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Die Veranstaltung wird gefördert von der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt.
Eintritt frei - Spenden erbeten
Bringt gute Laune mit. ;-)
Start und Endpunkt | Bollerstaudenstraße, Freiburg im Breisgau (Endhaltestelle Straßenbahnlinie 5)
Mit "Tandem to go" bringen wir den deutsch-chinesischen Sprachaustausch raus in die Natur!
Bei unseren gemeinsamen Wanderungen haben Sie die Möglichkeit, sich in entspannter Atmosphäre auszutauschen und gleichzeitigdie wunderschöne Umgebung zu erkunden. Freiburg bietet dafür den perfekten Ausgangspunkt – viele schöne und aussichtsreiche Orte laden zu kleinen und leichten Wanderungen ein.
Die diesmalige Tour führt uns über den Tier-Natur-Erlebnispark Mundenhof
Dauer der Veranstaltung: Ca. 4 Stunden (inkl. Pausen)
Schwierigkeit: Sehr leicht
Kleine Packliste: Feste Schuhe, Sonnencreme, Sonnenschutz (Hut/Mütze etc.) Reichlich Wasser und etwas für die Pause zum Essen. (Gerne etwas zum teilen.)Kostenlose Teilnahme!
Nur mit Anmeldung unter: info@ki-freiburg.deBitte mit Angabe der Mobiltelefonnummer
Lesung & Film
Zur Lesung zeigen wir den preisgekrönten Film der Regisseurin Paz Encina aus Paraguay. Der Dokumentarfilm ist eine persönliche und sensible Annäherung an eine indigene Gemeinschaft aus dem Chaco, eines Urwaldes, das von illegaler Abholzung bedroht ist. Wie in Ihrem Film MEMORY EXERCISES bettet die Regisseurin Ihre Arbeit in eine Klanglandschaft ein, die in enger Zusammenarbeit mit der Ayoreo Gemeinschaft entstanden ist. Ein kraftvolles Werk, das indigene Mythologien mit Beobachtung verbindet und leider kaum in Deutschland zu sehen ist.
Lesung & Film
Paraguay, Niederlande 2022 / OmeU / 84 Min. / Regie: Paz Encina
Fr 14.11., 21:00
Lesung & Film
7000 Sprachen werden weltweit gesprochen. Noch. Denn mindestens die Hälfte von ihnen ist bedroht, und zwar so sehr, dass sie bis Ende dieses Jahrhunderts ausgestorben sein könnten. Sprachen hinterlassen keine Spuren, wenn sie kein Schriftsystem haben – und das haben nur die allerwenigsten. Verstummt eine Sprache, gehen nicht nur einzigartige Lautsysteme und grammatikalische Besonderheiten verloren, es verschwinden auch Wissen – etwa über Medizinpflanzen – und ein Teil der kulturellen Vielfalt der Menschheit.
Stefan Schnell, Linguist an der Universität Zürich, stellt im „Atlas der vom Aussterben bedrohten Sprachen“ gemeinsam mit ZEIT-Redakteur Arnfrid Schenk 50 bedrohte Sprachen aus der ganzen Welt vor. Von Nordfriesisch und Rätoromanisch in Europa, über Comanche in Nordamerika, Rapanui in Ozeanien, East Taa in Afrika bis Bora in Südamerika.
Die Autoren berichten von Sprachen, die abstrakte Wörter für Gerüche haben, so wie wir es von Farben kennen, Sprachen, die auf über eine Million mögliche Ableitungen eines einzelnen Verbes kommen, Sprachen, die eine Trommelvariante entwickelt haben oder mit über 120 Konsonanten ausgestattet sind.
Erfahren Sie, wie Sprachen entstehen, warum ihre Vielfalt heute so bedroht ist wie nie in der Menschheitsgeschichte – und wie man sie erhalten oder dokumentieren kann. Keine Grammatikvorlesung, ein Kurztrip in die Welt der Sprachen!
