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Vergangene Events
Apr.
29
  1.   Workshop & Kurse
  2.    Öffentlich
  3.   199 / 200
  1.   29th Apr., 2026
Fundraisingtag NRW 2026: Ideen, Wissen und Kontakte für Ihre gute Sache Wie gelingt es, Menschen für eine gute Sache zu begeistern – und langfristig zu unterstützen? Antworten darauf liefert der Fund...

Fundraisingtag NRW 2026: Ideen, Wissen und Kontakte für Ihre gute Sache


Wie gelingt es, Menschen für eine gute Sache zu begeistern – und langfristig zu unterstützen? Antworten darauf liefert der Fundraisingtag Nordrhein-Westfalen 2026. Die etablierte Fachtagung bringt Engagierte aus Vereinen, Stiftungen und Non-Profit-Organisationen zusammen und bietet einen Tag voller Inspiration, Praxiswissen und Austausch.


Wer sollte teilnehmen?


Der Fundraisingtag richtet sich an haupt- und ehrenamtlich Engagierte aus
Vereinen, Stiftungen, kirchlichen Einrichtungen sowie Kultur- und Bildungsinstitutionen. Ob Einsteiger:in oder Profi – das Programm bietet für jedes Erfahrungsniveau passende Inhalte.


Wann und wo?




  • Datum: 29. April 2026




  • Ort: Wissenschaftspark Gelsenkirchen




Die Veranstaltung ist als kompakter, eintägiger Weiterbildungstag konzipiert – ideal, um gezielt Know-how aufzubauen und neue Impulse mitzunehmen.


Was erwartet die Teilnehmenden?


Der Fundraisingtag NRW überzeugt mit einem vielseitigen Programm aus:




  • Praxisnahen Seminaren und Workshops




  • Inspirierenden Fachvorträgen und Keynotes




  • Aktuellen Themen wie digitale Strategien, Großspenden, KI im Fundraising oder Datenbank-Fundraising




  • Intensiven Networking-Möglichkeiten




Ein Highlight ist die Keynote von Volker Gaßner (VIER PFOTEN), der zeigt, wie NGOs ihre Position in einem zunehmend herausfordernden Umfeld stärken können.


Teilnehmende profitieren vor allem von direkt anwendbarem Wissen, neuen Ideen für die eigene Organisation und dem Austausch mit Gleichgesinnten aus der Praxis.


Warum lohnt sich die Teilnahme?


Fundraising ist mehr als das Einwerben von Spenden – es geht darum, Menschen für eine Sache zu gewinnen und langfristig zu binden. Genau hier setzt der Fundraisingtag an:




  • Neue Strategien kennenlernen




  • Erfolgsbeispiele aus der Praxis verstehen




  • Eigene Projekte weiterentwickeln




  • Kontakte knüpfen und Kooperationen anstoßen




Kurz gesagt: Ein Tag, der Ihre Organisation nachhaltig voranbringen kann.


Kosten und Anmeldung


Die Teilnahme ist kostenpflichtig, mit einem Frühbucherrabatt bis zum 2. April 2026. Eine frühzeitige Anmeldung wird empfohlen.


Wer veranstaltet den Fundraisingtag?


Veranstaltet wird der Fundraisingtag NRW vom Fundraising-Magazin, einem zentralen Akteur der deutschen Fundraising-Szene und Anbieter von Fachwissen, Weiterbildung und Vernetzung für Non-Profit-Organisationen.

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Feb.
27
  1.   Ausstellungen
  2.    Öffentlich
  1.   27th Feb., 2026 - 3rd Mai, 2026
Starke Farben, ein breiter Pinselstrich, feine Linien und zarte Glasurspritzer auf weißem Porzellan sind unmittelbarer Ausdruck von Emotionen, die gegensätzlicher nicht sein könnten. Die international...

