélène Hardouin interpretiert ein Repertoire aus beiden Ländern in perfekter Harmonie mit dem argentinischen Pianisten Gonzalo Gudino, der für den Eröffnungsabend des Festivals auch eigene Kompositionen präsentieren wird.

LA PRIMAVERA DE TANGO

Do 04.06., 19:00, Eintritt: 15 Euro

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Juni
04
  1.    Öffentlich
  1.   4th Juni, 2026 21:00
LA PRIMAVERA DE TANGO Buenos Aires, Wirtschaftskrise 2001: Fünf unterschiedliche Freunde, in ihrer Liebe zur Tangomusik als Band vereint, treten in schlecht besuchten Kneipen für noch schlechtere Bez...

LA PRIMAVERA DE TANGO

Buenos Aires, Wirtschaftskrise 2001: Fünf unterschiedliche Freunde, in ihrer Liebe zur Tangomusik als Band vereint, treten in schlecht besuchten Kneipen für noch schlechtere Bezahlung auf. Der charmante Bandoneon-Spieler Julio fasst daher den Entschluss, nach Berlin auszuwandern. Doch über Nacht friert der Staat die Bankkonten ein. Wie soll er jetzt ein Flugticket bezahlen? Was soll er mit dem Schuhladen seines Vaters machen? Und dann rauscht auch noch Mariela in sein Auto und in sein Herz. Mit der betagten Ikone Ricardo Tortorella findet die Band fast zu altem Glanz zurück und ein letzter Auftritt soll Julios finanzielle Lage und die der Bandmitglieder retten.

 

LA PRIMAVERA DE TANGO

Argentinien, Deutschland 2023, OmU 93 Min., Regie: German Kral. Mit Diego Cremonesi, Marina Bellati

Do 04.06., 21:00, zu Gast: German Kral

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Juni
28
  1.    Öffentlich
  1.   28th Juni, 2026 17:30
2001: Einst kühne Zukunft, heute Reise in die Vergangenheit Die 10 Jahre alte Chihiro zieht mit ihren Eltern von Tokio in einen kleinen Vorort. Auf dem Weg zu ihrem neuen Zuhause verirrt sich die Fam...

2001: Einst kühne Zukunft, heute Reise in die Vergangenheit

Die 10 Jahre alte Chihiro zieht mit ihren Eltern von Tokio in einen kleinen Vorort. Auf dem Weg zu ihrem neuen Zuhause verirrt sich die Familie und stößt dabei auf einen geheimnisvollen Tunnel. Sie wissen nicht, dass sich auf der anderen Seite des Tunnels die Zauberwelt Aburaya befindet – eine Welt, die noch nie zuvor ein Mensch gesehen hat. So kommen sie in eine verlassene Stadt und finden ein leeres Restaurant, wo Chihiros Eltern sich gierig auf das Essen stürzen – und daraufhin in Schweine verwandelt werden. Plötzlich erscheint ein geheimnisvoller Junge namens Haku, der Chihiro erklärt, dass es nur eine Möglichkeit gibt, ihre verzauberten Eltern zu retten: Sie muss in den Dienst der Hexe Yubaba treten, die nicht nur die Zauberwelt von Aburaya beherrscht. Chihiro stellt sich dieser Herausforderung und macht sich auf eine Reise, auf der sie ungeahnten Mut beweisen muss.

Chihiros Reise ins Zauberland gilt als der weltweit meistprämierte Zeichentrickfilm und wurde u.a. mit dem Oscar für den besten animierten Spielfilm ausgezeichnet. Hayao Miyazaki lädt ein in eine visuell berauschende Welt voller Fantasie.

2001: Einst kühne Zukunft, heute Reise in die Vergangenheit

Japan 2001, OmU, 125 Min., Regie: Hayao Miyazaki

So 28.06., 17:30 / Sa 04.07., 21:30

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Juli
05
  1.    Öffentlich
  2.   99 / 100
  1.   5th Juli, 2026 19:00 - 21:00
Wer kennt ihn nicht, den berühmtesten deutschen Humoristen des letzten Jahrtausends? "Wenn man nicht ernst spielt, macht es keinen Spaß!" – ist eines seiner berühmten Zitate. Seine Texte aus den...

