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Freiburger Lesbenfilmtage
In einem kleinen Küstenort im Süden Thailands begegnen sich Shati, eine junge muslimische Frau aus einer konservativen Familie, und die aktivistische Künstlerin Fon. Letztere plant hier eine Ausstellung, um auf die zerstörte Umwelt und die bedrohliche Veränderung der Strände aufmerksam zu machen.
Shati lebt zwischen Tradition und Sehnsucht – durch die Begegnung mit Fon geraten ihre bisherigen Überzeugungen aus dem Gleichgewicht. Auf gemeinsamen Spaziergängen verschwimmen Realität und Erinnerung, Traum und Wirklichkeit… Alte Märchen aus Shatis Kindheit, von ihrer Großmutter erzählt, werden plötzlich lebendig und stellen sie vor die zentrale Frage ihres Lebens: Welchem Weg will sie folgen – dem, den andere für sie bestimmt haben, oder dem ihrer eigenen Wahrheit?
Freiburger Lesbenfilmtage
Wir feiern Mittsommer
Blumenkränze, spritzige Getränke und fröhliche Stimmung: Feiern Sie mit uns das schönste schwedische Fest, den Mittsommer!
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Freiburger Lesbenfilmtage
An ihrem Hochzeitstag bekommt die Wiener Ärztin Marie Theres den Schock ihres Lebens: Ihr Mann will sich trennen! Völlig betrunken stolpert sie in eine Lesbenbar und trifft dort auf die wilde Fa. Nach einer durchzechten Nacht fragt sich Marie Theres, ob mehr zwischen ihnen war … die aufregende Frau lässt sie nicht mehr los.
In dieser spritzigen Rom-Com geht es um Neuanfänge, Herzklopfen und Entscheidungen, die sich einfach richtig anfühlen. Caroline Peters und Proschat Madani glänzen als zwei Frauen, die mitten im Leben ihre wahre Liebe finden – und die Welt einfach hinter sich lassen. What a Feeling!
Freiburger Lesbenfilmtage
Tartüff oder Der Geistige
Eine (Meta-)Komödie von John von Düffel. Sehr frei nach Molière
Das höchste Glück durch die Erfüllung unserer individuellen Lust und Gier ist out – Askese ist angesagt!
Dem Unternehmer Orgon passt es daher gut, dass sein Freund Tartüff, der bei ihm wohnt, flammende Plädoyers fürs Sparen hält, auch wenn er sich selbst nicht immer daran hält. Orgons Geschäfte laufen schlecht, das Privatvermögen schwindet – da hilft Tartüffs Haltung, um der Familie klarzumachen, dass der Gürtel jetzt enger geschnallt werden muss! Orgons Frau Elmire ist not amused, hat sie ihren Mann doch nur wegen seines Geldes geheiratet; und Orgons Kinder Damis und Mariane haben fest damit gerechnet, reiche Erben zu werden. Immerhin steht Madame Pernelle, Orgons Mutter, ganz auf der Seite von Tartüff, obwohl gerade ihr Luxusleben mit Schuld an der Misere ist! Von akutem Wohlstandsverlust bedroht, kämpfen plötzlich alle gegen alle!
John von Düffels Komödie verknüpft Motive aus Molières Tartuffe und Der Geizige zu einer pointierten Bestandsaufnahme unserer Gegenwart.
„Wir leben in einer Gesellschaft, in der jede Regel, jede Rücksicht als Zumutung empfunden wird [...] Dabei wissen doch alle, dass wir über unsere Verhältnisse leben, ökologisch und ökonomisch! Wir wissen, dass wir uns Grenzen setzen müssen, aber wehe dem, der sie uns setzt.“
John von Düffel
UA: 09.12.2023, Stadttheater Bremerhaven
Premiere 23. Mai 2025 / Regie: Marcel Keller
Freiburger Lesbenfilmtage
Mitten in einem repressiven politischen Klima erhebt die queere malaysische Punkband „Shh… Diam!“ ihre Stimme – laut, wütend und unerschrocken. Im Zentrum des Films steht Faris, ein Transmann und charismatischer Frontsänger, der gemeinsam mit seinen Bandkolleg*innen durch ein Land tourt, das ihre Identität zu unterdrücken versucht. Zwischen Konzerten, Protesten und Pandemie-Alltag zeigt der Film ein intimes Porträt von Selbstbehauptung,
Solidarität und queerer Widerständigkeit.