Starke Farben, ein breiter Pinselstrich, feine Linien und zarte Glasurspritzer auf weißem Porzellan sind unmittelbarer Ausdruck von Emotionen, die gegensätzlicher nicht sein könnten. Die international ausgezeichnete Keramikerin Sonja Top (*1969) aus St. Goar dekoriert ihre Gefäße mit großer Geste und einem Strich voller Energie, als wolle sie der an der Töpferscheibe geforderten Disziplin bei der Formgebung etwas frei Bewegtes entgegensetzen

Ausstellungseröffnung Freitag, 27.02.2026; 19:00

Keramikmuseum Staufen

Mo, Di geschlossen
Mi–Sa 14–17 Uhr, So 12–17 Uhr

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  2.   Keramikmuseum S...
März
31
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   31st März, 2026 19:00 - 20:40
TRANS*topia – Filme zu trans normalen Lebensgeschichten In QUEENDOM kämpft die junge russische Aktivistin Gena mit radikalen Performances gegen die queerfeindlichen Gesetze des Landes. Mitten in Mosk...

TRANS*topia – Filme zu trans normalen Lebensgeschichten

In QUEENDOM kämpft die junge russische Aktivistin Gena mit radikalen Performances gegen die queerfeindlichen Gesetze des Landes. Mitten in Moskau tritt sie in auffallenden Outfits aus recycelten Materialen aus. Durch ihre künstlerischen Interventionen in der Öffentlichkeit lässt sie Kunst und Aktivismus miteinander verschmelzen. Ihr Ziel ist es, Aufmerksamkeit auf die Situation queerer Menschen in Russland zu lenken. Dafür riskiert sie in einem politisch immer rauer werdenden Klima täglich ihre eigene Sicherheit.

„Mir gefällt die Idee, dass Menschen beim Betrachten meiner Kunst verschiedene Emotionen von Wut bis Angst oder Freude empfinden können.“ (Gena Marvin über die Wirkung ihrer Kunst auf andere Menschen)

Als Vorfilm zeigen wir WHO I WASN’T von Seeley Björkstén. Der experimentelle Dokumentarfilm ist ein offener Brief an Seeleys Eltern, die nie erfahren haben, dass ihr Kind genderqueer ist.

In Kooperation mit TransAll e.V.

USA 2022, OmeU, 5 Min., Regie: Seeley Björkstén

USA, Frankreich 2023, OmU, 98 Min., Regie: Agniia Galdanowa
Im Anschluss Gespräch mit Menschen, die bei TransAll aktiv sind
Di 31.03., 19:00

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  2.   Kommunales Kino...
März
29
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   29th März, 2026 19:30 - 21:00
Begleitprogramm zur Ausstellung im KunstvereinSchweden um die Jahrhundertwende. Weißgekleidete Figuren heben sich gegen die roten Zimmerwände eines großbürgerlichen Hauses ab. Hier lebt Agnes, die an ...

Begleitprogramm zur Ausstellung im Kunstverein

Schweden um die Jahrhundertwende. Weißgekleidete Figuren heben sich gegen die roten Zimmerwände eines großbürgerlichen Hauses ab. Hier lebt Agnes, die an einem unheilbaren Krebsleiden erkrankt ist, allein, aber gepflegt von dem Dienstmädchen Anna und ihrem Hausarzt. Ihre Schwestern Karin und Maria kommen mit ihren Ehemännern zu ihr, um ihr beizustehen. In Agnes’ Gegenwart wird nur noch geflüstert. Das kompliziere Verhältnis der Schwestern untereinander und zu ihren Ehemännern thematisiert Ingmar Bergman in Rückblenden. Der Todeskampf der Schwester wird für alle Beteiligten zum Spiegel ihrer ungelebten Leben und der eigenen Isoliertheit.

In Kooperation mit dem Kunstverein im Rahmen der Ausstellung RUBIGO von Stanislava Kovalčíková. Die Ausstellung läuft bis zum 19.04.
Schweden 1973, OmU, 90 Min., Regie: Ingmar Bergman
So 29.3., 19:30

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  2.   Kommunales Kino...
März
29
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   29th März, 2026 15:00 - 16:30
Kinderkino Zum Welt-Autismus-Tag am 02.04. Während die Mutter in China dienstlich unterwegs ist, müssen Tom und seine beiden älteren Geschwister den Sommer bei ihren Hippie-Großeltern auf dem Land v...