In Kooperation mit der Gesellschaft für bedrohte Sprachen an der Universität Freiburg
Lesung & Film
Fr 14.11., 19:00, zu Gast: Stefan Schnell & Arnfrid Schenk
Sleepless Night Stories
Der Franzose Henri Boulanger (Jean-Pierre Léaud) arbeitet seit Jahren in London. Als er entlassen wird, will er sich umbringen. Da ihm das nicht gelingt, betraut er einen Auftragskiller mit der Aufgabe. Beim Warten auf den Tod trinkt er zum ersten Mal im Leben Whisky, was ihn so mutig macht, dass er ebenfalls zum ersten Mal eine Frau anspricht. Das Blumenmädchen Margaret und er verlieben sich, und nun möchte Henri nicht mehr sterben. Aber auch ein Berufskiller hat sein Arbeitsethos.
Aki Kaurismäki begann einst als Schauspieler und imitierte sein damaliges großes Vorbild Jean-Pierre Léaud. Als dieser in I HIRED A CONTRACT KILLER zum ersten Mal seit fünfzehn Jahren wieder eine Hauptrolle spielte, war er vor Nervosität wie gelähmt – bis Kaurismäki ihm vormachte, wie er früher gespielt hatte, und Léaud so wieder zu sich fand.
Sleepless Night Stories
Finnland, Schweden, UK, D, F 1990 / OmU / 79 Min. / Regie: Aki Kaurismäki
Do 13.11., 21:00
ciné club
Der Kapitän eines bretonischen Schleppers (Jean Gabin), ein mutiger und pflichtbewusster Mann, führt ein hartes und schwieriges Leben. Sein Dasein ist geteilt zwischen der Leidenschaft für seine Arbeit und der Liebe zu seiner Frau. Bei der Rettung eines Frachtschiffs begegnet er einer Frau, die ihn zutiefst verwirrt – und mit der er fortgeht ...
In Kooperation mit dem Centre Culturel Français Freiburg und dem Deutsch-Französischen Gymnasium
ciné club
F 1941 / OmU / 82 Min. / Regie: Jean Grémillon / mit Jean Gabin, Madeleine Renaud, Michèle Morgan
Do13.11., 19:00, Einführung: Flavien Le Bouter
Sleepless Night Stories
Weil seine Frau Abby lieber mit seinem Angestellten Ray ins Bett geht, heuert Barbesitzer Marty den zwielichtigen Privatschnüffler Visser an, um die untreue Gattin samt Liebhaber ermorden zu lassen. Visser kassiert zwar das Geld, bringt dann jedoch statt den beiden seinen Auftraggeber um die Ecke. Alle Spuren führen nun zu Abby und Ray …
Der kompromisslose Film Noir der Coen-Brüder zeigte 1984, wie man mit kleinem Budget und viel Einfallsreichtum die Einschränkungen des Studiosystems übergehen kann. Mit ihrem Debütfilm bewiesen sie ihr geniales Händchen für böse, clever konstruierte Plots voll pechschwarzem Humor und räumten den Großen Preis der Jury beim Sundance Film Festival 1985 ab. Das restaurierte Filmmaterial wurde von Ethan und Joel Coen persönlich abgenommen und freigegeben.
Sleepless Night Stories
USA 1984 / 97 Min. / OmU / Regie & Buch: Joel Coen & Ethan Coen
Mi 12.11., 21:00
Cinema of Armenia | fear-less-hope
„Keine Rückkehr möglich“: Diese drei Worte stehen auf den Ausweispapieren der Armenier, die nach den Massakern von 1915 aus der Türkei geflohen sind. SANS RETOUR POSSIBLE ist ein Meilenstein in der filmischen Darstellung armenischen Lebens, in dem ältere armenische Menschen, die eine neue Heimat in Frankreich gefunden haben, Erinnerungen an ihre Kindheit im Osmanischen Reich wach werden lassen.