Queer as Punk ist ein energiegeladener, zutiefst persönlicher Dokumentarfilm über die Suche nach Freiheit, Identität und Gemeinschaft – und ein leiden-
schaftlicher Appell für queere Sichtbarkeit dort, wo sie am meisten gebraucht wird.
Freiburger Lesbenfilmtage
Freiburger Lesbenfilmtage
L´Échappée (Breaking through)
Seit Safia Korsika verlassen hat, bemüht sie sich, das familiäre Gleichgewicht aufrechtzuerhalten. Aus Angst, die Beziehung zu ihrem Vater zu gefährden, hat sie ihm nie erzählt, dass sie lesbisch ist. Eines Sommerabends bricht sie schließlich ihr Schweigen…
Dorothy Arzner - Pioneer, Queer, Feminist
Dorothy Arzner war die erste Regisseurin im Studio-Hollywood – mutig, offen lesbisch und ihrer Zeit weit voraus. Die Doku porträtiert eine fast vergessene Pionierin, die mit starken Frauenfiguren, tabubrechenden Geschichten und eigenem Stil gegen die Normen des Patriarchats filmte.
Short notice
Zwölf Stunden liegen zwischen Jannas und Lucys Begrüßung und Verabschiedung am Leipziger Bahnhof. Sie haben eine Nacht, um die Stadt zu erkunden und einander näherzukommen, bevor Lucy den Zug zurück nach Frankreich nimmt.
Freiburger Lesbenfilmtage
Am 20. Juni 2025 laden wir euch herzlich zu einem Tag des Handelns, der Solidarität und der menschlichen Verbundenheit ein.
Unter dem Motto „Grenzen trennen, Menschlichkeit verbindet – Les frontières divisent, l’humanité rassemble“ ehren wir alle Menschen, die gezwungen sind, vor Krieg, Gewalt oder Verfolgung zu fliehen.
Lasst uns gemeinsam ein Zeichen setzen für die Menschenrechte – grenzenlos und für alle!
Le 20 juin 2025, nous vous invitons à nous rejoindre pour une journée d’action, de solidarité et d’engagement humain. Sous le slogan “Les frontières divisent, l’humanité rassemble – Grenzen trennen, Menschlichkeit verbindet”, nous rendons hommage à toutes les personnes contraintes de fuir la guerre, la violence ou la persécution. Ensemble, affirmons notre soutien aux droits humains – sans frontières !
Freiburger Lesbenfilmtage
Mit der Entdeckung einer Weltkriegsbombe im Schanzenviertel gerät das Leben einiger Hamburger*innen ziemlich aus den Fugen. Die Evakuierung des Stadtteils zwingt die Bewohner*innen, sich ihren Ängsten und Traumata zu stellen, Altes los- und Neues entstehen zu lassen.
Im Zentrum der Handlung steht die taffe Bombenentschärferin Lane, die sich plötzlich zwischen Panikattacken, der Sorge um ihre Mutter und nicht zuletzt der Anziehung zu Psychologin Ava wiederfindet.
Kerstin Polte verwebt verschiedene Erzählstränge zu einem vielschichtigen Porträt einer Gesellschaft im Ausnahmezustand, in dem bestehende Verhältnisse auf die Probe gestellt werden. Im Chaos entwickeln sich Schicksalsgemeinschaften, die so manch eine*n über sich selbst hinauswachsen lassen.