Kinderkino

Zum Welt-Autismus-Tag am 02.04.

Während die Mutter in China dienstlich unterwegs ist, müssen Tom und seine beiden älteren Geschwister den Sommer bei ihren Hippie-Großeltern auf dem Land verbringen. Angegangen wird das Ganze wie eine Mission, die Tom auf eine Weltraumreise zum Mars vorbereiten soll. Denn Tom hasst Veränderungen – auch verursacht durch seine Neurodivergenz, er ist im Autismus-Spektrum. Ausgestattet mit seinem Astronautenanzug und Logbuch lässt er sich auf diese Mission ein. Denn eins ist sicher: Wenn er Lunau meistert, steht dem Flug zum Mars nichts mehr im Weg!

Deutschland 2025, 84 Min., Regie: Sarah Winkenstette. Empfohlen ab 8 Jahren
So 22.03., 15:00 / So 29.03., 15:00

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  2.   Kommunales Kino...
März
28
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   28th März, 2026 19:00 - 20:00
Begleitprogramm Ausstellung „Lviv – Tel Aviv“ Feinsinniger Essayfilm über den noch jungen Staat Israel. Entworfen als Zeitreise zwischen der utopischen Idee des Kibbuzim, der Einwanderung, der Wunder...

Begleitprogramm Ausstellung „Lviv – Tel Aviv“

Feinsinniger Essayfilm über den noch jungen Staat Israel. Entworfen als Zeitreise zwischen der utopischen Idee des Kibbuzim, der Einwanderung, der Wundern, der ständigen Präsens an den Holocaust. Mit seinem Kommentar gelingt es Chris Marker, die Bilder zu durchleuchten, abzusuchen nach älteren Schichten, historischen und kinematografischen. So lässt sich das jeweilig Gegenwärtige als Station eines geschichtlichen Prozesses verstehen, dass scheinbar Fixierte als korrigierbar begreifen. Der bei Kafka entlehnte Titel spielt auf den Kampf zweier Menschen an, der sich als Kampf eines Einzelnen mit sich selbst herausstellt. Bei der Berlinale 1961 wurde Marker für DESCRIPTION D’UN COMBAT mit dem Goldenen Bären als bester Dokumentarfilm ausgezeichnet. 

Chris Marker: Geboren 1921 in Neuilly-sur-Seine (F), gestorben 2012 in Paris; 1937-39 Philosophiestudium bei Jean-Paul Sartre; während des Krieges in der Résistance dann Übersetzer für die US Army; seit 1945 Schriftsteller, Fotograf, Lektor. Zahlreiche einflussreiche Arbeiten ab den 1950er Jahren, darunter LA JETÉE (1962) und SANS SOLEIL (1983), etablierten ihn als bedeutenden Dokumentaristen und Essayisten der Filmgeschichte.

Frankreich, Israel 1961, OmeU, 58 Min, 35 mm, Regie: Chris Marker
Di 17.03., 19:00 / Sa 28.03., 19:00 

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  2.   Kommunales Kino...
März
27
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   27th März, 2026 21:00 - 23:00
Kuba im Film Salut Les CubainsDie Kubakrise war gerade überstanden, als Agnès Varda mit ihrer Leica nach Kuba reiste. Zurück in Paris montierte und animierte sie 1.500 der vor Ort aufgenommenen Schwa...

Kuba im Film

Salut Les Cubains
Die Kubakrise war gerade überstanden, als Agnès Varda mit ihrer Leica nach Kuba reiste. Zurück in Paris montierte und animierte sie 1.500 der vor Ort aufgenommenen Schwarz-Weiß-Fotografien zu einem ausgelassenen Reisebericht mit Musik, kommentiert von Michel Piccoli und ihr selbst. Die beschwingte Fotomontage mit Zigarren, Bärten, Zuckerwatte, mit Fidel und seinen Reden, Musikern, Milizionären, Frauen und Sozialismus endet mit einem Cha-Cha-Cha, der auch die Fotos zum Tanzen bringt.