Jacques Kebadian wurde 1940 in Frankreich als Sohn armenischer Eltern geboren. Seit den 1980ern setzt er sich filmisch mit der Geschichte der Armenier*innen und ihrer Diaspora auseinander. Serge Avédikian ist ein armenisch-französischer Schauspieler, Regisseur und Produzent. Seine Eltern wurden in Frankreich geboren und waren Kinder von Überlebenden des Völkermords an den Armeniern.
Cinema of Armenia | fear-less-hope
Frankreich 1983 / 110 Min. / OmeU / Regie: Jacques Kébadian & Serge Avédikian
Mi 12.11., 19:00
In der Bilder-Reisereportage gibt der Umweltwissenschaftler Robin Kaltenbach insbesondere auch Einblicke in die traditionelle Landwirtschaft Rumäniens und die europaweit bedeutsamen Naturräume in den Karpaten und im Donaudelta mit ihrer schützenswerten Artenvielfalt.
100 Jahre Jean Tinguely
Zum 100. Geburtstag von Jean Tinguely (1925 bis 1991): TINGUELY verfolgt den Werdegang des Schweizer Ausnahmekünstlers vom ehemaligen Bürgerschreck bis zum Volkshelden. Im Anschluss stellt Andres Pardey, Vizedirektor des Museum Tinguely sein aktuelles Buch „Univers Tinguely“ vor.
Tinguelys Werk ist ein Meilenstein der modernen Kunstgeschichte und ein Provokateur, der sich durch seine grenzenlose Energie beinahe selbst zugrunde richtete. Der Lebensgefährte von Niki de Saint Phalle sprengte in Arbeit und Privatleben alle Konventionen. Anfang der 1960er-Jahre erlebte er einen kometenhaften Aufstieg, der ihn schließlich zu einem der international bekanntesten Schweizer Künstler des 20. Jahrhunderts machte.
100 Jahre Jean Tinguely
CH 2010 / OF / 88 Min. / Regie: Thomas Thümena
Di 11.11., 19:00, zu Gast: Andres Pardey (Museum Tinguely)
Wissenschaft & Exil
Eine Gruppe von Soziologiestudierenden der Universität Freiburg begibt sich auf die Spuren der vertriebenen jüdischen und Anti-Nazi Wissenschaftler*innen aus Freiburg und Deutschland, die während der Zeit des Nationalsozialismus im Exil in der Türkei lebten. Der Film konzentriert sich in diesem Teil auf den Besuch der Studierenden in Istanbul und an der Universität Istanbul als Teil eines innovativen und effektiven Lernprozesses gegen Rassismus und Antisemitismus. Es handelt sich um eine Work in Progress-Fassung.
Wissenschaft & Exil
D 2025 / OF / ca. 30 Min. / Regie: Ercüment Çelik
Mo 10.11., 19:00, Zu Gast: Ercüment Çelik, Leander Gomille, Mara Mae Gerster & Julia Wolrab (angefragt) / Eintritt frei
Diese Sonntagsöffnung dreht sich um unser Trinkwasser: Woher kommt es? Wofür brauchen wir es? Was steckt hinter dem alltäglichen Produkt, welches für uns in Freiburg ständig zur Verfügung steht? Und wie steht es um’s Trinkwasser an anderen Orten der Welt und angesichts des Klimawandels?
Alle sind Herzlich Willkommen – Groß und Klein – um sich spielerisch mit dem Thema auseinanderzusetzen. Dabei gibt es nicht nur spannende Einblicke in die Thematik, sondern auch die Möglichkeit, einen Regenmacher zu basteln. Bringt dazu gerne Material mit, welches sowieso schon Zuhause ist, z.B.:
– Große oder kleine Papprohre aller Art (Zewa/ Chips/…)
– Alte Nägel
– Farbe, Packpapier, Schnur
– Steine oder alten Reis, Trockenerbsen, Linsen oder Mais
Die Stärke der Frauen in den Grafiken von Marta Frej. Die Ausstellung wird von Marta Frej persönlich eröffnet.