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Freiburger Lesbenfilmtage
Weihnachten ist die Zeit für Familie, Liebe und… Ex-Freundinnen? Maggie und Julianne begegnen sich während eines chaotischen Heimaturlaubs wieder – und es wird alles andere als festlich. Nach ihrer schmerzhaften Trennung müssen sie sich nicht nur mit der Vergangenheit, sondern auch mit der neugierigen Kleinstadtbevölkerung herumschlagen. Doch zwischen frostigen Momenten und witzigen Missverständnissen entdecken sie, dass Liebe manchmal die unerwartetsten Wege geht.
Queer, frech und voller Herz zeigt Last ExMas, dass Liebe alles sein kann – sogar ein bisschen chaotisch.
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Freiburger Lesbenfilmtage
LES PENDULES NOIRES (BLACK PENDULUMS)
Ambre und Jade sehen sich nach einem traumatischen Erlebnis plötzlich mit Verlust, Nähe und den unsichtbaren Rissen in ihrer gemeinsamen Geschichte konfrontiert.
F**KED
Jess und Dani müssen ihre eigenen Grenzen neu ausloten, als eine beiläufige Bemerkung für überraschende Spannungen in ihrer offenen Beziehung sorgt.
LONGING
Ein Film, eine Begegnung, ein Kuss – eine Nacht in London verändert alles.
MALWA KHUSHAN
Wie weit würdest du fahren, um eine Sonnenblume für Deine erste Liebe zu pflücken? Eine berührende Geschichte über Sehnsucht im ländlichen Indien.
MANTING
Manting trifft unerwartet auf ihre Jugendliebe. Unwillens, einander wieder gehen zu lassen, spazieren die beiden Frauen durch die nächtliche Stadt.
MR. STRAPPY
Es gilt, das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren!
Shee
Nairobi. Eine Entscheidung mit Konsequenzen …
Threshold
Warum nicht auch ein Ehe-Aus zeremoniell begehen?
UN ÉTÉ BLEU (A BLUE SUMMER)
Mitten im lauten Freibadgetümmel finden
Louane und Aïssa einen zärtlichen Moment.
Freiburger Lesbenfilmtage
Freiburger Lesbenfilmtage
Alt, queer und unsichtbar? Nicht mit ihnen. Micheline (81), Francis (70) und Yves (68) sind Mitglieder von GreyPRIDE, einer kleinen, aber kraftvollen Bewegung, die mit Leidenschaft für eine andere Sichtweise auf das Alter kämpft.
Regisseur Alexis Taillant begleitet die drei auf ihrem Weg, die Grenzen dieser Lebensphase neu zu denken. Entstanden ist ein einfühlsamer und kraftvoller Dokumentarfilm über das Recht auf Liebe, Intimität und Sinnlichkeit jenseits jugendlicher Ideale und gesellschaftlicher Vorstellungen, der auch unbequeme Fragen stellt: Warum wird Sexualität im Alter zum Tabu? Wer bestimmt, wann Begehren endet? Und warum erscheinen ältere queere Menschen oft nicht in öffentlichen Debatten?
Ein bewegender Film über Lust, Liebe und den Mut, sich selbst treu zu bleiben – in jedem Alter.
Freiburger Lesbenfilmtage
Freiburger Lesbenfilmtage
Julias Welt steht still. Ihre Partnerin Barbi, die leibliche Mutter von León, ist tot – und mit ihr droht alles zu zerbrechen: das gemeinsam geführte Restaurant, das Leben, das sie sich aufgebaut haben, und vor allem die Beziehung zu ihrem Sohn.
Als der biologische Vater plötzlich zurückkehrt und auch die Großmutter Ansprüche stellt, gerät Leóns Zukunft in eine rechtlich unsichere Lage – und Julia in einen emotionalen Ausnahmezustand.
Ein leiser, zutiefst berührender Film über Verlust, Zugehörigkeit und den Mut, an der Liebe festzuhalten, wenn alles andere wankt.