Frankreich, Kuba 1963, OmeU, 30 Min. 35 mm, Regie: Agnès Varda

Suite Habana 
Havanna ganz ohne den morbiden Glanz vergangener Tage und ohne Kuba-Klischees. Fernando Pérez zeigt vielmehr 24 Stunden im Leben von zehn völlig unterschiedlichen Bewohner*innen Havannas. Nach der Arbeit kommt der ganz besondere Rhythmus und die Menschen tauchen ins Nachtleben ein, wo sie aufblühen. 

Pérez komponiert aus Beobachtungen, Klängen, Musik, Gesichtern, Geräuschen, Gesten, Rhythmen seine visuelle Suite. 

Kuba 2003, OmU, 86 Min., 35 mm, Regie: Fernando Pérez
Fr 27.03., 21:00 / So 29.03., 17:00 

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März
27
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   27th März, 2026 18:00 - 19:30
FrauengesundheitAdelheid Ohlig ist nicht nur langjährige Yogalehrerin, sondern auch Journalistin und Begründerin des Internationalen Luna-Yogastils. Als Journalistin bereiste Adelheid Ohlig verschiede...

Frauengesundheit

Adelheid Ohlig ist nicht nur langjährige Yogalehrerin, sondern auch Journalistin und Begründerin des Internationalen Luna-Yogastils. Als Journalistin bereiste Adelheid Ohlig verschiedenste Länder, wo sie neben ihrer Arbeit unterschiedliche Methoden zu Gesundheitsförderung bei den indigenen Völkern kennenlernte. Verschiedene Yoga-Ausbildungen und zahlreichen Weiterbildungen auf der ganzen Welt haben ihren Wissensschatz erweitert. Mit diesem Wissen begründete sie zu Beginn der 1980er-Jahre Luna-Yoga als moderne Form des Hatha-Yoga. Sie vermittelt dabei nicht nur die Techniken und Übungen, sondern auch eine tiefe Philosophie des achtsamen Umgangs mit dem eigenen Körper und dem Leben im Allgemeinen. DIE BEWEGTE FRAU zeigt ein faszinierendes Porträt von Adelheid Ohlig, ihres Lebenswerkes und des Luna Yoga.

In Anwesenheit von Adelheid Ohlig und in Kooperation mit dem Arbeitskreis Frauengesundheit

D 2023, 84 Min., Regie: Simona Hansal, Manuela Kosche
Fr 27.03., 18:00

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März
26
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   26th März, 2026 21:30 - 23:15
ciné club  Hamid ist Mitglied einer europaweiten Untergrundorganisation, die sich der Jagd nach flüchtigen Kriegsverbrechern des syrischen Regimes verschrieben hat. Nachdem er seine Frau und sei...

ciné club 

Hamid ist Mitglied einer europaweiten Untergrundorganisation, die sich der Jagd nach flüchtigen Kriegsverbrechern des syrischen Regimes verschrieben hat. Nachdem er seine Frau und seine kleine Tochter verloren hat, wurde Hamid einst im berüchtigten Sednaya-Gefängnis nahe Damaskus gefoltert, was sein persönliches Engagement für die Sache noch verstärkte. Nun in Straßburg glaubt der still entschlossene Syrer, seinen ehemaligen Folterer gefunden zu haben, der für seine grausamen Taten an Gefangenen mit verhüllten Köpfen bekannt ist. Doch sucht er wirklich den Täter, oder will Hamid einfach nur einen Mörder fassen? Jonathan Millets berührender Film, vollständig aus der Perspektive seines Protagonisten erzählt, fesselt das Publikum bis zum Schluss und lässt ihn im Ungewissen.