Wir laden herzlich zur Eröffnung der Ausstellung „Ich bin stark, weil …“ mit Grafiken von Marta Frej ein, die am 8. November 2025 um 18:00 Uhr im ArTik Freiburg, Haslacher Straße 43, stattfindet.
Die Ausstellung wird von Marta Frej persönlich eröffnet.
Außerdem erwartet uns ein Konzert der Gruppe Million Leaves & Susana Schnell.
📆 Ausstellungsdauer: 8.–23. November 2025
⏰ Öffnungszeiten:
• 9.11.: 14:00–18:00
• 14.–16.11.: 14:00–18:00
• 21.–23.11.: 14:00–18:00
🎟 Eintritt frei
Die Ausstellung „Ich bin stark, weil …“ ist ein Projekt, in dem die Künstlerin die Frage stellt:
Was bedeutet Stärke – individuell, gesellschaftlich, politisch?
Marta Frej wandte sich an Frauen mit der Bitte, den Satz „Ich bin stark, weil …“ zu vollenden und ihr ein Foto zu schicken. Auf dieser Grundlage entstand eine Serie von Frauenporträts mit persönlichen Aussagen der Teilnehmerinnen – Werke mit einer starken feministischen Botschaft, die sowohl provokant als auch gesellschaftskritisch sind.
In diesem Kontext wird die Ausstellung zu einer vielstimmigen, visuellen „Herstory“ über das Frausein im heutigen Polen – mit all seinen Erfahrungen, Kämpfen, Widersprüchen und der eigenen Handlungsmacht.
Normale Sommerferien sind es nicht gerade, die Motze, Kobi und Dodo mit ihren Eltern an der italienischen Riviera verbringen. Klar, gebadet wird natürlich auch. Doch schon bald werden sie in einen geheimnisvollen Kriminalfall verwickelt. Der Raub einer wertvollen Madonnenfigur fesselt die beiden älteren Geschwister und ihre Schweizer Ferienfreundin Bekki so sehr, dass sie den Strand mit Sonne, Wind und Wellen glatt vergessen. Motze, Kobi und Bekki heften sich auf eigene Faust an die Fersen der Diebesbande und geben schließlich dem Commissario den entscheidenden Tipp. Das Ganze endet in einem lupenreinen Showdown, bei dem auch die kleine Dodo eine wichtige Rolle spielt.
Ein Kinderkrimi für die ganze Familie.
Wie gewohnt kann zwischen 10 und 14 Uhr in der Oltmannsstraße 30 wieder nach Herzenslust gestöbert werden. Geboten werden Second-Hand-Artikel für den kleinen und großen Geldbeutel.
🎬 Ukrainische Kinowoche kehrt nach Freiburg zurück! 🇺🇦💫
Vom 6. bis 12. November 2025 findet im Friedrichsbau Kino die zweite Ukrainische Kinowoche statt – mit elf beeindruckenden Filmen im ukrainischen Original und deutschen Untertiteln.
Taucht ein in bewegende Geschichten, mutige Regiearbeiten und die kreative Kraft einer Kultur, die selbst im Krieg nicht verstummt. 🎥💔✨
🙏 Organisiert wird die Kinowoche von der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft e.V. Freiburg – mit Unterstützung des Auswärtigen Amtes über das ifa (Institut für Auslandsbeziehungen).
🎟 Neu in diesem Jahr: Ein Kino-Abonnement für alle Filmfans!
Tickets & Abos gibt’s online über das Friedrichsbau Kino oder direkt an der Kinokasse.
💙💛 Seid dabei, unterstützt das ukrainische Kino – und folgt uns, um keine Neuigkeiten rund um die Kinowoche zu verpassen!