Freiburger Lesbenfilmtage
Eröffnungsfilm Freiburger Lesbenfilmtage
Prinzessin Saira ist am Boden zerstört. Die schüchterne Tochter der beiden Königinnen vom Planeten
Clitopolis wurde von ihrer Freundin Kiki verlassen, bleibt fortan in ihrem Zimmer und will niemanden mehr sehen.
Doch als Kiki von den „Straight White Maliens“ entführt wird, muss Saira die lethargische Muffigkeit ihres Schlafgemachs verlassen und sich einer gefährlichen Mission stellen: Denn um Kiki zu retten, soll sie innerhalb von 24 Stunden die mächtigste Waffe der lesbischen Zivilisation beschaffen – die verschollene königliche Labrys!
Ängstlich begibt sich die Prinzessin auf eine intergaylaktische Abenteuerreise durchs Weltall, wo sie sich vor furchteinflößenden Partypeople retten und gegen klingenschwingende Gegner*innen behaupten muss. Schließlich trifft Saira auf die größte Hürde des Universums: Selbstzweifel…
Die knallige Mischung aus Action, Witz und queerer Selbstfindung hat auf der diesjährigen Berlinale den Teddy für den besten Spielfilm gewonnen.
Eröffnungsfilm Freiburger Lesbenfilmtage
Festivaleröffnung
Die Freiburger Lesbenfilmtage sind mehr als Kino.
Sie sind Begegnung, Austausch, Community. Ein Ort, an dem wir gemeinsam lachen, weinen, feiern – und vor allem sichtbar sind.
Wir freuen uns auf Euch!
Eure Filmtagefrauen
Freiburger Lesbenfilmtage
"Ich versteh nur Chinesisch!" hört man bisweilen, wenn etwas ganz und gar unverständlich ist. Zu Unrecht! Denn die ersten chinesischen Wörter und Zeichen zu erlernen, ist leichter als man denkt! Glauben Sie nicht? Probieren Sie es in unseren kostenlosen Chinesisch Schnupperkursen aus! Wir verschaffen Ihnen in 60 Minuten einen Überblick über die Grundlagen der Chinesischen Sprache, die lateinische Umschrift "Pinyin" sowie die ersten Schriftzeichen. Entdecken Sie die bildhafte chinesische Sprache! Der Schnupperkurs findet im Konfuzius-Institut Freiburg (Turmstraße 24) statt und richtet sich an Anfänger:innen ohne Vorkenntnisse. Nur mit Anmeldung unter: info@ki-freiburg.de oder 0761/20397888
Traditionelle chinesische Tuschemalerei und Kalligrafie sind zwei der ältesten Kunstformen der Welt und haben auch heute noch einen hohen Stellenwert im gesellschaftlichen und künstlerischen Leben Chinas. Die sogenannten "Vier Schätze der Gelehrtenkammer" 文房四宝, sind Gegenstände, die Sie zum Schreiben bzw. malen benötigen: Pinsel, Tusche, Reibstein sowie das Papier. In diesem Workshop erlernen Sie kunstvoll chinesische Schriftzeichen zu schreiben.
Kosten inkl. Material und Tee: €10,00 | erm. €7,00
Nur mit Anmeldung - Teilnehmerzahl begrenzt: info@ki-freiburg.de oder 0761/203 97888
Gegen Patriachat und Kried - Rojavas Frauen
Vom vom Krieg gezeichneten Norden Syriens entsteht etwas Unerwartetes: Hoffnung. Inmitten von Ruinen, Bedrohung und Entbehrung behaupten sich Frauen in Rojava mit bemerkenswerter Entschlossenheit. Sie gründen Dörfer, unterrichten Kinder, bauen Werkstätten auf – und verteidigen nicht nur ihr Leben, sondern auch eine Vision von Freiheit und Gleichberechtigung. Der Dokumentarfilmer Robert Krieg zeigt das alltägliche Überleben und den außergewöhnlichen Mut zur Selbstermächtigung in einer Region, die weltweit kaum Beachtung findet. Ein bewegender Film über den leisen, aber unaufhaltsamen Aufbruch einer neuen Gesellschaft – getragen von Frauen.