Frankreich 2024, OmU, 105 Min., Regie: Jonathan Millet

Einführung: Flavien Le Bouter
Do 19.03., 19:00 / Do 26.03., 21:30

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Apr.
29
  1.   Vortrag
  2.    Öffentlich
  1.   29th Apr., 2026 18:30
Wie legitimiert sich ein politisches System, wenn das wirtschaftliche Wachstum nachlässt? Jahrzehntelang beruhte das Primat der Partei auf stetig wachsendem Wohlstand – getragen von Investitionen und ...

Wie legitimiert sich ein politisches System, wenn das wirtschaftliche Wachstum nachlässt? Jahrzehntelang beruhte das Primat der Partei auf stetig wachsendem Wohlstand – getragen von Investitionen und aktiver Wirtschaftspolitik. Doch sinkende Wachstumsraten stellen dieses Modell infrage. Der 15. Fünfjahresplan markiert deshalb einen strategischen Kurswechsel: weg von reiner Investitionslogik, hin zu mehr Dienstleistungssektor, gezielter Stärkung des Humankapitals und aktiver Konsumförderung. Der Vortrag analysiert, warum dieser Wandel notwendig wurde – und welche politischen und gesellschaftlichen Folgen er haben könnte.

Mit einer Einführung von Prof. Dr. Klaus Mühlhahn (FU Berlin)

Dr. Julia Haes ist Mitglied im Vorstand eines deutschen Familienunternehmens sowie Gründerin und Geschäftsführerin des China-Instituts für die deutsche Wirtschaft (CIDW), das deutsche Unternehmen mit China-Training und Beratung unterstützt. Ihr besonderes Interesse gilt dem Zusammenspiel zwischen der chinesischen Wirtschaft und Politik sowie chinesischen Familienunternehmen. Sie hat in München und Los Angeles Betriebswirtschaftslehre studiert und an der Universität St. Gallen im Fach Wirtschaftswissenschaften promoviert.

Eintritt frei! | Wir freuen uns über Ihre Teilnahme! Anmeldung: info@ki-freiburg.de

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  2.   Uniseum, 17, Be...
Apr.
04
  1.   Sonstiges
  2.    Öffentlich
  1.   4th Apr., 2026 10:00 - 18:00
Wir feiern OsternWillkommen zu unserem Osterspaß!Genießen Sie von 11 bis 13 Uhr ein leckeres Frühstück und gehen Sie anschließend auf Eiersuche – es wartet eine Überraschung auf Sie!* * Die Aktion gi...

Wir feiern Ostern
Willkommen zu unserem Osterspaß!
Genießen Sie von 11 bis 13 Uhr ein leckeres Frühstück und gehen Sie anschließend auf Eiersuche – es wartet eine Überraschung auf Sie!*

* Die Aktion gilt nur am 4. April 2026 in den Konzeptläden und im Outlet Zirndorf und ist nicht mit anderen Rabattaktionen kombinierbar. Ein Ei pro Kundin, Frühstück von 11 bis 13, solange der Vorrat reicht.

 

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  2.   Universitätsstr...
März
18
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   18th März, 2026 21:30 - 23:00
Filme und Konzert zur Lesung Ohren Auf WeltreiseMusik spielt für die kulturelle Identität von Mali eine wichtige Rolle: In ihr liegen die Wurzeln von Blues und Jazz begründet. Seit einigen Jahren wird...

Filme und Konzert zur Lesung Ohren Auf Weltreise

Musik spielt für die kulturelle Identität von Mali eine wichtige Rolle: In ihr liegen die Wurzeln von Blues und Jazz begründet. Seit einigen Jahren wird die äußerst lebendige Musikkultur des afrikanischen Landes von radikalen Islamisten bedroht, die das Hören und Spielen von Musik verbieten. Instrumente wurden zerstört, Musiker*innen bedroht und das weltberühmte „Festival au Désert“ wurde aus Timbuktu vertrieben. Das musikalische Roadmovie stellt vier Musiker*innen vor, die in ihren Liedern gegen den islamistischen Terror und für Freiheit und Toleranz singen. Vor allem die malische Sängerin Fatoumata Diawara wendet sich mutig gegen die Unterdrückung.