Wer kennt ihn nicht, den berühmtesten deutschen Humoristen des letzten Jahrtausends?

"Wenn man nicht ernst spielt, macht es keinen Spaß!"

– ist eines seiner berühmten Zitate. Seine Texte aus den Achtzigern setzen wir in einen zeitgeistigen Rahmen und arbeiten ernsthaft an einer kunstvollen Fassung. So entsteht nun, ganz nach Loriot, "Des Ernstes Kunst".

Premiere 13. Juni 2026 

Fassung Hans Poeschl

Regie Regine Effinger & Hans Poeschl

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  2.   Wallgraben Thea...
Juli
01
  1.    Öffentlich
  2.   99 / 100
  1.   1st Juli, 2026 19:00 - 21:00
Wer kennt ihn nicht, den berühmtesten deutschen Humoristen des letzten Jahrtausends? "Wenn man nicht ernst spielt, macht es keinen Spaß!" – ist eines seiner berühmten Zitate. Seine Texte aus den...

Wer kennt ihn nicht, den berühmtesten deutschen Humoristen des letzten Jahrtausends?

"Wenn man nicht ernst spielt, macht es keinen Spaß!"

– ist eines seiner berühmten Zitate. Seine Texte aus den Achtzigern setzen wir in einen zeitgeistigen Rahmen und arbeiten ernsthaft an einer kunstvollen Fassung. So entsteht nun, ganz nach Loriot, "Des Ernstes Kunst".

Premiere 13. Juni 2026 

Fassung Hans Poeschl

Regie Regine Effinger & Hans Poeschl

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Juni
21
  1.    Öffentlich
  1.   21st Juni, 2026 19:30
2001: Einst kühne Zukunft, heute Reise in die Vergangenheit  Erzählt wird die Geschichte der schüchternen Amélie Poulain (Audrey Tautou), die in einem idealisierten Pariser Montmartre lebt. Nach...

2001: Einst kühne Zukunft, heute Reise in die Vergangenheit 

Erzählt wird die Geschichte der schüchternen Amélie Poulain (Audrey Tautou), die in einem idealisierten Pariser Montmartre lebt. Nach einer zufälligen Entdeckung beschließt sie, als anonyme Wohltäterin das Glück ihrer Mitmenschen zu lenken, während sie selbst zaghaft nach der eigenen Liebe sucht.

Technisch wegweisend durch den frühen Einsatz digitaler Farbkorrektur, überzeugt das Werk durch ein ideenreiches Skript und eine exzellente Besetzung. Der Film wurde weltweit gefeiert und mit Preisen und Nominierungen überhäuft.

2001: Einst kühne Zukunft, heute Reise in die Vergangenheit 

Frankreich, Deutschland 2001, OmU, 35 mm, 122 Min., Regie: Jean-Pierre Jeunet. Mit Audrey Tautou, Mathieu Kassovitz
So 21.06., 19:30 / Do 25.06., 21:30

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  2.   Kommunales Kino...
Juli
03
  1.    Öffentlich
  2.   99 / 100
  1.   3rd Juli, 2026 20:00 - 22:00
Wer kennt ihn nicht, den berühmtesten deutschen Humoristen des letzten Jahrtausends? "Wenn man nicht ernst spielt, macht es keinen Spaß!" – ist eines seiner berühmten Zitate. Seine Texte aus den...

Wer kennt ihn nicht, den berühmtesten deutschen Humoristen des letzten Jahrtausends?

"Wenn man nicht ernst spielt, macht es keinen Spaß!"

– ist eines seiner berühmten Zitate. Seine Texte aus den Achtzigern setzen wir in einen zeitgeistigen Rahmen und arbeiten ernsthaft an einer kunstvollen Fassung. So entsteht nun, ganz nach Loriot, "Des Ernstes Kunst".

Premiere 13. Juni 2026 

Fassung Hans Poeschl

Regie Regine Effinger & Hans Poeschl

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