Di 17.6., 19:30 Zu Gast: Robert Krieg
Gegen Patriachat und Kried - Rojavas Frauen
Zeichen der Zukunft – Ost-West-Dialoge
Ein Ort, ein Tag und nur zwei Männer treten auf – drei weitere kommen als Stimmen aus dem Funkgerät. Bei dem Ort handelt es sich um eine Polarstation auf einer einsamen Insel im Arktischen Meer. Eine Welt wie am ersten Schöpfungstag: Bleierne Wellen schlagen monoton grollend gegen scharfkantige Felsen, Eisschollen schleudern grelle Lichtreflexe, und die Erde ist bis zum Horizont unter totem Geröll begraben. In der metaphysischen Einsamkeit dieser Einöde verlieren sich die Protagonisten wie Sandkörner. Und ihre Verbindung zur Zivilisation ist so dünn wie einer der seltenen Grashalme.
Ein Kammerspiel in unendlichen Weiten und ein absonderlicher Attentatsversuch, der so nur auf dem Boden der Nuklearmacht Russland vorstellbar ist…
Alexej Popogrebsky hat seinen dritten Spielfilm aus derart exzentrischen Elementen komponiert, dass er im Wettbewerb der Berlinale 2010 absolut einzigartig dastand. Dafür wurde er mit drei Silbernen Bären ausgezeichnet, davon zwei für die beiden Schauspieler.
In Kooperation mit dem Zwetajewa-Zentrum
Mi 18.06., 19:30 (Galerie) / Mi 25.06., 21:30
Zeichen der Zukunft – Ost-West-Dialoge
Freiburger Fenster
Der österreichische Performance- und Videokünstler Martin Horsky lebt und arbeitet in Freiburg. Er zeigt an diesem Abend neun Kurzfilme aus den letzten zwölf Jahren, gegliedert in drei Blöcke, zwischen denen es Raum zum Gespräch geben wird.
Zu sehen gibt es kryptische Musikvideos, psychonautische Entdeckungsreisen und gelebte Dystopien. Den Schluss- und Höhepunkt setzt die Premiere von WIEDERWAHN – eine radikal-performative Filmcollage zum aktuellen Zeitgeschehen.
„Als Kind habe ich es geliebt – allein mit gespitzten Ohren, ganz dem Tastsinn vertrauend durch stockfinstere Wälder zu schleichen. Merkwürdigerweise sehe ich meine Aufgabe als Künstler darin, fremdes wie eigenes Dunkel sichtbar und so erfahrbar zu machen.
New Hollywood
1901, 1917, die 1920er-Jahre, der Übergang zwischen den 1950er- zu den 1960er-Jahren – in elliptischen Bewegungen verwebt Coppola Episoden aus Vito Corleones Kindheit in Italien und seines kriminellen Aufstiegs im Amerika der 1920er Jahre in einen umfassenden Handlungsbogen um Vitos Sohn und Nachfolger Michael (Al Pacino), der sich als Erbe des Mafiaimperiums durchgesetzt hat. In der Parallelmontage zeigt sich der historische Wandel: Mit zunehmender Komplexität der Geschäftsverbindungen, aber auch wegen Michaels obsessivem Streben nach Macht zerfällt der familiäre Zusammenhalt.
THE GODFATHER PART II ist ein brillant inszeniertes und bis in die kleinsten Nebenrollen exzellent gespieltes Gangsterepos, das sich als ultimative Referenzgröße für den Mafiafilm etablierte. Robert De Niro gelingt darin das Kunststück, den jungen, kaum Englisch sprechenden Vito Corleone darzustellen. Der junge Schauspieler De Niro wurde mit dem Oscar für den besten Nebendarsteller ausgezeichnet.
USA 1974 / 199 Min. / 35 mm / OmU / Regie: Francis Ford Coppola
So 15.06., 19:30
New Hollywood