Deutschland 2016, OmU, 93 Min. Regie: Lutz Gregor, 93 Min.

Mi 18.03., 21:00 

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März
18
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   18th März, 2026 19:00 - 21:00
Iran-Bilder der Freiheit Within The Sun (baraftoo)In der glühenden Hitze einer abgelegenen Salzmine gehen sechs ältere Frauen ihrer saisonalen Arbeit nach. Ihre Hände und Gesichter sind gezeichnet vo...

Iran-Bilder der Freiheit

Within The Sun (baraftoo)
In der glühenden Hitze einer abgelegenen Salzmine gehen sechs ältere Frauen ihrer saisonalen Arbeit nach. Ihre Hände und Gesichter sind gezeichnet von Jahren harter Arbeit, ihre Entschlossenheit bleibt ungebrochen. WITHIN THE SUN ist ein kollektives Porträt über Resilienz und stille Stärke, das Einblicke in den Alltag dieser Frauen gewährt und zeigt, wie die raue Umgebung ihr Leben und ihre Seele prägt.

Iran 2025, OmeU, 28 Min., Regie: Sepideh Jamshidi Nejad

Cutting Through Rocks
Als erste gewählte Gemeinderätin ihres iranischen Dorfes will Sara Shahverdi mit lang gehegten patriarchalischen Traditionen brechen, indem sie Mädchen im Teenageralter das Motorradfahren beibringt und Kinderehen unterbindet. Als Anschuldigungen aufkommen, die Saras Absichten, die Mädchen zu stärken in Frage stellen, gerät sie in eine Identitätskrise. Gewinner des Großen Preises der Jury für Dokumentarfilme des Sundance Film Festivals.

Iran, D, u.a. 2025, OmeU, 94 Min, Regie: Mohammadreza Eyni & Sara Khaki

Mi 18.03, 19:00

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März
19
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   19th März, 2026 19:00 - 21:00
ciné club  Hamid ist Mitglied einer europaweiten Untergrundorganisation, die sich der Jagd nach flüchtigen Kriegsverbrechern des syrischen Regimes verschrieben hat. Nachdem er seine Frau und sei...

ciné club 

Hamid ist Mitglied einer europaweiten Untergrundorganisation, die sich der Jagd nach flüchtigen Kriegsverbrechern des syrischen Regimes verschrieben hat. Nachdem er seine Frau und seine kleine Tochter verloren hat, wurde Hamid einst im berüchtigten Sednaya-Gefängnis nahe Damaskus gefoltert, was sein persönliches Engagement für die Sache noch verstärkte. Nun in Straßburg glaubt der still entschlossene Syrer, seinen ehemaligen Folterer gefunden zu haben, der für seine grausamen Taten an Gefangenen mit verhüllten Köpfen bekannt ist. Doch sucht er wirklich den Täter, oder will Hamid einfach nur einen Mörder fassen? Jonathan Millets berührender Film, vollständig aus der Perspektive seines Protagonisten erzählt, fesselt das Publikum bis zum Schluss und lässt ihn im Ungewissen.

Frankreich 2024, OmU, 105 Min., Regie: Jonathan Millet

Einführung: Flavien Le Bouter
Do 19.03., 19:00 / Do 26.03., 21:30

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März
14
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   14th März, 2026 21:00 - 22:50
Kuba im Film Diego und David lernen sich bei einem Eisbecher (Erdbeer und Schokolade) in einem Café in Havanna kennen. Diego, Künstler, schwul und systemkritisch, verliebt sich in den linientreue...

Kuba im Film
 
Diego und David lernen sich bei einem Eisbecher (Erdbeer und Schokolade) in einem Café in Havanna kennen. Diego, Künstler, schwul und systemkritisch, verliebt sich in den linientreuen Studenten David, der von einem Kommilitonen beauftragt wird, den „Abweichler“ auszuspionieren … Der erste kubanische Film, der offen Homosexualität thematisierte, ist bis heute einer der größten Erfolge des kubanischen Kinos.