#UkrainischesKino #KinowocheFreiburg #FreiburgEvents #UkrainianCinema #SupportUkraine #DeutschUkrainischeGesellschaft #FriedrichsbauKino
Tickets bereits erhältlich
Das Varieté am Seepark bietet mit Akrobatik, Comedy und Magie eine Show der Extraklasse
Vom 6. bis 16. November 2025 im Bürgerhaus am Seepark in Freiburg
Seit bereits 34 Jahren ist der Besuch des Varietés am Seepark ein hervorragendes Mittel gegen aufkommenden Novemberblues. Vom 6. bis 16. November 2025 verzaubern international preisgekrönte Künstlerinnen und Künstler täglich um 15 Uhr und um 19 Uhr mit einer faszinierenden Mischung aus Akrobatik, Comedy und Magie. Mit erfrischendem Humor und hochkarätiger Illusionskunst führt Zauberkünstler, Komiker und Bauchredner Michael Parléz unterhaltsam durch das Programm. Das Duo Laos aus Buenos Aires beeindruckt mit spektakulären Hebefiguren und einer poetischen Choreografie. Absolute Körperkontrolle, Balance und Kraft beweist Ruslan Kalachevskyi bei seiner Handstand-Akrobatik. Mit einer rasanten Darbietung aus Jonglage, Akrobatik, Musik und Comedy begeistert das Duett Complett aus Freiburg das Publikum. Für magische Momente sorgen Jay Niemi und Jade Devine. Der preisgekrönte Magier aus Finnland und die Illusionistin bringen Zuschauerinnen und Zuschauer zum Schweben, lassen Vögel erscheinen und vollbringen mit großartigen Illusionen wahre Wunder. Mit Eleganz, tänzerischer Leichtigkeit und Akrobatik der Spitzenklasse zieht die Ukrainerin Natalija Vorona am Luftring sowie am Pole das Publikum in ihren Bann.
Gute Besserung!? Filmreihe Kritische Medizin
Ein ganz gewöhnlicher Tag auf der Bettenstation einer chirurgischen Abteilung: Schwerverletzte müssen versorgt und Operierte umsorgt werden, während privilegierte, aber egoistische Privatversicherte nach Extrawürsten krähen und das Pflegeteam natürlich mal wieder aufgrund von chronischem Personalmangel völlig unterbesetzt ist. Trotz der Hektik kümmert sich Floria (Leonie Benesch) fachkundig und mit voller Hingabe um ihre Patient*innen. Obwohl sie alles gibt, geht sie langsam auf dem Zahnfleisch und die Spätschicht scheint mehr und mehr außer Kontrolle zu geraten – bis ihr schließlich ein folgenschwerer Fehler unterläuft.
Der Film ist zugleich eine respektvolle Hommage auf alle Pflegekräfte sowie ein packendes Plädoyer für mehr Menschlichkeit und soziales Engagement. Er zeigt nicht zuletzt, wie essenziell eine gute Betreuung im Krankheitsfall für uns alle ist.
In Kooperation mit Kritische Medizin Freiburg
Gute Besserung!? Filmreihe Kritische Medizin
D 2025, 92 Min. / Regie: Petra Volpe / mit Leonie Benesch, Lale Yavas, Urs Bihler
Di 04.11., 19:00, zu Gast: Johanna Schramm, Kinderkrankenpflegerin
Woche der Stille
Wim Wenders Dokumentarfilm ist eine Hommage an den Fotografen Sebastião Salgado, der von menschlichen Abgründen und der einzigartigen Schönheit und Heilkraft unserer Erde erzählt. Der Film wird im Rahmen der Woche der Stille gezeigt.
Woche der Stille
Frankreich, Brasilien 2014 / DF / 110 Min. / Regie: Wim Wenders
Sa 02.11., 19:00, Einführung: Sonja Sobotta, Woche der Stille