Cuba, Spanien, Mexiko 1993, OmU, 110 Min., 35 mm, Regie: Tomás Gutiérrez Alea, Juan Carlos Tabío

Sa 14.03., 21:00

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März
14
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   14th März, 2026 19:00 - 20:50
Ökonomie des AlltagsIva ist Witwe und Mutter eines erwachsenen Sohns und schuftet in einer ausbeuterischen Textilfabrik in ihrer bulgarischen Heimatstadt. Seit Wochen leidet sie an einer mysteriösen K...

Ökonomie des Alltags

Iva ist Witwe und Mutter eines erwachsenen Sohns und schuftet in einer ausbeuterischen Textilfabrik in ihrer bulgarischen Heimatstadt. Seit Wochen leidet sie an einer mysteriösen Krankheit, doch ihr Wunsch nach einer Krankschreibung bleibt ungehört. Als schließlich ein positiver Covid-Test bestätigt, dass Iva der erste offiziell registrierte Fall ihrer Stadt ist, entfesselt sich eine Welle von Angst, Gerüchten und Schuldzuweisungen, obwohl sie die Stadt seit Jahren nicht verlassen hat.

Stephan Komandarevs neues und lebensnahes Sozialdrama zeigt nicht nur prekäre Arbeitsverhältnisse in der EU auf, sondern auch die Gefahr sozialer Dynamiken unter dem Einfluss falscher Informationen.

Bulgarien, Deutschland, Tschechische Republik 2025, OmU, 109 Min., Regie: Stephan Komandarev. Mit Gergana Pletnyova, Todor Kotsev, Gerasim Georgiev, Anastasia Ingilizova

Sa 14.03., 19:00 / Fr 20.03., 21:00

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März
17
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   17th März, 2026 19:00 - 20:00
Begleitprogramm Ausstellung „Lviv – Tel Aviv“ Feinsinniger Essayfilm über den noch jungen Staat Israel. Entworfen als Zeitreise zwischen der utopischen Idee des Kibbuzim, der Einwanderung, der Wunder...

Begleitprogramm Ausstellung „Lviv – Tel Aviv“

Feinsinniger Essayfilm über den noch jungen Staat Israel. Entworfen als Zeitreise zwischen der utopischen Idee des Kibbuzim, der Einwanderung, der Wundern, der ständigen Präsens an den Holocaust. Mit seinem Kommentar gelingt es Chris Marker, die Bilder zu durchleuchten, abzusuchen nach älteren Schichten, historischen und kinematografischen. So lässt sich das jeweilig Gegenwärtige als Station eines geschichtlichen Prozesses verstehen, dass scheinbar Fixierte als korrigierbar begreifen. Der bei Kafka entlehnte Titel spielt auf den Kampf zweier Menschen an, der sich als Kampf eines Einzelnen mit sich selbst herausstellt. Bei der Berlinale 1961 wurde Marker für DESCRIPTION D’UN COMBAT mit dem Goldenen Bären als bester Dokumentarfilm ausgezeichnet. 

Chris Marker: Geboren 1921 in Neuilly-sur-Seine (F), gestorben 2012 in Paris; 1937-39 Philosophiestudium bei Jean-Paul Sartre; während des Krieges in der Résistance dann Übersetzer für die US Army; seit 1945 Schriftsteller, Fotograf, Lektor. Zahlreiche einflussreiche Arbeiten ab den 1950er Jahren, darunter LA JETÉE (1962) und SANS SOLEIL (1983), etablierten ihn als bedeutenden Dokumentaristen und Essayisten der Filmgeschichte.

Frankreich, Israel 1961, OmeU, 58 Min, 35 mm, Regie: Chris Marker
Di 17.03., 19:00 / Sa 28.03., 19:00 

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März
15
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   15th März, 2026 19:00 - 21:00
Lesung und Konzert: Bassekou Kouyate & Amy Sacko mit Stefan Franzen Er ist „ein Genie und der lebende Beweis dafür, dass der Blues aus Mali kommt“, sagt Taj Mahal über seinen Kollegen Bassekou Ko...

Lesung und Konzert: Bassekou Kouyate & Amy Sacko mit Stefan Franzen

Er ist „ein Genie und der lebende Beweis dafür, dass der Blues aus Mali kommt“, sagt Taj Mahal über seinen Kollegen Bassekou Kouyate. Nach fünf Alben mit seiner Band Ngoni Ba veröffentlicht der Meister des Ngoni nun „Djudjon“, ein Album mit seiner Frau Amy Sacko. Mit diesem landete er in den World Music Charts auf Platz 1. Das kammermusikalische Programm ist eine berührende Hommage an seine Eltern und an die Kultur der Griots (die Geschichtenerzähler und Gesellschaftskommentatoren Westafrikas).

Vor dem Set des malischen Duos liest Stefan Franzen mit Klangbeispielen aus seinem Buch OHREN AUF WELTREISE. Dabei nimmt er uns mit auf eine Reise durch die westafrikanische Klangwelt: Wir hören Spannendes über die Musik aus Mali, dem Senegal und Guinea, lernen herausragende Stimmen und starke Frauengestalten kennen und erfahren, wie stark die Musik-Traditionen dieser Länder verflochten sind mit dem Blues der USA, Klängen aus Kuba, und den Klängen der Gnawa aus Marokko.

So 15.03., 19:00, Eintritt: 18/15 Euro

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März
15
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   15th März, 2026 17:00 - 18:30
Italienisches Kino An der Piazza Buonarroti in Mailand liegt heute noch Giuseppe Verdis „schönstes Werk“, wie er selbst sagte. Die „Casa Verdi“ wurde 1896 von ihm gegründet, für Menschen, „die wenige...

Italienisches Kino

An der Piazza Buonarroti in Mailand liegt heute noch Giuseppe Verdis „schönstes Werk“, wie er selbst sagte. Die „Casa Verdi“ wurde 1896 von ihm gegründet, für Menschen, „die weniger Glück hatten als ich“ – ein Altersheim für Opernmusiker*innen. 1984 drehten Daniel Schmid und Kameramann Renato Berta den Alltag von einstigen Opernstars, alten Dirigenten und Musiker*innen, die nur für ihre Kunst und auch im Alter in einer künstlichen, „opernhaften“ Welt leben. Liebevoll zeigt der Film gemeinsame Gesangsproben, mit Erinnerungsstücken vollgestopfte Zimmer und improvisierte Bühnenauftritte, wie die von einer ehemaligen Diva nachgespielte Dolchszene der Tosca – mit Gehstock.

In Kooperation mit der Dante-Alighieri-Gesellschaft e.V.

Schweiz 1984, OmU, 87 Min., Regie: Daniel Schmid
So 15.03., 17:00

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März
15
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   15th März, 2026 15:00 - 17:00
Kinderkino Thomas würde seine Ferien am liebsten mit Videospielen in seinem Zimmer verbringen. Als seine Mutter ihm eröffnet, dass er diesen Sommer zu seinem Vater Christian in die Provence fahren so...

Kinderkino

Thomas würde seine Ferien am liebsten mit Videospielen in seinem Zimmer verbringen. Als seine Mutter ihm eröffnet, dass er diesen Sommer zu seinem Vater Christian in die Provence fahren soll, ist er entsetzt! Ein paar Wochen mit seinem Vater in der Natur verbringen zu müssen, ist für ihn ein Albtraum. Doch Thomas steht kein gewöhnlicher Sommer bevor. Sein Vater erforscht eine bedrohte Art von Wildgänsen und hat einen verrückten Plan: Thomas soll ihm dabei helfen, einem Schwarm verwaister Junggänse die sicherste Flugroute von Norwegen nach Frankreich zu zeigen. Trotz anfänglicher Skepsis freundet sich Thomas mit den Tieren an und erlebt schon bald das größte Abenteuer seines Lebens.

Frankreich, Norwegen 2019, 108 Min., Regie: Nicolas Vanier. Empfohlen ab 8 Jahren
So 08.03., 15:00 / So 15.03., 15:00

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